News Erdogan und Anpassung (Türkische Schulen, Warnung vor zu starker Anpassung)

Das sind wir sehr wohl.
Wir sind Ihnen eine vernünftige Integration schuldig.
Sehe ich komplett anders. Wir sollten sie in unserem eigenen Interesse eine Lösung herbeiführen, damit wir nicht irgendwann wieder eine Mauer quer durch Deutschland ziehen. Diesmal aber nicht, um die Deutschen zu teilen.

Sie sind als Gastarbeiter ins Land gekommen. Das Wort "Gast" impliziert stets eine temporäre Anwesenheit. Wenn sich die Leute nun selbst dazu entschließen, hier zu bleiben, dann hat es mit "Gast" nichts mehr zu tun. Dann geht es um Bleiberecht, eventuell sogar Einbürgerung. Und in dem Fall muss sich schon die betreffende Person selbst darum kümmern, sich hier anzupassen, zu integrieren und selbst Interesse zeigen, deutscher Staatsbürger zu werden.

Sicher hätte der Staat viel mehr hinterher sein müssen, die betreffenden Personen vor eine Entscheidung zu stellen. Wenn keine Arbeit mehr im Land ist, dann hätte man die Leute vor die Entscheidung stellen müssen, entweder auszureisen oder sich einzubürgern mit einer Frist von 12 Monaten. Wobei bei einer Ausreise die eingezahlten Rentenbeiträge und Beiträge zu sonstigen Sozialkasse ausbezahlt werden und im Falle einer Einbürgerung diverse Bedingungen daran geknüpft werden (wie beispielsweise das Erlernen der deutschen Sprache, Kenntnis zu Gesetzen und so weiter). Das hat man sträflich versäumt, aber solche Dinge kann man ja noch nachholen.

Aber zu sagen, dass wir ihnen eine Integration schulden, ist eine schlimme Fehleinschätzung. Die Möglichkeiten zur Integration bestehen seit Jahren, nur bislang musste sich jeder selbst darum kümmern und Interesse zeigen. Hat er das nicht getan, war es auch egal. Das muss sich ändern.

Gruß,
Photon
 
Damals hat sich Deutschland nicht gekümmert, schrieb ich ja auch, nun schon, und dann muss doch auch Beteiligung von der anderen Seite kommen.
 
Damals hat sich Deutschland nicht gekümmert, schrieb ich ja auch, nun schon, und dann muss doch auch Beteiligung von der anderen Seite kommen.
Ist ja auch richtig. Aber die Frage ist doch, was wir mit den Leuten machen, die zwar nach wie vor ganz gut in Deutschland leben, aber keine Anstalten machen, sich zu integrieren.

Es muss auch für diese Fälle die Option geben, sie hinaus zu komplementieren. Man kann nicht Jahr für Jahr Millionen in den Wind blasen für Integrationsangebote und es den Leuten frei stellen, diese zu nutzen. Man kann sie aber auch nicht zwingen, denn sonst kommt Erdogan und wirft uns "Assimilation" vor. In dem Fall hätte er vielleicht sogar recht. Man kann aber auch nicht so tun, als hätten wir da kein Problem, aus purer Angst, die internationalen Medien und der ZdJ könnten das böse Wort mit "N" benutzen.

Ein bisschen deutscher Stolz und Selbstbewusstsein würde auch unseren Politikern gut tun - etwa 10% von Erdogans Höhenflug und hier würde einiges besser laufen.

Gruß,
Photon
 
Man kann aber auch nicht so tun, als hätten wir da kein Problem, aus purer Angst, die internationalen Medien und der ZdJ könnten das böse Wort mit "N" benutzen.

Der "ZdJ" fordert zwar selbst mehr Eigen-Engagement zur Integration - von seinen Mitgliedern, aber auch generell - aber mir war schon klar, dass Du irgendwie den Bogen bekommst... :roll:
 
Der "ZdJ" fordert zwar selbst mehr Eigen-Engagement zur Integration - von seinen Mitgliedern, aber auch generell - aber mir war schon klar, dass Du irgendwie den Bogen bekommst... :roll:
Ja, mag sein. Dieser Verein ist mir aber als erstes eingefallen, wenn ich an meine Top-10-Liste denke, wer immer gern das "böse Wort" benutzt.

Der ZdJ hat ja auch nur sekundär ein Problem mit der Integration, wenn überhaupt. Schließlich sind ja viele Juden seit etlichen Generationen deutsch, da gibt es zumindest keine Sprachbarrieren und sonstige Anfangshürden. Und außerdem wird allgemein so viel gerade für die jüdische Kultur in Deutschland getan, da käme es auch einer weiteren bodenlosen Dreistigkeit gleich, wenn man jetzt auch noch fordern würde, noch mehr für Integration und Völkerverständigung seitens Deutschlands zu tun.

Gruß,
Photon
 
Ich wollte auch nicht die sehr verschiedenen Problematiken der jüdischen und türkischen Gemeinde vermischen und nur der einmal mehr eingestreuten Diffamierung des ZdJ entgegentreten.
 
Aber zu sagen, dass wir ihnen eine Integration schulden, ist eine schlimme Fehleinschätzung. Die Möglichkeiten zur Integration bestehen seit Jahren, nur bislang musste sich jeder selbst darum kümmern und Interesse zeigen.
Die Möglichkeiten mögen bestehen, aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass es viel zu wenige gibt. Die Frau eines Bekannten ist seit nunmehr drei Jahren in Deutschland und versucht, seit dem ersten Tag einen Deutschkurs für Türken besuchen zu können. Einen selbst bezahlten versteht sich. Fazit: Die Wartelisten sind so ellenlang, es gibt auf absehbare Zeit keine Kurse. Die meisten Kurse richten sich zur Zeit an Russisch-Stämmige. Da ist der Lehrer aber auch Russe. Und da eine Türkin dazu zu setzen, die kein Wort Deutsch oder russisch spricht, ist nicht sehr förderlich.

Privatschulen sind unbezahlbar für diese Kurse... andere Angebote gibt es nicht. Was bleibt, sind private Initiativen des türkischen Kulturvereins, Türken unter sich, ohne Förderung oder Unterstützung des deutschen Staats.

Marty
 
Das wundert mich eigentlich. Hier in meiner Stadt herrscht schon fast ein Überangebot an Deutschkursen, - auch auf Initiative einiger gemeinnütziger Träger (AWO, DRK, VHS etc.) - auch an der Uni gibt es solche Kurse gegen geringe Gebühr. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich mit 3-4 "Gleichgesinnten" einen Privatlehrer zu nehmen, - ich weiß, dass sich auf diese Weise einige unserer Dozenten noch etwas dazuverdienen.. ;) Hier schlägt eine Unterrichtseinheit (45 Min.) mit 13-17 € für die Gruppe zu buche, was für den einzelnen Teilnehmer nicht gerade eine große Belastung ausmacht. Zu beachten wäre hierbei noch, dass der Lehrer auf keinen Fall ein Deutsch-Muttersprachler sein sollte und über ein DaF-Zertifikat verfügt ( DaF = "Deutsch als Fremdsprache" ).

Interessanterweise sind es doch tatsächlich immer mehr türkische oder türkischstämmige Frauen, durchaus auch fortgeschrittenen Alters, die hier besonders großes Interesse zeigen. Sie wollen sich halt aus der von Erdogan erwähnten "Traditionserhaltung" und seinen so hochgehaltenen "kulturellen Werten" lösen. Die klassische Rolle, die die türkische Frau in dieser "Tradition" zu erfüllen hat, passt in keinster Weise mehr in das vorherrschende westl. Weltbild der Rolle der Frau. Wenn man sich den Wandel der klassischen Frauenrolle in unserer Gesellschaft der letzten 30-40 Jahre verinnerlicht, dann lassen sich da Entwicklungen erkennen, die einem "klassischen Patriarchat" sicher das Fürchten lehren... :mrgreen:
 
Ich wollte [...] nur der einmal mehr eingestreuten Diffamierung des ZdJ entgegentreten.
... und das hast Du sehr gut gemacht, bennsenson! Sogar ganz ausgezeichnet, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf. Ich würde Dich glatt grün dafür bewerten, wenn ich nicht so viel damit zu tun hätte, Dich rot zu bewerten :LOL:

MartyMcFly schrieb:
Die Möglichkeiten mögen bestehen, aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass es viel zu wenige gibt.
Also genau gegenüber von meinem Haus ist so eine Stelle. Erstaunlicherweise sind dort nur noch Vietnamesen. Anfangs kamen noch Russen mit einem BMW X5 vorgefahren, aber inzwischen stehen dort nur noch schwarze Mercedesse von den Vietnamesen. Hatte mich mal mit den Leuten von dieser Stelle dort kurz unterhalten, die mir sagten, dass viele Russen wohl nicht mehr kommen. Warum weiß ich nicht, habe auch nicht gefragt. Aber die Vietnamesen bemühen sich wirklich, die Sprache zu lernen und die Kurse sind noch lange nicht voll. Aber im Augenblick gibt es keine Anmeldungen (Stand von vor etwa 6 Monaten).

Offensichtlich sind also die Kapazitäten ungleichmäßig verteilt. Vielleicht reicht ja auch, was es bereits gibt, muss nur mal neu organisiert werden?

Gruß,
Photon
 
... und das hast Du sehr gut gemacht, bennsenson! Sogar ganz ausgezeichnet, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf. Ich würde Dich glatt grün dafür bewerten, wenn ich nicht so viel damit zu tun hätte, Dich rot zu bewerten :LOL:

Die Einsicht kommt unerwartet, aber ich freue mich. Das bedeutet sicher auch, dass Du in Zukunft auf solche Diffamierungen verzichtest.
 
Die Einsicht kommt unerwartet, aber ich freue mich. Das bedeutet sicher auch, dass Du in Zukunft auf solche Diffamierungen verzichtest.
Selbstverständlich nicht! Es sind nämlich entgegen Deiner Annahme keinesfalls Diffarmierungen, sondern die traurige Wahrheit. Sollte sich das wider Erwarten eines schönen Tages ändern und sich der ZdJ zu einer dialogfähigen Institution mausern, gäbe es ja auch diesbezüglich nichts mehr zu kritisieren. Vielleicht solltest Du Dich dahingehend mal engagieren ;)

Wie auch immer, das gehört ja nun wirklich nicht zu Erdogan. Der ZdJ ist mir eigentlich auch nur rausgerutscht, als ich gelesen habe, wie türkische Medien über Deutschland berichteten nach der Brandtragödie von Ludwigshafen. Das hat mich nur spontan an diesen Verein erinnert, nichts weiter. Hat eigentlich mit dem Thema "Integration" nichts zu tun.

Gruß,
Photon
 
Selbstverständlich nicht! Es sind nämlich entgegen Deiner Annahme keinesfalls Diffarmierungen, sondern die traurige Wahrheit

Aha. Vor einigen Beiträgen hast Du noch eingeräumt, dass Dein Einwurf sachlich falsch und deplatziert war :roll:

Zum Thema:

Aber zu sagen, dass wir ihnen eine Integration schulden, ist eine schlimme Fehleinschätzung. Die Möglichkeiten zur Integration bestehen seit Jahren, nur bislang musste sich jeder selbst darum kümmern und Interesse zeigen. Hat er das nicht getan, war es auch egal. Das muss sich ändern.

Zustimmung..
 
Jegliche Art von Integretrationshilfen bringen nur etwas, wenn Imigranten diese auch annehmen, sprich überhaupt integriert werden wollen.

Wozu letztlich unnötig Gelder in etwas reinpumpen, wenn eh kein Markt dafür besteht.
 
Ich kann jetzt nicht genau sagen ob es schon erwähnt wurde: Der Erdogan sollte lieber mal vor der eigenen Tür kehren bevor er uns Assimilationsversuche andichtet. Die Kurden können von Assimilation in der Türkei nämlich ein Lied singen.
 
Erdogan ist doch die Unschuld in Person :roll:

Wer sich mal seinen Politischen Werdegang ab Anfang der 90er anschaut, der wirds kalte Grausen kriegen.
Politikverbot aufgrund von volksverhetzenden Äußerungen,
Gründung einer eigenen Partei, die die Mehrheit im Parlament bekommt, daraufhin die Verfassung ändert um Erdogans Politikverbot aufzuheben, damit er Ministerpräsident werden kann.
Zusätzlich dazu noch Äußerungen wo er strikt gegen einen Beitritt zur EU ist.
 
[...] Wozu letztlich unnötig Gelder in etwas reinpumpen, wenn eh kein Markt dafür besteht.
"kein Markt" ist ja auch nett gesagt :LOL:

[...] Der Erdogan sollte lieber mal vor der eigenen Tür kehren bevor er uns Assimilationsversuche andichtet. Die Kurden können von Assimilation in der Türkei nämlich ein Lied singen.
Also den Finger in fremde Wunden legen und dabei genug eigene Scheiße am Schuh zu haben, das hat ja eigentlich jede Nation der Welt ganz gut drauf. Natürlich ist es dreist, wenn die Ereignisse immer sehr zeitnah zusammen liegen. So schafft es beispielsweise die USA, der halben Welt Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen, währenddessen sie Guantanamo betreiben. Gibt noch viel mehr Beispiele, würde aber zu weit vom Thema abschweifen. Aber Erdogan kann sich doch nicht wirklich wünschen, dass sich die deutschen Türken aus lauter Angst vor "Assimilation" ein Beispiel an Öcalan nehmen, oder?

[...] Wer sich mal seinen Politischen Werdegang ab Anfang der 90er anschaut, der wirds kalte Grausen kriegen. [...]
Ihm wird aber im gleichen Artikel bescheinigt, sich nach seinem Gefängnisaufenthalt gemäßigt zu haben. Obgleich er der erste Mensch wäre, von dem ich je gehört hätte, dass ihn ein Gefängnisaufenthalt resozialisiert hätte, muss man das erstmal so hinnehmen. Sein Auftreten erinnert mich zwar so gar nicht an Mäßigung, aber irgendwie hat er es ja geschafft, an die Spitze zu kommen. Folglich muss man mit ihm auch irgendwie klar kommen. Vorerst zumindest.

Gruß,
Photon
 
[...] So schafft es beispielsweise die USA, der halben Welt Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen, währenddessen sie Guantanamo betreiben. [...]

Eigentlich werfen die USA genausoviel oder genausowenig Staaten Menschenrechtsverletzungen vor wie zB die EU oder die UNO. Gefangenenlager für Terrorverdächtige zu betreiben ist - auch wenn ich Guantanamo in seiner jetzigen Form sicher nicht für gut befinde - etwas anderes als Gefängnisse und Hinrichtungen für Oppositionelle, Andersdenkende, religiöse Minderheiten, Homosexuelle usw.

Also bitte auch hier stärker differenzieren.
 
Eigentlich werfen die USA genausoviel oder genausowenig Staaten Menschenrechtsverletzungen vor wie zB die EU oder die UNO.
Mag sein. Aber die UNO und die EU betreiben - zumindest nach meinem Kenntnisstand - keine Gefangenenlager entgegen internationaler Kritik, in denen es tagtäglich zu Verletzungen der Menschenrechte kommt.

Gefangenenlager für Terrorverdächtige zu betreiben ist - auch wenn ich Guantanamo in seiner jetzigen Form sicher nicht für gut befinde - etwas anderes als Gefängnisse und Hinrichtungen für Oppositionelle, Andersdenkende, religiöse Minderheiten, Homosexuelle usw.
Mal abgesehen von Hinrichtungen, die ja auch während des Irak-Krieges vorkamen (die eigentlich in jedem Krieg vorkommen, nur meist nicht an die Öffentlichkeit gelangen): Glaubst Du allen Ernstes, dass auch nur ein einziges Land auf der Welt gäbe, in denen Andersdenkende nicht verfolgt werden? Es ist nur eine Frage des Maßstabes. Und auch eine Frage der angewandten Mittel. Aber sonst wird nur geklärt, wie sehr jemand "DAGEGEN!" ist und ob er eine Gefahr darstellt oder nicht. Dann wird entschieden, welches Mittel zur Verfolgung angewandt wird, um die betreffende Person zum Schweigen zu bringen oder die Glaubwürdigkeit zu unterwandern. Ist überall auf der Welt so. Aber nicht jedes Land nimmt sich die Dreistigkeit heraus, beispielsweise einen illegalen Angriffskrieg zu führen und gleichzeitig Menschenrechtsverletzungen auf der Welt anzuklagen. Also Dinge anzuprangern, die man in dem Augenblick ganz unverfroren selbst tut.

Gruß,
Photon
 
Mal abgesehen von Hinrichtungen, die ja auch während des Irak-Krieges vorkamen (die eigentlich in jedem Krieg vorkommen, nur meist nicht an die Öffentlichkeit gelangen): Glaubst Du allen Ernstes, dass auch nur ein einziges Land auf der Welt gäbe, in denen Andersdenkende nicht verfolgt werden? Es ist nur eine Frage des Maßstabes.

Wieder rollen Äpfel und Birnen durchs Forum. Wenn es im Krieg zu Übergriffen von Soldaten auf die Zivilbevölkerung kommt (wie Du richtig feststellst, leider in jedem Krieg) dann ist das etwas anderes, als wenn in einem Land systematisch Jagd auf Minderheiten gemacht wird. Es ist in diesem Zusammenhang eine Frechheit, zu sagen, in jedem Land (auch in den USA, Deutschland usw) würden Andersdenkende verfolgt, vor allem vor dem Hintergrund, worüber wir hier reden. In einigen Ländern werden politische Oppositionelle systematisch unterdrückt, verfolgt und getötet, ebenso religiöse Minderheiten, Frauen, Schwule. Deshalb ja: Es ist eine Frage des Maßstabs. Jede Verletzung der Menschenrechte ist schlimm. Aber es ist nunmal eine Tatsache, dass es Regime gibt, die auf Menschenrechtsverletzungen fußen, und die dürfen die USA (und andere) sehr wohl kritisieren, auch wenn sie zweifelhafte Gefangenenlager betreiben. Denn mitnichten begehen die USA - wie Du behauptest - all jene Menschenrechtsverletzungen, die sie in anderen Ländern kritisieren, weder quantitativ noch qualitativ. Und das weist Du ganz gut.
 
Wieder rollen Äpfel und Birnen durchs Forum. [...]
Ach weißte was, das gehört eigentlich auch alles gar nicht zu Erdogan und Integration in Deutschland. Wir verlaufen uns nur wieder in ganz anderen Themen, die mit dem Ursprungsthema absolut nichts mehr zu tun haben. Übe Dich einfach in Geduld, werden schon noch jede Menge Themen kommen, wo Du zur "Differenzierung" (nach Deinen Maßstäben) mahnen kannst. Dauert auch sicher gar nicht mehr so lange, wenn ich mal einen Blick in den Iran, Israel und den gesamten Nahen Osten werfe, auch in die USA. Und Russland wird sich vielleicht auch verändern nach Putin, mal abwarten.

Bleiben wir hier mal ausnahmsweise bei Erdogan und seinen Maßlosigkeiten, das füllt auch ein ganzes Thema.

Gruß,
Photon