Ja besonders auch viele Ausländer haben da mit angepackt, siehe Gastarbeiter. Von einem Teil der Bevölkerung werden jene Menschen bis heute nicht akzeptiert...:roll:
 
Ja besonders auch viele Ausländer haben da mit angepackt

Richtig. Es gab genug Arbeit und genug Geld zu verdienen. Also auch ein gewisser Egoismus. Gehe mal nicht davon aus, dass der Türke, Spanier, Italiener etc. nach Deutschland gekommen ist und sich zuvor gesagt hat...da gehe ich hin, die brauchen mich. Eher da gehe ich hin und verdiene gutes Geld und lebe besser wie in meinem Land. Das ist übrigends der Grund für die vielen "falschen" Flüchtlinge.
 
Gib einem Diktator Geld und Reisefreiheiten und schon wird er sich auch ein wenig steuern lassen. Elend komplett abschaffen wird nicht gehen, Menschen sind aber gierig und bedient man diese Gier, so schafft man es meines Erachtens auch Verbesserungen bei zuführen. Meine Theorie.

Spätestens beim ehemaligen Diktator Hussein wirds eng.

Der IS besteht gerade in den militärischen Strukturen aus Husseins Einheiten, die nach dem Sturz von selbigen sich nen neues Hobby gesucht haben.

Und ne Diktatur zu hofieren, damit man Flüchtlingszahlen eindämmt, hat irgendwie was von ficken für die Jungfräulichkeit.

gruss kelle!
 
Monatlich etwa 150 Euro pro Kind + ca. 4 Euro pro Mittagessen. An der GTS soll es nur 40 Euro im Monat kosten, das Essen genau so viel (wenig)
Stellt sich natürlich die Frage, ob ohne Ersparnis am Eigenanteil nicht noch deutliche Qualitätsverbesserungen drin wären.

Der "Egoistische Privatmann", der seinen Wohlstand ausbaut und sein Vermögen weiter erhöht, wird zwangsläufig z.B. mehr Geld ausgeben. Die gekauften Waren müssen ja irgendwo produziert werden. Oft in Billiglohnländern wo dann mehr Leute beschäftigt werden können/müssen, also mehr Arbeitsplätze und somit mehr Wohlstand entstehen kann.
Naja, es werden eher niedere Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung ausgelagert. Wir erhalten im Gegenwert mehr Arbeitskraft und Güter, als unterm Strich wieder zurück fließen. Im Grunde schöpfen wir damit den Wohlstand eher ab.
 
Stellt sich natürlich die Frage, ob ohne Ersparnis am Eigenanteil nicht noch deutliche Qualitätsverbesserungen drin wären.


Naja, es werden eher niedere Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung ausgelagert. Wir erhalten im Gegenwert mehr Arbeitskraft und Güter, als unterm Strich wieder zurück fließen. Im Grunde schöpfen wir damit den Wohlstand eher ab.

Oder kurz gesagt wie beuten andere Staaten für unseren Wohlstand aus. Geiz ist geil. Und das geht soweit das wir selbst für Ressourcen Kriege vom Zaun brechen...da können jene Länder/Einwohner wahrlich sich darauf freuen von uns irgendetwas in irgendwlecher Form zurückzubekommen. Naja man muss auch mal mit panzerbrechenden Bomben oder gar besser Streubomben zufrieden sein. Aber das was wannabe und oliscomp so schreiben, ist halt relativ einfach von der warmen eigenen Couch im sicheren Deutschland...Für mich klingt das sehr naiv.
 
Spätestens beim ehemaligen Diktator Hussein wirds eng.

Der IS besteht gerade in den militärischen Strukturen aus Husseins Einheiten, die nach dem Sturz von selbigen sich nen neues Hobby gesucht haben.

Und ne Diktatur zu hofieren, damit man Flüchtlingszahlen eindämmt, hat irgendwie was von ficken für die Jungfräulichkeit.

gruss kelle!

Naja lieber Ficken für die Jungfräulichkeit mit moderatem Leid als starkes Leid durch gegenteiliges tun. Wie gesagt, ich denke auch Diktatoren lassen sich "kontrollieren". Nicht alle (Nordkorea wird schwierig) aber besonders die arabischen, die den Reichtum durch das Öl kennen lässt sich Einfluss üben.

Mal hier kurz was zum Irak : https://de.statista.com/statistik/d...rte-zivile-todesopfer-im-irakkrieg-seit-2003/

Leider ist es schwer eindeutige Zahlen zu der Zeit während Saddam Hussein zu finden. Da müsste man mehrere Quellen mal gegeneinander stellen. Nun stellt sich für mich halt die Frage, ob man nicht durch Einflussname ihn eher hätte kontrollieren können als das man es geschafft hätte die Opfer nach ihm zu vermeiden. Ich hab jetzt die Grafik nur grob überschlagen (keine Lust wirklich zu rechnen). Aber knapp 180 T müssen hinkommen. Denkst du nicht, denen und den noch folgenden wäre es lieber unter einem Diktator zu leben als Tod zu sein? Saddam Husein hat sich öfters einspannen lassen, bevor er abgesägt wurde. Er war sicherlich berechenbarer als die Zustände jetzt. Militärische Opfer mal nicht mitgezählt.

Und wie du schon richtig sagst, auch der IS wäre ohne die Generäle von Hussein, wenn dieser noch regieren würde, wesentlich schwächer und es gebe auch da vermutlich weniger Tote.

Wie gesagt, ich bin Pragmatiker und will das beste Ziel erreichen. Dieses ist für mich dann langfristig moralisch auch die beste Lösung
 
Ich hab jetzt die Grafik nur grob überschlagen (keine Lust wirklich zu rechnen). Aber knapp 180 T müssen hinkommen. Denkst du nicht, denen und den noch folgenden wäre es lieber unter einem Diktator zu leben als Tod zu sein?

Das frag mal die von Saddam ermordeten 100.000 - 180.000 toten Kurden, die mal eben in zwei Jahren die Vorteile einer Diktatur erleben durften.
 
Das frag mal die von Saddam ermordeten 100.000 - 180.000 toten Kurden, die mal eben in zwei Jahren die Vorteile einer Diktatur erleben durften.

Ich sag ja, Einfluss nehmen. Also haben wir nun 180T Tote vorher und nachher. Wäre ein Weg mit dem Beenden des Blutvergießens nicht besser gewesen?

Ich denke die Türkei würde auch wesentlich mehr Kurden töten ohne Einflussnahme von Außen. Aber die Türkei anzugreifen und die Regierung absetzen bringt sicherlich nicht weniger Leid
 
Der Landrat hat an diesem Abend selbst eine Entscheidung getroffen? :think: Wo steht das genau?

Hast du dir auch schon so oft die Frage gestellt, wie oft man ein Haar spalten kann? :LOL: Aber du hast recht, es war richtigerweise der zuständige Mitarbeiter des Landratsamts.

Richtig. Dir geht es darum, den polemischen Teil der Diskussion wieder anzuheizen... :p

Du findest den Polizeibericht polemisch? 8O

Spätestens beim ehemaligen Diktator Hussein wirds eng.

Aber ist es jetzt denn besser? Wenn man die Wahl hätte zwischen Hussein und dem hier...

Der IS besteht gerade in den militärischen Strukturen aus Husseins Einheiten, die nach dem Sturz von selbigen sich nen neues Hobby gesucht haben.

Naja Hobby... Man hätte die neue Regierung im Irak vielleicht darauf drängen sollen, die Sunniten angemessen zu beteiligen. Leider hat man statt dessen genau das Gegenteil gemacht und sie ausgegrenzt. Nur deshalb konnte der IS sich überhaupt im Irak so etablieren. Einer der großen Fehler, die dort gemacht wurden, wenn man den Einmarsch der USA mal außen vor lässt.

Und ne Diktatur zu hofieren, damit man Flüchtlingszahlen eindämmt, hat irgendwie was von ficken für die Jungfräulichkeit.

Genau das tut man doch aber aktuell mit der Türkei.
 
@jumper2: Also hat der leitende Polizist vor Ort eine direkte Entscheidung vom Mitarbeiter des Landratsamtes mit entsprechender Weisungsbefugnis umgesetzt?

Nun gut, dann hat eben der Mitarbeiter (aus meiner Sicht) eine falsche Entscheidung getroffen. Es spielt aber im Grunde keine Rolle, wer nun Schld hat. Die Situation wäre einfacher und ohne öffentliches Aufsehen zu lösen gewesen und meiner Meinung nach hätte man das auch erkennen können. Schade, dass die Entscheider vor Ort nicht darauf gekommen sind.

Und nein. Dein Beispiel (Deine Umkehrung der Vorzeichen) war geeignet Polemik zu provozieren, nicht der Polizeibericht. :p

Aber mittlerweile diskutieren wir ja schon andere Dinge... :biggrin:
 
@jumper2: Also hat der leitende Polizist vor Ort eine direkte Entscheidung vom Mitarbeiter des Landratsamtes mit entsprechender Weisungsbefugnis umgesetzt?

Hast du denn den Bericht nicht gelesen? :think:

Nun gut, dann hat eben der Mitarbeiter (aus meiner Sicht) eine falsche Entscheidung getroffen. Es spielt aber im Grunde keine Rolle, wer nun Schld hat. Die Situation wäre einfacher und ohne öffentliches Aufsehen zu lösen gewesen und meiner Meinung nach hätte man das auch erkennen können. Schade, dass die Entscheider vor Ort nicht darauf gekommen sind.

Möglicherweise wollte man auch einfach ein Zeichen setzen. Die Frage die man sich dann stellen müsste wäre ja dann, ob man nicht eingeknickt wäre.

Und nein. Dein Beispiel (Deine Umkehrung der Vorzeichen) war geeignet Polemik zu provozieren, nicht der Polizeibericht. :p

Ja, das war auch genau so beabsichtigt. Ich finde die Reaktionen immer sehr erstaunlich, wenn sich bei einen kritisierten Vorgang, in dem Fall der Polizeieinsatz, die Personengruppen ändern.

Interessant ist immer zu beobachten, wann der Feind (Polizei) zum Freund wird. Wie zB. wenn in Connewitz nach der Polizei gerufen wird, wenn rechte Vollidioten die halbe Innenstadt verwüsten, aber nicht erwähnt wird, dass die Polizeistation dort massiven Anfeindungen ausgesetzt ist, von linken Vollidioten.

Das man darauf dann lieber NICHT eingeht, ist mir schon klar. ;)

Aber mittlerweile diskutieren wir ja schon andere Dinge... :biggrin:

DAS tun wir doch IMMER, wenn man ein Argument nicht entkräften kann. Manche sind hier wahre Meister in dieser Disziplin. :mrgreen:
 
Hast du denn den Bericht nicht gelesen? :think: [...]

Ehrlich gesagt nicht. ;) Mir haben die Stimmen aus der Presse und Martys Vorschlag (den ich Dir nochmal erläutert habe) gereicht, um eine Meinung zu dem Einsatz zu haben.

Eine weitergehende Beschäftigung damit erschien mir weder sinnvoll noch zielführend. Dort wurde (aus meiner Sicht) ein vermeidbarer Fehler gemacht und gut ist. Lässt sich nicht mehr ändern...

[...] Möglicherweise wollte man auch einfach ein Zeichen setzen. Die Frage die man sich dann stellen müsste wäre ja dann, ob man nicht eingeknickt wäre. [...]

Ein Zeichen setzen? Und dabei die Gefährdung von Menschen billigend in Kauf nehmen? Ich hoffe doch nicht... :pray:

[...] Ja, das war auch genau so beabsichtigt. Ich finde die Reaktionen immer sehr erstaunlich, wenn sich bei einen kritisierten Vorgang, in dem Fall der Polizeieinsatz, die Personengruppen ändern. [...]

Das mag für andere gelten. Bei mir wäre die Lösung die gleiche gewesen. :D Vielleicht hätte ich den Nazis kein Essen spendiert, aber sonst... :mrgreen:

[...] Wie zB. wenn in Connewitz nach der Polizei gerufen wird, wenn rechte Vollidioten die halbe Innenstadt verwüsten, aber nicht erwähnt wird, dass die Polizeistation dort massiven Anfeindungen ausgesetzt ist, von linken Vollidioten. [...]

Ist es denn immer notwendig zu betonen, dass man auch andere Dummheiten ablehnt? Das verlängert doch nur unnötig die Stellungnahmen. :biggrin:
 
Ist es denn immer notwendig zu betonen, dass man auch andere Dummheiten ablehnt? Das verlängert doch nur unnötig die Stellungnahmen. :biggrin:
Aber ja doch! Genauso notwendig, wie die "bösen" ständig betonen müssen, kein Fan von Gewalt und Brandanschlägen zu sein. Betonen müssen, dass man sehr wohl Flüchtlingen helfen will, ohne gleich Tür und Tor für jedermann aufzureißen. Betonen müssen, dass Flüchtlingsgegner nicht zwangsweise Nazis sind. Betonen müssen, dass wenn man sich zur AfD bekennt, nicht automatisch ein Fan der NPD; NSDAP, Holocaust und dem Beelzebub ist.

Ist nunmal leider so. Immer und immer wieder. Und nochmal. Und dann wurde es noch immer nicht von jedem verstanden ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ehrlich gesagt nicht. ;) Mir haben die Stimmen aus der Presse und Martys Vorschlag (den ich Dir nochmal erläutert habe) gereicht, um eine Meinung zu dem Einsatz zu haben.

Dann sind wir jetzt an einem Punkt angelangt, wo ich mir die Frage stelle, ob es überhaupt Sinn macht mit dir zu diskutieren. :think:

Ein Zeichen setzen? Und dabei die Gefährdung von Menschen billigend in Kauf nehmen? Ich hoffe doch nicht... :pray:

Das Landratamt hat es so entschieden. Aber meinst du nicht, dass wenn es eine Gefärdung von Menschen gibt, die Polizei den Platz geräumt hätte oder den Bus umgeleitet? Ich meine, man kann der Polizei in Sachsen ja alles mögliche unterstellen, aber eine bewusste Gefährdung von Menschen?

Das mag für andere gelten. Bei mir wäre die Lösung die gleiche gewesen. :D Vielleicht hätte ich den Nazis kein Essen spendiert, aber sonst... :mrgreen:
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Ist es denn immer notwendig zu betonen, dass man auch andere Dummheiten ablehnt? Das verlängert doch nur unnötig die Stellungnahmen. :biggrin:

Mein Beitrag war ja eigentlich auch nicht FÜR DICH bestimmt. ;)
 
Ich meine, man kann der Polizei in Sachsen ja alles mögliche unterstellen, aber eine bewusste Gefährdung von Menschen?
Bewusst ist eventuell zu stark bewertet. Aber es dazu kommen lassen, ja sehr wohl. Das kannst du montäglich in DD mitbekommen. Ebenso war dies am 19.10.2015 in DD als auch in LE zu sehen. Ich war ja bei dem Übergriff am LE-Bahnhof dabei und konnte sehen das die Polizei am Vordereingang des Bahnhofeingangs-Ost mit 2 Sixpacks schon vor Ort waren. diese Polizeikräfte hätten auch sehen sollen, das in ca. 2-3m Entfernung gerade ca. 30-40 Neonazis mit Messer und Holzlatten in den Bahnhof einmarschieren. Man hat dann doch lieber gewartet bis 4 weitere Sixpacks vor Ort waren und erstmal in aller Seelenruhe seine Ausrüstung angezogen, als auch später erstmal die fliehende Opfer angreift mit Pfefferspray etc.. Ähnliches konnte man im letzten Jahr montäglich auch auf dem kleinen Willy-Brandt-Platz (vor dem Hauptbahnhof) in LE, immer wieder miterleben. Sobald es Richtung 1h vor Demobeginn bei Legida ging, sprich die Gruppierungen rechtsextremer Gesinnungskameraden sich stark erhöhte, zog die Polizei sich vom Platz zurück TROTZ das es dort eine angemeldete Kundgebung gab und trotz das es immer wieder zu Provokationen und Handgreiflichkeiten kam. Das ist somit nichts neues...zumindest für jene die häufig bei den Gegendemonstrationen zu Pe-/Legida dabei sind.

In DD z.B. werden häufigst die Polizeiketten aufgelöst, just dann wenn das Pegida-"Völkchen" kommt und Richtung Kundgebung der Gegendemonstranten ziehen will. Alles nachlesbar wenn man schon nicht dabei sei mag.
 
Ist nicht dein ernst, oder? 50%+ an Neuverschuldung ist für dich ein Klecks?
Das interpretierst Du hinein in meine Aussage?

Meine Meinung ist, ein Staat hat überhaupt keine Schulden zu machen. Er muss mit dem Geld auskommen, was er einnimmt.

Meine Meinung ist auch, wenn man 40 Jahre lang drauf geschissen hat, dass man jedes Jahr auf Kosten von zukünftigen Generationen Schulden zu machen, dann hat man heute keinerlei Recht, wegen der Kosten für Flüchtlinge zu jammern, weil man sich dafür verschulden müsse. Und vor allem, die Flüchtlinge zum Sündenbock zu machen.

Wenn man den tollen, werbewirksamen Umbau des Bahnhofsvorplatzes einfach mal lassen würde, weil man auch ohne Flüchtlinge das nur mit neuen Schulden schaffen kann, dann könnte man davon 5 Jahre alle Flüchtlinge versorgen. Und bevor Du fragst: Schön war der Bereich nicht, unbedingt neu machen in der Grössenordnung musste man ihn aber nicht.

Marty