In Remember

18. August 1930:
In dem Micky-Maus-Trickfilm „Die Sträflingskolonne“ (The Chain Gang)der Disney Company tritt zum ersten Mal der Hund Pluto auf. Er ist als Bluthund dem ausgebrochenen Sträfling Micky auf der Spur.

Seinen Namen „Pluto“ verdankt der Hund des frisch entdeckten Planeten Pluto im Jahre 1930. Seinen Status als Planeten verlor Pluto am 24. August 2006 – seitdem ist er lediglich noch ein „Zwergplanet.
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Fakten zum ersten Auftritt:
Rolle:

Pluto spielte in diesem Micky-Maus-Cartoon noch gar nicht Mickys Haustier. Er trat stattdessen als einer von zwei namenlosen Bluthunden (Spürhunden) auf, die den aus dem Gefängnis entflohenen Häftling Micky Maus jagen.
Animation:
Gezeichnet wurde die Figur von dem Disney-Animator Norm Ferguson, dessen realistisch animierte Darstellung der Spürhunde damals großes Lob einbrachte.

Der Weg zum festen Charakter:
Nach seinem Debüt entwickelte sich die Figur im gleichen Jahr schnell weiter:
„The Picnic“ (1930): Später im Jahr tauchte er erneut auf, diesmal als Minnie Maus' Hund namens Rover.
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„The Moose Hunt“ (1931): Erst in diesem Film erhielt er offiziell seinen Namen Pluto und wurde fest zu Mickys treuem Haustier und Begleiter.
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Wie sich Pluto bis heute entwickelte:
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18. August 1962:
Das erste gemeinsame Konzert von Lennon, McCartney, Harrison und Starr findet in der Hulme Hall von Birkenhead statt. Dieses Konzert gilt als die Geburtsstunde der „Fab Four“, wie die Welt sie später kennen sollte.
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Wichtige Details zu diesem historischen Auftritt:
Der Anlass:

Es handelte sich um den 17. Jahrestanz der lokalen Gartenbaugesellschaft (Horticultural Society).
Die Vorbereitung:
Ringo Starr war erst zwei Tage zuvor offiziell als Nachfolger des gefeuerten Schlagzeugers Pete Best zur Band gestoßen. Die Gruppe hatte vor dem Auftritt lediglich eine zweistündige Probe.
Die Zuschauer:
Die Halle war für 450 Personen zugelassen, wurde jedoch wegen des großen Andrangs inoffiziell auf etwa 500 Besucher erweitert.
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Historischer Kontext:
Nur vier Tage nach dieser Premiere wurde die Band im Liverpooler Cavern Club gefilmt, was ihren ersten Fernsehauftritt markierte. Wenige Wochen später, am 5. Oktober 1962, erschien ihre erste offizielle Single Love Me Do.

 
18. August 1983:
Mika, britischer Popmusiker wird geboren.
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Mika (* 18. August 1983 als Michael Holbrook Penniman in Beirut) ist ein weltweit erfolgreicher libanesisch-britischer Pop-Sänger, Komponist und Produzent. Berühmt wurde er durch seine außergewöhnliche Stimme, die über mehrere Oktaven reicht, sowie durch farbenfrohe, vom Glam-Pop der 1970er und 1980er Jahre inspirierte Songs.

Künstlerisches Profil:
Musikstil:

Einzigartige Mischung aus pompösem Pop, Glam-Pop und eingängigen Melodien.
Stimme:
Seine markante Vokal-Reichweite umfasst bis zu fünf Oktaven, weshalb er oft mit Freddie Mercury verglichen wird.
Visuelles Markenzeichen:
Bunte, cartoonhafte Ästhetik und energiegeladene Live-Auftritte.

Meilensteine & Große Erfolge
Der Durchbruch (2007):

Sein Debütalbum Life in Cartoon Motion verkaufte sich weltweit rund 5,6 Millionen Mal.
Welthits:
Internationale Chart-Erfolge feierte er vor allem mit den Singles Grace Kelly und Relax, Take It Easy.
Weitere bekannte Songs:
Hits wie Lollipop, Happy Ending, Big Girl (You Are Beautiful) und We Are Golden prägten seine Karriere.
Jüngste Projekte:
Nach Alben wie My Name Is Michael Holbrook (2019) veröffentlichte er das englischsprachige Album Hyperlove.

Leben und internationale Karriere:
Mika wuchs nach der Flucht aus dem libanesischen Bürgerkrieg in Paris und London auf und studierte unter anderem an der Royal Academy of Music. Neben seiner Musikkarriere ist er ein gefragter TV-Star in Europa. Er glänzte jahrelang als Coach bei The Voice in Frankreich, als Juror bei X Factor in Italien und moderierte 2022 den Eurovision Song Contest in Turin