Glauben an Gott? Geister? Wahrsager?

Glauben an Gott?Geister?Wahrsager?


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Diese Vernunftbegabung macht uns in der Fauna einzigartig. Auch wenn wir uns sonst nur marginal von anderen Primaten unterscheiden. Diese Einzigartigkeit ist durchaus mehr als beispielsweise die Frage Schwanz - ja oder nein ;)

Was ist wenn grade die Frage der Ansatz unseres seins beinhaltet.

Möchte zugerne erleben dürfen, wenn in 200 Jahren , die Nachkommen unser Zeitalter Beschreiben.

Die P*rno Epoche? 8O:LOL:

Denn so wie das Pornomatrial einen ins Gesicht Hüpft , grade im Internet, könnte es man Glat denken.

Mc
 
Zuletzt bearbeitet:
Und das mit dem S*x in der Verwanschaft, solltest du mal in der Bibel nachschauen. Da Haben die aber ... und wie . Nur mal als einleitung.
Mc

Nun, wenn man der Bibel glaubt und Gott der Herr nicht allzuviele MEnschen erschuf, dann ist es logisch, dass diese zunächst miteinander, nicht wahr? Und als die Zahl der Menschen groß genug geworden ist hat er genau deswegen ein Gebot erlassen, 3. Mo. 18, Vers 6. Und damit war die nun gültige Linie klar. Dass später immer wieder MEnschen hier Fehler gemacht haben verschweigt die Bibel nicht - auch das steigert ihre Glaubwürdigkeit.
 
Nun, wenn man der Bibel glaubt und Gott der Herr nicht allzuviele MEnschen erschuf, dann ist es logisch, dass diese zunächst miteinander, nicht wahr? Und als die Zahl der Menschen groß genug geworden ist hat er genau deswegen ein Gebot erlassen, 3. Mo. 18, Vers 6. Und damit war die nun gültige Linie klar. Dass später immer wieder MEnschen hier Fehler gemacht haben verschweigt die Bibel nicht - auch das steigert ihre Glaubwürdigkeit.


Wieso erst etwas in Kauf nehmen, was später als schlecht verboten wird?
 
Wieso erst etwas in Kauf nehmen, was später als schlecht verboten wird?

Nun, weil sonst schon zu Anfang mehr Menschen zu schaffen gewesen wären. Ich weiß nicht, warum er das - lt. bibl. Bericht - nicht tat. Aber ich finde das jetzt auch nicht weiter ungewöhnlich, dass er die Regel hier dann geändert hat. Nach meinem Verständnis hat er es von Anfang an so einkalkuliert.
Und bei uns Menschen gibt es ja ebenfalls genügend Beispiele dafür,dass Regeln/Gesetze nach einer gewissen Zeit überarbeitet/angepasst/verändert,... werden.
 
Nun, weil sonst schon zu Anfang mehr Menschen zu schaffen gewesen wären. Ich weiß nicht, warum er das - lt. bibl. Bericht - nicht tat. Aber ich finde das jetzt auch nicht weiter ungewöhnlich, dass er die Regel hier dann geändert hat. Nach meinem Verständnis hat er es von Anfang an so einkalkuliert.
Und bei uns Menschen gibt es ja ebenfalls genügend Beispiele dafür,dass Regeln/Gesetze nach einer gewissen Zeit überarbeitet/angepasst/verändert,... werden.

1. Gottes Allmacht: er kann so viele Menschen schaffen, wie er will
2. der Glaube jedes Christen, von Gott geschaffen zu sein: wenn jetzt, warum dann nicht auch ganz am Anfang?
3. Wenn er es so plant, welchem Ziel strebt er damit entgegen? Und, wenn er kein Ziel verfolgt, bzw. wir es nicht kennen: wieso beten wir ihn dann an, wegen der Größe seiner Planlosigkeit ist er doch für uns nicht mehr als bloßer Zufall...
 
Nun, wenn man der Bibel glaubt und Gott der Herr nicht allzuviele MEnschen erschuf, dann ist es logisch, dass diese zunächst miteinander, nicht wahr? Und als die Zahl der Menschen groß genug geworden ist hat er genau deswegen ein Gebot erlassen, 3. Mo. 18, Vers 6. Und damit war die nun gültige Linie klar. Dass später immer wieder MEnschen hier Fehler gemacht haben verschweigt die Bibel nicht - auch das steigert ihre Glaubwürdigkeit.

Ja, Ok, aber mit der Sinflut?

Da waren doch nur noch die Familie Noher!

Die haben ja auch wieder miteinander Getrieben, also Inzest.

Sind wir alle Noheristen? :LOL:

Mc
 
Zumal man ja folgendes bedenken muss:

Wenn alle Menschen nur von zwei Menschen abstammen, wie kommen dann die Menschen auf die anderen Kontinente?

Ich meine folgendes...
Wir fangen mit Europa an, dann können die Menschen ganz Europa und Asien besiedeln, OK, passt soweit! Nur was ist mit Afrika, Amerika, Australien und den ganzen anderen kleinen Inseln? Da waren ja vorher auch schon Menschen... (Als sie entdeckt wurden)
Oder möchte mir die Bibel erklären, dass auf diesen Kontinenten vorher NIE Menschen gelebt haben und diese dann erst mit Booten dahingefahren sind um die Kontinente zu besiedeln?? Und später weiß dann natürlich niemand mehr was davon und man entdeckt irgendwann erst wieder zufällig Amerika??

Eine Erklärung wäre vielleicht, dass ja früher alle Kontinten zusammen waren und erst auseinander gedrifftet sind. Aber das geschieht nicht mal eben in paar Tausend Jahren, das dauerte Millionen Jahre! Und da solls ja noch keine Menschen gegeben haben oder?

Ging die Kontinentalverschiebung vielleicht plötzlich von heute auf morgen, als Gott es so wollte, möchte man mir das so erklären?? :ugly::ugly:
 
Hallöchen ,

Nach reichlicher Überlegung, bin Ich zum Schluss gekommen, dass die Bibel den Inzest als Notwendige Realität befürwortet.

Auch das Töten und Ausrotten von Andersdenkenden, die nicht an den Herrn (Gott, Allah oder Jahwe ) Glauben , als Normal ansieht.

Nun , als Gegenleistung, erhält Mann oder Frau ( Dritte alternative nicht denkbar, in der Bibel) , dass Ewige Leben .

Was ist aber das Leben in einer Scheinwelt, die nur die Huldigung einer Macht zu kennen Schein, wert?

Um Welschen Preis , Muss man sich dieser Allmacht denn Unterwerfen?

Denn Preis der Selbstaufgabe und dem Sein einer Abstraktion !
Was Ist das für ein Leben nach dem Tode, wo man sich als Nichtig im ganzen zu Unterwerfen hat und soll.

Mc
 
... wie kommen dann die Menschen auf die anderen Kontinente?

Nun, die Evolutionstheorie des Menschen geht davon aus, dass sich die Menschheit in Afrika entwickelt hat, evtl. auch im vorderen Orient. Und von da aus hat sie sich tatsächlich über die ganze Welt verteilt. Es gab da ja so ein paar interessante Experimente um mit primitiven Booten den Atlantik zu überqueren. Und die Einwanderung von Nordamerika geschah möglicherweise von Norden her über die Aleuten. Und Australien konnte wohl mittels "Inselhopping" via Indonesien erreicht werden. Und das ist nicht eine auf die Bibel zurückgehende Theorie, deckt sich aber mit dieser logischerweise genauso. Denn ob ein Menschenpaar oder "die Wiege der Menschheit"....

Mit der Kontinentaldrift hat das ganze - nach heutigem Kenntnisstand - folglich nichts zu tun.

@Huibu71: Die Sintflut wird ebenfalls schon in 1. Mose beschrieben. 3. Mose ist die ZEit, in der die Israeliten aus Ägypten ausgewandert waren und die 10 Gebote erhielten.

@Taliesyn: 1. sehe ich auch so. Zu drittens: Du fragst mich nach den Zielen Gottes? Nun, die allgemeinen für uns wichtigen stehen in dem "blöden Buch" von ihm, da musst du dir schon die Mühe machen, selber nachzulesen. Für mich ist das Ziel für mein Leben, dass ich ihm nachfolgen soll und in Ewigkeit mit ihm zusammensein darf.

Zitat von Huibu71:
Auch das Töten und Ausrotten von Andersdenkenden, die nicht an den Herrn (Gott, Allah oder Jahwe ) glauben, als Normal ansieht.

Erstens wirfst du hier verschiedene Gottheiten in einen Topf (Gott ist nicht Allah!) Zweitens habe ich Gott nicht so kennengelernt, dass er das als "Normal" ansieht, höchstens kam das zur Zeit des alten Testaments als Strafe für übergroße Sünden vor. Seit JEsus ist das auf jeden Fall kein Thema mehr.

Zitat von Huibu71:
Um welchen Preis , muss man sich dieser Allmacht denn Unterwerfen?

Ja, ich denke, dass man es muss. Aber das tolle daran ist, dass man sich nicht verliert sondern vielmehr findet. Und noch ein anderer Gedanke dazu: Warum haben Christen durchschnittlich so viel weniger psychische Probleme, glücklichere Ehen, weniger Krankheiten?
 
Zuletzt bearbeitet:
smailies,

Vom wem stammt der Gott der Christen, etwa von denn Juden?

Auch Allah ist von denn Juden , denn Gott ist Jude!!!

Natürlich ist der Vorläufer Rar , der Sonnengott der Ägypter!

Da gab es so ne Pharao, Echnaton oder so , der Vater von Tutench Amun .
Der jedenfalls wollte nur einen Gott haben, denn er anzubeten hatte.
Das allerdings bevor die Bibel geschrieben wurde, etwa 1000 Jahre Früher.
Mc

Ps.
Das Christliche Ehen Länger halten als Moslemische , bezweifele ich mal Stark.
Dieses Funktionier ja auch nur durch Druck und Repressalien der Sippe und der Gesellschaft.
 
Ja, ich denke, dass man es muss. Aber das tolle daran ist, dass man sich nicht verliert sondern vielmehr findet. Und noch ein anderer Gedanke dazu: Warum haben Christen durchschnittlich so viel weniger psychische Probleme, glücklichere Ehen, weniger Krankheiten?
Da hätte ich doch lieber mal gerne ein paar Fakten anstatt Behauptungen.
https://www.youtube.com/watch?v=bI5i2tI-QtA&feature=channel_page
Dort wird gesagt, dass Atheisten sogar die niedrigste Anzahl an Scheidungen hat. Quelle ist In der Beschreibung des Videos.
 
Da hätte ich doch lieber mal gerne ein paar Fakten anstatt Behauptungen.

Tja, tut mir leid, ich lese einfach zu viele Zeitschriften. Das über die glückliche Ehen stand in einer "Familienzeitschrift" und ging auf eine amerikanische Studie zurück, (Eltern oder Familiy?) das über die Krankheiten habe ich in verschiedenen Artikeln in der Tageszeitung und dem Infoblatt einer Krankenkasse schon gelesen. Es gibt hier auch die Meinung, dass nicht der Glaube an sich sondern z.B. der Umstand einer besseren sozialen Unterstützung durch das Umfeld und eine geringeres gesundheitliches Risikoverhalten die Ursache ist, doch das resultiert ja wiederum aus dem Glauben. Und natürlich, es gibt sehr viele Statistiken, es ist mir klar, dass meine Quellen nicht die einzigen sind, und oft hängt das Ergebnis auch wieder vom Blickwinkel des Betrachters ab - auf beiden Seiten!!!
 
Antwort zum Thema

Nabend,

also ich glaube nicht an Gott. És ist in meinen Augen einfach nicht möglich, da ich die Geschichten um ihn (Welterstehung usw.) zwar nett finde, sie aber für unmöglich halte. Wahrsagerei ist in meinen Augen eher Zufall. Wenn dann die Dinge die vorausgesagt wurden übereinstimmen, ist es Glückssache oder im negativen eher Pechsache. Ob ich an Geister glaube? Ja, in der Tat.

Ich meine, jeder muss mal sterben und wohin soll dann unsere Seele (Persönlichkeit) hinwandern? Es muss eine Art Geistesgegenwart entstehen. Vielleicht gibt dies mir auch ein wenig mehr Zuversicht, da jeder ja mal sterben muss und da der Tot etwas Bestimmtes ist, was nicht aufzuhalten ist. Ich denke auch das viele Menschen im Alter gläubiger werden, da sie wissen das ihr Tot sehr nahe sein wird und sie Sicherheit suchen. Ok, das ist aber alles nur meine Meinung und dazu auch nur ne Vermutung. Ich z.B fürchte den Tot. Das Sterben dann eher weniger.

Liebe Grüße
 
@Taliesyn: 1. sehe ich auch so. Zu drittens: Du fragst mich nach den Zielen Gottes? Nun, die allgemeinen für uns wichtigen stehen in dem "blöden Buch" von ihm, da musst du dir schon die Mühe machen, selber nachzulesen. Für mich ist das Ziel für mein Leben, dass ich ihm nachfolgen soll und in Ewigkeit mit ihm zusammensein darf.

Und wieso ist es erstrebenswert, etwas nachzufolgen, dessen Existenz nicht mit absoluter Gewissheit belegt ist? Wieso ist es überhaupt erstrebenswert, seinem Leben jemand anderem zu widmen als sich selbst? Und wieso soll man davon ausgehen, dass man in Ewigkeit weiterlebt? Nichts, aber auch gar nichts, deutet darauf hin, dass irgendetwas ewig bestehen könnte...

Erstens wirfst du hier verschiedene Gottheiten in einen Topf (Gott ist nicht Allah!)

Für Muslime schon...oder, wenn du so willst: Allah ist auch ein Gott.
 
Hallo. Also meine Meinung ist das man an etwas glauben muß, das liegt halt in der Menschennatur, das gibt irgendwie Sicherheit. Was Wahrsager angeht, das ist blödsinn Geldmacherei. Geister weiß net binn noch keinem begegnet :biggrin:
 
Und wieso ist es erstrebenswert, etwas nachzufolgen, dessen Existenz nicht mit absoluter Gewissheit belegt ist? Wieso ist es überhaupt erstrebenswert, seinem Leben jemand anderem zu widmen als sich selbst? Und wieso soll man davon ausgehen, dass man in Ewigkeit weiterlebt? Nichts, aber auch gar nichts, deutet darauf hin, dass irgendetwas ewig bestehen könnte....

Nun, du übersiehst, dass diese "Ewigkeitssehnsucht" die in sehr vielen Menschen verankert ist zumindest ein Indiz dafür sein kann. Und wir alle streben Dingen nach, deren Existanz nicht mit absoluter Sicherheit belegt ist, z.B. der Liebe unseres Ehepartners. Und ob es erstrabenswert ist, sein Leben jemand anderes zu wiedmen??? Viele "Große Persönlichkeiten" sind nicht "sich selbst" nachgefolgt sondern waren einer "großen Sache" verpflichtet....

Für Muslime schon...oder, wenn du so willst: Allah ist auch ein Gott.

Ich präzisiere: Der Gott der Bibel kann nicht der gleiche Gott wie Allah sein, da Allah keinen Sohn hat und auch sonst andere Eigenschaften aufweist.
 
Nun, du übersiehst, dass diese "Ewigkeitssehnsucht" die in sehr vielen Menschen verankert ist zumindest ein Indiz dafür sein kann. Und wir alle streben Dingen nach, deren Existanz nicht mit absoluter Sicherheit belegt ist, z.B. der Liebe unseres Ehepartners. Und ob es erstrabenswert ist, sein Leben jemand anderes zu wiedmen??? Viele "Große Persönlichkeiten" sind nicht "sich selbst" nachgefolgt sondern waren einer "großen Sache" verpflichtet....

Ich halte das Streben nach Glück und jeder Abart davon für unsinnig. Genauso wie das Streben nach Liebe, nach spiritueller Erleuchtung oder nach Macht.
Viele "große Persönlichkeiten" sind nur deswegen "große Persönlichkeiten", weil sie ihre eigensten Ziele und Interessen verfolgten, die viel größere Dimensionen annahmen und wesentlich bedeutender waren als die Ziele und Interessen einfacher Leute.

Ich präzisiere: Der Gott der Bibel kann nicht der gleiche Gott wie Allah sein, da Allah keinen Sohn hat und auch sonst andere Eigenschaften aufweist.

Ich gestehe, ich habe den Koran nicht gelesen; aber nach allem, was ich höre, gibt es überwältigend viele Übereinstimmungen zwischen Koran und Bibel, zwischen den Personen etc - ist es nicht so, dass der Koran einen Propheten Jesus kennt? Insofern wäre doch der Islam nur die Fortführung vermeintlich christlicher Lehren durch Mohammed...
 
Ich gestehe, ich habe den Koran nicht gelesen; aber nach allem, was ich höre, gibt es überwältigend viele Übereinstimmungen zwischen Koran und Bibel, zwischen den Personen etc - ist es nicht so, dass der Koran einen Propheten Jesus kennt? Insofern wäre doch der Islam nur die Fortführung vermeintlich christlicher Lehren durch Mohammed...

Nun, das ist wieder eine Frage des Blickwinkels. Die Bibel und damit die Christen behaupten, dass Durch dieses Buch die gesamte Botschaft Gottes dargelegt ist und eine nachfolgende, verändernde LEhre somit nur eine Verfälschung/Abirrung sein kann. Umgekehrt baut der Koran viele seiner Inhalte auf biblischen Geschichten auf und ändert diese teilweise ab. Gleichzeitig stellt der Islam damit die Behauptung auf, die Bibel sei in Wirklichkeit verfälscht und im Koran sei die Wahrheit zu finden. Warum man hier dem Koran glauben sollte, der erst mehrere hundert JAhre nach der Bibel entstand finde ich persönlich nicht nachvollziehbar.
Fact ist jedenfalls, dass sich der Koran in diversen AUssagen über Jesus - der im Koran nur ein Prophet ist - und diverser EIgenschaften Allahs/Gottes - und des Praktizierens des Glauben so deutlich unterscheiden, dass es eben nicht ein und der selbe Gott sein kann.
 
Warum man hier dem Koran glauben sollte, der erst mehrere hundert JAhre nach der Bibel entstand finde ich persönlich nicht nachvollziehbar.


Und wieso sollte man der Bibel glauben, wenn es doch schon sehr viel ältere Schriften über andere Götter gibt? Oder: wenn das, was du sagst, stimmt, dann verhalten sich Muslime zu Christen wie Christen zu Juden: jeder fügt einen Teil an die Geschichte an und sagt, erst jetzt sei sie richtig, vollständig und wahr. In dieser Kette wäre das Judentum die erste Religion, und deiner Vorstellung nach liegt die Wahrheit im AT, denn das NT wurde erst später geschrieben...