Geld anlegen

ebenfalls widerspruch: riestern kann sinnvoll sein, aber wenn du dich irgendwann selbständig machst (und wer kann das mit 18 schon absehen), musst du die gesamte förderung zurückzahlen und bist dennoch an den vertrag gebunden. da lohnt sichs dann schnell nicht mehr...
 
@ Marty:

Das sollte man sich aber überlegen. Da nur ein Festbetrag nötig ist, entstehen durch die Förderung imense Renditen (im Verhältnis zur monatl. Rate eines Arbeitnehmers).

@ Kaiser:

Für Selbstständige gibt es doch die Rürup-Rente, die soweit ich weiß, ähnlich funktioniert wie Riester.
 
Kurzer Widerspruch: Wer zur Schule geht oder studiert verfügt über so wenig Einkommen, dass er damit leben sollte und nicht für eine Zeit sparen, in der er sowieso schon mehr haben wird als heute.

Marty

hm...

angenommen man kriegt nen relativ hohen Bafög-Betrag. Halbwaisenrente und das Kindergeld auch noch direkt aufs Konto bezahlt?
Was macht ein Student dann bitteschön mit ca 700€ im Monat?
Davon gehen nie mehr als 300-400 weg. Den Rest kann man echt nur verprassen...

Und dazu kommt das Problem, dass man als Student den Stand des Vermögens nicht über 5200€ steigen lassen sollte, sonst wird das Bafög gekürzt oder komplett einbehalten. :roll:


Also wenn er anstrebt seiner Karriere noch ein paar Schübe zu geben, dann wäre es vllt. gar nicht so dumm, wenn das ein naher Verwandter von ihm machen könnte.
 
@ Marty:Für Selbstständige gibt es doch die Rürup-Rente, die soweit ich weiß, ähnlich funktioniert wie Riester.

soweit ich die sache überblicke ist die rürup-rente einfach nur die betriebliche altersvorsorge, man kann steuerfrei einen teil seines entgeltes in eine rentenpolice geben, die gefördert wird (u.a. arbeitgeberzuschuss) und dann bei auszahlung steuerpflichtig ist.
 
hm...

angenommen man kriegt nen relativ hohen Bafög-Betrag. Halbwaisenrente und das Kindergeld auch noch direkt aufs Konto bezahlt?
Was macht ein Student dann bitteschön mit ca 700€ im Monat?
Davon gehen nie mehr als 300-400 weg. Den Rest kann man echt nur verprassen...

Und dazu kommt das Problem, dass man als Student den Stand des Vermögens nicht über 5200€ steigen lassen sollte, sonst wird das Bafög gekürzt oder komplett einbehalten. :roll:

Vom Verprassen halte ich nichts, da du einen Teil des Bafögs auch wieder zurückzahlen musst. Und trotz Bafög das Vermögen nicht zu "hoch" werden lassen, ist das geringste Problem ;)

@ Kaiser:
Da hab ich bei Rürup wohl was falsch verstanden...
 
Das sollte man sich aber überlegen. Da nur ein Festbetrag nötig ist, entstehen durch die Förderung imense Renditen (im Verhältnis zur monatl. Rate eines Arbeitnehmers).
Das ist mir klar. Aber mal ehrlich: Wenn ich als Student die hier genannten 700 Euro zum (Über-)leben habe, dann sollte ich damit auch überleben und nicht an eine Zeit denken, in der ich sowieso wahrscheinlich schon deutlich mehr Vermögen haben werde als heute. Gerade als Student.

angenommen man kriegt nen relativ hohen Bafög-Betrag. Halbwaisenrente und das Kindergeld auch noch direkt aufs Konto bezahlt?
Was macht ein Student dann bitteschön mit ca 700€ im Monat?
Also, in Wuppertal bezahlst Du für eine Studentenbude mit Nebenkosten und Telefon, Internet schon 400 Euro. Dann sollte man auch als Student aber noch Essen, sich Kleidung leisten können, am öffentlichen Nahverkehr teilhaben können etc. Wenn man dann noch sparen soll ist das Blödsinn.

Sparen sollte man Geld, welches übrig ist. Sparen ohne Sinn und Zweck bringt nichts. Falsch sparen kann sich sogar negativ auswirken.

Marty
 
also ich hab insgesamt ausgaben von knapp 300€ monatlich. was wg-zimmer, strom etc und handyvertrag bedeutet.
dazu kommt ab und an mal auto volltanken, das man aber eh kaum braucht, weil semesterticket...

naja..ok. 500€ studiengebühren, aber das reicht auch locker...
die kohle wäre grade gut, wenn ich jeden tag auswärts essen würde.
will ich aber gar nich...

dann lieber doch sparen und dann das bafög auf einen schlag zurückzahlen können...
 
dann lieber doch sparen und dann das bafög auf einen schlag zurückzahlen können...
Das ist mal ne Geldanlage: Bafög vom Staat bekommen, weil man ja dringend auf das Geld angewiesen ist. Das ausgezahlte Bafög dann sparen, um damit später das Bafög zurückzuzahlen.

Wieviel muss man denn zurückzahlen?

Marty
 
Also langfristig finde ich sichere Fonds von "Namhaften großen Firmen" interesant. Des weiteren habe ich ein Tagesgeld Konto für Kurzzeitige ausgaben.
Ich würde mich aber ruhig mal von deiner Bank beraten lassen, zumindest soweit wie ich denen vertraue.
Natürlich hat man auf die Art nie das beste Angebot aber etwas zimlich sicheres..
Und was bringen 15 % Zinsen wenn man das Geld nicht wiedersieht..
 
Das ist mal ne Geldanlage: Bafög vom Staat bekommen, weil man ja dringend auf das Geld angewiesen ist. Das ausgezahlte Bafög dann sparen, um damit später das Bafög zurückzuzahlen.

Wieviel muss man denn zurückzahlen?

Marty

Du wirst lachen... Zurückzahlen musst du maximal die Hälfte des ausgezahlten Darlehns... Sollte man nicht drauf angewiesen sein, kann man so gut Geld verdienen.
 
rürup ist ne sog. basisrente, da kann man nichts mit riester umschichten soweit ich weiß´. die riesterzuschüsse muss man nur zurück zahlen wenn man den vertrag vor dem 60. auflöst, falls man selbstständig werden sollte kann man den riestervertrag einfach beitragsfrei stellen. btw versicherungen außerplanmäßig kündigen ist immer die schlechteste veriante!
rentenversicherungen haben den vorteil das sie steuerlich begünstigt sind-da kommt kein normal gekaufter fonds mit, es sei denn seine rendite liegt um 50% höher :LOL: da kriegt man das was für verwaltung drauf geht locker wieder rein.
falls das geld wirklich für die rente sein soll würd ich neben nem riester(60eur sockelbeitrag+114euro förderung im jahr..hat was), ne private rentenversicherung machen, der ertrag ist, vorr. als rente ausgezahlt, de facto steuerfrei.

und falls du, so wie ich, der hoffnung bist nicht bis 60 arbeiten zu müssen würd ich 50tsd nehmen und bei der credit suisse innen private equity packen..oder 100tsd in deren vermögensmanagement(dann legt man eh was innen PE fonds)-geht eigtl erst ab 5mio, aber es gibt immer wege ;) )
soweit..mein erster beitrag in diesem forum^^
mfg
acj
 
Ich würde sagen für den der nicht sehr viel riskieren will und trotzdem einen RELATIV hohen Zinssatz haben möchte, für den ist der Rentenfond ideal. Aber ein gewisses Risiko gibts hier auch
 
Du wirst lachen... Zurückzahlen musst du maximal die Hälfte des ausgezahlten Darlehns... Sollte man nicht drauf angewiesen sein, kann man so gut Geld verdienen.
das will ich jetzt mal überhört haben. klar kann man (wenn ich von mir ausgehe) mit dem bafög gut leben (da ich ba-student bin, bekomme ich aber auch etwas von meinem praktikumsbetrieb), aber "geld verdienen" würde ichs nicht nennen. entweder ich habe gut 100€ monatliche miet- und inetkosten plus lebensunterhalt (kann ich scgwer beziffern, vielleicht 20-30€pro woche) oder 200€ monatliche benzinkosten plus 10-15€wöchentliche. dann muss ich mir auch immer mal kleidung kaufen (brauch für die arbeit vornehmlich hemden und auch mal nen anzug), das auto braucht auch immer mal seine reperatur, kfz-steuer, versicherungen und fort gehen will man ja schließlich auch mal. da bleibt jeden monat nicht viel übrig, das einzige was ich effektiv spare, ist ein vl-sparen (geht aber von meinem lohn ab, zahlt also nicht der arbeitgeber zusätzlich). wenn ich das vl-sparen die 6 jahre einzahle und dann das jahr liegen lasse, habe ich etwa genau die 40% (50% muss man zurückzahlen, 10% bekommt man erlassen, wenn man alles mit einmal zahlt) von den 3 jahren bafög zum zurückzahlen. wenn der fonds scheiße läuft, habe ich nicht mal alles.

um auch was zum thema beizutragen:
ich rate auf jeden fall mal zu vl (vermögenswirksame leistungen). die zahlt eigentlich der arbeitgeber (man braucht also zwingend einen, ein direktstudent hat da pech*g*), wenn der arbeitgeber auch nicht zusätzlich was zahlen will (ist ja meistens so), wird das einfach vom lohn abgezogen. hat den vorteil, dass das vor der besteuerung (so weit ich weiß) abgezogen wird und es vorallem jedes jahr auf eine bestimmte einzahlsumme (genaue zahl weiß ich nicht, aber aufjedenfall nicht über 50€ pro monat) einen bonus vom staat gibt. das ganze zahlt man 6 jahre lang monatlich ein, das geld kommt auf einen fonds und ein jahr bleibst noch liegen. in den insgesamt 7 jahren kommste nicht an das geld ran, also man sollte nicht auf das geld angewiesen sein (bei mir triffts sich gut mit dem bafög). und dann bekommst du nach den 7 jahren das ganze eingezhalte geld plus/minus (minus will man bei fonds nach 7 jahren ja nicht hoffen) rendite plus bonus vom staat.

ansonsten ist ja alles schon gesagt, bausparen bringt nur viel, wenn man wirklich bauen etc. will und dann auf einen günstigen kredit angewiesen ist, denn die rendite ist nicht der hammer, das lohnt sich nur insgesamt mit dem dann besseren kredit.

zur risterrente kann ich nichts sagen, dass kommt bei meinem geringen geld nicht in betracht und deswegen habe ich mich damit nicht wirklich beschäftigt.

stumpi
 
Ich würde sagen für den der nicht sehr viel riskieren will und trotzdem einen RELATIV hohen Zinssatz haben möchte, für den ist der Rentenfond ideal. Aber ein gewisses Risiko gibts hier auch
imo sind rentenfonds eher "geldverbrenner", weil stetig geld aus diesen fonds in risikoreichere fonds fließt. da lieber geldmarktfonds oder festgeld oder halt tagesgeld.

stumpi
 
Exakt, Rentenfonds lohnen nur, wenn es um eine Anlage in ausländische, spekulative Papiere geht.

Marty
 
so, hab mir den Threat mal fast komplett durchgelesen, aber hab nun schon zuviele Fenster auf, zu denen ich etwas kommentieren möchte.

Also ich bin 18 und möchte schon bissl länger was anlegen. Später als "Zusatz-Rente" was könnt ihr denn da in der Richtung empfehlen? Bausparverträge?

Zusatzrente? Ahhh, nennen wir es anders. Hauptrentenbestandteil.

Ich habe eine ZulagenRente, weil ich VL bekomme. Bausparvertrag geht net mehr bei uns, weil halt die IGM will das es fürs Alter ist. Setzt sich aus dem Arbeitgeberanteil und 9,50 Euro vom Staat und Rest von mir zusammen. Sind jeden Monat 40 Euro dann insgesamt. Wenn ich dann in Rente gehe bekomme ich jeden Monat etwas und wenn ich sterbe bekommen die Erben 20 Jahre nach meinem Tod noch das Geld.

VL.... Dein Arbeitgeber packt also für dich was ins Brutto rein, damit du es Netto anlegst. Vater Staat tut dir eigentlich NULL dazu. Hierbei handelt es sich aber nun um eine Zulagenrente. Schlecht gelöste Möglichkeit. Hintergrund: Höchstwahrscheinlich wird es dir spätestens nächste Jahr passieren, das nur noch ein kleiner Teil der Förderung in den Vertrag fliesst, da er gedeckelt ist mit 40€, du aber wahrscheinlich mehr als 40€ einzahlen darfst, damit du die volle Zulage bekommst.

Ich zahle 50€ monatlich in eine priv. ZusatzRente ein und 50€ lege ich in Fonds der Alten Leipziger an mit dem Vorteil das mir beides sicher bleibt, ich mit den Fonds jedoch im Idealfall mehr Gewinn machen kann als lediglich mit der Rente, Vorteil bei der Rente ist, dass ich aus diesem Vertrag auch vorzeitig schon etwas Geld rausziehen kann wenn ich es dringend benötige.

Hmmm, die private Rente ist nur Attraktiv, wenn du davon ausgehst, das du in der Rentenphase hohe zu versteuernde Einkünfte hast. Ich gehe einfach davon aus, das du ein Produkt Stand 2005 hast. In der Ansparphase, also aktuell, wird es dir passieren ab 2011, das der Steuerabzug wegfällt (siehe dazu Alterseinkünftegesetz 2005). Die Fonds bei der Alten Leipziger, eine der besten Bausparkassen deutschlandweit, sind nicht immer der Bringer, gibt es interessantere Möglichkeiten.

Ein Bausparvertrag ist dann sinnvoll, wenn du in ein paar Jährchen bauen oder eine Wohnung kaufen willst. Ein Eigenheim kann man ruhig auch zur Altersvorsorge zählen.

Klar, das Eigenheim ist bei vielen ein Grundbestandteil der Altersvorsorge. Mietfreies Wohnen ist einfach interessant. Jedoch sei in jungen Jahren einmal gesagt, das der Faktor Zeit, der mit 20 nunmal enorm gross ist, den Zinseszinseffekt unheimlich pusht. Also zu beginn ruhig mit einer kleinen Kapitalanlage mit einer Laufzeit von 35-45 Jahren machen.

Von Lebens- oder Rentenversicherungen würde ich dir abraten, da sparst du die ersten Jahre nur in deren Tasche (Rückkaufswert gleich 0).
Was sinnvoll sein könnte ist eine Risiko-LV wenn du eine Familie abzusichern hast.

Ahhh, stimmt so nicht. Gibt genug Gesellschaften am Markt, die die Kosten über die Laufzeit verteilen. Parallel sei hier auch angemerkt, das viele Fonds nicht gebührenfrei sind. Aber die meisten Gesellschaften, das sagst du richitg, nehmen in den ersten 1-2 Jahren die Gebühren vorab weg.

ebenfalls widerspruch: riestern kann sinnvoll sein, aber wenn du dich irgendwann selbständig machst (und wer kann das mit 18 schon absehen), musst du die gesamte förderung zurückzahlen und bist dennoch an den vertrag gebunden. da lohnt sichs dann schnell nicht mehr...

Ist auch die Frage ob jemand mit 18 Jahren schon förderberechtigt ist. In vielen Fällen ist dem nicht so.

@ Kaiser:

Für Selbstständige gibt es doch die Rürup-Rente, die soweit ich weiß, ähnlich funktioniert wie Riester.

Nein, die Rürup-Rente unterscheidet sich STARK von der Riester-Rente.
 
[Ich mag das zitieren nicht, also hoffe ich einfach dass ihr selber rausfindet auf wen ich antworte ^^]

1. Als Student 700€ ??? Wo kriegst du das verdammte geld her? Ich habe ein Stipendium, zwar nicht den höchstsatz aber selbst der wäre nur 500 und nen paar zerquetschte, selbst mit den 154€ kindergeld kommste doch net auf 700€
Ich habe alles zusammen etwa 500€ zum Leben und Rente bezahlt Mama, damit gehöre ich an meiner uni schon fast zu den reichen studenten...
2. Ich lege noch nicht für die Rente an aber für die Zukunft. Habe ein Tagesgeldkonto wo ich jeden Monat 50€ einzahle, und kriege da 3% zinsen drauf, monatlich ausgezahlte... heißt ich kriege jeden monat meine zinsen, die sich dann wieder verzinsen, ist also im endeffekt ein höherer Jahreszins. Aber ist halt nicht für die Rente sondern nur für einen unbestimmten Zeitpunkt X wo ich vielleicht das geld brauch oder mir einfach mal ne Kreuzfahrt gönne... steht noch nicht fest.
3. Internationale Fonds würde ich schwer aufpassen, gerade wenn es um dollar geht. Der dollar wird immer schlechter. Vor einigen Monaten war 1€ = $1,20 heute ist 1€ = $1,36 - und der dollar wird immer schwächer, sogar verglichen mit anderen währungen. Wenn du international investierst hast du also auch noch das stetige Risiko von währungsschwankungen.
4. Ich weiß leider nicht wie das deutsche wort heißt aber dinge wie treasury notes, government bonds usw. sind eigentlich relativ sicher. Du leihst dem Staat Geld und er zahlt es dir später zurück. Zwar auch nicht ohne Risiko aber immernoch ein recht niedriges risiko für die zinsen die du bekommst. Und wenn du es ganz nötig hast gibt es auch möglichkeiten das dingen an jemand anderen zu verlaufen, allerdings wie so oft mit gebühren.
 
4. Ich weiß leider nicht wie das deutsche wort heißt aber dinge wie treasury notes, government bonds usw. sind eigentlich relativ sicher. Du leihst dem Staat Geld und er zahlt es dir später zurück. Zwar auch nicht ohne Risiko aber immernoch ein recht niedriges risiko für die zinsen die du bekommst. Und wenn du es ganz nötig hast gibt es auch möglichkeiten das dingen an jemand anderen zu verlaufen, allerdings wie so oft mit gebühren.

Die nennen sich z.B. Bundeschatzbriefe.
Haben kein Risiko (außer der Staat ginge Pleite ...) sind aber momentan relativ schlecht verzinst.
Da lohnt sich sogar ein Tagesgeldkonto da man dort teilweise auch Zinsen bekommt und flexibler an Geld kommt.
Die Schatzbriefe gibt es in "allen" Variationen.
- über kurze und lange Laufzeiten
- variable Zinssätze / teilweise Börsendotiert also auch handelbar

usw usf

Jigger
 
[Ich mag das zitieren nicht, also hoffe ich einfach dass ihr selber rausfindet auf wen ich antworte ^^]

was mir noch mal durch den kopf gegangen ist, ist das oben erwähnte berufsunfähigkeitsrisiko. zwar ist das, wenn man erst mit der ausbildung beginnt ein blödes thema...! aber spätestens nach dem abschluss mit dem ersten job sollte es ein thema sein, da ein sehr hoher prozentsatz (nämlich 20) heute berufsunfähig werden in ihrem leben, sei es auch nicht von dauer. [dabei zählt: dies ist nur finanzierbar, wenn menschen mit zwanzig sowas abschließen, in gewisser weise zwar der ursprung der lebensversicherung, aber immerhin hat es in deutschland mehrere jahrzehnte funktioniert.] das risiko beträgt also inzwischen nur noch 1:5. das ist echt ganz schön viel und nach dem artikel, den ich heute gelesen habe, ärgere ich mich jetzt über jedes jahr, das ich diese versicherung nicht früher abgeschlossen habe, weil sie teuerer wird, je mehr geld man verdient und nur ein einziges mal billig ist: beim berufsantritt!

edit: heißt, auf den thead bezogen: vielleicht lege ich dieses ersparte noch nicht für die rente an, sondern für den zeitpunkt, an dem ich eine "bu" finanzieren sollte, und dafür eigentlich noch nicht reif bin, also nur für etwa fünf jahre...

mit anderen worten: tux: du solltest dich entweder mal melden, oder den threat closen, das thema kann man weitreichender in einem allgemeinen finanzen-thread lösen...!!!?

-grüße an alle!
wish u all a good time!
 
was mir noch mal durch den kopf gegangen ist, ist das oben erwähnte berufsunfähigkeitsrisiko. zwar ist das, wenn man erst mit der ausbildung beginnt ein blödes thema...! aber spätestens nach dem abschluss mit dem ersten job sollte es ein thema sein, da ein sehr hoher prozentsatz (nämlich 20) heute berufsunfähig werden in ihrem leben, sei es auch nicht von dauer. [dabei zählt: dies ist nur finanzierbar, wenn menschen mit zwanzig sowas abschließen, in gewisser weise zwar der ursprung der lebensversicherung, aber immerhin hat es in deutschland mehrere jahrzehnte funktioniert.] das risiko beträgt also inzwischen nur noch 1:5. das ist echt ganz schön viel und nach dem artikel, den ich heute gelesen habe, ärgere ich mich jetzt über jedes jahr, das ich diese versicherung nicht früher abgeschlossen habe, weil sie teuerer wird, je mehr geld man verdient und nur ein einziges mal billig ist: beim berufsantritt!

ach ja, wenn da jemand was nicht verkaufen will......
ahh, welchen beruf soll ein student denn absichern? klar, man kann sich da mehr oder minder eine art option sichern, aber wirklich sinnvoll absichern kann man nichts mit der BU (als Student).