Ich schließe nicht auf alle. Aber für die, auf die es zutrifft, gilt nunmal das, was ich eingangs sagte:Du nicht ein paar Idioten schon, aber schliessen wir von denen auf alle Deutschen, Christen, Ossies/Wessis? Nee.
Wir können Leute, die hier geboren sind und an denen jedwede Erziehung, Rechtsempfinden, Anstand und viele andere Dinge völlig abgeprallt zu sein scheinen, keinem anderen Land aufs Auge drücken um hier aufzuräumen. Wir können aber sehr wohl entscheiden, welche Probleme wir zusätzlich importieren wollen.
Ich verstehe auch den Reflex nicht. Wir reden doch hier noch immer über geflüchtete Flüchtlinge, oder? Und darüber, dass uns nicht nur ihre schiere Masse Probleme macht, sondern auch der Teil, der sich schon in den Herkunftsländern nicht benehmen konnte. Aber genau den Teil bekommen wir irgendwie nicht raus. Teils aus falsch empfundener Güte, Nächstenliebe oder anderem Blödsinn. Nicht, dass ein Rausschmiss das Problem der anderen geflüchteten Flüchtlinge lösen würde, aber es würde wohl ihren Aufenthalt für alle Parteien mindestens erträglicher machen.
Ja, habe ich heute morgen auch gelesen. Und ich habe so bei mir gedacht, wie witzig es wäre, wenn man die ganzen geldbringenden Touristen (beliebt oder gehasst) gegen Flüchtlinge wirklich mal austauschen würde. Wäre mir direkt ein Fest zu beobachten, wie sie spätestens nach 2 Monaten die deutschen Suffköppe auf Knien anflehen, wieder da stumpfsinnige Suffparties zu veranstalten.Dafür aber wohl lieber refugees.
Tourist go home, refugees welcome
Hatten wir doch schon das Thema. Die geflüchteten Flüchtlinge verteilen sich ja nicht gleichmäßig über das Bundesgebiet, sondern verklumpen in den Kiezen der Großstädte oder Vororten. Ausgerechnet da, wo auch der kriminelle Teil genug Beute machen kann - und es ja auch macht.
Das sicherlich nicht. Aber AfD-Wähler womöglich schon.Soviele Rechtspopulisten/-extremisten, Rassisten, islamophobe Individuen und Nationalisten gibt es hoffentlich nicht in Deutschland.
Warum denn? Es reicht doch, wenn auch "nur" die 5% Kriminelle sind, die auch unter Einheimischen Kriminelle sind. Nur eben durch den explosionsartigen Zuzug kommt es folglich auch zu einem explosionsartigen Anstieg. Nur lassen sich Polizisten nicht explosionsartig ausbilden und anstellen.Ist es doch auch, woher nimmst Du andersgeartete Infos her. Denn demnach müsste die Verbrechensstatistik von Ausländern ja aus allen Nähten platzen. Wenn nur 10% der Geflüchteten so agieren würden (was in der Statistik dann schon einmal nicht mehr eine "Grundhaltung" wäre), wären wir bei 100.000 Straftaten.
Und es ändert sich auch die Qualität der Straftaten. In anderen Ländern geht man eben anders vor. Andere Länder, andere Sitten. Also nur als Beispiel diese bekannte Aktion zur Silvesternacht in so ziemlich jeder größeren Stadt in Deutschland. Also mit Ablenkung und dergleichen, das kennt man ja. Mit an die Brust oder in den Schritt fassen, sich im Nacken verbeißen und dergleichen noch nicht. Aber hey, diese Form des neuen Kultureinflusses müssen wir wohl auch mal kennenlernen.
Dazu kommt, dass die geflüchteten Flüchtlinge stets im Rudel die Notunterkünfte verlassen. Die einen mit böser Absicht, die anderen zum Eigenschutz oder weil sie eben gern in Gesellschaft ihresgleichen sind. Nur blöd, dass man den Leuten nicht ansieht, was sie im Schilde führen. Nun wäre es reichlich naiv, ihnen ohne mindestens Misstrauen zu begegnen. Vorsicht ist eben immer besser als Nachsicht. Wie auch immer. Wenn es aber so weiter geht, dann wird es bald exakt das Gleiche werden, wie mit den Türken. Lieber aus dem Weg gehen. Schon deshalb muss mal die geflüchteten Flüchtlinge rigoros aussortieren und die üble Brut von den hilfebedürftigen isolieren. Und was man dann mit denen machen kann - naja, ich habe ja einen Vorschlag gebracht. Alternativ kann man ja vielleicht Erdogan überzeugen, für die 6+ Milliarden Euro dieses Pack aufzunehmen. Wie nehmen dafür in gleicher Zahl Flüchtlinge von ihm auf, die wirklich Hilfe brauchen und zum Teil krank in den Zelten hausen müssen. Das wär doch mal ein guter Deal...
