In Remember

24. Oktober 2017:
Fats Domino, US-amerikanischer Musiker stirbt.
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Antoine „Fats“ Domino Jr. (1928–2017) war ein US-amerikanischer Pianist, Sänger und Songwriter, der als einer der wichtigsten Wegbereiter und Pioniere des Rock ’n’ Roll gilt. Mit seinem unverkennbaren Boogie-Woogie-Klavierstil und seiner warmen Stimme prägte er maßgeblich den klassischen New-Orleans-R&B-Sound und verkaufte im Laufe seiner Karriere mehr als 65 Millionen Schallplatten. Selbst Elvis Presley bezeichnete ihn einst als den „wahren King des Rock ’n’ Roll“.

Meilensteine seiner Karriere:
Der erste Rock-’n’-Roll-Hit:

Seine im Jahr 1949 aufgenommene Debütsingle „The Fat Man“ gilt unter Musikhistorikern als eine der ersten Rock-’n’-Roll-Platten überhaupt und war die erste, die sich über eine Million Mal verkaufte.
Der weltweite Durchbruch:
Ab Mitte der 1950er-Jahre feierte er immense Crossover-Erfolge in den Pop- und R&B-Charts. Er schaffte es als einer der ersten schwarzen Künstler, ein breites weißes Publikum zu begeistern.
Ehrungen:
Neben zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen gehörte Fats Domino 1986 zu den allerersten Mitgliedern der Rock and Roll Hall of Fame. Später erhielt er zudem den Grammy Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.

Seine bekanntesten Welthits:
„Blueberry Hill“
(1956) – Sein weltweit bekanntester Song und ein zeitloser Klassiker.
„Ain’t That a Shame“ (1955) – Sein erster großer Pop-Chart-Erfolg, der später von unzähligen Künstlern (u. a. John Lennon) gecovert wurde.
„Blue Monday“ (1956) – Die Hymne über die harte Arbeitswoche und die Vorfreude aufs Wochenende.
„I’m Walkin’“ (1957) – Ein treibender, rhythrischer Hit mit markantem Beat.
„Walking to New Orleans“ (1960) – Eine melancholische Liebeserklärung an seine Heimatstadt

Stil und Einfluss:
Fats Dominos Musik war im Vergleich zu Zeitgenossen wie Little Richard oder Jerry Lee Lewis weniger wild oder rebellisch, dafür aber von einer einzigartigen Gemütlichkeit und ansteckenden Fröhlichkeit geprägt. Sein rollendes Klavierspiel beeinflusste nachfolgende Generationen von Musikern fundamental – darunter auch die Beatles (insbesondere Paul McCartney, der sich bei Songs wie „Lady Madonna“ direkt von Dominos Stil inspirieren ließ)

Am 24. Oktober 2017 verstarb die Musiklegende im Alter von 89 Jahren in der Nähe seiner Heimat New Orleans.




 
24. Oktober 1948:
Barry Ryan, britischer Sänger und Songschreiber wird geboren.
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Barry Ryan (geboren am 24. Oktober 1948 in Leeds; gestorben am 28. September 2021) war ein britischer Popsänger und Fotograf. Weltbekannt wurde er im Herbst 1968 mit dem opulenten, millionenfach verkauften Welthit „Eloise“

Musikalische Karriere:
Das Zwillings-Duo:

Ryan startete seine Karriere 1965 gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Paul Ryan. Das Duo feierte in Großbritannien mehrere Top-50-Erfolge.
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Der Solo-Durchbruch:
Da Paul dem Stress von Live-Auftritten entfliehen wollte, zog er sich zurück und arbeitete fortan als Songschreiber für Barry. Direkt die erste Solo-Single wurde zu Barrys größtem Triumph.
Weitere Erfolge:
Zu seinen weiteren Hits zählten Lieder wie „The Hunt“ (1969) und „Kitsch“ (1970)
Auf Deutsch:
1972 landete er mit dem Titel „Zeit macht nur vor dem Teufel halt“ einen Top-10-Hit in Deutschland.

Zweite Karriere und späteres Leben:
Ab Mitte der 1980er Jahre baute sich Ryan eine erfolgreiche Karriere als Fotograf auf. Seine Porträts und Werke wurden unter anderem in der National Portrait Gallery in London sowie im MoMA in New York ausgestellt. Im September 2021 verstarb er im Alter von 72 Jahren


 
25. Oktober 1979:
Der Kampfpanzer Leopard 2 der Bundeswehr wird in Dienst gestellt.
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Der Leopard 2 ist ein deutscher Kampfpanzer, der als einer der weltweit führenden seiner Art gilt. Er wurde in den 1970er Jahren von Krauss-Maffei (heute KNDS) entwickelt und 1979 bei der Bundeswehr in Dienst gestellt, wo er den Leopard 1 ablöste. Der Leopard 2 zeichnet sich durch seine optimale Kombination aus Feuerkraft, Panzerschutz und Mobilität aus. Feuerkraft: Ausgestattet mit einer 120-mm-Glattrohrkanone von Rheinmetall, kann der Panzer verschiedene Munitionsarten präzise über weite Entfernungen verschießen. Neuere Versionen nutzen die leistungsstärkere L/55-Kanone und programmierbare Munition. Panzerschutz: Er verfügt über eine hochmoderne, mehrschichtige Verbundpanzerung. Neuere Varianten wie der A7A1 und A8 sind zusätzlich mit einem aktiven Schutzsystem wie „Trophy“ ausgestattet, das anfliegende Projektile abfängt. Mobilität: Ein V12-Doppelturbodieselmotor mit 1.500 PS ermöglicht dem rund 60 Tonnen schweren Panzer eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 km/h und eine hohe Geländegängigkeit.
Trotz der anhaltenden Modernisierung des Leopard 2 wird derzeit am deutsch-französischen Nachfolgeprojekt Main Ground Combat System (MGCS) gearbeitet. Dieses neue System soll den Leopard 2 ab Mitte der 2040er Jahre ablösen.
 
25. Oktober 1415:
Azincourt:

Im Hundertjährigen Krieg erlangen die Engländer in der Schlacht von Azincourt durch den Einsatz von Langbogenschützen einen bedeutenden Sieg gegen die Franzosen.
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Die Schlacht von Azincourt (25. Oktober 1415) war eine bedeutende englische militärische Entscheidung im Hundertjährigen Krieg, bei der das englische Heer unter König Heinrich V. die zahlenmäßig weit überlegene französische Armee besiegte. Der englische Sieg, bekannt für die strategische Nutzung von Bogenschützen, ebnete den Weg für Heinrichs Anspruch auf den französischen Thron.
Die Schlacht fand in einer engen Passage statt, so daß die Franzosen ihre Stärker nicht nutzen konnten. Während die Franzosen sich auf die (meist aus Adeligen bestehende) Kavallerie und der Infanterie verließen hielten die Engländer ihre Streitkräfte zunächst zurück. Durch den Regen war der Boden aufgeweicht, so daß die Franzosen schlechter voran kamen. Aber vor allem hatten die Franzosen nicht mit den englischen Bogenschützen mit ihren Fernwaffen, den Langbögen gerechnet.
In England hatten die englischen Könige das Gesetz herausgegeben, daß jeder Engländer am Langbogen zu üben hatte – somit stand bei dieser Schlacht eine große Menge an Bogenschützen zur Verfügung. Den Franzosen erwartete somit eine enorme Menge von Pfeilen, die die französische Streitmacht schwer reduzierte. Es gelingt zwar, die englischen Linien zu erreichen – aber dennoch gewinnen die Briten.
Ein weiterer Fakt wirkte sich schwer zu Lasten der Franzosen aus: Im Mittelalter ging man eigentlich davon aus, daß adelige Ritter eigentlich gefangen genommen wurden – oder unterlegene Ritter sich ergaben. Diese gefangen genommenen Ritter wurden dann von den Familien aus der Gefangenschaft ausgelöst – und waren wieder frei.
Hier jedoch kämpften nicht Ritter gegen Ritter. Die französischen Ritter, die sich ergeben wollten wurden von den englischen Soldaten (eigentlich Bauern) brutal erschlagen. Auf Befehl Heirich des V. wurden keine Gefangene gemacht. Ganze adelige Familien wurden so bei dieser Schlacht ausgelöscht.

Das Viktory-Zeichen:
Ein Fakt aus dieser Schlacht: Das berühmte Viktory-Zeichen (Mittelfinger und Zeigefinger) kommt von den Bogenschützen mit den Langbögen. Diese waren bei den Feinden verhaßt. Ihnen wurden bei den Kampfhandlungen genau diese beiden Finger abgeschnitten. Ein Bogenschütze braucht jedoch gerade diese beiden Finger, um den Bogen zielsicher abfeuern zu können!
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Bei der Schlacht von Azincourt zeigten die Bogenschützen den Franzosen ihre Zeigefinger und Mittelfinger - die „Viktory-Finger“ um den Franzosen zu zeigen, daß sie ihre Finger noch hatten, daß sie immer noch ihre Bögen abschießen konnten – und gleichzeitig, daß sie gesiegt hatten.
Ein Zeichen des Sieges, daß noch heute verwendet wird.
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25. Oktober 1961:
Amerikanische Panzer fahren am Checkpoint Charlie auf, nachdem DDR-Grenzsoldaten Westalliierte daran hinderten, den sowjetischen Sektor zu betreten. Am 27. Oktober ziehen sowjetische Panzer nach. Am 28. Oktober ziehen sich beide Seiten wieder zurück.
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Einer der gefährlichsten Höhepunkte des Kalten Krieges:
Die Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie im Oktober 1961. Nach dem Bau der Berliner Mauer im August desselben Jahres prüften die Supermächte hier direkt die Entschlossenheit der Gegenseite, was die Welt an den Rand eines Dritten Weltkriegs führte.
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Die Ursache des Konflikts:
Rechte der Alliierten:

Nach dem Vier-Mächte-Status durften sich Militärangehörige und Zivilbedienstete der Westmächte (USA, Großbritannien, Frankreich) frei in ganz Berlin bewegen – also auch im sowjetischen Sektor (Ost-Berlin).
Die Provokation:
Die DDR-Führung unter Walter Ulbricht versuchte eigenmächtig, diese alliierten Rechte einzuschränken. Grenzer forderten am 22. und 25. Oktober 1961 von US-Diplomaten und Militärs beim Übertritt Ausweiskontrollen, was die Westalliierten strikt verweigerten, um die DDR nicht diplomatisch anzuerkennen.

Der zeitliche Ablauf
25. Oktober 1961 (Amerikanische Reaktion):

Als Reaktion auf die Kontrollen schickte der US-Abgesandte General Lucius D. Clay Truppen und US-Panzer zum Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Sie sollten den ungehinderten Zugang erzwingen.
27. Oktober 1961 (Die Eskalation):
Die Lage spitzte sich dramatisch zu. Am Nachmittag rollten als direkte Antwort der Sowjetunion zehn sowjetische Panzer auf der Ost-Berliner Seite auf. Rund 16 Stunden lang standen sich die schwer bewaffneten Panzer der beiden Atommächte schussbereit im Abstand von nur wenigen Metern gegenüber.
28. Oktober 1961 (Der Abzug):
Hinter den Kulissen verhandelten US-Präsident John F. Kennedy und der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow über einen geheimen diplomatischen Kanal. Sie einigten sich auf einen schrittweisen Rückzug. Zuerst setzte sich ein sowjetischer Panzer ein Stück zurück, kurz darauf ein amerikanischer. Bis zum Vormittag des 28. Oktober waren alle Panzer abgezogen.

Die Bedeutung:
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„Checkpoint Charlie“
Diese Konfrontation machte den Checkpoint Charlie weltweit zum Symbol des Kalten Krieges. Sie zeigte deutlich, dass die Sowjetunion zwar die Abriegelung Ost-Berlins durchsetzte, den Sonderstatus und die Rechte der Westmächte in Berlin jedoch letztlich respektierte, um einen atomaren Konflikt zu vermeiden.
 
25. Oktober 1979:
Der amerikanisch-britische Science-Fiction-Horrorfilm "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" startet in den deutschen Kinos.
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Der Film handelt von der Crew des Raumschiffs Nostromo, die auf dem Rückflug zur Erde auf ein unbekanntes Signal stößt und auf einem unwirtlichen Planeten landet, um die Quelle des Signals zu untersuchen. Dort wird ein Besatzungsmitglied von einer fremden Lebensform infiziert, die sich schnell zu einer tödlichen Kreatur entwickelt. Die Besatzung muss nun um ihr Überleben kämpfen, um zu verhindern, dass das Wesen die Erde erreicht.
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Alien (1979) ist der Start einer berühmten Science-Fiction-Reihe, die später in Crossovers mit Predator erweitert wurde.

Die Chronologische Reihenfolge von Alien und Predator:
Prey
(2022) – Spielt im Jahr 1719 (Predator-Reihe)
Predator – Denen keiner hilft / Predator (1987) – Spielt im Jahr 1987 (Predator-Reihe)
Predator 2 (1990) – Spielt im Jahr 1997 (Predator-Reihe)
Alien vs. Predator (2004) – Spielt im Jahr 2004 (Crossover)
Aliens vs. Predator 2: Requiem (2007) – Spielt im Jahr 2004 (kurz nach dem Vorgänger) (Crossover)
Predators (2010) – Spielt etwa in der Gegenwart/nahen Zukunft (ca. 2010) (Predator-Reihe)
Predator – Upgrade (2018 ) – Spielt im Jahr 2018 (Predator-Reihe)
Prometheus – Dunkle Zeichen (2012) – Spielt im Jahr 2089–2093 (Alien-Prequel)
Alien: Covenant (2017) – Spielt im Jahr 2104 (Alien-Prequel)
Alien: Earth (Serie) – Spielt im Jahr 2120
Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) – Spielt im Jahr 2122
Alien: Romulus (2024) – Spielt im Jahr 2142 (zwischen Teil 1 und 2)
Aliens – Die Rückkehr (1986) – Spielt im Jahr 2179
Alien 3 (1992) – Spielt im Jahr 2179 (unmittelbar nach Teil 2)
Alien – Die Wiedergeburt (1997) – Spielt im Jahr 2379/2349 (weit in der Zukunft)
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25. Oktober 1983:
Udo Lindenberg darf bei einem Rockkonzert im Berliner Palast der Republik auftreten. Das einzige Gastspiel des westdeutschen Sängers in der DDR hat sein Hit Sonderzug nach Pankow ermöglicht, in dem er ironisch an Staatschef Erich Honecker appelliert hatte.
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Der legendäre Auftritt von Udo Lindenberg am 25. Oktober 1983 im Palast der Republik war ein Meilenstein der deutsch-deutschen Musikgeschichte. Obwohl sein ironischer Hit „Sonderzug nach Pankow“ in der DDR offiziell verboten war, ebnete er ironischerweise genau den Weg für dieses einzigartige Gastspiel.

Der Auftritt im Überblick:
Der Anlass:

Lindenberg durfte im Rahmen des FDJ-Friedensfestivals „Rock für den Frieden“ auftreten.
Das Set:
Sein Auftritt dauerte nur etwa 20 Minuten. Er spielte insgesamt vier Lieder mit seinem Panikorchester.
Die Songauswahl:
Ausgerechnet seinen Erfolgshit „Sonderzug nach Pankow“ sang er an diesem Abend auf Wunsch der Gastgeber nicht.
Das Publikum:
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Im Saal saß kein normales Publikum, sondern handverlesene, linientreue FDJ-Funktionäre.

Die Stasi und die Fans vor der Tür:
Während drinnen applaudiert wurde, spielte sich draußen ein Drama ab. Tausende echte Lindenberg-Fans strömten zum Palast der Republik, durften aber nicht hinein. Das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) war im Großeinsatz: Fans, die lautstark Einlass forderten, wurden von den Sicherheitskräften brutal abgedrängt, misshandelt und reihenweise verhaftet.

Das Nachspiel:
Udo Lindenberg nutzte die Bühne auch für politische Statements und forderte vor den SED-Oberen die Abschaffung aller Atomraketen in Ost und West. Diese klaren Worte sowie das Chaos vor der Tür blieben nicht ohne Folgen. Die bereits für das Folgejahr 1984 geplante DDR-Tournee des Panikrockers wurde von der Staatsführung ersatzlos gestrichen. Es blieb bis zum Mauerfall sein einziges Konzert in der DDR.
 
26. Oktober 1931:
Der britische Doppeldecker De Havilland DH.82 "Tiger Moth" absolviert seinen Erstflug.
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Die de Havilland DH.82 Tiger Moth ist ein bekanntes, einmotoriges Doppeldecker-Schulflugzeug, das 1931 seinen Erstflug hatte. Viele Tiger Moths sind bis heute erhalten und werden von privaten Sammlern und bei Flugshows geflogen. Sie sind ein beliebtes Motiv für Modellbauer.

Namensgebung: Geoffrey de Havilland war ein begeisterter Insektenkundler und benannte viele seiner Leichtflugzeuge nach Motten und Schmetterlingen.
 
26. Oktober 1940:
Das US-amerikanische Jagdflugzeug North American P-51 „Mustang“ bewältigt erfolgreich seinen Jungfernflug.
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Die North American P-51 „Mustang“ / Die Schwarz-Weißen Streifen unter dem National-Abzeichen (dem "Stern" an der Seite) weisen daraufhin, daß das Flugzeug bei der Landung in der Normandie (Operation Overlord) am 06. Juni 1944 gekämpft hat.

Die North American P-51 Mustang ist ein legendäres einmotoriges US-amerikanisches Jagdflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg, das vor allem als Langstrecken-Begleitjäger für die Bpmber bekannt wurde. Luftüberlegenheit: Dank der Mustang konnten die Alliierten 1944 die Luftüberlegenheit über Europa erlangen. Bis Kriegsende wurden Mustang-Piloten 4.950 Abschüsse von Feindflugzeugen in der Luft zugeschrieben.
 
26. Oktober 1881:
Beim O.K. Corral in Tombstone kommt es zur berühmtesten Schießerei in der Geschichte des Wilden Westens zwischen Virgil, Morgan und Wyatt Earp sowie Doc Holliday auf der einen Seite und der Clanton/McLaury-Familie auf der anderen Seite.
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Die Beteiligten:
Die Gesetzeshüter:
Virgil Earp, der Marshal von Tombstone
Seine Brüder Wyatt und Morgan Earp
Der Zahnarzt, Spieler und Revolverheld Doc Holliday, ein Freund der Earps

Die Cowboys (Viehdiebe und Outlaws):
Die Brüder Frank und Tom McLaury
Die Brüder Ike und Billy Clanton
Billy Claiborne, der während des Gefechts floh

Vorgeschichte: Seit Längerem schwelte ein Konflikt zwischen den Earps, die die Interessen der städtischen Geschäftswelt vertraten, und den Cowboys, die durch Viehdiebstahl und Überfälle bekannt waren. Die Spannungen eskalierten, als die Earps die städtische Verordnung durchsetzten, das offene Tragen von Waffen innerhalb der Stadtgrenzen zu verbieten.
Am Morgen des 26. Oktober 1881 geriet Ike Clanton, angetrunken und bewaffnet, mit den Earps aneinander und drohte ihnen. Später am Tag trafen die Earps und Holliday in der Fremont Street auf Ike, Billy Clanton und die McLaury-Brüder, die ihrerseits bewaffnet waren.
Der eigentliche Showdown fand nicht direkt im O. K. Corral statt, sondern in einem schmalen unbebauten Grundstück in der Nähe, neben dem Fotostudio von C. S. Fly. Als Virgil Earp die Cowboys aufforderte, ihre Waffen abzugeben, eskalierte die Situation, und es entwickelte sich eine wilde Schießerei.
Ergebnis:
Die McLaury-Brüder und Billy Clanton wurden getötet.
Virgil und Morgan Earp sowie Doc Holliday wurden verwundet.
Wyatt Earp blieb unverletzt.
Ike Clanton und Billy Claiborne flohen vom Schauplatz.
 
26. Oktober 1984:
In den USA kommt der Science-Fiction-Film Terminator von James Cameron in die Kinos.
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Terminator (Originaltitel: The Terminator) ist ein legendärer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron aus dem Jahr 1984. Der mit einem bescheidenen Budget von rund 6,4 Millionen US-Dollar produzierte Action-Thriller entwickelte sich zum Kultfilm und markierte den internationalen Durchbruch für Arnold Schwarzenegger.

Kurzinhalt:
Im Jahr 2029 ist unser Planet durch „Skynet“, einer KI durch eine nuklearen Kriegsführung gegen die Menschheit ein Trümmerfeld, in dem die wenigen überlebenden Menschen einen verzweifelten Kampf gegen intelligente Maschinen ausfechten, die die Erde beherrschen.
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Die menschliche Résistance unter der Führung von John Connor steht kurz vor einem alles entscheidenden Sieg gegen ihre Unterdrücker. Da ersinnen die Maschinen einen ausgeklügelten Plan, der ihnen die Macht sichern soll: Sie senden einen Cyborg mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten zurück in die Vergangenheit – einen Terminator (Arnold Schwarzenegger), der nur ein Ziel hat: Sarah Connor (Linda Hamilton), Johns Mutter, zu töten, noch bevor John geboren wird. Dadurch wäre die Menschheit ihres charismatischen Anführers beraubt und könnte im Kampf gegen die Maschinen nie die Oberhand gewinnen.
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Der Résistance gelingt es, einen jungen Mann, Kyle Reese (Michael Biehn), in die Vergangenheit zurückschicken, der nun Sarah Connor beschützen soll.

In der schicksalhaften Nacht des 12. Mai 1984 kommen sowohl der Terminator, als auch Kyle Reese mitten in Los Angeles an. Die Frage ist nur, welcher von beiden Sarah Connor zuerst findet, und ob es Kyle überhaupt gelingen kann, diese ultimative Kampfmaschine, die weder Skrupel, noch Gefühle hat, aufzuhalten, zumal er seit seiner Ankunft von der Polizei gesucht wird.

Doch Kyle darf nicht scheitern – von ihm und Sarah hängt das Überleben der gesamten Menschheit ab.
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26. Oktober 1965:
Die Beatles werden von Königin Elisabeth II. im Londoner Buckingham Palace mit dem Orden Member of the British Empire ausgezeichnet. John Lennon gibt seinen Orden ein paar Jahre später aus Protest gegen die Beteiligung Großbritanniens am Biafra-Krieg wieder zurück. John Lennon war das einzige Mitglied der Band, das diese königliche Ehre wieder ablegte. Die Medaille selbst wurde übrigens Jahrzehnte später in einer königlichen Verwahrstelle im Schlosstresor wiederentdeckt.
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