Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169

Bereits der erste Link (für mehr habe ich nun gerade im Moment keine Zeit) sagt aus,

CONCLUSION: Some cognitive deficits appear detectable at least 7 days after heavy cannabis use but appear reversible and related to recent cannabis exposure rather than irreversible and related to cumulative lifetime use.

dass kognitive Defizite festgestellt werden können. Sie scheinen zwar reversible zu sein, dennoch scheint es negative Auswirkungen auf die Fähigkeiten der Probanten zu haben. Deckt sich auch mit meinen Erfahrungen mit Kiffern. Bei diesen konnte man stets (und wenn es die Ausnahme wäre, dann wäre es schon ein Zufall, dass es komischerweise bei jedem mir bekannten Kiffer auftauchte) eine verschlechterung im mentalen Bereichen feststellen.

Wobei ich eigentlich dachte, dass nun pro Canabislinks kommen? ;)

edit: Zum zweiten Link kam ich nun auch noch. Auch da steht drin, das zu beobachten war, dass der IQ bei den Probanten sank. Wie gesagt, auch hier ist erwähnt, dass es sich nicht um Langzeitwirkungen handelt. Aber wie gesagt, das bringt einem nichts, wenn man bereits seine Zukunft versaut hat, dass man dann halt später nach dem Absetzen bewusst wieder und ohne Schäden am Hirn über das eigene Versagen nachdenken kann.

Das es reversibel ist ja nun erst mal zweitrangig wichtig. Wenn ich bedenke wieviele in der Schule ihren Abschluss durch das Kiffen versaut haben hilft es denen im Nachhinein auch nicht mehr, dass der Körper regeneriert nach dem Absetzen dieser durchaus sehr gefährlichen Droge...

XadreS schrieb:
Was sind denn für dich seriöse Quellen?
Die Wirkung beim Kiffen können nur Leute beurteilen, die es selber ausprobiert haben, aber das sind dann wohl wieder unseriöse Quellen für dich. .

Nein wären keine unseriösen Quellen für mich. Wobei ich auch die Beobachtung von Nichtkiffern nicht als unseriös betrachte. Wenn man knapp 100 Kiffer kennt, alle sich ziemlich gleich nach dem Konsum entwickeln, dann neige ich einfach dazu zu behaupten, dass ich nicht an den Zufall glaube, dass bei der beobachteten Gruppe rein zufällig alle gleich und dabei auch falsch auf eine Substanz reagiert haben und bei allen anderen Menschen die Wirkung anders ist :)

Drogen sind einfach gefährlich (und da zähle ich auch Alkohol und Zigaretten zu) und ich denke nicht, dass man die Anzahl gefährlicher Substanzen erhöhen sollte. Und sich durch Steuern bereichern zu wollen ist für mich kein Proargument.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich eigentlich dachte, dass nun pro Canabislinks kommen? ;)

Du willst hier wissenschaftliche Argumente und kommst selber mit "Ich kenne 100 Kiffer, die sind alle dumm!" - Klar, weil deine persönliche, anscheinend auf Vorurteilen basierende Meinung als Ergebnis einer durch die wissenschaftliche Methodik resultierende Arbeit ist. :roll:

Aber bitteschön:
https://www.ama-assn.org/resources/doc/csaph/csaph-report3-i09.pdf

https://norml.org/library/recent-research-on-medical-marijuana

https://prohibitioncosts.org/ (Am Beispiel der USA. Und mir ist egal, ob "für dich" das ein Argument ist oder nicht; Fakt ist, dass es eines ist.)

Und wenn du hier schon Links verlangst, dann schau sie dir auch gefälligst an (oder überfliege sie wenigstens).
 
Du willst hier wissenschaftliche Argumente und kommst selber mit "Ich kenne 100 Kiffer, die sind alle dumm!" - Klar, weil deine persönliche, anscheinend auf Vorurteilen basierende Meinung als Ergebnis einer durch die wissenschaftliche Methodik resultierende Arbeit ist. :roll:

Sicher, dass du nicht kiffst? So aggressiv wie du wirkst bei dem Thema? ;) Zudem habe ich nicht gesagt, dass sie dumm sind, sondern dass sie sehr stark im geistigen Level abgebaut haben nach dem Beginn des Konsums. Diese Beobachtung hat sich zumindest auch mit deinen ersten beiden Quellen gedeckt, wovon ich eine sogar zitiert habe ;) Die weiteren werde ich noch lesen. Versprochen ^^

Aber bitteschön:
https://www.ama-assn.org/resources/doc/csaph/csaph-report3-i09.pdf

https://norml.org/library/recent-research-on-medical-marijuana

https://prohibitioncosts.org/ (Am Beispiel der USA. Und mir ist egal, ob "für dich" das ein Argument ist oder nicht; Fakt ist, dass es eines ist.)

Du weißt aber schon, dass du oben bereits Quellen geliefert hast, welche nicht bemängelt wurden? Hat dein Gehirn schon Aussetzer? Vielleicht weniger Substanzen zu dir nehmen *fg* Ansonsten werde ich diese Links auch noch lesen.

Und wenn du hier schon Links verlangst, dann schau sie dir auch gefälligst an (oder überfliege sie wenigstens).

Wie oben erwähnt, habe ich dies, habe sogar aus den Links zitiert ^^ Naja aus einem Link. Auf Arbeit habe ich nicht immer sooo viel Zeit alle deine Links durchzulesen, aber die ersten beiden fand ich schon sehr schlüssig mit den negativen Auswirkungen durch den Canabiskonsum, welche sich sogar mit meinen durch Vorurteilen geprägten Erfahrungen decken ;)

Also XadreS konsumiert ja scheinbar zumindest gelegentlich oder hat dies mal getan. Meine mich zu erinneren, dass er dies mal erwähnt hat. Aber dennoch wirkt er nicht so zickig wie du. Du weißt ja was man sagt, meistens rasten die am stärksten aus, welche sich den Schuh des Gesagten anziehen ;)

Also Friede sei mit dir und reg dich nicht so auf ;)
 
Sicher, dass du nicht kiffst? So aggressiv wie du wirkst bei dem Thema?
:roll: :roll: :roll:

Zudem habe ich nicht gesagt, dass sie dumm sind, sondern dass sie sehr stark im geistigen Level abgebaut haben nach dem Beginn des Konsums.
Und wie bitteschön? Ich denke kaum, dass du dafür wissenschaftlich sinnvolle Tests mit ihnen durchgeführt hast. "Mir kam es so vor..." o.ä. ist kein wissenschaftliches Argument.

Du weißt aber schon, dass du oben bereits Quellen geliefert hast, welche nicht bemängelt wurden?
Es geht auch nicht um die Quellen, sondern um dieses spezielle Argument:
Und sich durch Steuern bereichern zu wollen ist für mich kein Proargument.

Vielleicht weniger Substanzen zu dir nehmen *fg*
:roll: :roll: :roll:

Meine mich zu erinneren, dass er dies mal erwähnt hat. Aber dennoch wirkt er nicht so zickig wie du.
So wie du argumentierst bringt mich das einfach zur Weißglut. Genau die Leute, die so debattieren, sind der Grund dafür, dass viele Menschen sich von Unwissenheit und Inkompetenz ("Alle Drogen sind schlecht" usw.) lenken lassen.
 
Und wie bitteschön? Ich denke kaum, dass du dafür wissenschaftlich sinnvolle Tests mit ihnen durchgeführt hast. "Mir kam es so vor..." o.ä. ist kein wissenschaftliches Argument.

Rapider Leistungsabfall in allen Unterrichtsfächern. Sprachliche Defizite. Sicherlich hab ich keinen IQ-Test gemacht, aber das hat deine zweite Quelle ja gottseidank übernommen, so dass diese Beobachtungen wissenschaftlich untermauert wurden...


Es geht auch nicht um die Quellen, sondern um dieses spezielle Argument:

Slayer92 schrieb:
Und wenn du hier schon Links verlangst, dann schau sie dir auch gefälligst an (oder überfliege sie wenigstens).

Wenn es dir nicht um die Quellen geht, vielleicht solltest du das dann einfach nicht anprangern? Also für mich wirkt es so, als wenn du nicht bemerkt hast, dass ich deine Quellen zitiert habe und den wissenschaftlichen Beweis daraus durchaus ernst genommen habe...

So wie du argumentierst bringt mich das einfach zur Weißglut. Genau die Leute, die so debattieren, sind der Grund dafür, dass viele Menschen sich von Unwissenheit und Inkompetenz ("Alle Drogen sind schlecht" usw.) lenken lassen.

Ahja. Also sind Beobachtungen und Schlussfolgerungen keine wissenschaftlichen Methoden? Klar sind sie nicht exklusiv, aber dennoch sind sie in vielen wissenschaftlichen Disziplinen auch vorhanden die Methoden der Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Klar sollte man sie bestenfalls danach noch untermauern, aber das ist ja wie schon öfters erwähnt durch deine Links geschehen ;)

Aber wenn es dir lieber ist sage ich nun einfach, dass alle Drogen gut sind? Also wenn du den Satz jetzt gerne hören möchtest? Leute wie du, die in öffentlichen Foren, auf die auch Kinder zugriff haben, so positiv über Drogen sprechen sind meines erachtens sehr gefährlich.
 
Wenn es dir nicht um die Quellen geht, vielleicht solltest du das dann einfach nicht anprangern?

Nochmal: Es geht nicht um die Quellen und das prangere ich auch nicht an.

Ich habe diesen Link gepostet:
https://prohibitioncosts.org/ (Am Beispiel der USA. Und mir ist egal, ob "für dich" das ein Argument ist oder nicht; Fakt ist, dass es eines ist.)
als Pro-Argument und das in Klammern gleich dazugeschrieben, weil du vorhin sagtest:
Und sich durch Steuern bereichern zu wollen ist für mich kein Proargument.

Aber wenn es dir lieber ist sage ich nun einfach, dass alle Drogen gut sind? Also wenn du den Satz jetzt gerne hören möchtest?
Will ich nicht, ich brauche deine Überzeugung nicht. Ich will nur sachliche Contra-Argumente. Keine Vorurteile ("XandeS kifft und ist trotzdem nicht so zickig wie du."), keine pseudowissenschaftlichen Argumente.

Leute wie du, die in öffentlichen Foren, auf die auch Kinder zugriff haben, so positiv über Drogen sprechen sind meines erachtens sehr gefährlich.
Ja, sperrt mich ein. Und die Wissenschaftler der oben angeführten Links gleich mit, denn auf diese wissenschaftlichen Arbeiten haben auch Kinder Zugriff.
 

Boah :roll:

Hier ein kleiner Auszug, den man mit Sicherheit auch anders auslegen kann. Meiner Meinung nach geht das aber in die Richtung

Die "Belastung" des Gesundheitssystems haben wir jetzt auch schon... Oder bezahlen die Suchtis das Methadon aus eigener Tasche???

Ich würde auch gern mal ne Aufrechnung sehen, was Rauchen an Steuern bringt und auf der anderen Seite das Gesundheitssystem kostet. Wäre sicher mal interessant. :)

Nicht jeder Raucher stirbt früher, aber bei den meisten bilden sich Krankheiten aus, die Kosten verursachen. Ich weiss nicht, was eine Strahlenbehandlung bei Lungenkrebs wirklich kostet, oder wieviel öfter ein Raucher an Lungen-, Bronchial- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten leidet.

Mehr gibts nicht im Thread, wenn dir das nicht reicht, dann troll dich eben.

Zudem habe ich nicht gesagt, dass sie dumm sind, sondern dass sie sehr stark im geistigen Level abgebaut haben nach dem Beginn des Konsums.

Aus Erfahrung könnte ich das jetzt rückblickend bestätigen. Ich würde zwar nicht sagen, dass man abgebaut hat, aber im akuten bekifften Zustand doch andere, trivialere Denkmuster anwendet.

Verkleinerter Wortschatz, vereinfachte Gedankengänge, Wortfindungsprobleme, wenn man wirklich zuviel geraucht hat etc...

Also XadreS konsumiert ja scheinbar zumindest gelegentlich oder hat dies mal getan. Meine mich zu erinneren, dass er dies mal erwähnt hat. Aber dennoch wirkt er nicht so zickig wie du.

Ja ich habe gekifft und nicht gerade wenig. Tue es aber nicht mehr! Hat mich selber gewundert, wie einfach man von loskommen kann 8)

Ob zickig oder nicht hat meiner Einschätzung nach nichts mit Kiffer ja/nein zu tun. Als Kiffer bist du nur gereizt und aggressiv, wenn du gerade auf Entzug bist, weil dein Dealer gerade nicht erreichbar ist oder kein Kraut zum verkaufen hat. :LOL:

Den Stress hab ich zum Glück auch nicht mehr, was sehr angenehm ist ^^

Rapider Leistungsabfall in allen Unterrichtsfächern. Sprachliche Defizite.

Wie schon mal erwähnt, liegt das aber auch stark am Kraut was man raucht. Wenn man viel raucht, ist es aber fast egal, irgendwann bricht man halt ein.

Aber sollte man vorm Unterricht ne Tüte Indica rauchen, dann kannst du dich gleich auf den Tisch legen und schlafen. Rauchst du aber Sativa dann kannst du deinen Spaß haben, dich total reinhängen und gute Leistungen abliefern. Auch die Diskussionslust geht gegen unendlich... :mrgreen:

Kenne genug Leute, die nur bekifft programmieren. Sie sind der Meinung, dass es dann schneller geht und ihnen leichter fällt. Die Resultate sind auch gut. Kann aber auch nicht sagen, dass sie nüchtern schlechter wären, den Vergleich konnte ich noch nicht beobachten ^^

Leute wie du, die in öffentlichen Foren, auf die auch Kinder zugriff haben, so positiv über Drogen sprechen sind meines erachtens sehr gefährlich.

Übertreib mal nicht! Man könnte genauso gut denken, dass du zu irgendeiner Sekte gehörst, die solchen Themen kategorisch negativ eingestellt sind. Und Sekten sind ja auch nicht soooo akzeptiert in der Gesellschaft :p

Ja, sperrt mich ein. Und die Wissenschaftler der oben angeführten Links gleich mit, denn auf diese wissenschaftlichen Arbeiten haben auch Kinder Zugriff.

Slayer, geh mal zu deinem Dealer und hol dir leckeres Sativa und entspann dich etwas :) Kauf nur bloß keine Euro-Platte ^^

edit:
Achso bei der Abstimmung konnte ich immernoch nicht teilnehmen, weil die Auswahl einfach bescheuert ist. theHacker hat das auch schon erwähnt.

Man kann nicht zwischen natürlich und chemisch unterscheiden. Hättest du mal lieber weiche und harte Drogen genommen.
 
Aus Erfahrung könnte ich das jetzt rückblickend bestätigen. Ich würde zwar nicht sagen, dass man abgebaut hat, aber im akuten bekifften Zustand doch andere, trivialere Denkmuster anwendet

Verkleinerter Wortschatz, vereinfachte Gedankengänge, Wortfindungsprobleme, wenn man wirklich zuviel geraucht hat etc....

Deckt sich mit meinen Beobachtungen. Wobei dies auch im nicht bekifften Zustand zu beobachten war. Aber denke das kann auch mit der Menge des Konsums zu tun haben, stand ja auch in den Quellen von Slayer, dass der starke Konsum eher Auswirkungen hat als der geringe.


Ja ich habe gekifft und nicht gerade wenig. Tue es aber nicht mehr! Hat mich selber gewundert, wie einfach man von loskommen kann 8)

Wobei das natürlich auch Typabhängig ist. Ich habe zum Beispiel früher 2,5 Schachteln Zigaretten am Tag geraucht und konnte sehr leicht aufhören. Andere haben sehr große Probleme damit. Aber freut mich für dich, dass du mit sowas keine Probleme hast ^^

Ob zickig oder nicht hat meiner Einschätzung nach nichts mit Kiffer ja/nein zu tun. Als Kiffer bist du nur gereizt und aggressiv, wenn du gerade auf Entzug bist, weil dein Dealer gerade nicht erreichbar ist oder kein Kraut zum verkaufen hat. :LOL:)

Ja da gebe ich dir recht. Den kausalen Zusammenhang wollte ich auch nicht hinein deuten. Aber Menschen, die sich einen Schuh anziehen bei einem Thema neigen schneller gereizt zu sein als Leute, die nichts damit zu tun haben. Daher denke ich, dass bei diesem Thema Kiffer emotionaler sind als Nichtkiffer.


Übertreib mal nicht! Man könnte genauso gut denken, dass du zu irgendeiner Sekte gehörst, die solchen Themen kategorisch negativ eingestellt sind. Und Sekten sind ja auch nicht soooo akzeptiert in der Gesellschaft :p

Naja ich muss gestehen, dass ich leicht übertreibe. Aber mal ehrlich, bevor Slayer92 mitdiskutiert hat war ich doch recht liberal. War für eine Entkriminalisierung (wofür ja nicht jeder ist) und auch sonst denke ich, dass ich sehr viel Verständnis habe für Drogensüchtige, auch wenn ich nicht den Zugang zu den Drogen erleichtern möchte. Wir hatten ja auch eine angeregte Diskussion. Aber wenn dann so ein meckernder Rohrspatz kommt bin ich leider doch ein wenig dazu verleitet auch mal zu übertreiben ^^


Slayer, geh mal zu deinem Dealer und hol dir leckeres Sativa und entspann dich etwas :) Kauf nur bloß keine Euro-Platte ^^

Ich wäre eher für einen Beruhigungstee :mrgreen:
 
Deckt sich mit meinen Beobachtungen. Wobei dies auch im nicht bekifften Zustand zu beobachten war. Aber denke das kann auch mit der Menge des Konsums zu tun haben, stand ja auch in den Quellen von Slayer, dass der starke Konsum eher Auswirkungen hat als der geringe.

So ist es auch! Bis man aber wieder die volle "Kontrolle" hat, braucht es schon einige Zeit, wenn man Dauerkonsument ist.

Wobei das natürlich auch Typabhängig ist. Ich habe zum Beispiel früher 2,5 Schachteln Zigaretten am Tag geraucht und konnte sehr leicht aufhören. Andere haben sehr große Probleme damit. Aber freut mich für dich, dass du mit sowas keine Probleme hast ^^

Mit Kippen hab ich größere Probleme. Da komme ich schwerer von weg :-?

Daher denke ich, dass bei diesem Thema Kiffer emotionaler sind als Nichtkiffer.

Hmm... :think:
Kommt wohl immer auf den Typ drauf an. Ich würde das aber nicht pauschalisieren.
Es gibt ebenso genügend Nicht-Kiffer, die emotional argumentieren. Teufelszeug, bla bla etc...

War für eine Entkriminalisierung (wofür ja nicht jeder ist) und auch sonst denke ich, dass ich sehr viel Verständnis habe für Drogensüchtige, auch wenn ich nicht den Zugang zu den Drogen erleichtern möchte. Wir hatten ja auch eine angeregte Diskussion. Aber wenn dann so ein meckernder Rohrspatz kommt bin ich leider doch ein wenig dazu verleitet auch mal zu übertreiben ^^

Tja und dann fängst du als Nicht-Kiffer an, emotional zu argumentieren :mrgreen:

Aber deine Einstellung finde ich gut. Eine Entkriminalisierung ist ein guter Schritt.
Wobei ich, wie bereits erwähnt, auch für eine kontrollierte Abgabe bin. Das macht es den Kiffern zwar leichter an Zeug zu kommen, aber dafür ist es für sie auch sicherer (Abzocker, gestrecktes Kraut, etc...).

Ich wäre eher für einen Beruhigungstee :mrgreen:

Hm, vielleicht sollte ich mir mal wieder einen leckeren "Kräutertee" kochen. Das ist ne gute Idee. Schön mit Milch, sonst funktioniert es nicht :)

Ich glaub, da hätt ich echt mal wieder Lust drauf ^^.

P.S.
Du hattest vor ein paar Beiträgen geschrieben, dass Slayer aufpassen soll, was er sagt, da hier auch Minderjährige mitlesen können.

Dazu möchte ich nochmal loswerden, dass das nur bedingt seine Aufgabe ist. In der Pflicht steht wenn dann die Forenadministration, die Beiträge oder ganze Themen löschen können/müssen, wenn es Verstöße geben sollten.

Edit:

Gerade 2 Links gefunden
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,797878,00.html
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,797764,00.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Den kausalen Zusammenhang wollte ich auch nicht hinein deuten. Aber Menschen, die sich einen Schuh anziehen bei einem Thema neigen schneller gereizt zu sein als Leute, die nichts damit zu tun haben.

Nur, weil ich "was mit dem Thema zu tun habe" bin ich doch nicht zwangsläufig ein Kiffer.

Aber mal ehrlich, bevor Slayer92 mitdiskutiert hat war ich doch recht liberal. War für eine Entkriminalisierung
Oha, und jetzt nicht mehr? Wow, bildest du dir all deine Meinungen so? ;)

Wir hatten ja auch eine angeregte Diskussion.
Klar, das sollen Diskussionen ja auch sein. Wenn wir uns hier nur gegenseitig Wattebällchen zuwerfen ist die Luft schnell raus.

Aber wenn dann so ein meckernder Rohrspatz kommt bin ich leider doch ein wenig dazu verleitet auch mal zu übertreiben ^^
Du kannst ja übertreiben, ich werde mich aber wehren. ;)

Zudem bin ich doch sachlich geblieben. Ein bisschen Rhetorik hat noch nie geschadet, deshalb bin ich doch nicht gleich ein "meckernder Rohrspatz".

P.S.
Du hattest vor ein paar Beiträgen geschrieben, dass Slayer aufpassen soll, was er sagt, da hier auch Minderjährige mitlesen können.

Dazu möchte ich nochmal loswerden, dass das nur bedingt seine Aufgabe ist. In der Pflicht steht wenn dann die Forenadministration, die Beiträge oder ganze Themen löschen können/müssen, wenn es Verstöße geben sollten.
Also bitte. Wogegen verstoße ich? Freie Meinungsäußerung? Ich propagiere doch nicht den Drogenkonsum von Minderjährigen, ich verteidige nur Argumente pro Legalisierung und Entkriminalisierung.
 
Nein, das ist keine Haarspalterei. Ecstacy dehydriert den Körper nicht. Das Tanzen dehydriert. Wenn schon, dann musst du das exzessive Tanzen verbieten, denn das ist der eigentliche Auslöser.

Ohne Ecstasy wären diese "Ausnahmefälle" noch am Leben - Ja oder nein? Weil ich besoffen gegen Baum fahr gehören Autos und Bäume verboten ... :roll:


Wie kann man nur so engstirnig und naiv sein?
Ist einfach: Ich bin nich zugedröhnt :mrgreen:

Welche supertollen und harmlosen Wirkungen hat LSD denn deiner wissenschaftlich-pschologisch-Vorstellung nach? Dann verwerf ich meine Meinung zu den 08/15 Negativwirkungen von dem Zeug sofort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bitte. Wogegen verstoße ich? Freie Meinungsäußerung? Ich propagiere doch nicht den Drogenkonsum von Minderjährigen, ich verteidige nur Argumente pro Legalisierung und Entkriminalisierung.

Gegen gar nichts! Wannebe war der Meinung du sollst Drogen nicht zu sehr "verherrlichen", weil Kinder mitlesen könnten oder so ähnlich.

Welche supertollen und harmlosen Wirkungen hat LSD denn deiner wissenschaftlich-pschologisch-Vorstellung von den Negativwirkungen zu dem Zeug.

Irgendwie ist dein Satzbau scheisse.

Ich verstehe zwar dein Anliegen, aber irgendwie fehlt mir eine brauchbare Mischung aus Haupt- und Nebensätzen und irgendwie habe ich die Vermutung, dass Satzzeichen fehlen und das einzige, dass vorhanden ist, falsch ist und eher ein :?: sein soll... :think:
 
Ohne Ecstasy wären diese "Ausnahmefälle" noch am Leben - Ja oder nein?
Nein. Aber es sollte doch jedem Menschen frei stehen. Jeder muss für sich selber wissen, was für ihn gut ist und was nicht. Wer will sich das schon vom Staat diktieren lassen?

Ist einfach: Ich bin nich zugedröhnt
Der nächste mit seinen unterschwelligen Bemerkungen. Solche Leute mit solchen Aussagen kann man echt nur bedauern.

Welche supertollen und harmlosen Wirkungen hat LSD denn deiner wissenschaftlich-pschologisch-Vorstellung von den Negativwirkungen zu dem Zeug.
Sprechen nix Deutsch? Dein Satz macht weder inhaltlich, noch grammatikalisch Sinn.

Gegen gar nichts! Wannebe war der Meinung du sollst Drogen nicht zu sehr "verherrlichen", weil Kinder mitlesen könnten oder so ähnlich.
Wow, ich verherrliche Drogen? Wäre mir nicht aufgefallen. Ich schreibe nur Tatsachen nieder, die den Contra-Cannabis-Leuten anscheinend nicht gefallen und die sie nicht akzeptieren wollen, nur weil sie in einem falschen Glauben leben. Ist ja fast schon wie bei den religiösen Fanatikern.
 
Oha, und jetzt nicht mehr? Wow, bildest du dir all deine Meinungen so? ;)

*lach* Extra falsch verstehen hat noch nie geholfen ;)

Klar, das sollen Diskussionen ja auch sein. Wenn wir uns hier nur gegenseitig Wattebällchen zuwerfen ist die Luft schnell raus.

Es geht nicht um Wattebällchen. Hier gab es durchaus zwei Positionen vor der "Diskussion" mit dir. Aber seit deinem Mitwirken geht es doch weniger um das Thema an sich, sondern eher um die Art und Weise der Diskussion. Das Thema geht mehr oder weniger dabei unter, auch wenn es dabei noch durchschimmert.

Zudem bin ich doch sachlich geblieben. Ein bisschen Rhetorik hat noch nie geschadet, deshalb bin ich doch nicht gleich ein "meckernder Rohrspatz".

Naja 2 Leute raten dir zu beruhigenden Substanzen. Also deine Selbstwahrnehmung scheint hier zu differieren zu der Fremdwahrnehmung ;) Das Problem ist, dass du von Anfang an emotional wirkst. Ich habe niemals gesagt, dass alle Kiffer dumm sind. Ich sagte, dass das Kiffen dumm macht. Das kann aber auch bedeuten, dass jemand mit einem IQvon 150 immernoch einen mit 140 hat. Er wäre nicht gleich dumm mit seinem neuen IQ, dennoch würde ihn die Substanz im geistigen Level schwächen.


Also bitte. Wogegen verstoße ich? Freie Meinungsäußerung? Ich propagiere doch nicht den Drogenkonsum von Minderjährigen, ich verteidige nur Argumente pro Legalisierung und Entkriminalisierung.

Ja aber du rechtfertigst die Legalisierung mit der "Verharmlosung" von Drogen. Klar ist dies dein gutes Recht, wenn das Forum dies zulässt. Du scheinst ja auch der Meinung zu sein, dass Drogen wie Canabis halb so wild sind. Ich denke aber immernoch, dass diese Drogen gefährlich sind und das es auch gefährlich wäre dir zuzustimmen in diesen Punkten, auch weil ich davon überzeugt bin, dass Canabis nicht ungefährlich ist

Slayer92 schrieb:
Nein. Aber es sollte doch jedem Menschen frei stehen. Jeder muss für sich selber wissen, was für ihn gut ist und was nicht. Wer will sich das schon vom Staat diktieren lassen?

Klar sollte jedem Menschen so viel wie möglich frei stehen. Aber wir Leben halt innerhalb einer Gesellschaft und somit ist auch das Miteinander wichtig. Der Staat hat nun mal mit Regeln und Gesetzen dafür zu sorgen, dass die gesamte Gesellschaft funktioniert. Bei Drogen ist der Staat der Meinung, dass diese dem gesamten Staat schaden. Sei es durch verminderte Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitbürger oder auch andere Faktoren. Klar kann man Gesetze in Frage stellen, dass streitet keiner ab, aber der Staat diktiert ja nicht aus Spaß an der Freude. Und man kann ja immernoch auswandern, wenn einem die Regeln eines Landes gar nicht gefallen.

Slayer92 schrieb:
Wow, ich verherrliche Drogen? Wäre mir nicht aufgefallen. Ich schreibe nur Tatsachen nieder, die den Contra-Cannabis-Leuten anscheinend nicht gefallen und die sie nicht akzeptieren wollen, nur weil sie in einem falschen Glauben leben. Ist ja fast schon wie bei den religiösen Fanatikern.

Wie gut, dass du keine "unterschwelligen" Bemerkungen äußerst ;) Die Leute, welche anders denken als du haben also einen falschen Glauben. Also hast du den einzig wahren Glauben. Das heißt doch eigentlich auch, dass wir gar nicht diskutieren brauchen, da du eh recht hast und alle anderen nur zu dumm sind zu verstehen, dass du recht hast?! Die Frage ist nur, wieso du dich dann mit solch dummen Menschen überhaupt abgibst?

Aber die Frage die im Raum steht wäre doch folgende. Ist Canabis ausschließlich gut und hat keine negativen Seiten? Immerhin wirfst du unter anderem mir ja Fanatismus vor, weil ich negative Aspekte sehe, die nicht vorhanden sind?!

Ich frage mich nur, wenn Canabis ausschließlich positiv ist und nichts negatives an sich hat, wieso hören dann einige Leute auf? Wieso hört man im nachhinein oft, dass diese Leute froh darüber sind aufgehört zu haben? Weil alles nur toll war? Sie hätten ja dann auch den Alkohol weg lassen können statt des Canabis. Besonders hier in NRW kommt man an beides gleich leicht dran.

Aber nun noch mal zum Thema Legalisierung und die Auswirkungen.

In Deutschland ist die Zahl der Cannabiskonsumenten vergleichsweise niedrig. Weniger als 1,5 Prozent der jungen Männer zwischen 14 und 34 Jahren berauschen sich täglich oder fast täglich daran. Bei den Frauen sind es weniger als 0,5 Prozent.

Interessant ist doch, wenn der Konsum so gering ist, dass wir aktuell eigentlich kein wirkliches Problem haben, wieso wir denn diesen Zustand ändern wollen, indem wir eine weitere Droge zulassen. Änderungen sind ja nur dann gut, wenn sie zur Verbesserung eines Zustandes führen.
 
Das Thema geht mehr oder weniger dabei unter, auch wenn es dabei noch durchschimmert.

Jo zurück zum Thema!

Ich denke aber immernoch, dass diese Drogen gefährlich sind und das es auch gefährlich wäre dir zuzustimmen in diesen Punkten, auch weil ich davon überzeugt bin, dass Canabis nicht ungefährlich ist

Auch Wasser ist gefährlich, wenn man zuviel davon konsumiert ;)
Da sogut wie jeder Stoff gefährlich sein kann, bei Überkonsum, ist bekannt.

Ich bin trotzdem der Meinung, dass Canabis keine akut gefährliche Droge ist. Bei kontrolliertem Konsum sehe ich kaum Gefahren. Wobei man natürlich beachten muss, dass es eine halluzinogene Droge ist und es Leute gibt, bei denen eine Psychose ausgelöst werden kann. Diese Leute sind aber genetisch schon so veranlagt.

Beim 08/15 Bürger sehe ich keine Probleme.

Der Staat hat nun mal mit Regeln und Gesetzen dafür zu sorgen, dass die gesamte Gesellschaft funktioniert.

Da magst du zwar grundsätzlich Recht haben, aber bist du der Meinung, dass die Gesellschaft in Deutschland funktioniert, so wie es jetzt ist?

Bei Drogen ist der Staat der Meinung, dass diese dem gesamten Staat schaden.

Wer ist der Staat? Eigentlich sollten das die Bürger sein. Und wenn diese mehrheitlich was wollen, dann sollte der Staat das umsetzen.

(Damit will ich jetzt nicht sagen, dass die Mehrheit eine Legalisierung wünscht)

In Wahrheit ist der Staat doch aber nur ein Haufen korrupter Leute, die über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden um ihre eigenen Interessen zu wahren.

Und man kann ja immernoch auswandern, wenn einem die Regeln eines Landes gar nicht gefallen.

Das ist in der Tat eine Maßnahme, nur leider nicht für jeden umsetzbar.

Sie hätten ja dann auch den Alkohol weg lassen können statt des Canabis.

Den Satz verstehe ich nicht so richtig?!

Ich kenne aber einige Leute, die kein/kaum Alkohol trinken und dafür halt lieber mal was kiffen.

Wenn man mal überlegt, gibt es doch in jedem Land eine Volksdroge. Alleine das spricht dafür, dass der Mensch Drogen "braucht". Vielleicht zum entspannen oder um einen Augenblick Spaß zu haben etc...

Ich finde aber, dass der Staat nicht nur eine Droge zulassen kann, da es immer Leute gibt, die diese Volksdroge nicht vertragen/mögen.

Interessant ist doch, wenn der Konsum so gering ist, dass wir aktuell eigentlich kein wirkliches Problem haben, wieso wir denn diesen Zustand ändern wollen, indem wir eine weitere Droge zulassen. Änderungen sind ja nur dann gut, wenn sie zur Verbesserung eines Zustandes führen.

Du gehst immernoch davon aus, dass die Anzahl der Konsumenten rapide steigen wird, wenn man eine weitere Droge legalisieren würde. Wie schon geschrieben ist eher das Gegenteil der Fall oder die Zahl der Konsumenten bleibt in etwa gleich - Beispiel Holland.

Durch die Legalisierung verliert die Droge auch den Reiz des Verbotenen, was eigentlich gerade bei den Jugendlichen Auswirkungen haben sollten.

Ich hatte auch eine Quelle gepostet, die beschrieben hat, dass die deutschen Jugendlich in Grenznähe mehr kiffen als die holländischen Jugendlichen.

Aber du hast ja schon mehrfach gesagt, dass du den Zahlen nicht traust.
 
Ich bin trotzdem der Meinung, dass Canabis keine akut gefährliche Droge ist. Bei kontrolliertem Konsum sehe ich kaum Gefahren. Wobei man natürlich beachten muss, dass es eine halluzinogene Droge ist und es Leute gibt, bei denen eine Psychose ausgelöst werden kann. Diese Leute sind aber genetisch schon so veranlagt.

Beim 08/15 Bürger sehe ich keine Probleme.

Auslösen bedeutet nun doch aber, dass sie anderen falls nicht ausgelöst worden wäre. Also sie ist nicht akut gewesen bis zum Konsum, wenn man genetisch veranlagt war. Nun testet sich ja nicht jeder vorm Konsum, wie viele Menschen sind denn so von Natur aus veranlagt?

Da magst du zwar grundsätzlich Recht haben, aber bist du der Meinung, dass die Gesellschaft in Deutschland funktioniert, so wie es jetzt ist?

Grundsätzlich ja.


Wenn man mal überlegt, gibt es doch in jedem Land eine Volksdroge. Alleine das spricht dafür, dass der Mensch Drogen "braucht". Vielleicht zum entspannen oder um einen Augenblick Spaß zu haben etc

Ich finde aber, dass der Staat nicht nur eine Droge zulassen kann, da es immer Leute gibt, die diese Volksdroge nicht vertragen/mögen....

Dem würde ich grundsätzlich wohl leider zustimmen, nur denke ich nicht, dass mehr Drogen gleich besser sind. Also eine größere Auswahl bedarf es meiner Meinung nach nicht.


Du gehst immernoch davon aus, dass die Anzahl der Konsumenten rapide steigen wird, wenn man eine weitere Droge legalisieren würde. Wie schon geschrieben ist eher das Gegenteil der Fall oder die Zahl der Konsumenten bleibt in etwa gleich - Beispiel Holland.

Durch die Legalisierung verliert die Droge auch den Reiz des Verbotenen, was eigentlich gerade bei den Jugendlichen Auswirkungen haben sollten.


Ich hatte auch eine Quelle gepostet, die beschrieben hat, dass die deutschen Jugendlich in Grenznähe mehr kiffen als die holländischen Jugendlichen.

Naja zu Holland habe ich auch Zahlen gepostet, die etwas anderes ausgesagt haben. Das sehr wohl die Konsumentenzahlen besonders bei jungen Menschen seit der Legalisierung gestiegen sind. Müsste den Beitrag noch mal raus suchen. Ich wohne übrigens in Grenznähe. Wo denkst du denn bekommen die meisten hier die Drogen her? Aus unserem Nachbarland. Es ist für die jugendlichen hier Quasi so, als wenn der Stoff legal wäre, da die Beschaffung nicht wesentlich schwerer ist als für Zigaretten. Dazu musst du bedenken, dass generell (Mit Ausnahme der Grenznahen Städte) der Konsum in Deutschland sehr gering ist (Hatte diesbezüglich ja auch Zahlen gepostet) und eine enttabuisierung des Themas und Legalisierung kaum zu sinkenden Zahlen führen kann

Aber du hast ja schon mehrfach gesagt, dass du den Zahlen nicht traust.

Das stimmt so nicht direkt. Ich liebe eigentlich Zahlen und Statistiken. Aber speziell beim Thema "Kiffen" finde ich es einfach erschreckend, wie viele verschiedenen Meinungen in beiden Richtung exestieren mit absolut gegenläufigen Zahlen. Beides immer Bewiesen. Ich denke einfach man sollte speziell bei dem Thema die Zahlen nicht blind annehmen, sondern reflektiert betrachtet. Muss man natürlich immer, aber bei dem Thema besonders, wie ich finde.
 
Nein. Aber es sollte doch jedem Menschen frei stehen. Jeder muss für sich selber wissen, was für ihn gut ist und was nicht. Wer will sich das schon vom Staat diktieren lassen?

Freilich, nur mach ich mich mit Drogen für die Gesellschaft unbrauchbar. Daher ist es schon legitim dass die Gesellschaft, der Staat, dort gewisse Vorgaben macht.


Sprechen nix Deutsch? Dein Satz macht weder inhaltlich, noch grammatikalisch Sinn.?

Besten Dank, da ist beim Edit ne Zeile rausgeflogen. Ich habs korrigiert, aber so bist du wenigstens um ne Antwort rum gekomm :mrgreen:


Ich schreibe nur Tatsachen nieder, die den Contra-Cannabis-Leuten anscheinend nicht gefallen und die sie nicht akzeptieren wollen, nur weil sie in einem falschen Glauben leben.

Darum schrieb ich doch: Leg die Tatsachen zur tollen Wirkung dar und korrigiere meinen Glauben.
 
Jetzt hört doch auf, euch auf so einem niedrigen Niveau zu befetzen.

Dass in jeder (und zwar wirklich in jeder) noch so schädlichen Substanz auch positive Elemente enthalten sind, streitet ja keiner ab (ich zumindestens nicht).

Es geht doch um Nutzen vs. Gefahr.

Und warum heißt es denn drogenABHÄNGIG? Weil dieses Zeug eben abhängig macht...das ist doch der Knackpunkt... Würde dies nicht zutreffen, dann wäre es doch kein Problem. Der Mensch verfällt aber nun mal Süchten (Spielsucht, Sexsucht, Drogensucht, etc.) - da braucht es doch nicht auch noch mit stimulierenden Mitteln pushen, oder??

Das Schlimme an Drogen ist doch nicht, dass sie den IQ senken, dass man in einen Rausch verfällt, etc., sondern, dass man nicht einfach so aufhören kann. Man wird abhängig. Und das ist nie gut - bei Drogen nicht, beim Zocken nicht und auch bei Frauen nicht ;)