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ja, die Verfilmung fand ich auch miserabel. einfach was hinzuzudichten, was nicht passiert (laut Buch) und dafür so viele wichtige Sachen wegzulassen...
Na ich gehe doch aber nicht ins Kino, um die Realtität zu sehen. Oder was denkst du machen da immer die ganzen Außerirdischen, unsterblichen Geheimagenten, heldenhaften Durchschnittsmenschen und unausweichlichen Liebesgeschichten?
Na ja, aber man kam sich ja schon vor wie bei Big Brother. Im Buch wird ja nebenbei die Geschichte trotzdem vorangetrieben. Ich verstehe aber auch im Buch nicht, wieso Harry nicht eingreift, was Hermine und Ron angeht. Es sind doch seine Freunde und sie helfen ihm immer. Und es dürfte für ihn auch eine Belastung sein, wenn sie plötzlich aus so albernen Gründen nicht mehr mit einander sprechen.
Ich verstehe ja, dass er nicht Partei ergreifen will. Aber er scheint sich ja damit auch kein bisschen zu beschäftigen. Und ich möchte meinen, wenn die zwei besten Freunde plötzlich derartigen Streit haben, dann beschäftigt einen das normalerweise sehr. Den Eindruck hatte ich aber bei ihm gar nicht.
Naja. Aber neben der Tatsache, dass er ein außergewöhnlicher Zauberer ist, ist er ja nun selbst auch noch ein Teenie. Vielleicht soll das ja auch klargestellt werden. Er macht eben nicht alles automatisch richtig, nur weil er der Held der Story ist.
Das habe ich auch überlegt. Ich finde nur, es passt einfach nicht damit zusammen, dass er ja die ganze Welt retten und seine Freunde vor der Gefahr durch die Nähe zu ihm schützen will. Das zeichnet ja schon ein warmherziges und soziales Bild von ihm. Dumbledore nennt ja sogar die Liebe seine Superwaffe. (frei rezitiert )
Ja sicherlich. Auf der anderen Seite ist die Welt retten und der Schutz seiner Freunde vor den Gefahren, die damit verbunden sind, irgendwie Teil seines Schicksals. Damit kommt er klar, das beschäftigt ihn auch am meisten.
Aber in "Liebesdingen" ist er selbst ja nun auch nicht unbedingt der Größte. Vielleicht hälter sich auch deshalb zurück.
Man könnte genauso gut behaupten, dass er darauf vertraut, dass sich die beiden auch wieder zusammenraufen werden. Selbst dann hätte ich aber erwartet, dass dies als bewusst getroffene Entscheidung im Buch geschildert wird.
Mich irritiert, dass er es vollkommen ignoriert, obwohl er ja offenbar bewusst nicht auf die jeweiligen Versuche der beiden, ihn auf eine Seite zu ziehen, eingeht.
Naja. Wenn es aber keine Entscheidung war? Ich meine, wenn er sich eben aus Unsicherheit da nicht einmischt?
Wie gesagt, ich kenne jetzt nur die Filme. Und die Bücher werde ich sicher auch nur deshalb antesten, weil ich die Zauberwelt sehr interessant finde und gern wüsste, was hinter so einigen Dingen steht, die im Film nicht genauer behandelt werden.
Wenn er unsicher wäre, würde er sich doch aber trotzdem oder gerade deshalb mit dem Streit der beiden auseinandersetzen. Er verschwendet ja wirklich keinen Gedanken daran. Es erscheint mir unrealistisch, dass er sich nicht einmal sorgt, die beiden würden sich vielleicht nie wieder vertragen. Auch wenn er natürlich dringlichere Probleme hat von wegen Weltrettung und so.
Na ich mag ja das Genre an sich auch sehr. Aber ich lese in Zukunft doch lieber andere Fantasybücher.
Wer weiß, vielleicht löst sich das Ganze im siebten Buch ja auch auf...
Klar gibt es auch andere gute Fantasygeschichten. Aber mal abgesehen von den Liebesgeschichten, finde ich einige Ideen hier schon recht gut. Quidditch beispielsweise...
Oh ja! Ich finde auch das Ganze mit dem geheimen Gleis und so genial.
Also gegen die Geschichte an sich sage ich wirklich nichts. Ich fand das Buch nur irgendwie wie für Teenager geschrieben, also rein vom Schreibstil her fand ich es nicht zufriedenstellend. Mir wurde aber gesagt, dass sich das bei den späteren Bänden auch verbessern soll.
Nein. Ich hatte es leider über die Feiertage nicht mitgenommen (hatte ja den Potter und habe nicht bedacht, dass der ja dann auch irgendwann um ist, man muss ja an so vieles denken...), so dass ich dort nicht sofort damit anfangen konnte. Und nun habe ich bisher gezögert, weil du mir davon abrietest, es abends im Bett zu lesen vor dem Einschlafen.