OiTheWorld
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- 31 Juli 2007
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Neues Thema in den Nachrichten ist ja die verschärfung von den Drogen Gesetzen was haltet ihr davon??? Natürlich machen wir wieder eine Umfrage.
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Liefer mal bitte ne Quelle.
Liefer mal bitte ne Quelle.
Das hört man zu gut raus, Rosi, daß das auf deinem Mist gewachsen ist."Sie ist Teil meines Gesamtkonzepts zur nachhaltigen Bekämpfung der Jugendkriminalität..."
Was für ein deutliches Zeichen - 6g statt 10g.Die Ministerin unterstrich: "Es ist wichtig, ein deutliches Zeichen gegen den Trend zu unbekümmertem Cannabis-Gebrauch zu setzen und Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. Wir dürfen jungen Menschen nicht signalisieren: 'Ein bisschen Haschisch ist ja nicht so schlimm'." "Große Sorge bereiten mir vor allem das stetig sinkende Einstiegsalter und die zunehmende Probierbereitschaft bei Jugendlichen", so die Ministerin weiter.

"Dass man auch in Gefängnissen an Drogen kommt, kann und will ich nicht tatenlos hinnehmen", so die Ministerin weiter. [[...]ein Detektorrahmen erprobt wird. Diese Vorrichtung soll dazu beitragen, bei den Gefangenen verdächtige Substanzen entdecken zu können."
Die Dealer werden zwar reicher, aber es würde vllt eine abschreckende Wirkung auf Jugendliche haben - damit sollen ja auch nicht große Dealer bekämpft werden, dazu ist diese Verwaltungsverordnung einer Landesregierung sicher nicht geeignet.Wie immer wird ignoriert, daß eine Prohibition nur den Untergrund vergrößert. Verstärkter Druck erhöht nur die Schwarzmarktpreise, was wieder zu vermehrter Beschaffungskriminalität führt.
Es geht bei der Verordung sicher nicht um Leute die nur mal zum Probieren an einer Tüte ziehen.Wer es mal probieren will, kann kann überall an einer Tüte ziehen, und macht sich damit nicht mal strafbar.
Das Schlimme an Drogen ist eben dass man damit irgendwie Macht über Menschen ausüben kann. Der Dealer will Geld und das holen sich die Süchtigen irgendwo her, also bringt der Dealer so die Leute dazu andere zu bestehlen. Das selbe gilt für andere Verbrechen, so kann ein schwer Süchtiger etwa auch dazu gebracht werden einen Mord zu begehen - für so jemand ist der Knast wohl die einzige Rettung.Die einzige Lösung für das sogenannte Drogenproblem ist und bleibt die Entkriminalisierung (nicht Legalisierung, obwohl, da täten sich ökonomisch Welten auf). Die "Drogenhändler" könnten nicht mehr die astronomischen Profite machen, die Konsumentenpreise wären bezahlbar, die Beschaffungskriminalität und Beschaffungsprostitution würden aufhören und vielen Menschen, die heute nur zu Gesellschaftsabfall degradiert werden, hätten die Chance auf ein menschenwürdiges Leben.
Es geht bei der Verordung sicher nicht um Leute die nur mal zum Probieren an einer Tüte ziehen.
Das Schlimme an Drogen ist eben dass man damit irgendwie Macht über Menschen ausüben kann. Der Dealer will Geld und das holen sich die Süchtigen irgendwo her, also bringt der Dealer so die Leute dazu andere zu bestehlen. Das selbe gilt für andere Verbrechen, so kann ein schwer Süchtiger etwa auch dazu gebracht werden einen Mord zu begehen - für so jemand ist der Knast wohl die einzige Rettung.
Und das mit den Preisen kannst total vergessen, wo es keinen Markt gibt können auch keine Marktregeln gelten. Und nur mal angenommen es gäbe einen Markt wäre eine Preisentwicklung unmöglich prognostizierbar, auch wenn Du Dir das so schön bunt ausmalst.
Bis zu einem gewissen Grad ist meiner Meinung nach jeder für sich selber verantwortlich und der Konsum von Drogen gehört eindeutig dazu, natürlich kann man versuchen so vielen Leuten wie möglich zu helfen, jedoch ist eine Gesetzesänderung ein falscher Anfang, den illegal war es und wird es auch vorerst bleiben.
Und die Gesellschaft schaut hin, wenn der Staat die Gesetze "verschärft"!?Meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz, weil sich dadurch einige ermuntert fühlen könnten, weiterhin Drogen zu konsumieren. Ich finde, dass die Gesellschaft nicht wegschauen sollte, wenn sich einzelne zu Grunde richten...
Wenn die Gesetze anders angelegt sind, haben die Behörden andere Möglichkeiten einzugreifen.
Und ja, ich glaube, dass einige Menschen darauf aufmerksamer werden, wenn gewisse Dinge illegal sind...
Ich bezog mich bei meiner Frage mehr auf den Aspekt "Staat = Gesellschaft?". Nur zur Erinnerung, der guten frau geht's primär um den Jugendschutz (oder die fährt auf der Schiene "Denkt mal einer an die Kinder!"). Und da ist doch ehern die Gesellschaft gefragt denn der Staat. Denn die Gesetze sind ja vorhanden.Wenn die Gesetze anders angelegt sind, haben die Behörden andere Möglichkeiten einzugreifen.
Ähm, auch jetzt ist der Besitz von "Gras" illegal, egal wieviel Gramm. Das es eine Grenze für den Eigenbedarf gibt hat nur einen einzigen Grund: Die Überlastung der Gerichte. Deswegen ist das Herabsenken dieser Grenze ein absolut wirkungsloses Mittel.Und ja, ich glaube, dass einige Menschen darauf aufmerksamer werden, wenn gewisse Dinge illegal sind...