Hartz IV Empfänger verhungert

Ich weiß ja nicht, wo du aufgewachsen bist, aber ich bin "in DDR-Verhältnissen aufgewachsen" und habe nie jemanden gesehen, der an Unterernährung litt oder dem es so richtig schlecht ging.
das ist doch genau das was ich gesagt habe. der staat hat damals für alle gesorgt. heute geht das nicht mehr.
 
Wie hnadine es sagte: Mir ist ebenfalls nicht bekannt, dass in der DDR Menschen verhungerten. Auch haben sie nicht im als Obdachlose im Winter ein "warmes Plätzchen" in einem U-Bahntunnel suchen müssen. Das ma vll zum Teil an der Bemutterung durch den Staat gelegen haben, aber auch daran, das die Menschen sich da eher untereinander geholfen haben. Egal was in diesem angeblichen "sozialismus" (denn ein wirklicher war es nie) unbestritten schief gelaufen ist, die Menschen waren gleicher und alle haben abgesehen von Staat und Politik weit meher zusammen gehalten.

Aber in unserer schönen westlichen Welt scheint es ja massig "Selbstschuldmenschen" zu geben. Wo waren die denn in der DDR?

mfG
ueberschaII
 
Zuletzt bearbeitet:
Unnütz ist niemand. Aber es haben sicher nicht alle die gleichen Talente und Stärken. Aber vor allem haben sie nicht die gleichen Chancen in unserer Gesellschaft.

Und weil sie nicht die gleiche Chancen haben, ist meiner Meinung nach die Gesellschaft verpflichtet sich um die auf der Strecke gebliebenen zu kümmern, also sie zu versorgen. Und ich bin mir sicher das es in Zukunft mehr weden, die auf der Strecke bleiben.

mfG
ueberschaII
 
Ja hier werden Jobs auch unnütz, wenn eine Maschine die Arbeitskraft von 10 Leuten ersetzt. Da werden dann eben bei einer Modernisierung eben 5.000 Leute aus einem konzern entlassen. Die Aktionäre machen dadurch meher Profit. Wäre es da nicht gerecht, wenn sie zur Lebenserhaltung der entlassenen zur Kasse gebeten werden. Das wird natürlich nicht passieren, weil die letztendlich nicht unerheblich dazu beitragen, welche Politik gemacht wird und welche Gesetze erlassen.
Also verarmt ein grosser Teil der Bevölkerung immer weiter während ein kleiner Teil immer fetter wird.

Schönes Land.

mfg
ueberschaII
 
Es ist erschütternd wie die meisten kalt über den hungertod eines Menschen hinweggehen, nach dem Motto "selber Schuld".
Das ist doch eine reine Pauschalisierung. Du musst hier die nähere Umstände betrachten.

Wenn da jemand gewesen wäre der vom Amt kein Geld, keine Wohnung, kein nichts bekommen hätte und deswegen elendig verhungert wäre, dann wäre das ein ganz anderer Fall. So war es aber nicht!

Es bringt nicht jeder so leicht fertig als Bittsteller und Bettler aufzutreten um sich ihm vll zustehende Leistungen zu verschaffen.
Würdest du lieber verhungern oder zum Amt gehen?

Ich glaube bevor man nichts mehr zu essen in den Händen hält, ist einem ein Nachmittag auf einem Amtsflur herzlich egal.

Und wenn du sagst, dass "die Gesellschaft" so jemanden nicht verhungern lassen darf, dann kannst du ja mal konkret sagen was "die Gesellschaft" hier hätte unternehmen können.

in der ddr hat der staat jedem einen job gegeben, egal wie unnütz er war. das haste heute nicht mehr.
Heute nimmt aber leider auch nicht mehr jeder jeden Job an. Oder was meinst du warum sich viele Deutsche zum Spargelstechen zu schaden sind? Das ist doch eine traurige Einstellung.

Die Menschen in der DDR haben damals mehr zusammengehalten, schön, aber du willst doch jetzt nicht sagen, dass da noch alles besser war? Dieser Zusammenhalt entstand, weil immer mehr Unzufriedenheit gegen die Regierung aufkam. In Notzeiten halten alle zusammen, das war schon immer so.
 
ich rede vom unnützen JOB!

Ich glaube du hast wirklich keine Ahnung wie das war, damals!

Grundsätzlich mal -> kein Job ist unnütz !!!!!!

Der Mensch hatte eine Aufgabe, was meiner Meinung nach viel besser ist als wenn ein Arbeitsloser zu Hause sitzt und seinen Hintern nur bewegt um seine Stütze zu holen.

Na klar war es abzusehen das die damalige DDR ihre "sozialpolitischen Maßnahmen" nicht lange durchhält, aber das ist jetzt hier nicht das Thema.

Und eins ist sicher (wage ich zu behaupten) in der DDR währe er nicht verhungert!
 
Der Kerl hat keine Jobangebote angenommen, hat Termine vertrieft, warum regt sich wer auf?

Nix Schlaraffenland, wo einem das Essen in den Mund fliegt.

Arbeiten, Termine wahrnehmen, essen.

Nicht arbeiten, nix machen, nix essen.

Ganz einfach.

gruss kelle!
 
Und eins ist sicher (wage ich zu behaupten) in der DDR währe er nicht verhungert!

Stimmt!
Denn irgendeinem Spitzel wäre es bestimmt aufgefallen, dass der gute Mann seine Wohnung seit Tagen nicht verlassen hat und hätte Alarm wegen vermuteter Republikflucht gegeben ... :ugly:
 
Vielleicht sollte man die Diskussion bzw. Urteil um "DDR-Leben" hier einstellen. Einschätzen können das doch eigentlich nur die, die in diesem System auch gelebt haben. Und das kann noch nicht mal ich, da ich dies "nur" als Jugendliche erlebt habe.
 
Das ist doch eine reine Pauschalisierung. Du musst hier die nähere Umstände betrachten.

Wenn da jemand gewesen wäre der vom Amt kein Geld, keine Wohnung, kein nichts bekommen hätte und deswegen elendig verhungert wäre, dann wäre das ein ganz anderer Fall. So war es aber nicht!

Würdest du lieber verhungern oder zum Amt gehen?
Was ich machen würde spielt keine Rolle. ich bin ja nicht vehungert. Ansonsten findest du die Antwort darauf weiter oben schon

Ich glaube bevor man nichts mehr zu essen in den Händen hält, ist einem ein Nachmittag auf einem Amtsflur herzlich egal.
Das klingt ja fast so als wolltest du sagen, der wär zu faul gewesen sich einen Nachmittag da hinzusetzen um sich etwas zu holen. Wahrscheinlich glaubst du auch, dass die verhungernden Kinder in der dritten Welt deshalb verhungern, weil sie zu faul sind, sich brot in den Mund zu stecken. Da liegst du falsch, Dein und der allgemeine Wohlstand der sogenannten freien Welt ist Schuld daran, das es so ist, weil dieser Wohlstand nicht zuletzt auf Kosten der dritten Welt entstanden ist.

Und wenn du sagst, dass "die Gesellschaft" so jemanden nicht verhungern lassen darf, dann kannst du ja mal konkret sagen was "die Gesellschaft" hier hätte unternehmen können.
Dann musst Du Dich erstmal fragen wer oder was ist die Gesellschaft. Das ist der Staat und jeder einzelne von uns. Und was die Geslschaft hätte tun können? Mitglieder dieser Gesellschaft (z.B. Nachbarn, Hausbewohner) hätten den Jungen und seine Mutter vll zum Abendessen einladen können, oder ein paar übriggebliebene Würste vom netten Grillabend vorbei bringen. Der Staat hätte dem Jungen vll eine bessere Unterstützung geben können um in der Gesellschaft Fuss zu fassen, damit eine solche Situation erst gar nicht entsteht. Für mehr Chancengleichheit sorgen wäre eine gute Massnahme des Staates.


Heute nimmt aber leider auch nicht mehr jeder jeden Job an. Oder was meinst du warum sich viele Deutsche zum Spargelstechen zu schaden sind? Das ist doch eine traurige Einstellung.
Diese Argumentation kannst du Dir für die Zeit aufheben, wenn auf 10 offene Stellen mal 1 Arbeitsloser kommt. Im Moment ist es genau umgekehert, was solches Gerede von den zum Arbeiten zu faulen zur Farce macht.

Die Menschen in der DDR haben damals mehr zusammengehalten, schön, aber du willst doch jetzt nicht sagen, dass da noch alles besser war? Dieser Zusammenhalt entstand, weil immer mehr Unzufriedenheit gegen die Regierung aufkam. In Notzeiten halten alle zusammen, das war schon immer so.
Notzeiten? Ach ja stimmt ja... In der DDR hatten ja alle Hunger und zum Anziehen gab es auch nichts... Nein, das war deshalb so, weil die Menschen andere Werte und ein anderes Gemeinschaftsempfinden hatten.

mfg
ueberschaII

EDIT:
@komerzhasi: ohne Kommentar. das ist mir nun wirklich zu arm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist doch gar keine Frage, dass so ein Tod nicht schön ist, nicht für den Betroffenen, nicht für seine Angehörigen und auch nicht für die nachbarschaftliche Gesellschaft.

Nur wo soll die Schuld dafür gesucht werden? Soll überhaupt eine Schuld gesucht werden?

Das "Wer?":
Da wir in einem Sozialstaat leben ist es unser aller Pflicht uns um die Menschen zu kümmern, denen es zur Zeit schlechter geht. Wer also bedürftig* ist wird von der Gesellschaft unterstützt.
(*Bevor das vielleicht ein Betroffener missversteht: Das Wort "bedürftig" klingt vielleicht etwas abwertend, ist aber nicht so gemeint. Man hat schließlich einen Bedarf an fremder Hilfe, was nicht heißt, dass man mit der richtigen Chance nicht auch selbst für sich sorgen könnte)

Das "Wie?":
Damit die Gesellschaft aber weiß, wer überhaupt bedürftig ist, muss von dem Betroffenen auch entsprechend mitgewirkt werden. Die Anforderung auf ein Ende der Bedürftigkeit hinzuarbeiten (Bewerbung etc.) ist dabei eine andere Sache, es geht hierbei erst mal nur um die sinngemäße Aussagen "Hallo hier bin ich, ich bin bedürftig".
Weiter muss sich die Gesellschaft überlegen, ob die daraufhin gegebene Hilfe bis zu einer gegenteiligen Mitteilung gewährt wird, oder nach einem gewissen Zeitraum wieder erneut beurteilt wird.

Von der Theorie zur Praxis:
Die obigen Grundprinzipien müssen gelten. Wenn es jemand schon nicht schafft sich zu melden um einen Vorteil zu erlangen, wie viel schwerer muss es dann sein sich zu melden um einen Nachteil (keinen Vorteil mehr) zu erlangen? Ünterstützung muss also immer zeitlich begrenzt und dann ggf. verlängert werden, damit die Unterstützung auch den richtigen Bedürftigen zukommt.

Ja ich habe keine Ahnung wie umständlich, undurchsichtig, schwierig etc. die Beziehung von ALGII bzw. die dahinter steckende Bürokratie ist, ich habe diesen Weg zum Glück noch nie gehen müssen. Aber auch ich muss mich wie jeder andere Bürger an entsprechenden Stellen durch Formulare und Anträge wühlen. Dass davon vieles vereinfacht werden kann ist klar, aber letztlich hat damit jeder zu kämpfen. Wer das nicht kann oder generell eher ohne fremde Hilfe im Leben klar kommt, der muss sich diese Hilfe eben besorgen. Es gibt doch sicher von diversen karitativen Einrichtungen entsprechende Helfer.

Die zweite Sache ist mit einer gewissen Menge Geld sein Leben zu regeln (über deren Höhe man natürlich streiten kann). Das können aber manche nicht und dabei nehme ich ausdrücklich als Beispiel einen gut verdienenden Menschen, der z.B. von der Spielsucht bepackt ist. Auch wenn er monatlich vielleicht 2.000€ als reinen Konsumbetrag zur Verfügung hat, kann es sein, dass er damit einfach nicht umgehen kann. Dann werden nicht nur diese 2000€ verbraten, sondern auch die 1.000€ für die fixen Kosten (Miete, Versicherungen,..) und später auch noch jede Reserve oder auch ein grundschuldgesichertes Darlehen. Am Ende ist alles weg.
Wenn dieser Mensch schon nicht von seinem vielen Geld leben kann, wie soll er es dann auf AlgII-Niveau können? Oder andersrum gefragt: Wenn ein AlgII-Empfänger dieses Problem [Unfähigkeit sinnvoll mit Geld umzugehen] einfach nicht hat, hätte er dann mehr davon, wenn er doppelt so viel Geld zur Verfügung hätte.
Es gibt solche Menschen in allen Bevölkerungsschichten und die Süchte können total verschieden sein (Spielsucht, Alkohol, Zigaretten, Briefmarken,..) , der Großteil hat die Dimension der Sucht im Griff, doch manche Menschen haben darüber kaum eine Kontrolle.
Da es Millionen Menschen auf AlgII-Niveau schaffen ihr Geld für Lebensmittel auszugeben und eben dieser spezielle Mensch nicht, finde ich es nicht verachtenswert, wenn man ihm vorwirft nicht mit Geld umgehen zu können. Und um gleich das nächste Missverständnis auszuräumen: AlgII-Niveau ist sicher keine anstrebenswerte Situation und für sonstigen Luxus wird wenig bis kein Geld übrig bleiben, doch verhungern muss deswegen niemand.

Wenn er also tatsächlich keine Kontrolle über sein Geld hatte oder auch nur mit den Formularen nicht klar gekommen ist, er hätte Hilfe gebraucht, aber sich in erster Linie auch selbst darum bemühen müssen bzw. solche Menschen lassen sich bestimmt auch nicht wirklich helfen, selbst wenn man seine Hilfe direkt anbietet. Man kann es nicht der restlichen Gesellschaft oder unüberschaubaren Bürokratie anlasten, dass so etwas passiert ist, so tragisch es auch sein mag.
 
Das klingt ja fast so als wolltest du sagen, der wär zu faul gewesen sich einen Nachmittag da hinzusetzen um sich etwas zu holen. Wahrscheinlich glaubst du auch, dass die verhungernden Kinder in der dritten Welt deshalb verhungern, weil sie zu faul sind, sich brot in den Mund zu stecken. Da liegst du falsch, Dein und der allgemeine Wohlstand der sogenannten freien Welt ist Schuld daran, das es so ist, weil dieser Wohlstand nicht zuletzt auf Kosten der dritten Welt entstanden ist.

Was hat das bitte mit einem Menschen zu tun, der aus welchen Gründen aus immer die staatliche Fürsorge nicht in Anspruch genommen hat (obwohl sie ihm zustand) und mangels Futter verhungert ist ?

Dieser Mensch konnte etwas dafür - hungernde Kinder in der Dritten Welt haben kein Sozialamt :evil:

Mitglieder dieser Gesellschaft (z.B. Nachbarn, Hausbewohner) hätten den Jungen und seine Mutter vll zum Abendessen einladen können, oder ein paar übriggebliebene Würste vom netten Grillabend vorbei bringen. Der Staat hätte dem Jungen vll eine bessere Unterstützung geben können um in der Gesellschaft Fuss zu fassen, damit eine solche Situation erst gar nicht entsteht. Für mehr Chancengleichheit sorgen wäre eine gute Massnahme des Staates.

Dann solltest Du, statt hier herum zu schwallen, schleunigst alle Bedürftigen in Deiner Nachbarschaft verköstigen und Dich nach ihrem Wohlergehen erkundigen.
Von grossen Sprüchen ist niemandem geholfen.
Und was den Staat angeht ... soziale Unterstützung ist keine Bringschuld des Staates !!!

Notzeiten? Ach ja stimmt ja... In der DDR hatten ja alle Hunger und zum Anziehen gab es auch nichts... Nein, das war deshalb so, weil die Menschen andere Werte hatten.

Andere Werte ? Hmmmm ... Geld, Schwarzhandel & Korruption regierten damals schlimmer als heute weil es nämlich nix zu kaufen gab.
Und wenn es etwas gab (von den subventionierten Lebensmitteln abgesehen) dann gab es das in nicht ausreichender Menge und zu Preisen, die sich der [heute jammernde] Mittelständler niemals leisten konnte.
Beispiele gefällig ...
Farbfernseher 6000 DDR-Mark (halbes Jahresgehalt eines Ingenieurs)
Kassettenrecorder SKR700 1100 DDR-Mark
Dose Ananas (3.Wahl - ALDI-Ware) 6 DDR-Mark
Kinderanorak (aus der Schweiz weil heimische Produktion nicht nachkam) 220 DDR-Mark

ohne Kommentar. das ist mir nun wirklich zu arm.

Ich geb Dir gern die Stasi-Akte meines ehemaligen Nachbarn (damals 22 Jahre alt), dem von der Stasi die Bude aufgebrochen wurde nachdem er 4 Tage mit Grippe im Bett lag und die Wohnung nicht verlassen hat.
Begründung lt. interner Akte: "Verdacht auf Republikflucht" - informiert vom Hauswart

Noch Fragen ?
 
[/B]Noch Fragen ?
Nee danke an dich bestimmt nicht, denn auf deine wenig intelligenten Antworten bin ich nicht versessen. Aber kannst die Akte ja veröffentliche wenn du möchtest.

Nur noch soviel: Dann informier dich auch mal über die Transporte von mit Wissen deutscher Behörden vom ClA illegal verschleppter durch deutschland. Und über die Verhöre und Folterungen politischer Gefangener im Ausland im Beisein und unter Mitwirkung deutscher Beamter. Hoffe dann wirst du auch da ein Aktivist der dagegen angeht.

Und masse Dir nicht an zu beurteilen, ob ich jemanden helfe oder nicht. Aber das werte ich mal auch als mangelnde Intelligenz und nicht als Frechheit.

So damit bin ich auch raus aus dem Thema. Die die in der LAge sind das geschriebene zu verstehen, haben es verstanden und die anderen werden es auch nicht mehr verstehen.

mfg
ueberschaII
 
Nee danke an dich bestimmt nicht, denn auf deine wenig intelligenten Antworten bin ich nicht versessen. Aber kannst die Akte ja veröffentliche wenn du möchtest.

Dann sei doch so nett und erkläre mir, Kraft Deiner überirdischen Intelligenz den Zusammenhang verhungernder Kinder in der 3. Welt mit dem Hungertod des Mannes !
Ich bin gespannt wie Du den Jahrhunderte alten Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen lösen kannst.

Nur noch soviel: Dann informier dich auch mal über die Transporte von mit Wissen deutscher Behörden vom ClA illegal verschleppter durch deutschland. Und über die Verhöre und Folterungen politischer Gefangener im Ausland im Beisein und unter Mitwirkung deutscher Beamter. Hoffe dann wirst du auch da ein Aktivist der dagegen angeht.

Hauptsache mal was gesagt ?!?!? :ugly:
Was hat das mit dem Thema zu tun, dass ein Mann aufgrund nicht beantragter Unterstützung verhungert ist ?
Wurde ihm der Gang zum Sozialamt deshalb verwehrt weil er von der CIA entführt und gefoltert wurde ????

Und masse Dir nicht an zu beurteilen, ob ich jemanden helfe oder nicht. Aber das werte ich mal auch als mangelnde Intelligenz und nicht als Frechheit.

Man sollte die Sachen, die man fordert auch selbst bereit sein zu erbringen.
Ansonsten kannst Du gern Deine wohltätigen Sprüche, die niemandem helfen, weiterhin am heimischen Stammtisch von Dir geben und Dich als Gutmensch und sozialer Verantwortungsträger feiern lassen.

Falls Du aber doch Deine bedürftigen Nachbarn verköstigst, Dich um ihr Wohlergehen sorgst und so den sozialen Missstand in Deutschland bekämpfst ... Hut ab !
 
Ok doch noch mal: Der zusammenhang besteht darin, das Arme Menschen deshalb arm sind, weil einige Reiche soviel brauchen, das für viele nicht mehr genug übrig bleibt. Das ist sehr stark vereinfacht, aber das tat ich bewusst, damit auch Du es verstehen könntest (wenn du wolltest).

Du hast doch die Geheimdienst Greuelgeschichten ins Spiel gebracht. Ich habe Dir nur ein paar aktuelle Beispiele zu vergleichbaren gegeben. Komm mal klar.

Und ja ich habe Leute zum essen eingeladen, wenn ich sah sie sind knapp mit Geld und haben einen leeren Kühlschrank und ich wurde auch schon eingeladen, als es mir mal nicht so gut ging. Behaupte nicht etwas über mein Leben zu wissen und wage es nicht Ausagen zu treffen darüber was ich mache oder gemacht habe, sonst werd ich sauer.

ueberschaII
 
ich wollte eigentlich nix dazu schreien aber ich tus jetzt halt doch.

ich habe in meinem bekanntenkreis viele leute die hartz4 bekommen und die meisten leben davon sogar recht gut. leider kenne ich auch leute, die damit überhaupt nicht klar kommen weil sie halt extrem verschuldet sind. wenn dann noch kinder im haus mit leben die zur schule gehen, reicht das geld oft nicht aus, da man den kindern ja auch etwas bieten will/muss, weil sie sonst in der schule den anschluß verpassen. das ist heute nun leider so in unserer konsum gemeinschaft.

zudem kenne ich aber auch sehr viele drogen abhängige. die bekommen nartürlich auch nur hartz4, können sich aber trotzdem ihren stoff besorgen und schaffen es zudem auch noch sich irgendwie zu verfplegen. es ist nicht so, dass diese leute alle klauen gehen oder auf den strich gehen sondern die nehmen ihr geld für den stoff und lebensmittel hohlen sie sich bei den tafeln oder den andren organisationen die für hilfsbedürftige bereit stehen. ich weiß jetzt nicht wie es in speyer ist aber normaler weise sollte soetwas doch eigentlich überall möglich sein oder?

das soll jett nicht heisen, dass ich das gut finde, ich wollte eigentlich nur damit aussagen, dass ein verhungern doch eigentlich, wenn man nicht nur zuhause auf der couch herum hängt und den kopf in den flimmerkasten steckt, sehr gut zu vermeiden ist!
 
Ok doch noch mal: Der zusammenhang besteht darin, das Arme Menschen deshalb arm sind, weil einige Reiche soviel brauchen, das für viele nicht mehr genug übrig bleibt. Das ist sehr stark vereinfacht, aber das tat ich bewusst, damit auch Du es verstehen könntest (wenn du wolltest).

Das hast Du aber schön gesagt ... :LOL:
Arme sind arm weil Reiche reich sind.
Und blau ist blau weil grün grün ist.

In Deutschland muss kein Mensch verhungern ... es sei denn er möchte das.

Die einzige Gemeinsamkeit besteht darin, dass ein Mensch verhungert.

Der essentielle Unterschied aber ist, dass im Gegensatz zu den Menschen in der 3. Welt der Mann in Speyer nicht hätte verhungern müssen, da er nur seine staatliche Unterstützung hätte beantragen müssen.

Staatliche Unterstützung gibt es in Deutschland und das auf hohem Niveau.
Staatliche Unterstützung in Ländern der 3. Welt - Fehlanzeige.

Du hast doch die Geheimdienst Greuelgeschichten ins Spiel gebracht. Ich habe Dir nur ein paar aktuelle Beispiele zu vergleichbaren gegeben. Komm mal klar.

Wer lesen kann ist immer klar im Vorteil ! ;)
"Geheimdienste" wurden nur ins Spiel gebracht weil der dämliche Vergleich gebracht wurde, in der DDR wäre der Mann nicht verhungert ...

Dem habe ich beigepflichtet, weil es einer "staatlichen Organisation" bestimmt aufgefallen wäre, dass der Mann seine Wohnung nicht mehr verlässt.

Wie Du dabei auf den hanebüchnen Vergleich mit der CIA kommst werde ich mal versuchen nachzuvollziehen wenn ich mal bei Gelegenheit wieder nen Joint rauche.

Und ja ich habe Leute zum essen eingeladen, wenn ich wusste sie sind klamm und haben einen leeren Kühlschrank und ich wurde auch schon eingeladen, als es mir mal nicht so gut ging.

Bravo ! Respekt ! :ugly:
Das mache ich mit meinen Bekannten, Kumpels, Nachbarn und Freunden auch immer wenn bei denen der Kühlschrank leer ist.

Behaupte nicht etwas über mein Leben zu wissen und wage es nicht Ausagen zu treffen darüber was ich mache oder gemacht habe, sonst werd ich sauer.

Ich habe weder etwas behauptet noch eine Aussage getroffen, was Du getan oder nicht getan hast.
Ich habe lediglich eine Anmerkung zu Deinen sozialen Forderungen gebracht und Dich aufgefordert, dieser Forderung mit gutem Beispiel voranzugehen.

Also immer locker bleiben und vor allem langsam und ausführlich lesen ! :mrgreen:
 
Für Dich sollte gelten:

Wer keine Ahnung hat, einfach mal....

Du weisst schon, oder? Na also, dann halt Dich dran und rauch deinen Joint. ;) Allerdings ob das gut für Dich ist? Du raffst ja so schon nicht viel. Hättest dich statt zu Kiffen lieber um etwas Bildung kümmern sollen. Aber mach mal ruhig, is ja deine Sache und mir ziemlich wurscht.