Gebühr o. Abgabe bei Verk. vom Account

katrawi

Well-known member
ID: 101839
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16 Juni 2006
1.812
145
All zu oft liest man in den AGB dass einen Gebühr, Abgabe oder prozentuale Beteiligung bei einem Verkauf bzw. Übergabe des Account vom jeweiligen Betreiber erhoben werden.

Meist wird dies als Aufwandsentschädigung deklariert. Jedoch welcher Aufwand entsteht überhaupt für den Betreiber, vorausgesetzt die Daten können vom künftigen Accountinhaber selbst geändert werden.

Mir kommt es so vor, dass dies nur eine versteckte Provision ist, die im Grunde dem Betreiber nicht zusteht, da dieser mit dem eigentlichen Handel des Account nichts zu tun hat.

Mich würde nun mal interessieren auf welcher Grundlage dies beruht, insbesondere die Rechtliche. Einige wissen ja, dass es sogenannte schwarze Klauseln gibt, die zwar in den AGB vorhanden sind, aber getrost als null und nichtig angesehen werden dürfen.

Ob der Betreiber den künftigen Accountinhaber akzeptiert, was ja auch ein neuer Vertragspartner bedeutet, soll mal komplett außer Acht gelassen werden. Ebenso die vorherige Einholung der Zustimmung, die gegeben wurde. Dies nur nebenbei!

Jetzt bin ich gespannt auf die unterschiedlichen Argumentationen ;)
 
Ich hatte gerade in Erwägung gezogen den Mailer 40cent-mails abzugeben.
Meine Anfrage deswegen wurde beantwortet damit,das in den AGB´s
steht :

7.) Account Verkäufe:
Es ist jedem User untersagt seinen Account zu verkaufen, wird diese Regelung nicht eingehalten wird der Account Gesperrt bzw. gelöscht.

In den AGB`s des ehemaligen Betreibers stand(Übernahme im Oktober09) :
6.) Account Verkäufe:
Es ist jedem User erlaubt seinen Account zu verkaufen. Der Verkäufer muss auf die AGB hinweisen und 40cent-Mails.de muss bescheit gegeben werden. Dabei gehen 10% des Verkauf Preises an den Betreiber, wird diese Regelung nicht eingehalten wird der Account gelöscht.

Ich gebe zu das ich die AGB´s diesbezüglich nicht gelesen habe weil das Thema erst jetzt aktuell ist.
Das die AZ-Grenze herabgesetzt wurde auf 8€ per Bank und auf 5€ per Paypal muß ich auch irgendwie verpaßt haben.
Das weiß ich jetzt nur aus der Antwortmail des Admins.
Per Paypal fallen Gebühren in Höhe von 1,50€ an!
Ich frage mich wieso?Die PP Gebühren zahle ich doch bei einem Zahlungseingang und der Absender nichts.
Oder sehe ich das falsch?
Mich würde interessieren ob diese Regeln alle rechtens sind.

VG maxi
 
Immer schön ehrlich bleiben...

Wenn man den Account nicht zu sehr öffentlicht verkauft - wo kein Kläger, dort auch kein Richter

Wobei deine Variante das Problem aufwirft: was tun wenn der Dienst nicht zahlt? Dann fehlt dir jede rechtliche Handhabe; von daher lieber vorher alles in den Agb durchlesen - und ggf. die Finger davon lassen wenn so etwas drin steht!

Es beschweren sich so viele User über die schlechte Zahlungsmoral einiger Paid4-Dienste. Wenn wir deinem Beispiel folgen würden.. ist bald ganz "Land unter" mit der Paid4-Szene..und wir wären alle dran Schuld..nicht nur die Webmaster (die bei deinem Plan [mit Recht] die Lust an solchen Projekten verlieren).

Ehrlichkeit.. ist es nicht genau das was wir uns wünschen. Fakes gibts doch schon genug!

Und klar macht es eine gewisse Arbeit. Nicht jeder Dienst arbeitet mit voll automatisierten Scripten. Da ist manches Mal ein bisschen Handarbeit gefragt.
Ob die Beträge die da oft gefordert werden vom Aufwand gerechtfertigt sind bezweifle ich - wenn sie doch aber da standen bevor du dich da angemeldet hast..

Gruß
Wieschen
 
Hi Karin,

ich glaube, das ist ein ziemlich kompliziertes Thema.

Ja, die dürfen eine Pauschale für die Umschreibung nehmen.

Nein, die dürfen garantiert nicht irgendwelche Prozente nehmen, das geht sicherlich nicht.

Ist aber nur meine unmaßgebliche Meinung dazu.
 
Ja, die dürfen eine Pauschale für die Umschreibung nehmen.
Wenn der Betreiber dies selbst vornehmen muss, sind auch keine Einwände gegen eine Aufwandsentschädigung. Allerdings lassen doch etliche Scripte zu, dass eben dies der Accountinhaber unter "Daten ändern" selbst tätigen kann. Also erfolgt doch die Umschreibung ansich durch den Käufer selbst :think:

Nein, die dürfen garantiert nicht irgendwelche Prozente nehmen, das geht sicherlich nicht.
Schick dir da mal was per PN ;)
 
Es gibt aber auch Scripte, wo einige Daten nur vom Webmaster umgeändert werden können. Jedoch muss ich bei dem Wort "Aufwandsentschädigung" irgendwie grinsen... Aufwand?? Welcher Aufwand für eine Abänderung, welche keine 5 Min dauert? 3 Wörter abzuändern dauert doch keine Minuten... sonst müssten diese Webmaster ja Stunden brauchen, um ihre Newsletter zu verfassen. :D

Selbst eine Werberumschreibung dauert sicherlich keine 5 Minuten, ist aber ein anderes Thema!

Nee mal ehrlich, eine Aufwandsentschädigung für so etwas zu verlangen, finde ich überflüssig. In der Regel verkaufen ja zumeist User ihre Accounts welche auch Refs geworben haben. Da kann man als Webmaster doch schon zufrieden sein, das dieser Werber/Refjäger o.Ä. ein paar "Neue" für den Dienst geworben hat... im Prinzip also ein Geben und Nehmen.

Zumal jeder Webmaster ja an der Aktivität seiner Usern irgendwo mitverdient, dann zusätzlich durch Accountverkäufe an denen noch mitzuverdienen finde ich nicht gut. Ist nur meine Meinung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eine normale Pauschale, wie sie überall in der Welt eingebracht wird. Warum kostet bei einer Mitgliedschaft in Verein XYZ ein Mitgliedsausweis 10-20 Euro? Warum nehmen Telekommunikationsunternehmen eine Gebühr für eine "Freischaltung der Leitung" ...

Von der realen Welt wieder in die virtuelle:
Wenn sich Leute die Accounts zu schieben zahlt der Betreiber dabei auf Dauer immer drauf. Ist quasi so wie bei den Loseseiten. Der Werber zahlt Mio und Mrd, der geworbene kassiert und der Dienst darf nur stupide umschreiben. Eine Umschreibungsgebühr ist soweit doch auch ganz okay, wer das nicht möchte legt seinen Account einfach still, wenn kein Interesse mehr besteht.

Allerdings seh ich das ähnlich wie Columbus, eine prozentuale Aufwandsentschädigung ist sehr sehr merkwürdig. Da sollte schon ein Festpreis angegeben sein. Es kann ja nicht sein, dass das Umschreiben mal 100 Punkte, mal 5000 kosten soll.
 
Das ist eine normale Pauschale, wie sie überall in der Welt eingebracht wird. Warum kostet bei einer Mitgliedschaft in Verein XYZ ein Mitgliedsausweis 10-20 Euro? Warum nehmen Telekommunikationsunternehmen eine Gebühr für eine "Freischaltung der Leitung" ...

Von der realen Welt wieder in die virtuelle:
Wenn sich Leute die Accounts zu schieben zahlt der Betreiber dabei auf Dauer immer drauf. Ist quasi so wie bei den Loseseiten. Der Werber zahlt Mio und Mrd, der geworbene kassiert und der Dienst darf nur stupide umschreiben. Eine Umschreibungsgebühr ist soweit doch auch ganz okay, wer das nicht möchte legt seinen Account einfach still, wenn kein Interesse mehr besteht.

Allerdings seh ich das ähnlich wie Columbus, eine prozentuale Aufwandsentschädigung ist sehr sehr merkwürdig. Da sollte schon ein Festpreis angegeben sein. Es kann ja nicht sein, dass das Umschreiben mal 100 Punkte, mal 5000 kosten soll.

Nun die Mitgliedschaft bei nem Dienst wo man Geld verdient ist ja zumeist kostenlos, also entstehen dem Webmaster ja keine Kosten. Auch gibt es keinen Mitgliedsausweis für die Member wo irgendwelche Druckkosten o.Ä. entstehen.

Ich sehe einfach nicht wo dem Webmaster Kosten entstehen bei einer Umschreibung bzw Teilumschreibung, sofern der User die Daten nicht selbst umändern kann. Selbst wenn Kosten entstehen (sollte es z.b. abzusehen sein das sich 100 User im Jahr umschreiben lassen wollen, was man jedoch vorher nie weiss...) kann der Webmaster den Verkauf oder die Umschreibung doch (von Anfang an) untersagen und fertig. So entstehen dem Webmaster keine Kosten. Warum erlauben dann aber einige Webmaster den Verkauf wenn vorher für sie klar ist das es Aufwand machen und Zeit kosten wird?

Um weiteren Service zu bieten?Um selbst was dran zu verdienen?
Sorry aber für mich ist das Ganze irgendwie paradox. Wenn ich wüsste das mir etwas in Zukunft Zeit kosten würde, würde ich doch von Anfang wenn ich als Webmaster wirklich nichts dran verdienen will an der Sache alles für tun um das Risiko möglichst zu vermeiden bzw zu minimieren.

Das heisst Accountverkäufe entweder komplett verbieten oder den Usern bei Accountverkäufen selbst die Möglichkeit geben die privaten Daten komplett ändern zu können, ist natürlich Script bedingt, aber in der Regel erkundigt man sich ja vorher was das Script kann und was nicht, bevor man es kauft.
 
Nun die Mitgliedschaft bei nem Dienst wo man Geld verdient ist ja zumeist kostenlos, also entstehen dem Webmaster ja keine Kosten. Auch gibt es keinen Mitgliedsausweis für die Member wo irgendwelche Druckkosten o.Ä. entstehen.

Ich sehe einfach nicht wo dem Webmaster Kosten entstehen bei einer Umschreibung bzw Teilumschreibung, sofern der User die Daten nicht selbst umändern kann. [...] Warum erlauben dann aber einige Webmaster den Verkauf wenn vorher für sie klar ist das es Aufwand machen und Zeit kosten wird?

[...]
Das heisst Accountverkäufe entweder komplett verbieten oder den Usern bei Accountverkäufen selbst die Möglichkeit geben die privaten Daten komplett ändern zu können, ist natürlich Script bedingt, aber in der Regel erkundigt man sich ja vorher was das Script kann und was nicht, bevor man es kauft.

Meist hat das ganz einfache Gründe. Ein Mailer hat eine Auszahlungsgrenze von 10 Euro, ist diese einmal erreicht, kann in kleineren Schritten ausgezahlt werden. Kaufe ich also einen Account, der diese Freigabe hat, ist die Whsl. größer, dass der Account erneut eine Auszahlung erreicht.

Schauen wir mal bei Klamm, Lukas hat genau deswegen die 5 Euro Grenze drin. Viele erreichen diese nicht und das Geld muss somit niemals ausgezahlt werden. So wäre das beim Mailer auch.

Es gibt KEINE Kosten für eine Umschreibung, das ist normaler Aufwand, wie er jeden Tag etliche Male vorkommt. Wieder ein Beispiel von Klamm, einige lassen sich das Umschreiben von Lizenzen hier auch bezahlen. Der "Aufwand" sollte unter Service fallen, aber diese Gebühr hebt die Hemmschwelle sich von einem Account zu trennen -> Dienst erhöht seine Chancen nicht auszahlen zu müssen.

Die Memberkarten sind auch in wenigen Sekunden erstellt. Das macht die Software und fertig ist das Teil. Materialkosten liegen im Centbereich - trotzdem ist es Gang und Gebe. Genauso wie es Aufnahmegebühren gibt, das macht auch keine Mühe und eigentlich sollte der Betreiber sich freuen, dass ich zu ihm will. Aber das ist von der städtischen Bibliothek bis zur Muckibude verbreitet.

Im Prinzip würden die Leute Accountverkäufe gerne verbieten, das verschreckt aber User. Daher wird es eben angeboten. (Aus eigener Erfahrung: Setz mal durch, dass Refs nicht umgeschrieben werden können -> viel negatives Echo, obwohl das eine sinnvolle Sache ist (imo).)

Andere sehen durch die Verkaufsklausel die Chance, Guthaben nicht auszahlen zu müssen. Nehmen wir wieder den Mailer mit 100 Euro AZG und der will 10% meines Guthabens. Ich lasse den umschreiben und schwupps hat der Betreiber 10 Euro gespart. Rechne das auf die Masse hoch und du weißt, dass sich das lohnt für die 3 Klicks.

Soviel mal dazu. Ich vertrete den Standpunkt, dass eine Umschreibung überhaupt nicht möglich sein sollte, ich sehe da keinen Sinn bei. Schön den Account puschen, teuer an jemanden anderen verkaufen und der Betreiber erhält nichts dafür, außer etlichen Datenbankleichen und darf dem Käufer die Taschentücher halten, weil seine gekauften Refs inaktiv sind.
 
Ich vertrete den Standpunkt, dass eine Umschreibung überhaupt nicht möglich sein sollte, ich sehe da keinen Sinn bei. Schön den Account puschen, teuer an jemanden anderen verkaufen und der Betreiber erhält nichts dafür, außer etlichen Datenbankleichen und darf dem Käufer die Taschentücher halten, weil seine gekauften Refs inaktiv sind.

Dem stimm ich zu! Fehlt nur noch ein Verbot der Autoregger (oder ne Haftung des Reggerbetreibers) und ne Untersagung der Vordownline.

Aber das wird wohl eher Illusion bleiben. ;)
 
Dem stimm ich zu! Fehlt nur noch ein Verbot der Autoregger (oder ne Haftung des Reggerbetreibers) und ne Untersagung der Vordownline.

Aber das wird wohl eher Illusion bleiben. ;)

Wenn wir schon kurz OT landen:
Das ist kinderleicht seine Seite aus einem Autoregger rauszuwerden. Jedes Massenscript ist in 20 Minuten so abänderbar, dass ein Autoregger sich die Zähne ausbeißt, aber die Betreiber wollen das ja gar nicht.

- Viele User zu haben sieht gut aus (Vgl. Klamm da steht auch nicht 5800 aktive, sondern über 327.022 registrierte User)
- Die "Refs" müssen ja um ihre Vergütung zu erhalten aktiv werden. Admin verdient kurz, werden diese dann inaktiv hat der Betreiber einen Gewinn. (Vgl. Klamm, alles unter 5 Euro muss Lukas nie auszahlen - gehört offiziell nie ihm, aber er muss es auch nicht rausrücken.)

Generell sind Refvergütungen der Tod vieler Seiten, weil Geld/Punkte ... auf Konten von inaktiven landen, die einfach nur ihre Refs sammeln lassen. Gerade bei Mailer gibt es ja nicht selten 5 - 10 Ebenen, was da Vergütung verloren geht für den einzelnen User ist Wahnsinn.
 
Von der realen Welt wieder in die virtuelle:
Wenn sich Leute die Accounts zu schieben zahlt der Betreiber dabei auf Dauer immer drauf. Ist quasi so wie bei den Loseseiten. Der Werber zahlt Mio und Mrd, der geworbene kassiert und der Dienst darf nur stupide umschreiben. Eine Umschreibungsgebühr ist soweit doch auch ganz okay, wer das nicht möchte legt seinen Account einfach still, wenn kein Interesse mehr besteht.
Also ich verstehe jetzt dein Argument auch nicht so ganz wegen Betreiber und Draufzahlen :-?

Bei einer Loseseite kann der jeweilige Käufer im Grunde die Daten nicht komplett ändern, da diese an die Klamm-ID geknüpft ist und nicht änderbar ist, ist mir jedenfalls noch nirgends aufgefallen. Dies müßte/könnte gegebenfalls in der DB gemacht werden und da wäre eine Aufwandentschädigung akzeptabel.

Auch der Werber ändert sich doch nicht, sondern lediglich der Accountinhaber, denn der Käufer des Account bleibt ja weiterhin dem Werber zugewiesen.

Beispiel: Ich bau mir eine schöne nette DL bei einem Mailer auf, wie es eben Refjäger tun pflegen. Irgendwann verkaufe ich eben den Acc. Dem Käufer gebe ich die Logindaten und dieser ändert ganz bequem alles auf seine Daten ab.

Wo ist da der Aufwand für den Betreiber? Ich sehe jedenfalls keinen ... vorausgesetzt das jeweilige Script lässt es zu, beispielsweise Eva oder MT, welche ja ziemlich weitverbreitet sind.
 
Wenn wir schon kurz OT landen:
Das ist kinderleicht seine Seite aus einem Autoregger rauszuwerfen, (...) aber die Betreiber wollen das ja gar nicht.

Deswegen hab ich es ja Illusion genannt. ;)

Generell sind Refvergütungen der Tod vieler Seiten, weil Geld/Punkte ... auf Konten von inaktiven landen, die einfach nur ihre Refs sammeln lassen. Gerade bei Mailer gibt es ja nicht selten 5 - 10 Ebenen, was da Vergütung verloren geht für den einzelnen User ist Wahnsinn.

Und auch da geb ich Dir vollkommen Recht. Maximal eine Ebene wäre vertretbar. Aber im Paid4 geht es eben kaum noch jemandem ums "Paid4wastun", sie wollen einfach nur das "schnelle Geld", das es eh schon lang nimmer gibt. Aber erklär mal ner Krähe, dass sie sich selbst grad ein Auge aushackt, wenn sie überzeugt davon ist, dass sie dabei Geld verdienen kann. ;)
 
Nun aber sollte der Dienst mal schliessen (aus welchen Gründen auch immer), dann muss doch alles Guthaben ausgezahlt werden, auch das unter der AZ Grenze oder?Darum ist es meines Erachtens auch ein Muss das Guthaben von "Inaktiven" aufm Bankkonto (als Beispiel) zu haben und nicht davon auszugehen das es eh nie ausgezahlt wird oder?

Was die Accountverkäufe generell angeht, hatte ich ja bereits Möglichkeiten aufgezeigt. Und wer auf diverse Accounts soviel bietet muss entweder wirklich unerfahren sein und nur Eurozeichen in den Augen haben oder nicht richtig aufgelärt sein das es wenig Sinn macht, einen großen Betrag auf große Accounts/Downlines zu bieten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun aber sollte der Dienst mal schliessen (aus welchen Gründen auch immer), dann muss doch alles Guthaben ausgezahlt werden, auch das unter der AZ Grenze oder?Darum ist es meines Erachtens auch das Guthaben von "Inaktiven" aufm Bankkonto (als Beispiel) zu haben und nicht davon auszugehen das es eh nie ausgezahlt wird oder?

[...]

Sollte, wenn und falls. Was glaubst du, warum du bei den meisten Mailern jedesmal deine Kontodaten neu angeben musst? Seite Y macht zu. Ich bin dort inaktiver User und bekomme das zu 90% nicht mit. Die Dienste sagen nicht umsonst, dass die Kontoverbindung nach Auszahlung aus der DB entfernt wird. Ohne Kontodaten keine Auszahlung.

Im Allgemeinen hast du das Recht auf eine Auszahlung, aber als inaktiver User, beweise mal, dass du Guthaben hattest und ohne hinterlegte Kontodaten steigen wieder die Chancen, dass das Geld beim Betreiber bleibt.

@Downlines generell:
Die wenigsten sind sich der Kosten bewusst, die dadurch aufkommen im Laufe der Zeit. Ist aber bei allen Projekten so, ob Paid4 oder Lose, Refebenen versauen dem User an sich die Verdienste, da sie bei jemand anderem landen ;).
 
Sollte, wenn und falls. Was glaubst du, warum du bei den meisten Mailern jedesmal deine Kontodaten neu angeben musst? Seite Y macht zu. Ich bin dort inaktiver User und bekomme das zu 90% nicht mit. Die Dienste sagen nicht umsonst, dass die Kontoverbindung nach Auszahlung aus der DB entfernt wird. Ohne Kontodaten keine Auszahlung.

Im Allgemeinen hast du das Recht auf eine Auszahlung, aber als inaktiver User, beweise mal, dass du Guthaben hattest und ohne hinterlegte Kontodaten steigen wieder die Chancen, dass das Geld beim Betreiber bleibt.

@Downlines generell:
Die wenigsten sind sich der Kosten bewusst, die dadurch aufkommen im Laufe der Zeit. Ist aber bei allen Projekten so, ob Paid4 oder Lose, Refebenen versauen dem User an sich die Verdienste, da sie bei jemand anderem landen ;).
Nun normal hat jeder Webbi bei ÜW doch die Kontodaten (Kontoauszüge)... solche Daten genau wie Rechnungen etc. muss jeder Kleinunternehmer, also i.d. R. Webmaster für eine bestimmte Zeit aufheben und ggf. vorlegen können oder wie kann man beim Finanzamt diverse Ausgaben nachweisen wenn die Diese sehen wollen wenns um die Umsatzsteuerjahreserklärung geht?Von daher würde für mich das Argument das die Kontodaten nicht vorliegen und man deshalb nicht auszahlen musss nicht gelten. Voraussetzung ist natürlich das man schon ausgezahlt wurde.

Bei "Erstauszahlern" ist es meines Erachtens des Webbis Pflicht Sorge zu tragen die Kontodaten für die Auszahlungen zu erhalten, selbst bei "Betriebsschliessung" und nicht einfach den Dienst oder Acc. dicht zu machen.

Und was das Guthaben an sich betrifft ist es eh immer klug Screens zu haben, leider machen das zu Wenige... Selbst als Inaktiver, also Mailverweigerer kann man sich ab und zu Screens "ziehen". Aber ok, hat jeder seine Meinung zu, ist auch okay.

Was Downlines betrifft, stimme ich dir zu, aber ein guter Webbi wirtschaftet durch Zusatzeinnahmen so, das er die % auch wieder reinbekommt und ggf. noch Rücklagen bilden kann. Je mehr Downlineprozente es gibt, desto mehr Mehreinnahmen sind notwendig, das ist klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem "sollte, wollte und können" ist so eine Sache, hast du ja auch kennengelernt.

Zum Glück gibt es ja noch Ausnahmen. Oh wei, jetzt muss man seriöse Webbis als Ausnahmen bezeichnen. 8O
 
Generell sind Refvergütungen der Tod vieler Seiten, weil Geld/Punkte ... auf Konten von inaktiven landen, die einfach nur ihre Refs sammeln lassen. Gerade bei Mailer gibt es ja nicht selten 5 - 10 Ebenen, was da Vergütung verloren geht für den einzelnen User ist Wahnsinn.
Unsere Beiträge haben sich ja um paar Minuten überschnitten und hatte keine Lust mehr zu editieren, muss dir da aber in allen Punkten unweigerlich Recht geben.

Klar ist es super durch einen DL mit etlichen Ebenen zu verdienen, keine Frage und das kann wohl keiner abstreiten. Nur was hat ein Werber/Refjäger an seiner 2. und darauffolgenden Ebenen für ein Zutun, als das er eben daran verdienen darf. Es hat sich wohl eher über die Jahre hinweg "eingebürgert" als die Verdienste noch besser waren und ist nun leider nicht mehr wegzudenken bzw. einfach so zu streichen.

Allerdings kann man dem Abhilfe für inaktive Werber schaffen, in dem der jeweilige Betreiber nur eine gewisse Inaktivitätszeitraum zulässt wo es eben Refvergütung gibt, ansonsten wird diese deaktiviert. So wäre zumindest gewährleistet, dass sich jemand auf seinen Refs "ausruht".

Logisch, von einigen wird dann das Gegenargument kommen, dass sie ja Aktivität, welche ja auch mit Ausgaben verbunden ist, durch ihr Werben gezeigt haben. Jedoch, auch diese Art der Aktivität ist mit einer gewissen Dauer begrenzt, denn keiner wirbst dauerhaft für ein und den gleichen Dienst, auch keine Regger und Refsuchthread schlafen mit der Zeit auch irgendwann ein.

Was das Thema Regger betrifft ... bin von den Dingern eh nicht erbaut ;)