Hartz IV Empfänger verhungert

Für Dich sollte gelten:

Wer keine Ahnung hat, einfach mal....

Du weisst schon, oder? Na also, dann halt Dich dran und rauch deinen Joint. ;) Allerdings ob das gut für Dich ist? Du raffst ja so schon nicht viel. Hättest dich statt zu Kiffen lieber um etwas Bildung kümmern sollen. Aber mach mal ruhig, is ja deine Sache und mir ziemlich wurscht.

Und wer nicht lesen kann sollte weiterhin von Mama die Bilderbücher erklärt bekommen ... :LOL:

Bei "Gelegenheit" deutet auf ein weniger häufiges Vorgehen hin.
Weiterhin habe ich mich mehr als 20 Jahre (Abi, Ausbildung, Studium) um meine Bildung gekümmert und weiss wovon ich spreche.

Scheinbar habe ich Deinen Anteil an Bildung mit absolviert.
Aber lass Dir deshalb keine grauen Haare wachsen.
Der deutsche Staat mit seinen Sozialsystemen fängt auch Dich auf und ich weiss wenigstens dann, dass ich mit meinen Steuern Leuten wie Dir helfen kann. :D
 
das Arme Menschen deshalb arm sind, weil einige Reiche soviel brauchen, das für viele nicht mehr genug übrig bleibt

Das ist eine sehr provokative Aussage und ich wüsste die gern mal auseinandergedröselt.

OHNE Beleidigungen!

Vor allem kann ich da keinen Bezug zu diesem Thread hier herstellen.

Reiche Leute sind entweder reich, weil sie geerbt haben, im Lotto gewonnen haben, viel arbeiten oder auch krumme Dinger drehen.

Das hat aber mMn NICHTS damit zu tun, dass man hier von Ämtern so viel Unterstützung erhalten kann, dass man eben nicht verhungern muss. Denn keiner derer, die ich oben unter "reich" aufgeführt habe, hat diesen Mann und seine Mutter davon abgehalten, weiterhin Anträge auf staatliche Unterstützung zu stellen.
 
Das klingt ja fast so als wolltest du sagen, der wär zu faul gewesen sich einen Nachmittag da hinzusetzen um sich etwas zu holen.
Fakt ist, dass er mehrere Termine nicht wahrgenommen hast. Möchtest du das in irgendeiner Weise leugnen? Dann tue es bitte jetzt...

Wahrscheinlich glaubst du auch, dass die verhungernden Kinder in der dritten Welt deshalb verhungern, weil sie zu faul sind, sich brot in den Mund zu stecken.
Keine Ahnung wie du auf so einen Unsinn kommst, ich kann es mir trotz angestrengter Überlegungen einfach nicht erklären.

Alles Gute mit deinen Gedanken.

Mitglieder dieser Gesellschaft (z.B. Nachbarn, Hausbewohner) hätten den Jungen und seine Mutter vll zum Abendessen einladen können, oder ein paar übriggebliebene Würste vom netten Grillabend vorbei bringen.
Da ich weder jeden Tag grille, noch jeden Abend einen Gast haben möchte, würde ich behaupten, dass das leider kaum möglich sein wird.

Wir können ja jetzt nicht alle mit durchfüttern, die ihre Hartz IV-Anträge nicht mehr ausfüllen.

Diese Argumentation kannst du Dir für die Zeit aufheben, wenn auf 10 offene Stellen mal 1 Arbeitsloser kommt.
Tatsächlich? Wenn die Deutschen doch bereit sind alle Jobs zu machen die zu haben sind damit etwas Geld in die Kasse kommt, warum kommen dann Jahr für Jahr Gastarbeiter aus Polen zu uns?

Ok doch noch mal: Der zusammenhang besteht darin, das Arme Menschen deshalb arm sind, weil einige Reiche soviel brauchen, das für viele nicht mehr genug übrig bleibt.
Und das ist bei uns in Deutschland so? Ich war heute Morgen einkaufen und als ich den Markt verließ waren die Regale immer noch voll, mein Einkaufswagen aber auch...
 
als schuldigen, wuerde ich definitiv den staat betrachten

Schwachsinn. Wenn jemand offensichtlich sein Leben nicht im Griff hat, ist es sicherlich nicht Schuld des Staates. Der Staat ist schließlich nicht dafür da, den Hintern abzuputzen oder darauf zu achten, ob wir nach dem Essen unser Bäuerchen auch richtig machen.
Ein Minimum an Eigenverantwortung kann man wohl von fast jedem der Bewohner unseres Staates abverlangen. Wir sind zwar ein Sozialstaat - aber dafür kann man wohl verlangen, dass jemand seine Formulare ausfüllt, wenn er Sozialleistungen in Anspruch nehmen will. Die Forderung nach einem Hausbesuch ist daher totaler Schwachsinn, man muss schließlich nicht noch hinter den Leuten herrennen und fragen, ob man ihnen das Geld in den Arsch blasen darf.

Das in diesem Fall ein evtl. behinderter Mensch verhungert ist, ändert die Sachlage nur geringfügig - schließlich gibt es von unserem Staat genug Angebote wie z.B. betreutes Wohnen, etc.
Man muss diese nur in Anspruch nehmen. Auch hier sehe ich kein Versäumnis des Staates; man kann ja nicht bei jedem unserer 80-100 Millionen Bewohner einmal pro Woche fragen, wie sein mentaler Gesundheitszustand ist, ob er nicht lieber in eine Klapsmühle eingeliefert werden möchte, ob er irgendwelche Formulare hat, die er ausgefüllt haben möchte, vielleicht noch den Rasen mähen, das Klo putzen und eine große Pommes mit Majo und Ketchup.

Wir haben schon einen Staat, der allen Möglichen Kram für uns macht, aber ein Minimum an Eigenverantwortung wäre echt mal nicht schlecht, schließlich wohnen in diesem Land nicht nur kleine Kinder.
 
Sehr traurige News, welch Leid und welche Qualen. Woran es haperte ? Keine Ahnung, ich weiß das es Menschen mit Stolz gibt, diese würden eher verhungern als um Geld zu betteln. Kann auch sein das die Mutter, sowie auch der Sohn mit der Situation überfordert waren, zu geringes Selbstwertgefühl hatten um nachzufragen.

Ende vom Lied, traurige Geschichte. Was kann man lernen ? Jeder kann umsichtiger werden, einfach den Nachbarn mal ins Gesicht sehen und fragen ob alles in Ordnung ist. Schwierig wirds nur, wenn sich Menschen abkapseln, genau wie beim Suizid, keine Chance zu helfen. Ich denke dieses war so ein Fall. Finde das sehr traurig.

sie waren bereits angemeldet, doch nicht gekümmert um die weiter bewiligung!
Jo, weiß ich und das Amt (oder wie man sagt?) ist davon ausgegangen das kein Bedarf mehr vorhanden ist. Ein normaler Mensch wär der Sache nachgegangen und hätte sich nicht zu Tode gehungert. Irgendwo wird es da gehapert haben. Falscher Stolz, Angst abgewiesen zu werden, je mehr ich darüber nachdenke, um so trauriger finde ich es.
 
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Sehr traurige News, welch Leid und welche Qualen. Woran es haperte ? Keine Ahnung, ich weiß das es Menschen mit Stolz gibt, diese würden eher verhungern als um Geld zu betteln. Kann auch sein das die Mutter, sowie auch der Sohn mit der Situation überfordert waren, zu geringes Selbstwertgefühl hatten um nachzufragen...

sie waren bereits angemeldet, doch nicht gekümmert um die weiter bewiligung!