-erledigt-

Im Endeffekt wird er da auch nicht viel von haben...

Auch wenn das Geld von der Bank nicht zurückgebucht werden darf, kann der Besitzer des geldes doch noch Zivilrechtlich klagen. Und dann wirds ihm zu 100% wieder zugesprochen. Plus ne dicke Strafe für den Unterschlagenden..

Und wenns dann ausgegeben ist, dann hängt man halt sein Leben Lang den Zahlungen für Geld + Zinsen hinterher. Auch nich so toll..


Und drauf hoffen, dass jemand nicht merkt, dass 10.000 € oder mehr weg sind halte ich für sehr naiv bis zum Rande der Unzurechnungsfähigkeit :ugly:
 
Vor allem, wieso reden alle von Finderlohn?? Er hat ja schließlich nichts gefunden...es wurde an ihn gebucht. Entweder ihm steht das Geld zur Gänze zur Verfügung (weil ja ein Vertrag eingegangen wurde) oder ihm steht überhaupt nichts zur Verfügung (weil es rechtlich eine Fehlbuchung war).

Wenn ich auf der Straße sehe, wie jemandem die Brieftasche aus der Hose rutscht und ich sie aufhebe und ihm gebe, dann steht mir auch noch kein Finderlohn zu. Der steht einem nur zu, wenn ein Objekt ohne Person gefunden wurde und man dieses Objekt wieder zur Person bringt...

Und eine Banküberweisung ist etwas ganz etwas anderes...ich würde den Wirtschaftsprüfer kontaktieren und ihm von der Fehlbuchung berichten und mit ihm versuchen etwas auszuhandeln...dann haben alle was davon!

Weil wenn dir dann überhaupt nichts zur Verfügung steht (weil es rechtlich eine Fehlbuchung war), dann musst du unter Umständen auch noch die Zinsen zurückzahlen an die Bank...weil du ja Zinsen von nicht rechtmäßig dir gehörendem Geld bezogen hast...natürlich sind das alles Worst Case Optionen, aber ich würde mir mit 18 Jahren nur wegen so einer doofen Sache (die ohnehin rauskommen wird) nicht mögliche Stolpersteine in den Weg legen...
 
Warum reden hier eigentlich immer alle davon,
dass der "wahre Empfänger" es merken muss....

Also Name und Kontonr passen nicht zusammen.
Sein Name (Auch als Empfänger!) und meine Kontonr.
[...]

Der Versender war doch auch als Empfänger angegeben,
also muss sich keiner bei dem Versender melden, dass das Geld nicht angekommen ist,
außer er hat sich auch mit dem Empfängernamen vertan 8O


@ Affe, gibt es eigentlich schon was Neues ?

Gruß,
Illu
 
Der Versender war doch auch als Empfänger angegeben,
also muss sich keiner bei dem Versender melden, dass das Geld nicht angekommen ist,
außer er hat sich auch mit dem Empfängernamen vertan 8O

Das stimmt. Allerdings bedeutet das auch nicht, dass dem Versender des Geldes der Fehler sofort auffallen muss. Wenn er dachte er hätte das Geld z.B. an ein nicht online geführtes Tagesgeldkonto überwiesen, wird ihm der Fehler erst beim nächsten Kontoauszug auffallen. Und der kommt möglicherweise nur Quartalsweise.
 
btw: Bei welcher Bank bist du, das dort auch der Empfängername steht? Bei mir steht nur der Absender und Betreff, sowohl auf meinem Kontoauszug als auch im Netz.
 
hmm... warum glaubt ihr nicht, dass das der Threadersteller war? Warum sollte sich jemand mit einer Frage zu 30.000 EUR an ein Forum wenden, bei dem es um max. 0,9 Cent die Stunde geht? :LOL:

Sorry, aber das Ganze ist doch sehr rätselhaft. Ich wende mich mit solchen Fragen nicht unbedingt an eine Onlinecommunity, bei der ich ganz neuer User bin... (1 Beitrag!) :roll:

Ich wende mich mit solchen Fragen eher an einen Anwalt (es gibt sicherlich mehr als nur den einen im Urlaub) oder die Hausbank, aber sicherlich nicht an eine Onlinecommunity.
 
Zu dem Thema kam vor ein paar Tagen etwas interessantes im TV.

Banken sind nur verpflichtet manuell ausgefüllte Überweisungsträger zu kontrollieren (sprich ob Kontonummer und Kontoinhaber übereinstimmen). Bei Onlineüberweisungen sind Banken nicht dazu verpflichtet.
 
Also mal im ernst,

Banken müssen bei höhren Summen, wie es hier der Fall ist immer Kontonummer und Name prüfen. Meistens machen Sie das soagr schon beim 1.000 EUR. Was glaubt ihr wie oft wir Geld zurück bekommen, wegen KTO/Name falsch und das bei ganz geringen Summen. Also eine anständige Bank prüft das.
 
Also mal im ernst,

Banken müssen bei höhren Summen, wie es hier der Fall ist immer Kontonummer und Name prüfen. Meistens machen Sie das soagr schon beim 1.000 EUR. Was glaubt ihr wie oft wir Geld zurück bekommen, wegen KTO/Name falsch und das bei ganz geringen Summen. Also eine anständige Bank prüft das.

Banken sind nur verpflichtet manuelle Überweisungsträger zu überprüfen, alles was online läuft wird bei vielen Banken nicht überprüft und steht auch so in den AGB.

Leider vergesse ich immer wo ich sowas gesehen habe, ob es nun Wiso war oder Panorama oder sonstwo.
 
Banken sind nur verpflichtet manuelle Überweisungsträger zu überprüfen, alles was online läuft wird bei vielen Banken nicht überprüft und steht auch so in den AGB.

Leider vergesse ich immer wo ich sowas gesehen habe, ob es nun Wiso war oder Panorama oder sonstwo.

Also ich sitze hier in einer Bank und auch online überweisungen werden bei höheren Summen geprüft :mrgreen: