Zwickau: Flüchtlinge gingen mit Messern und Steinen aufeinander los - ...

Folgende News wurde am 07.10.2016 um 09:35:00 Uhr veröffentlicht:
Zwickau: Flüchtlinge gingen mit Messern und Steinen aufeinander los - Sozialstunden
Shortnews

Im September 2015 war es im Verwaltungszentrum in Zwickau zu einer schweren Auseinandersetzung unter Flüchtlingen gekommen, dabei gerieten Flüchtlinge aus Albanien und Eritrea wegen eines angeblich gestohlenen Fahrrads aufeinander los.

Dabei sollen die Schutzsuchenden aus Albanien die Messer gezückt haben, worauf sich die Eritreer mit Pflastersteinen, Feuerlöschern und Stühlen bewaffneten. Bei der Schlacht entstand ein Sachschaden von 4.300 Euro in dem Verwaltungszentrum.


Am gestrigen Donnerstag mussten sich nun die beiden Eritreer Fnan D. und Semere A. wegen Landfriedensbruchs vor dem Amtsgericht Zwickau verantworten. Dieses verurteilte die beiden Flüchtlinge hart, nämlich zu jeweils 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit.
 
Flüchtling Aras Bacho aus Syrien fordert arabische Sprache auf Verkehrsschildern

Folgende News wurde am 25.10.2016 um 14:37:00 Uhr veröffentlicht:
Flüchtling Aras Bacho aus Syrien fordert arabische Sprache auf Verkehrsschildern
Shortnews

Flüchtling Aras Bacho aus Syrien macht der europäischen Gesellschaft Vorwürfe, dass hier teilweise Migranten leben, die seit 20 Jahren in Deutschland leben, und noch kein Wort Deutsch sprechen, weil sie sich nicht integrieren können.

Aus Sicht von Aras wäre ein wertvoller Beitrag zur Integration, wenn beispielsweise auf Verkehrsschildern auch deren Bedeutung in arabischer Sprache stünde. Das selbe fordert Aras auch für Lebensmittelverpackungen.


Auch für zu absolvierende Prüfungen fordert Aras, dass Migranten die Möglichkeit bekommen sollen, diese in arabischer Sprache abzuhalten. Aras findet, dass die arabische Sprache in Europa etabliert werden müsse. Die Leute sollen etwas dafür tun, wenn sie den Flüchtlingen Integration abverlangen.
 
11.800 Euro kostet Versorgung eines Flüchtlings pro Jahr

Folgende News wurde am 09.11.2016 um 11:48:00 Uhr veröffentlicht:
11.800 Euro kostet Versorgung eines Flüchtlings pro Jahr
Shortnews

Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage der Linken im Bundestag die Kosten für die Versorgung eines Flüchtlings in Deutschland genannt.

Demnach bezahlt der Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr für die Unterbringung und Betreuung, Schule und Sprachkurse.


Man schätzt, dass in diesem Jahr weniger als 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden.
 
Die sprechen kein deutsch weil sie sich nicht integrieren können?
Und ich hab immer gedacht das wäre andersherum.
:clap:
Naja, ihn interessiert nur wo er gerade ist und was es zu Essen gibt. Dafür will er sich nicht die Mühe machen extra Deutsch zu lernen. So hab ich das jetzt verstanden.
Das mit den Prüfungen nehm ich ihm nicht ab - das würde vorrausetzen, dass auch der Unterricht in Arabisch statt findet.
 
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Es ist schon irgendwie derart herzzerreißend traurig und entsetzend, dass ich nur noch darüber lachen kann. In meiner kleinen Welt ist es so, dass ich auf Arbeit nur noch englisch sprechen kann und darf, weil mehr als die Hälfte der Kollegen Nicht-Deutsche aus allen möglichen Ländern der Welt sind (hoffe, das ist politisch korrekt so ausgedrückt, bin da nicht immer auf dem Laufenden).

Jetzt, da die Araber keine winzig kleine Minderheit mehr sind dank der Flüchtlinge, kommen die ersten Forderungen, dass man doch alles etwas mehr arabisch gestalten könnte. Wenn man die Frauen schon nicht flächendeckend als Würste verpacken kann, dann könnte doch aber wenigstens schon bald arabisch die zweite Amtssprache werden, oder? Vielleicht auch ein bisschen besseres Wetter und an jeder Ecke einen Kompass, wo Mekka ist?

Tja, wir müssen den Neudeutschen schon etwas entgegen kommen und etwas weniger deutschtümelnd sein. Also statt die armen Zuwanderer und Asylanten mit bösem, geschichtlich äußerst negativ konnotiertem Deutsch zu quälen, sollte es endlich eine Verordnung geben, nach der jeder Deutsche gefälligst arabisch zu lernen hat - auf eigene Kosten versteht sich. Wäre ja nur fair, wenn man an den enormen Mehrwert denkt, den die Leute mitbringen...
 
Jetzt, da die Araber keine winzig kleine Minderheit mehr sind dank der Flüchtlinge, kommen die ersten Forderungen, dass man doch alles etwas mehr arabisch gestalten könnte. Wenn man die Frauen schon nicht flächendeckend als Würste verpacken kann, dann könnte doch aber wenigstens schon bald arabisch die zweite Amtssprache werden, oder? Vielleicht auch ein bisschen besseres Wetter und an jeder Ecke einen Kompass, wo Mekka ist?
Wer fordert das denn? Irgendein Teenie-Blogger hat da im Netz mal einen rausgehauen. Toll.
Wir können mal jeden Mist des Netzes in die Waagschale werfen oder die Kirche im Dorf lassen.
 
Wenn der rechte Flügel doch nur immer so konsequent vorgehen würde und vor allem sich dagegen "wehren" würde. Sprich ein paar Dummies fordern die arabische Sprache als Zweit-/Drittsprache in D. Photon und Co. regen sich auf. "Deutsche Patrioten" fordern KZ-Lager, direkte Hinrichtung von Geflüchteten spätestens an der deutschen Grenze. Photon und Co. schweigt. Warum nur? :roll:

Naja wenn man sich gegen sowas positioniert ist man halt ein Volksfahrrad, oder, Photon und Co.?

Wir können aber auch gerne das nehmen: AfD: "grosse Kriege" waren deutsche "Befreiungskriege"
Was denkt denn Photon & Co. diesbezüglich, wenn die Jugendorganisation und Pressespreche von Petry, seiner sympathisierenden rechtsextremistischen Partei so ein Scheiss von sich gibt? Bin gespannt welche Relativierung und Nicht-Distanzierung wieder einmal folgt. :)
 
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Volker Beck von den Grünen zb :arrow: Link

Da steht doch aber was ganz anderes. Naja verstehendes Lesen ist halt nicht jedermans Sache. Ich teile zwar Becks Aussage nicht. Aber das ist einer, und nicht einmal DIE Grünen. Geschweige denn von irgendeiner Mehrheit oder allen Muslimen. Aber auch hier gilt, der rechte Haufen muss halt übertreiben damit seine kruden Ideologien überhaupt ansatzweise ins Bild passen.
Dazu kann man Beck sogar ein wenig zustimmen, wer unbedingt wissen will was Leute in seinem Ort sprechen, wahrscheinlich noch aus alter Stasi-Tradition, tja der soillte halt eben arabisch, türkisch, persisch, verschiedene afrik. Sprachen, oder halt eine Vielzahl von osteuropäischen Sprachen lernen. Zumindest der sprachlichen Bildung käme das bei einigen wunderbar zu Gute. Und mit Russisch sollte doch der rechte Haufen kein Problem haben, oder etwa doch? ;)

Achso als in Schottland lebte, konnten wir Spanisch, Deutsch, Schwiizerdütsch und Polnisch sprechen, niemand regte sich auf (nicht einmal bei Arabisch!). Als in der Schweiz lebte, konnten wir Englisch, Portugiesisch, Spanisch sprechen, niemand regte sich auf. Aber wenn der deutsche Michel nicht weiß was die Nachbarschaft so quaselt (man könnte ja wa sverpassen und wenn es nur Punkte sind um jemanden anschwärzen oder lästern zu können), dann läuft er sturm.
 
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Der fordert arabisch als zweite Amtssprache und arabische Verkehrsschilder?

wahrscheinlich war der gute Mann gerade nicht auf Meth und hat sich an die wahren Ziele seiner "Öko"?
Bio-Partei erinnert.

Die guten Klamotten die er auf dem Foto trägt passen ja nicht so wirklich zu den Froschrettern.
Aber so ist das wenn man erst mal in die "besseren" Kreisen geschnuppert hat :mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
Wer fordert das denn? [...] Wir können mal jeden Mist des Netzes in die Waagschale werfen oder die Kirche im Dorf lassen.
Ja, das ist richtig, hat niemand gefordert. Ist der aktuelle Status halt weiter gedacht. Weil es immer so kommt.

Und das sage ich jetzt mal so wertfrei, wie es mir möglich ist. Denn es ist eigentlich völlig normal und nachvollziehbar. Mir ist auch klar, dass wenn deutschstämmige Deutsche in entsprechend großer Zahl auswandern und gemeinschaftlich in ein anderes Land einfallen würden, sie womöglich auch irgendwann eine Kirche bauen wollen. Und ihre eigenen Läden haben wollen in denen alles in deutsch beschildert ist und bekannte Produkte aus der alten Heimat verkauft werden. Und dass es dort deutsche Schulen mit christlichem Religionsunterricht und Fahrschulen gibt, offizielle Formulare auch in deutsch ausliegen sollen, ... Irgendwann kommen auch die ersten Spinner auf den Plan, die mit dem MultiKulti-Argument fordern, dass deutsch an den einheimischen Schulen unterrichtet wird, was irgendwann von einem besonders engagierten Politiker aufgegriffen wird, der die Bevölkerungsgruppe als potenzielle Wählerschaft verortet hat. Und so weiter und so fort.

Wie man am Beispiel einiger deutscher Auswanderer in Amerika sehen kann, wo es noch heute Dörfer gibt, in denen kaum jemand englisch spricht. Fällt dort halt nur nicht so doll auf, weil die Ursprungskulturen sich sehr ähnlich sind und sie in ihrer "kleinen Welt" niemanden auf den Sack gehen.

Aber ja, hast ja recht. Lassen wir die Kirche für den Augenblick im Dorf und ich hebe mir diesen Teil des Threads mal auf für in - na sagen wir mal 3 bis 5 Jahren. Falls es Klamm dann noch gibt, werde ich meinen Beitrag dann noch mal hervor kramen und bei passender Gelegenheit mit breitem Grinsen verlinken :)
 
Wie man am Beispiel einiger deutscher Auswanderer in Amerika sehen kann, wo es noch heute Dörfer gibt, in denen kaum jemand englisch spricht. Fällt dort halt nur nicht so doll auf, weil die Ursprungskulturen sich sehr ähnlich sind und sie in ihrer "kleinen Welt" niemanden auf den Sack gehen.
Ich habe mal gehört, da soll es Großstädte geben, wo jede Ethnie ihren eigenen Stadtteil hat. Wo tatsächlich Läden ihre Produkte in Chinesisch auszeichnen. Oder in anderen griechisch, oder italienisch.... Manchmal sogar indisch. Fast wie in Wuppertal.

Aber klar, da ähneln sich die Ursprungskulturen in den USA natürlich mehr als in Wuppertal, bei uns wäre das ganz schrecklich.... Ich persönlich find Sachsen übrigens viel schlimmer als Chinesen, so im direkten Umgang ist mir der Chinese deutlich sympathischer.