yoursmilie
Well-known member
- 25 April 2006
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Meine erste Fahrstunde begann auch gleich in der Innenstadt bei Berufsverkehr. Ich wohne zwar in einer kleineren Stadt, war aber dennoch ein kleiner Schock - obwohl ich nur 30 Km/h fahren sollte.
Aber richtig geübt wurde nicht. Rechts vor links, Spiegel und so kamen alles zwischendurch. Während meiner Fahrten hat er meist Zeitung gelesen (hat sogar gefragt, ob ich mir wieder das Magazin "Kicker" gekauft habe und dann hat er es gelesen), hat telefoniert und alles son Kram. Was auch häufig vorkam war, dass er seine Privatsachen während meiner Fahrstunden klärte (Sparkasse, andere Kunden usw.) und das konnte dann schonmal 20 Minuten dauern. Diese Zeit wurde aber nicht nachgeholt. Na ja, soll mich nicht stören - kann ja schließlich fahren - und in weniger als 4 Monaten auch alleine in meinem Golf III.
Achso, was ich noch sagen wollte: Man konnte bei dem Golf IV mit Standgas losfahren. Trotzdem habe ich ihn manchmal abgewürgt, da ich an Ampeln o.Ä. vergessen hatte runterzuschalten.


Achso, was ich noch sagen wollte: Man konnte bei dem Golf IV mit Standgas losfahren. Trotzdem habe ich ihn manchmal abgewürgt, da ich an Ampeln o.Ä. vergessen hatte runterzuschalten.
War bei meiner Prüfung auch so. Die beiden unterhielten sich, ich bring mich mit ein und der Prüfer diskutierte mit mir. Bis dann schließlich der Fahrlehrer meinte, ich solle mich lieber auf den Verkehr konzentrieren als zu reden. Der war doch bloß neidisch, dass er nicht mitreden konnte.Im besten Fall gibt es zwischen Fahrlehrer und Prüfer ein durchgängiges Gespräch, sodass eine lockere Atmosphäre herrscht.Aber: Auch wenn es noch so interessant ist, solltest du keinen Mucks sagen. Konzentriere dich lieber voll auf die Straße.
Das hätte mein Fahrlehrer niemals zugelassen.erstma ab auffe Landstraße und zu schnell gefahrn, mal eben mit 160 außerorts ...