Drogen Gesetze werden härter.

Drogen Gesetze verschärft ist das gut ??

  • Ja,Ich stimme diesem total zu

    Stimmen: 41 45,1%
  • Nein, verschärfung bringt nichts

    Stimmen: 40 44,0%
  • Ist mir doch egal.

    Stimmen: 6 6,6%
  • Habe davon keine Ahnung!!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Wir haben sowie so keinen einfluss darauf.

    Stimmen: 4 4,4%

  • Umfrageteilnehmer
    91

OiTheWorld

Member
31 Juli 2007
10
0
Neues Thema in den Nachrichten ist ja die verschärfung von den Drogen Gesetzen was haltet ihr davon??? Natürlich machen wir wieder eine Umfrage.
 
Liefer mal bitte ne Quelle.

NRW verschärft Kampf gegen illegale Drogen - Eigenbedarfsquote herabgesetzt


Köln, 30.7.2007, 20:15 Uhr > Das Justizministerium teilte heute mit, daß Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter den Kampf gegen die Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen verschärfen will. Die Ministerin will die Eigenbedarfsgrenze senken oder sogar entfallen lassen, und juristische Verfahren bei Jugendlichen nur gegen Auflagen einstellen. "Ich habe angeordnet, dass die Eigenbedarfsgrenze bei Drogendelikten herabgesetzt sowie eine Sonderregelung bei Verstößen Jugendlicher und ihnen gleichgestellter Heranwachsender eingeführt wird", sagte die Ministerin am heutigen Montag in Düsseldorf.
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Foto oben: Mann baut einen Joint, in Zukunft gelten nur noch 6 Gramm Cannabis für den Eigengebrauch und nicht mehr 10 Gramm.
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Was dies im Einzelnen bedeutet, macht der Katalog der Ministerin klar:
• Demnach wird, wenn die Tat sich auf eine geringe Menge zum Eigenverbrauch bezieht, die Obergrenze, bis zu der die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung
absehen kann (Paragraf 31a Betäubungsmittelgesetz), für Haschisch und Marihuana von 10 auf nur noch 6 Gramm abgesenkt.
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• Eine Eigenbedarfsgrenze für so genannte harte Drogen, also vor allem Heroin, Kokain und Amphetamin (bislang 0,5 Gramm), wird es nicht mehr geben. Ein
Absehen von der Strafverfolgung nach Paragraf 31a Betäubungsmittelgesetz kommt hier künftig nur noch in Ausnahmefällen in Frage.
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• Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche und ihnen gleichgestellte Heranwachsende sollen demnächst nur noch unter Auflagen und nicht mehr - wie bislang - folgenlos eingestellt werden können. Denkbare Auflagen sind regelmäßige Drogenscreenings, Teilnahme an Drogenberatungsseminaren, Therapien oder Sozialstunden.

"Diese Vorgabe im Jugendrecht ist bundesweit einmalig", betonte die Ministerin. "Sie ist Teil meines Gesamtkonzepts zur nachhaltigen Bekämpfung der Jugendkriminalität, zu dem das Projekt 'Gelbe Karte', die Intensivtäterprojekte und die beabsichtigte Neuregelung des Jugendstrafvollzuges in Nordrhein-Westfalen gehören."

Die Ministerin unterstrich: "Es ist wichtig, ein deutliches Zeichen gegen den Trend zu unbekümmertem Cannabis-Gebrauch zu setzen und Fehlentwicklungen der
Vergangenheit zu korrigieren. Wir dürfen jungen Menschen nicht signalisieren: 'Ein bisschen Haschisch ist ja nicht so schlimm'." "Große Sorge bereiten mir vor allem das stetig sinkende Einstiegsalter und die zunehmende Probierbereitschaft bei Jugendlichen", so die Ministerin weiter. "Auch in Schulen ist ein verstärkter Drogenmissbrauch und -handel zu beobachten. Hier müssen wir ein deutliches Zeichen gegen eine Verharmlosung vor allem auch der so genannten weichen Drogen setzen." Gerade junge Konsumenten trügen oftmals gesundheitliche Langzeitschäden davon. Dazu gehören Realitätsverlust, Angstzustände, Wahnvorstellungen und extreme Persönlichkeitsveränderungen. "Die jungen Leute verbauen sich leichtfertig ihre Zukunft. Für die Betroffenen und ihre Eltern ist damit vielfach ein langer Leidensweg verbunden. Dieser Entwicklung gilt es Einhalt zu gebieten", betonte die Ministerin.

Besonders wichtig im Zuge eines Gesamtkonzepts sei der Kampf gegen den Drogenmissbrauch in den Haftanstalten. "Dass man auch in Gefängnissen an Drogen kommt, kann und will ich nicht tatenlos hinnehmen", so die Ministerin weiter. "Deshalb habe ich zusätzlich zu allen anderen bereits praktizierten vorbeugenden und repressiven Maßnahmen angeordnet, dass in einer Haftanstalt unseres Landes ein Detektorrahmen erprobt wird. Diese Vorrichtung soll dazu beitragen, bei den Gefangenen verdächtige Substanzen entdecken zu können." Dieses Gerät sauge die beim Durchschreiten des Rahmens am Körper vorbei streichende Luft ab, analysiere sie und suche dabei nach Spuren von Rauschgiften.
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[ag; Quelle: Landesregierung NRW; Foto: pixelio.de]
 
"Sie ist Teil meines Gesamtkonzepts zur nachhaltigen Bekämpfung der Jugendkriminalität..."
Das hört man zu gut raus, Rosi, daß das auf deinem Mist gewachsen ist.
Die Ministerin unterstrich: "Es ist wichtig, ein deutliches Zeichen gegen den Trend zu unbekümmertem Cannabis-Gebrauch zu setzen und Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. Wir dürfen jungen Menschen nicht signalisieren: 'Ein bisschen Haschisch ist ja nicht so schlimm'." "Große Sorge bereiten mir vor allem das stetig sinkende Einstiegsalter und die zunehmende Probierbereitschaft bei Jugendlichen", so die Ministerin weiter.
Was für ein deutliches Zeichen - 6g statt 10g. :ugly:

Mensch Mädel, ist ja begrüßenswert, daß du gegen diese Entwicklung was unternehmen willst, aber vielleicht hättest du dich mal von Fachleuten beraten lassen sollen (hättest es ja dann immer noch "Mein Kamp... ähm Konzept" nennen können). Das, was du hier machst, geht an der Realität vorbei und dürfte keine Auswirkungen haben.
 
"Dass man auch in Gefängnissen an Drogen kommt, kann und will ich nicht tatenlos hinnehmen", so die Ministerin weiter. [[...]ein Detektorrahmen erprobt wird. Diese Vorrichtung soll dazu beitragen, bei den Gefangenen verdächtige Substanzen entdecken zu können."

Ich lach mich weg. Wieso werden nicht die Wärter gecheckt? Oder wie kommt das Dope in den Knast?
Ansonsten ist es doch immer das Gleiche. Da geht wer hin, kriminalisiert den Konsumenten, steckt ihn in den Knast und schon gibt es das Problem nicht mehr. Was für ein Unsinn.
Wie immer wird ignoriert, daß eine Prohibition nur den Untergrund vergrößert. Verstärkter Druck erhöht nur die Schwarzmarktpreise, was wieder zu vermehrter Beschaffungskriminalität führt.

Aber was erzähl ich. Gleich geht es hier wieder los. Kiffer werden mit Fixern zusammen geworfen, irgendwer kommt mit Alkohol, und am Ende hagelt es Renos. :yawn:
 
Dei beste Lösong ist immernoch die Herstellung zu unterbinden, nur wie verdammt? Alleine Afgahnistan produziert Unmengen "Stoff" und das läßt sich kaum kontrollieren weil man Sorgen mit Terror etc. hat.
Und was man auch ncht verachten darf bei der Diskusion, Kiffen ist (vielleicht vom Rauchen abegesehen, weil Nichtraucher so nen Joint nicht runterkriegen sollen) die beste einstiegsdroge, also verharmlosen kann man das Zeug nicht.
 
ich finde die verschärfung dieser gesetze sinnvoll, denn bei vielen drogen ist eben ein erstkonsum gleichbedeutend mit einer sucht, deshalb unbedingt versuchen zu unterbinden...
 
Wie immer wird ignoriert, daß eine Prohibition nur den Untergrund vergrößert. Verstärkter Druck erhöht nur die Schwarzmarktpreise, was wieder zu vermehrter Beschaffungskriminalität führt.
Die Dealer werden zwar reicher, aber es würde vllt eine abschreckende Wirkung auf Jugendliche haben - damit sollen ja auch nicht große Dealer bekämpft werden, dazu ist diese Verwaltungsverordnung einer Landesregierung sicher nicht geeignet.
 
@crackwriter

Ulkig, daß du mit deinem Usernamen sowas schreibst :mrgreen:
Mag sein, daß Crack sofort zur Sucht führt. Weiß ich nicht. Aber von fast allen anderen Rauschmitteln weiß ich es besser. Das ist schlichtweg Unsinn.
Aber es ist normal, daß gerade diejenigen Verbote gut finden, die sie nicht selbst betreffen.

@doctrax
Nichts für ungut, aber das ist eher ein frommer Wunsch. Dein Beitrag sagt mir, daß du es gut meinst, er geht aber an der Problematik vorbei. Wenn jemand was ausprobieren will, dann tut er das, der Reiz des Verbotenen ist dir doch bekannt.

@topic
Wer es mal probieren will, kann kann überall an einer Tüte ziehen, und macht sich damit nicht mal strafbar.

Sache bei dem Ding mit dem Eigenbedarf ist doch, daß bei Überschreitung dieser Menge Handel unterstellt wird. Um sich nicht dieser viel härteren Bestrafung auszusetzen, muß der Konsument ergo öfter Einkaufen gehen. Sprich: sich öfter ins "kriminelle Dealermilieu" begeben und öfter mit etlichen Gramm unterwegs sein. Das soll ein Fortschritt sein, wenn man mal davon ausgeht, daß es keinem Jugendlichen zuträglich sein kann, mit einer Jugendstrafe ins Erwachsenenleben zu starten? Und wie will da Überzeugung geleistet werden? Heute kiffen, morgen die Nadel und übermorgen tot? Damit macht sich Frau Ministerin nur unglaubwürdig und fördert "jetzt erst recht"-Verhalten.

Das Bedürfnis des Menschen nach Rauschzuständen ist schlicht nicht von der Hand zu weisen. Womit sie erzeugt werden ist nebensächlich. Mit solch weltfremden Gesetzen ist dem nicht beizukommen. Sie treiben mensch höchstens in vermeidbare Kriminalität oder in sogenannte legale Sucht. Bevor jetzt wieder wer schreit: "Kids dürfen auch keinen Alk besitzen und bekommen ihn abgenommen!": ein Staatsanwalt interessiert sich nicht dafür. Oder wer mit einem Körbchen Fliegenpilze aus dem Wald kommt, wird auch keinen Richter sehen. Die Aufzählung könnte lang sein.

Durch die Prohibition steigen nur die Profite der am Handel Beteiligten. Wer mit dem Handel Geld verdient, will es auch ausgeben. Also wird es gewaschen. Damit wird Konsum erzeugt und werden fiktive Einnahmen erzeugt. Die werden besteuert. Wer was merkt wird geschmiert. Und hey, wie war das noch am Anfang des Threads: was stecken die Schließer ein, die den Stoff in den Knast importieren? Wäre dem Staat ernsthaft daran gelegen, die illegalisierten Rauschmittel aus der Gesellschaft zu entfernen, dann würde er oben und nicht unten in der Handelskette ansetzen. Es geht doch auch sonst. Wenn vor einer Kneipe Krach ist, wird die Kneipe zu gemacht, nicht den Gästen Hausarrest verpaßt. Okay, das Beispiel ist platt, aber es geht doch um Ursache und Wirkung.

Und überhaupt: wer beim heutigen Wissensstand über die Materie glaubt, mit dem Konsum von harten Drogen ein harmloses Vergnügen zu betreiben, ist so schlau wie ein Toastbrot. Und dem ist mit so einem Gesetz eh nicht zu helfen. Der Rest ist ob seiner Lebenssituation so verzweifelt, daß er den Verlust der Gesundheit oder des Lebens als geringes Übel erachtet. Diesen Menschen gehört geholfen und nicht verknackt zu werden. Das Problem muß humanistisch, und nicht juristisch angegangen werden.

Die einzige Lösung für das sogenannte Drogenproblem ist und bleibt die Entkriminalisierung (nicht Legalisierung, obwohl, da täten sich ökonomisch Welten auf). Die "Drogenhändler" könnten nicht mehr die astronomischen Profite machen, die Konsumentenpreise wären bezahlbar, die Beschaffungskriminalität und Beschaffungsprostitution würden aufhören und vielen Menschen, die heute nur zu Gesellschaftsabfall degradiert werden, hätten die Chance auf ein menschenwürdiges Leben.

[Polemik]Oder will wer ernsthaft behaupten, daß wenn es morgen die Tagesdosis Heroin für 5 Euro (und das kostet sie in der Herstellung) in der Apotheke geben würde, sich übermorgen die Hälfte der Bevölkerung die Nadel gibt? [/Polemik]

Also laßt uns mal sachlich bleiben.

Wenn schon Frau Piependingsbums verlautbaren läßt, daß es im Knast Drogen gibt, wo ist dann der Sinn, Leute wegen Drogen in den Knast zu sperren?

Bitte denken, bevor sinnfreie Antworten kommen.

Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer es mal probieren will, kann kann überall an einer Tüte ziehen, und macht sich damit nicht mal strafbar.
Es geht bei der Verordung sicher nicht um Leute die nur mal zum Probieren an einer Tüte ziehen.

Die einzige Lösung für das sogenannte Drogenproblem ist und bleibt die Entkriminalisierung (nicht Legalisierung, obwohl, da täten sich ökonomisch Welten auf). Die "Drogenhändler" könnten nicht mehr die astronomischen Profite machen, die Konsumentenpreise wären bezahlbar, die Beschaffungskriminalität und Beschaffungsprostitution würden aufhören und vielen Menschen, die heute nur zu Gesellschaftsabfall degradiert werden, hätten die Chance auf ein menschenwürdiges Leben.
Das Schlimme an Drogen ist eben dass man damit irgendwie Macht über Menschen ausüben kann. Der Dealer will Geld und das holen sich die Süchtigen irgendwo her, also bringt der Dealer so die Leute dazu andere zu bestehlen. Das selbe gilt für andere Verbrechen, so kann ein schwer Süchtiger etwa auch dazu gebracht werden einen Mord zu begehen - für so jemand ist der Knast wohl die einzige Rettung.

Und das mit den Preisen kannst total vergessen, wo es keinen Markt gibt können auch keine Marktregeln gelten. Und nur mal angenommen es gäbe einen Markt wäre eine Preisentwicklung unmöglich prognostizierbar, auch wenn Du Dir das so schön bunt ausmalst.
 
Es geht bei der Verordung sicher nicht um Leute die nur mal zum Probieren an einer Tüte ziehen.

Ich habe mich damit auf crackwriter bezogen, der meinte, mit der Verschärfung würden Leute vom Erstkonsum abgehalten.

Das Schlimme an Drogen ist eben dass man damit irgendwie Macht über Menschen ausüben kann. Der Dealer will Geld und das holen sich die Süchtigen irgendwo her, also bringt der Dealer so die Leute dazu andere zu bestehlen. Das selbe gilt für andere Verbrechen, so kann ein schwer Süchtiger etwa auch dazu gebracht werden einen Mord zu begehen - für so jemand ist der Knast wohl die einzige Rettung.

Das ist aber nun schräg gedacht. Nach der Logik müßte man zB. auch Politiker einlochen, damit sie nicht durch Nacktfotos zur Korruption erpreßt werden können. Der Abhängige braucht nur seine Dosis, dann ist er nicht mehr erpreßbar. Und diese Epreßbarkeit wird ja erst durch die Kriminalisierung geschaffen. Aber das hab ich oben schon geschrieben, ich will mich nicht wiederholen. Ich plädiere für die kontrollierte Abgabe in pharmazeutischer Qualität. Damit wären die von dir skzizzierten Szenarien obsolet.

Und das mit den Preisen kannst total vergessen, wo es keinen Markt gibt können auch keine Marktregeln gelten. Und nur mal angenommen es gäbe einen Markt wäre eine Preisentwicklung unmöglich prognostizierbar, auch wenn Du Dir das so schön bunt ausmalst.

???
Ich hab nicht den Drogenpreis gemeint. Den (Schwarz)Markt gibt es ja, und da funktionieren die Marktregeln (leider). Ich seh auch nicht, daß ich mir was "schön bunt ausgemalt" habe. Ich war ein wenig angetrunken, nicht auf einem Halluzinogen. Ich dachte da eher an den Zubehör- und Dienstleistungssektor. Da ginge was. Letztlich war es aber eher sarkastisch gemeint. Sorry, daß das nicht rüber gekommen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
6 Gramm sind immer noch 6 Gramm zu viel...:roll:

Ich bezweifele, dass mehr Leute zu Drogen greifen, wenn sie verboten werden, als Leute, die durch ein Verbot abgeschreckt werden...
 
Mhh also ich meine in der Regel sollte es jedem egal sein, denn die Dauerkonsumenten werden sich nach wie vor nicht an den Gesetzen stören.
Das "normale Volk" hat nach wie vor keine Vor- bzw. Nachteile durch die Änderung.

Bis zu einem gewissen Grad ist meiner Meinung nach jeder für sich selber verantwortlich und der Konsum von Drogen gehört eindeutig dazu, natürlich kann man versuchen so vielen Leuten wie möglich zu helfen, jedoch ist eine Gesetzesänderung ein falscher Anfang, den illegal war es und wird es auch vorerst bleiben.

Ich kann verstehen das ich hier bei manchen negativ Anecke was meine Meinung angeht, jedoch vertrete ich sie weil ich denke das man sich da bessere Richtlinien einfallen lassen sollte als einfach mal nen Gramm weniger Eigenbedarf zuzulassen.

mfg 8-Ball :biggrin:
 
Bis zu einem gewissen Grad ist meiner Meinung nach jeder für sich selber verantwortlich und der Konsum von Drogen gehört eindeutig dazu, natürlich kann man versuchen so vielen Leuten wie möglich zu helfen, jedoch ist eine Gesetzesänderung ein falscher Anfang, den illegal war es und wird es auch vorerst bleiben.

Meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz, weil sich dadurch einige ermuntert fühlen könnten, weiterhin Drogen zu konsumieren. Ich finde, dass die Gesellschaft nicht wegschauen sollte, wenn sich einzelne zu Grunde richten...
 
Meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz, weil sich dadurch einige ermuntert fühlen könnten, weiterhin Drogen zu konsumieren. Ich finde, dass die Gesellschaft nicht wegschauen sollte, wenn sich einzelne zu Grunde richten...
Und die Gesellschaft schaut hin, wenn der Staat die Gesetze "verschärft"!?
 
Wenn die Gesetze anders angelegt sind, haben die Behörden andere Möglichkeiten einzugreifen.

Und ja, ich glaube, dass einige Menschen darauf aufmerksamer werden, wenn gewisse Dinge illegal sind...
 
6g ? naja auch egal. im coffeeshop kriegt man max 5g pro tag und person. also np :LOL:

ansonsten schliess ich mich tux an. besser hätte ich es nicht scheiben können. der beste beitrag, meiner(!) meinung nach, bisher...
 
Wenn die Gesetze anders angelegt sind, haben die Behörden andere Möglichkeiten einzugreifen.

Und ja, ich glaube, dass einige Menschen darauf aufmerksamer werden, wenn gewisse Dinge illegal sind...

Mhh, dass bezweifel ich.
Leute die sich mit dem Thema nicht befassen wissen nicht wieviel Gramm man mit sich rumschleppen darf ohne eine hohe Strafe zu bekommen.
Außerdem schaut die Gesellschaft auch jetzt schon negativ auf Drogenkonsumenten herab, desshalb wird sich was die Gesellschaft angeht meiner Meinung nach nichts ändern, es könnte jedoch sein das alle mal wieder auf das Thema Drogen aufmerksam gemacht werden und die Leute dadurch erfahren in wie großem Stil mittlerweile konsumiert wird.

Das die Behörden andere Möglichkeiten haben um einzugreifen ist meiner Meinung nach auch nicht wahr.
Klar die Gesetze wurden verschärft, jedoch kann man sich immernoch nach wie vor an die Eigenbedarfsgrenze halten.
Und mal ganz im Ernst die Behörden verar***en sich selber, da die genau so gut wissen wie jeder anderer Jugendliche oder jede junge Person wieviel Drogen hin und her gefahren werden und wie wenig die nur bekommen.

In den Griff bekommen können sie das Problem vielleicht mit mehr Kräften die sich darum kümmern, aber meiner Meinung nach nicht mit der Änderung! ;)

Aber jeder sieht das natürlich anders.
 
Wenn die Gesetze anders angelegt sind, haben die Behörden andere Möglichkeiten einzugreifen.
Ich bezog mich bei meiner Frage mehr auf den Aspekt "Staat = Gesellschaft?". Nur zur Erinnerung, der guten frau geht's primär um den Jugendschutz (oder die fährt auf der Schiene "Denkt mal einer an die Kinder!"). Und da ist doch ehern die Gesellschaft gefragt denn der Staat. Denn die Gesetze sind ja vorhanden.
Und ja, ich glaube, dass einige Menschen darauf aufmerksamer werden, wenn gewisse Dinge illegal sind...
Ähm, auch jetzt ist der Besitz von "Gras" illegal, egal wieviel Gramm. Das es eine Grenze für den Eigenbedarf gibt hat nur einen einzigen Grund: Die Überlastung der Gerichte. Deswegen ist das Herabsenken dieser Grenze ein absolut wirkungsloses Mittel.