Drogen Gesetze werden härter.

Drogen Gesetze verschärft ist das gut ??

  • Ja,Ich stimme diesem total zu

    Stimmen: 41 45,1%
  • Nein, verschärfung bringt nichts

    Stimmen: 40 44,0%
  • Ist mir doch egal.

    Stimmen: 6 6,6%
  • Habe davon keine Ahnung!!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Wir haben sowie so keinen einfluss darauf.

    Stimmen: 4 4,4%

  • Umfrageteilnehmer
    91
Meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz, weil sich dadurch einige ermuntert fühlen könnten, weiterhin Drogen zu konsumieren. Ich finde, dass die Gesellschaft nicht wegschauen sollte, wenn sich einzelne zu Grunde richten...

Hm? Bei "harten Drogen" würde ich ja noch zu stimmen. Wobei, Heroin ist nicht giftig. Es hat keine toxische Wirkung. Übel ist verunreinigter Stoff, schlimmer jedoch die sozialen Folgen der Illegalität.

Aber, daß man sich mit Cannabis zugrunde richten können soll, halte ich doch sehr weit her geholt. Man teert sich die Lunge, frißt zuviel Süßes und labert Unsinn. Aber sonst?
 
Aber, daß man sich mit Cannabis zugrunde richten können soll, halte ich doch sehr weit her geholt. Man teert sich die Lunge, frißt zuviel Süßes und labert Unsinn. Aber sonst?

Sondert sich ab von seinen früheren Freunden, macht nix anderes mehr, wird in der Schule schlecht, kriegt ärger mit Eltern, fliegt früher oder später. Und schon ist der "Abgrund" da.
Sicher, extremes Beispiel von Schülern, aber mit Sicherheit kein Einzelfall.
 
Sondert sich ab von seinen früheren Freunden, macht nix anderes mehr, wird in der Schule schlecht, kriegt ärger mit Eltern, fliegt früher oder später. Und schon ist der "Abgrund" da.
Sicher, extremes Beispiel von Schülern, aber mit Sicherheit kein Einzelfall.

Kann man so behaupten. Aber was soll mir "kein Einzelfall" sagen? Daß es vorgeblich der Regelfall ist?
Auch schon mal überlegt, daß sich Freundschaften ändern? Wenn ich z.B. irgendwann lieber Motorad fahre, statt Halma zu spielen, dann verändert sich mein Freundeskreis.
Wer nix anderes mehr tut als kiffen, hat ganz andere Probleme. Der hat schon Kummer in der Familie oder anderes. Da muß man Ursache und Wirkung differenzieren.
Und, daß Ärger mit den Eltern oder "vonderSchulefliegen" den Abgrund bedeutet, das ist imho Unsinn.
Sieh es doch mal so: wenn mein Familienleben, meine schulische Situation, mein ganzes soziales Umfeld im Eimer ist, dann tu ich mich so oder so raus. Da ist Cannabis nicht die Ursache.

Wenn die Gesetze und Kontrollen im illegalen Drogenbereich gemeint sind stimm ich dem immer zu :naughty:

Im legalen Drogenbereich (Alkohol, Pharmaka) hast du keine Bedenken? Hm? Oder wolltest du nur dein 17. Posting schreiben und hast sonst keinen Plan?
 
Aber, daß man sich mit Cannabis zugrunde richten können soll, halte ich doch sehr weit her geholt. Man teert sich die Lunge, frißt zuviel Süßes und labert Unsinn. Aber sonst?

Richtig, Cannabis verändert nicht negativ das Bewusstsein, verführt nicht dazu härtere Drogen zu nehmen, lässt den Konsumenten nicht Antriebslos werden... :roll:

Ich kenne keinen Kiffer, der sich nicht irgendwie dadurch zu Grunde gerichtet hat. Also, offensichtlich kein Einzelfall.

Cannabis als Mittel um Probleme zu lösen? :LOL:
Richtig, die vielen Drogentote (Cannabis, Alkohol, Pillen) hatten alle Probleme, die mit Hilfe von Drogen gelöst worden sind... :roll:
 
Ich finde die Verschärfung bringt nichts, weil die wahre Voksdroge Alkohol pauschalisiert wird.

Nichts gegen ein Bierchen, aber im Vergleich zum Alkoholmißbrauch sind die Probleme durch Cannabis oder härtere Drogen im Grunde doch minimal.
 
Kann man so behaupten. Aber was soll mir "kein Einzelfall" sagen? Daß es vorgeblich der Regelfall ist?
Dass es nicht selten ist, dass sich (ehemals gute) Schüler ihre Zukunft so kaputtmachen.
Auch schon mal überlegt, daß sich Freundschaften ändern? Wenn ich z.B. irgendwann lieber Motorad fahre, statt Halma zu spielen, dann verändert sich mein Freundeskreis.
Ja, der Freundeskreis mag sich ändern, aber wenn man als Schüler regelmäßig (= fast jeden Tag) kifft hat das noch andere Auswirkungen, und zwar oft die die ich im Post vorher beschrieben habe.
Wer nix anderes mehr tut als kiffen, hat ganz andere Probleme. Der hat schon Kummer in der Familie oder anderes. Da muß man Ursache und Wirkung differenzieren.
Sicher fängt man nicht von heute auf Morgen an, dauernd zu Kiffen. Das ist ein schleichender Prozess. Man probiert mal, findet es lustig oder will einfach dazugehören, wenn die Eltern einen darauf ansprechen (falls sie es denn bemerken) schaltet man auf stur und dreht sich nochmal nen Joint, und dann wird es halt zur Gewohnheit. Das ist natürlich, da muss ich dir zustimmen, bei Leuten der Fall die sowieso schon Probleme in der Schule, Zuhause, oder sonst wo haben. Aber das macht die Sache nicht besser oder?

Und, daß Ärger mit den Eltern oder "vonderSchulefliegen" den Abgrund bedeutet, das ist imho Unsinn.
Wie gesagt, wenn man aus Konsequenz daraus jeden Tag kifft kann es durchaus dazu führen.

Sieh es doch mal so: wenn mein Familienleben, meine schulische Situation, mein ganzes soziales Umfeld im Eimer ist, dann tu ich mich so oder so raus. Da ist Cannabis nicht die Ursache.
Vielleicht nicht die einzige Ursache, aber wie schon geschrieben, Cannabis macht das ganze noch schlimmer.Ein Stichwort ich auch Einstiegsdroge.
 
Ich finde die Verschärfung bringt nichts, weil die wahre Voksdroge Alkohol pauschalisiert wird.

Nichts gegen ein Bierchen, aber im Vergleich zum Alkoholmißbrauch sind die Probleme durch Cannabis oder härtere Drogen im Grunde doch minimal.

Wenn man hier für ein Alkoholverbot für unter 20-Jährige ist, um die Jungen zu schützen, wird man gleich von diesen gesteinigt...:roll:
 
Richtig, die vielen Drogentote (Cannabis, Alkohol, Pillen) hatten alle Probleme, die mit Hilfe von Drogen gelöst worden sind... :roll:

Streich mal das Cannabis aus den Klammern oder nenne mir ein Beispiel!
Vom kiffen stirbt man nicht, genauso wenig wie man eine Überdosis nehmen kann. Wenn man zuviel gekifft hat, dann legt man sich schlafen oder kotzt erstmal ne runde, aber sterben? bei weitem nicht:!:

und wenn einer mal stirbt und in seinem leben gekifft hat, dann bestimmt nicht wegen dem kiffen, sondern eher wegen dem tabak o.ä. was er als brennmittel benutzt! und das rauchen schädlich ist weiß jeder....
verwechsel nicht den wirkstoff mit der art des konsums!
wer pur raucht, wird auch dich noch überleben, wenn er körperlich einigermaßen fit ist!

ahja und frag mal Howard Marks, was er davon hält :mrgreen: der läuft jeden tag ununterbrochen mit nem Jay durch die gegend und kommt noch sehr gut klar!

und wie stefan raab mal meinte:
"ich treffe nachts, wenn ich alleine bin, lieber 5 bekiffte typen, als 5 betrunkene"
 
Streich mal das Cannabis aus den Klammern oder nenne mir ein Beispiel!
Vom kiffen stirbt man nicht, genauso wenig wie man eine Überdosis nehmen kann. Wenn man zuviel gekifft hat, dann legt man sich schlafen oder kotzt erstmal ne runde, aber sterben? bei weitem nicht:!:

Man ist verführt, härtere Dinge zu nehmen, von denen mal sehr wohl sterben kann. Mal abgesehen davon, sind Psychosen auch nicht ungefährlich, noch das typische Überlegenheitsgefühl...

https://www.medknowledge.de/krankheiten/rausch_drogen.htm

Ach ja, wusstest du, dass man an seinem eigenen Gebrochenen ersticken kann?


und wenn einer mal stirbt und in seinem leben gekifft hat, dann bestimmt nicht wegen dem kiffen, sondern eher wegen dem tabak o.ä. was er als brennmittel benutzt! und das rauchen schädlich ist weiß jeder....

Ja, Rauchen ist böse, Kiffen ist gut... Das kannst du doch nicht ernst meinen. Eine Psychose ist eine ernst zunehmende Krankheit.

verwechsel nicht den wirkstoff mit der art des konsums!
wer pur raucht, wird auch dich noch überleben, wenn er körperlich einigermaßen fit ist!

Vom Rauchen bekommt man keine Psychosen, also muss es ja am THC liegen... Man kann diesen Wirkstoff auch sich einspritzen, aber man muss sich nicht wundern, wenn man dann nicht mehr auswacht...

Und lass die persönliche Ebene weg, das ist unangemessen...:roll:

ahja und frag mal Howard Marks, was er davon hält :mrgreen: der läuft jeden tag ununterbrochen mit nem Jay durch die gegend und kommt noch sehr gut klar!

Hey, geil!!! Da springt einer von der Brücke und überlebt!!! Lasst uns alle von der Brücke springen... Nennst du das eine Argumentation? 8O

Offiziell gibt es keinen Todesfall, aber wie viele Alkoholiker sterben nüchtern an den Spätfolgen?

Aber lass mich raten; solange noch keiner daran gestorben ist, ist das okay... :roll:
 
du hast das rauchen vergessen.

War ja nur ne kleine Aufzählung, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt...:mrgreen:


@thema
find ich gut, dass es schärfere gesetze für drogen gibt, vll werden sie bald endlich mal komplett abgeschafft.

Daraufhin werden dir Anhänger dieser Substanzen das Todschlagsargument Nummer 1 bringen: Dann kann man ja alles verbieten!

(Und Renos wie "Spaßbremse" XD)
 
Man ist verführt, härtere Dinge zu nehmen, von denen mal sehr wohl sterben kann. Mal abgesehen davon, sind Psychosen auch nicht ungefährlich, noch das typische Überlegenheitsgefühl...
Mag sein, dass kiffen für manche die einstiegsdroge ist. wenn man aber bewusst damit umgehen kann (und das sollte man schon, wenn man das tut. leider ist das die ausnahme) stellt das kein problem dar.
überlegenheitsgefühl? hab ich was verpasst? meinst du nicht eher koks? kenne keinen kiffer, der sich wegen dem kiffen überlegen fühlt! wo hast du das denn her :roll:

Beispiel gefällig? nimm mich! von chemischer scheisse lass ich die finger und auch von fast allen anderen sachen.
btw für mich war die einstiegsdroge das rauchen an sich!

Ach ja, wusstest du, dass man an seinem eigenen Gebrochenen ersticken kann?
ja wusste ich. du kannst genauso gut ersticken, wenn dir ein reiskorn und der luftröhre hängen bleibt :roll:

Ja, Rauchen ist böse, Kiffen ist gut... Das kannst du doch nicht ernst meinen. Eine Psychose ist eine ernst zunehmende Krankheit.
ganz so war es nicht gemeint! und mit der psychose hast du natürlich recht. aber es gibt leute die sind von geburt an etwas anfälliger, was psychosen betrifft. wenn die dann anfangen zu kiffen, dann gute nacht.

und ich weiß auch, dass eine psychose auch bei 'normal veranlagten' leuten auftreten kann. das will ich auch nicht gutreden!

Vom Rauchen bekommt man keine Psychosen, also muss es ja am THC liegen... Man kann diesen Wirkstoff auch sich einspritzen, aber man muss sich nicht wundern, wenn man dann nicht mehr auswacht...
ja wird wohl am THC liegen, finde ich persönlich trotzdem besser als z.B. Alkohol. aber in maßen stellt das kein problem dar!
- nein wundern brauch man sich dann nicht. wird man auch nicht, wenn man nicht mehr aufwacht. trotzdem bin ich mir nicht sicher ob man nicht trotzdem wieder aufwacht. ich weiß ja nicht, was du in die spritze tust ^^
5ml haschöl könnten einen schon zerstören ?!

Und lass die persönliche Ebene weg, das ist unangemessen...:roll:
ok, tut mir leid. sollte nur ein beispiel sein :kiss:

Hey, geil!!! Da springt einer von der Brücke und überlebt!!! Lasst uns alle von der Brücke springen... Nennst du das eine Argumentation? 8O
keine argumentation - ein beispiel!

Offiziell gibt es keinen Todesfall, aber wie viele Alkoholiker sterben nüchtern an den Spätfolgen?
kann ich nur schätzen. aber dass es am alkohol liegt, kann man ja nachweisen. muss man nur mal auf die leber achten! beim THC sieht das anders aus! wenn du nüchtern stirbst woran? (ich zähle jetzt nicht die leute hinzu, die aufgrund einer psychose oder depressionen sich aus dem fenster stürzen o.ä.) deine lunge gibt den geist auf -> zuviel tabak! das einzige was mir gerade einfällt, wenn man den rauch zulange in der lunge lässt und an sauerstoffmangel verreckt. ob das schon vorgekommen ist, kann ich nur spekulieren

Aber lass mich raten; solange noch keiner daran gestorben ist, ist das okay... :roll:
solange die leute damit klarkommen ist das natürlich in ordnung, muss ja jeder selber wissen

suum cuique!

grüße
 
@thema
find ich gut, dass es schärfere gesetze für drogen gibt, vll werden sie bald endlich mal komplett abgeschafft.
Was genau findest du da gut? Und aus Sicht des Staates ist Cannabis "abgeschafft" (du meinst doch verboten!?). Schließlich sind es illegale Drogen.

Bleibt immer noch die Frage, was das Konzept der guten Frau bringen soll. :roll:
 
Ich denke,das die härteren Gesetze eher die Beschaffungskriminalität erhöhen wird.
Differenziert man mal die Drogen-Konsumenten in Jung + Alt,(wobei ein Bier-oder Weinliebhaber sicher auch zu den Konsumenten zählt).
Die Jugendlichen machen ihre ersten Erfahrungen,dem Einen bringts nichts,der Andere findets cool,cool zu sein.
Die Älteren,die schon länger ständig kiffen,wollen meisst damit ihr Sucht befriedigen(Ein Dauerkiffer kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen),Problemen aus dem Weg gehen,oder einfach mal locker in der Ecke chillen.
Was ich sagen will,
die Älteren haben ihre Erfahrungen mit der Beschaffung (das Hauptproblem für jeden Kiffer),sie handeln umsichtiger,haben eher das erforderliche Geld und zuverlässige Quellen.Meiner Meinung nach weniger Kriminalität.

Die Jugendlichen aus der Schule,in der Ausbildung oder gerade in den Job gestartete haben schon mal weniger finanzielle Mittel,müssen erstmal Dealer finden,und wollen cool sein dabei (wer von uns wollte das nicht in der Schule).Da macht man die verrücktesten Sachen.Meiner Meinung nach mehr Kriminalität.

Deshalb hab ich für "Nein, verschärfung bringt nichts" gestimmt.

Und wie ist es denn wirklich im Leben?

Der grüne Rasen mit dem "Betreten Verboten-Schild" ist oft zertrampelter,als der Rasen nebenan ohne Schild.

Ach ja,ich chill auch hin+wieder mal in meiner Hängematte,ziehe an einer guten Grastüte,setze mir ne Sonnenbrille auf und finds cool.
 
Hm, wenn ich das hier so lese, wundere ich mich, daß ich mich nicht sabbernd am Bahnhof feilbiete, bzw. noch nicht tot bin...