Das nennt sich "Political Correctness".[...] Aber ist mir echt schon oft aufgefallen, dieses zwanghafte positiv darstellen. Finde ich nur lustig.
Ist übrigens nicht nur in Deutschland so. In den USA treiben sie es inzwischen fast schon bis zur Lächerlichkeit. Heute ist "black" und "colored" schon anstößig. Und der "gute alte" Begriff "Thug" sollte man auch nur noch auf Weiße anwenden. In den USA ist man eben schnell als Rassist abgestempelt, bei uns ist es halt der Nazi-Vergleich. Ich weiß gar nicht, ist denn nicht auch der Begriff "Ausländer" inzwischen "verpönt"? Und Migrant? "Flüchtling" war ja wegen der Endung "-ling" auch mal in der Kritik. Und ich weiß nicht mehr wo ich das gelesen hatte, aber "Zuwanderer" ist auch nicht ganz korrekt, weil "wanderer" an
Aber um nochmal auf Dein Beispiel mit dem Schwulen zu kommen: Was meinst Du wohl, wieviele Frauen ich inzwischen kennengelernt habe, die diese ganze Feminismus-Scheiße auf die Eierstöcke gehen. Die meisten Frauen wollen eben nicht das Gefühl haben eine Stelle bekommen zu haben, weil sie einen Schlitz haben, sondern weil sie gut in ihrem Job sind. Kann mir auch sehr gut vorstellen, dass es kein gutes Gefühl ist, wenn man aufgrund einer Quotenregelung eingestellt wird, statt aufgrund des CVs oder den Reputationen. Das wird den anderen "Quotenopfern" nicht anders gehen. Aber auch das gehört zur modernen "Political Correctness".
Mal schauen, wohin uns das noch alles führt. Im Augenblick amüsiere ich mich noch darüber. Besonders dann, wenn der nächste Vorschlag einer Quotenregelung von den Grünen kommt. Ich ahne schon, was diese Junkies sich wohl als nächstes Einfallen lassen: Mindestens 10% der Angestellten einer Firma müssen Moslems sein...?

