In Remember

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Barbeque 67
Barbeque 67 (andere Schreibweise: BAR-B-QUE 67, auch bekannt als das Spalding Festival) war ein Pop-Konzert, das am 29. Mai 1967 in Spalding, Lincolnshire, England stattfand.
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Barbeque 67 gilt als erstes Rock-Festival.Es fand knapp drei Wochen vor dem Monterey Pop Festival (Flower Power) statt. In der Tulip Bulb Action Hall traten von 4 Uhr nachmittags bis Mitternacht sechs der führenden Rock- und R&B-Gruppen des Jahres 1967 auf. Der Eintritt betrug 1 £. Die geschätzte Besucherzahl lag bei mindestens 4.000. Die BBC sprach von 6.000 Besuchern und rund 12.000 Leuten außerhalb des Festival-Geländes. Veranstalter des Konzerts war Brian Thompson (1938–2011).

Die Bands:
Zu Beginn spielten zwei psychedelische Rockbands: „Pink Floyd“ in der Urbesetzung mit Syd Barrett und „The Move“ mit Roy Wood und Jeff Lynne.

Danach kamen zwei Bluesrock-Bands: Jimi Hendrix mit seiner Experience und Cream.

Mit Zoot Money and His Big Roll Band sowie Geno Washington and the Ram Jam Band ging es zum Schluss in Richtung Rhythm and Blues.

Als Vorgruppe und in den Umbaupausen spielte die Band Sound Force 5.

Nachwirkungen:
Das Barbeque 67 war eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Jimi Hendrix und Eric Clapton gemeinsam auftraten. Es war eines der Ereignisse im Vorfeld des Monterey Pop Festivals, mit dem die Ära der großen Rock- und Pop-Festivals eingeleitet wurde. Gelegentlich wird das Konzert als das „erste Rockfestival der Welt“ bezeichnet.

In seiner Weihnachtsausgabe 2012 wählte das Magazin „Intelligent Life“ der Londoner Economist Group Barbeque 67 zum Gewinner in der Kategorie „Sixties Rock Gig“.

1968 organisierte Brian Thompson in Whittlesey (Cambridgeshire) ein Nachfolgekonzert, Barbeque 68, mit Fairport Convention, Donovan, Fleetwood Mac und wiederum The Move.

 
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Barbeque 67
Barbeque 67 (andere Schreibweise: BAR-B-QUE 67, auch bekannt als das Spalding Festival) war ein Pop-Konzert, das am 29. Mai 1967 in Spalding, Lincolnshire, England stattfand.
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Barbeque 67 gilt als erstes Rock-Festival.Es fand knapp drei Wochen vor dem Monterey Pop Festival (Flower Power) statt. In der Tulip Bulb Action Hall traten von 4 Uhr nachmittags bis Mitternacht sechs der führenden Rock- und R&B-Gruppen des Jahres 1967 auf. Der Eintritt betrug 1 £. Die geschätzte Besucherzahl lag bei mindestens 4.000. Die BBC sprach von 6.000 Besuchern und rund 12.000 Leuten außerhalb des Festival-Geländes. Veranstalter des Konzerts war Brian Thompson (1938–2011).

Die Bands:
Zu Beginn spielten zwei psychedelische Rockbands: „Pink Floyd“ in der Urbesetzung mit Syd Barrett und „The Move“ mit Roy Wood und Jeff Lynne.

Danach kamen zwei Bluesrock-Bands: Jimi Hendrix mit seiner Experience und Cream.

Mit Zoot Money and His Big Roll Band sowie Geno Washington and the Ram Jam Band ging es zum Schluss in Richtung Rhythm and Blues.

Als Vorgruppe und in den Umbaupausen spielte die Band Sound Force 5.

Nachwirkungen:
Das Barbeque 67 war eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Jimi Hendrix und Eric Clapton gemeinsam auftraten. Es war eines der Ereignisse im Vorfeld des Monterey Pop Festivals, mit dem die Ära der großen Rock- und Pop-Festivals eingeleitet wurde. Gelegentlich wird das Konzert als das „erste Rockfestival der Welt“ bezeichnet.

In seiner Weihnachtsausgabe 2012 wählte das Magazin „Intelligent Life“ der Londoner Economist Group Barbeque 67 zum Gewinner in der Kategorie „Sixties Rock Gig“.

1968 organisierte Brian Thompson in Whittlesey (Cambridgeshire) ein Nachfolgekonzert, Barbeque 68, mit Fairport Convention, Donovan, Fleetwood Mac und wiederum The Move.

DANKE DANKE DANKE:love::love::love:
ach ich wäre so so soooo gerne dabei gewesen
 
29. Mai 1986:
Die neu übernommene Europaflagge wird erstmals zu den Klängen der Europahymne vor dem Berlaymont-Gebäude in Brüssel aufgezogen.
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Die Europaflagge steht als offizielles Symbol für Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben hat die Anzahl der Sterne absolut nichts mit der Anzahl der Mitgliedsstaaten zu tun.

Das Design und seine offizielle Symbolik setzen sich aus drei Kernelementen zusammen:

Die Symbole und ihre Bedeutung:
Die zwölf Sterne:

Die Zahl Zwölf ist ein traditionelles Symbol für Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Sie steht in vielen Kulturen für zeitlose Harmonie
(Die Zahl 12: Die 12 Monate des Jahres, 12 Zahlen auf der Uhr, 12 Sternzeichen, 12 Apostel, die 12 antiken Stämme Israels, die 12 griechischen Hauptgötter, 12 Prüfungen des Herakles, Asgard hatte 12 Paläste, die Tafelrunde von Artus hatte 12 Plätze, in UK und in den USA entscheiden 12 Geschworene über Schuld und Unschuld der Angeklagten …).

Die kreisförmige Anordnung:
Der geschlossene Kreis symbolisiert Geschlossenheit sowie die Gleichheit und das friedliche Zusammenstehen aller europäischen Völker.

Der blaue Hintergrund:
Das tiefe Blau representiert für die Werte von Frieden und Freiheit.
Ein weiterer Grund ist die olympischen Flagge. Hier steht bei den 5 Ringen der blaue Ring für Europa.
 
Jeffrey Scott Buckley (* 17. November 1966; 29. Mai 1997) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist. 1997 ertrank Buckley im Alter von 30 Jahren.

Er veröffentlichte zu Lebzeiten nur ein Album, das einflussreiche Grace.
Da das eigene Material nicht ausreichte, wurden auch drei Coverversionen in das Album aufgenommen: der durch Nina Simone bekannte Song Lilac Wine, Benjamin Brittens Corpus Christi Carol und das posthum bekannteste Stück Buckleys, Leonard Cohens Hallelujah, das 2007 von der britischen Zeitschrift Q als bester Song aller Zeiten genannt wurde.

die Tragik seines Todes:
Im Mai 1997 hielt sich Buckley in Memphis (Tennessee) auf, um in Ruhe an seinem zweiten Studioalbum My Sweetheart the Drunk zu arbeiten. Er mietete ein kleines Haus, in dem er allein eine Reihe von Demos aufnahm. Am Abend des 29. Mai, kurz bevor seine Bandkollegen Tighe, Grondahl und der neu verpflichtete Schlagzeuger Parker Kindred zu geplanten Aufnahmen eintrafen, machten er und ein Freund am Ufer des Wolf River Halt. Spontan ging Buckley, der dort schon bei früheren Gelegenheiten geschwommen war, voll bekleidet ins Wasser, während im Radio der Song Whole Lotta Love von Led Zeppelin ertönte und er mitsang. Er kam bis zur Mitte des Flusses, wo ihn die Bugwelle eines Schiffes unter Wasser zog, wobei der 30-Jährige ertrank. Seine Leiche wurde erst fünf Tage später gefunden. Laut Obduktionsbericht befanden sich weder Alkohol noch andere Drogen in seinem Körper.
 
29. Mai 1975:
Melanie B, britische Sängerin wirsd geboren.
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Melanie B (geboren am 29. Mai 1975 als Melanie Janine Brown in Leeds, England) ist eine britische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, die weltweite Bekanntheit als Mitglied der legendären Girlgroup Spice Girls erlangte. Unter ihrem Künstlernamen Mel B oder ihrem Band-Spitznamen Scary Spice prägte sie die Popkultur der 1990er-Jahre entscheidend mit.

Musikalische Karriere:
Spice Girls:

Ab 1994 bildete sie zusammen mit Mel C, Geri Halliwell, Victoria Beckham und Emma Bunton die erfolgreichste Girlgroup aller Zeiten. Mit Hits wie "Wannabe" feierten sie globale Erfolge.
Solo-Erfolge:
Im Jahr 2000 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum Hot, gefolgt von LA State Of Mind (2005). Zu ihren bekanntesten Solo-Singles gehört "I Want You Back" (mit Missy Elliott).

Fernsehen und Moderation:
Nach d qer aktiven Zeit mit den Spice Girls baute sie sich eine erfolgreiche Karriere im internationalen Fernsehen auf:
Jurorin:
Sie saß in den Jurys großer Talentshows, darunter America's Got Talent, The X Factor (UK und Australien) sowie The Voice Kids (Australien).
Schauspiel und Theater:
Sie übernahm Rollen in Musicals am Londoner West End und am Broadway (u. a. in Rent und Chicago).

Privatleben:
Ehen:

Mel B war dreimal verheiratet: Zuerst mit dem Tänzer Jimmy Gulzar, danach mit dem Musikproduzenten Stephen Belafonte. Im Juli 2025 heiratete sie ihren Partner Rory McPhee in London.
Kinder:
Sie hat drei Töchter aus verschiedenen Beziehungen, darunter eine Tochter namens Angel aus einer Beziehung mit dem US-Schauspieler Eddie Murphy.
Engagement:
In ihrer Autobiografie Brutally Honest thematisierte sie offen traumatische Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und arbeitet intensiv als Schirmherrin für die Hilfsorganisation Women's Aid.




 
30. Mai 1910:
Inge Meysel, deutsche Schauspielerin wird geboren.
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Inge Meysel (1910–2004) war eine der bekanntesten deutschen Charakter- und Volksschauspielerinnen, die durch ihre Rolle als resolute, herzensgute, aber streitbare Hausfrau in der Fernsehserie „Die Unverbesserlichen“ als „Mutter der Nation“ Berühmtheit erlangte. Sie war zeitlebens für ihre unkonventionelle, resolute Art und ihr großes politisches Engagement bekannt.

Leben und Karriere:
Früher Start:

1910 in Berlin geboren, stand sie bereits im Alter von drei Jahren das erste Mal auf einer Opernbühne.
Berufsverbot im Nationalsozialismus:
Aufgrund der jüdischen Herkunft ihres Vaters erhielt sie ab 1933 von den Nationalsozialisten Auftrittsverbot.
Durchbruch nach dem Krieg:
Ab 1945 spielte sie am Hamburger Thalia Theater und wechselte in den 1960er-Anjahren zum Fernsehen.
Kultrollen:
Neben „Die Unverbesserlichen“ spielte sie Hauptrollen in Erfolgsproduktionen wie „Mrs. Harris“ oder im Tatort.

Persönlichkeit und Engagement:
Eigensinnig:

Auszeichnungen nahm sie gern an, das Bundesverdienstkreuz lehnte sie jedoch konsequent ab.
Streitbar:
Sie galt als schwierig und direkt im Umgang am Set, woraus langjährige Kolleginnen wie Monika Peitsch eine professionelle „Hassliebe“ entwickelten.
Politisch:
Sie engagierte sich für die SPD, für die Frauenbewegung, im Kampf gegen HIV/Aids sowie für die Rechte von Homosexuellen.

Späte Jahre:
Sie verstarb im Juli 2004 im Alter von 94 Jahren in ihrem Haus in Seevetal bei Hamburg. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Ohlsdorfer Parkfriedhof in Hamburg.