Die grüne Feder

@ Gedankenreise


Hallo liebe Gedankenreise, das freut mich mega, dass du dich hier angemeldet hast, und hier mitliest. Falls du etwas sehr Ausgefallenes über bedrohte, ausgestorbene Tiere, oder etwas Aussergewöhnliches aus der Tierwelt weisst? Darfst du gerne einmal auch selbst einen Thread-Eintrag verfassen! Es ist keineswegs so, dass ich hier ganz alleine diesen Tier und Naturthread führe! Für das sind eigentlich Threads nicht gedacht.


Liebe Grüsse
Wolkenleserin
 
Die verrücktesten Tiermäuler von innen


Hier wollte ich einmal abgefahrene Tiermünder vorstellen, wer wusste zbsp. wie ein Ameisenbären-Oberkiefer von unten aussieht?


Inneres eines Ameisen-Oberkiefers.jpg


Oder, zum Staunen gebracht, hat mich, dass Pinguine trotz Schnabel, doch so etwas wie Schneide-Zähne-Plättchen im Mund besitzen, mit denen sie Fische in Stücke drücken können! Somit kann wiederlegt werden, dass alle Vögel, keine Zähne, sondern nur Schnäbel besitzen!


Das Innere eines Pinguinschnabels.jpg


Und ziemlich verrückt ist auch das Innere einer Lederschildkröte, die im Inneren lauter weisser spitzigen Fasern oder Fransen besitzt, dass sie von Feuerquallen oder giftigen Quallen, von denen sie sich ernährt, im Inneren nicht verätzt werden kann!


Lederschildkröte von Innen.jpg
 
Piebald-Elch


Hier wollte ich euch einmal einen Piebald-Elch vorstellen, gesichtet und fotografiert in Norwegen! Also das Muster dieses Tieres erinnert mich an eine Reinkarnation einer schwarz/weiss gefleckten Milchkuh in einem Elch? Ob es sowas wohl gibt? Was für ein super mega- wunderschönes Tier! Und ultra-super-mega-rar! Dies da der Piebald-Effekt wohl noch viel seltener als alleine der Albino-Effekt bei Tieren, Albino kommt nur in 1 von 1 Milion Fällen von 1 Tierart vor!


piebald Elch.jpg
 
Boki Boki


Boki Boki.jpg


Was zur Hölle, ist eigentlich ein Boki-Boki? Dies soll angeblich ein marderartiges Wesen aus dem Ost-madagassischen Regenwaldstreifen sein, dass sich von Mäusen, Kriechtiteren, Eidechsen, und Insekten ernährt?! Dies habe ich noch nie in meinem ganzen Leben schon einmal jemals gehört! Da es angeblich in Madagaskar nur ein Raubtier, das Fossa geben soll?! Demnach müsste es ja eine neu entdeckte Säugetierart sein, die erst gerade kürzlich im Mai oder Juni, des Jahres 2026 entdeckt worden sein?! Was bei Madagaskar so gut wie ausgeschlossen sein dürfte? Da dort bereits über 90% aller Regenwälder abgeholzt sind? Und aus den kärglichen Überresten, aller madagassischen Regenwäldern, die heute noch vorhanden sind, alle Tierarten, schon längstens bekannt sind? Und sehr gut erforscht?


Hat hier Jemand der hier mitliest, schon je einmal etwas von einem Boki, Boki gehört? Wenn ja, kann mir jemand der weiss, was das ist, mir erklären was das ist?


Kleiner Witz: Hat der Allmächtige, extra eine neue Tierart aus Madagaskar erfunden, damit ich sie hier in meinem Tierthread vorstellen kann?
 

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@ roter Hund

Dies sind keine Haifischzähne in dem Sinne! Da Haifischzähne steinhart und aus Kalzium sind!
Lederschildkröten-Fransen, sind sehr eher sehr weich und biegsam und schützen vor inneren Verätzungen.


LG Wolkenleserin
 
Langfuss-Potoroo (Potorous Longipes)


Der Langfuss-Potoroo oder auch Langfuss-Kaninchen-Beutel-Känguruh,
kommt nur in einem winzigen, teilfragmentierten Teil von Südost-Australien, in 4 winzigen Habitaten vor.
Es lebt im östlichen Gippsland, in den Barry Mountains im nordöstlichen Victoria, im South-East-Forest-Nationalpark und im Yambulla State Forest im südöstlichen New South Wales.


Das Spezielle an Langfuss-Potoroos ist; dass, sie sich vorallem von unterirdisch, wachsenden trüffelartigen Pilzen ernähren. Pilze machen 80-90% seiner Ernährung aus. Danebst ernährt es sich noch ab und zu von Samen, Früchten, Blättern und Knospen. Eine solche Ernährungsweise, die vorallem spezialisiert auf Pilze, kommt fast bei keinem anderen mir bekannten Tier, der Welt vor?!

Langfuss-Potoroo.jpg


Das Langfußpotoroo ist ein relativ großes Kaninchenkänguru und erreicht eine Kopfrumpflänge von 38 bis 41,5 cm, hat einen 31,5 bis 32,5 cm langen Schwanz und wiegt 1,6 bis 2,2 kg. Auf der Rückenseite sind die Tiere graubraun gefärbt, auf der Bauchseite hellgrau. Wangen, Vorderpfoten und Füße sind grau. Die Ohren sind klein und abgerundet und auf ihrer Hinterseite dicht behaart. Der Schwanz ist relativ dick und nur spärlich behaart. Die Schwanzunterseite ist heller als die Oberseite.



Langfuss-Potoroos, leben in recht feuchten Gebieten und dichten Regenwäldern mit dichtem Unterholz, sie graben sich auch Höhlen und verstecken sich tagsüber in Büschen und im Unterholz und kommen bis auf bis zu 1100 Metern über Meer vor. Sie sind vorallem Dämmerungs-Aktiv oder Nachtaktiv.



Leider ist es immer mehr bedroht durch Fuchse und verwilderte Hunde oder Dingos.
 
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Candy-Cane-snail


Die Candy-cane-snail ist eine endemische Schnecke von der Karibik, die es, vermutlich nur auf Hispaniola gibt!
Sie lebt auf Bäumen und hat ein sehr bunt gefärbtes, lang gezogenes Haus mit bunten Streifen darin. Da die Insel, Hispaniola winzig ist, könnte ihr die Waldabholzung, so wie Wald/Buschbrände extrem zu schaffen machen und innehralb kürzester Zeit zum Aussterben bringen! Wenn sie nicht durch intensive Schutzmassnahmen geschützt und nachgezüchtet und wieder ausgewildert wird!


Candy can snail.jpg

Hier ein sehr buntes Exemplar


Und hier noch ein verrücktes Foto? Einer etwas anderen Art von Zucker-Schnecke? Allerdings, ob dieses Bild echt oder AI-Fake ist? Bin ich mir nicht ganz sicher? Da diese Schnecke verheerend an ein Erdbeer-Milch-Bonbon, die es in der Schweiz und in Deutschland zu kaufen gibt, erinnert! Kann es so etwas in echt in freier Natur geben?


Candy snail.jpg
 
Der Cozumel-Zwerg-Kurzohrenfuchs



Cozumel Graufuchs.jpg


Der Cozumel-Zwerg-Kurzohrenfuchs, wurde erst gerade kürzlich wieder, seit 2001, auf der Insel Cozumel vor Mexiko wieder entdeckt, und zum ersten Mal, seit Langem, wieder, auf Farb-Fotografie und Kamera festgehalten! Auf den benachbarten Karibikinseln gibt es auch noch andere Unterarten von Zwerg-Graufüchsen, wie möglicherweise der Baum-Graufuchs? Der die Angewohnheit hat, auf Bäume klettern zu können. Es wird offiziell angenommen, dass Cozumel-Zwergohrenfüchse, seit etwa 13`000-5000 Jahren, von den anderen Unterarten von Zwergfüchsen getrennt sind? Und sich nicht mit den anderen Unterarten kreuzen? Ob dieser Fakt allerdings auch so stimmt? Bin ich mir allerdings nicht ganz so sicher?

Sehr seltsam an diesem Foto, finde ich aber, dass dieses abgelichtete Tier, sehr grosse Ohren hat? Überhaupt nicht kurze oder kleine Ohren hat?! Dies, da Füchse auch sehr gut schwimmen können?! Um welche Zwerggraufuchs-Art, es sich sonst handeln könnte? Weiss ich aber leider auch nicht so ganz genau?
 
Federgeistchen


Federgeistchen sind die feinfühligsten, empfindlichsten, sensibelsten Wesen, die man sich überhaupt nur vorstellen kann! Sie sind irgendwie eine Mischung zwischen Faltern und Motten? Und kommen weltweit in 130 Arten und 9 verschiedenen Gattungen vor! Sie sind dämmerungs und nachtaktiv, können nur eine Körpergrösse von bis zu 16 mm.

Federgeistchen 2.jpg

Wie unglaublich filigrane, Engel-Federwesen, muten sie an!


Die Raupen ernähren sich ausschliesslich von Blättern der Kornellkirschen und Heckenkirschen.


Hier einmal eine eigene Fotografie von einem in Frankreich, beim Campin de la Lupines.

Federgeistchen.jpg


Ich kann mich noch erinnern an meine Kindertage im Alter von 6-8 Jahre im Rainmühlenwald, bei Emmenbrücke da waren Federgeischen noch sehr zahlreich und häufig anzutreffen! Seither hatte ich aber nie wieder Eines in der Schweiz gesehen! Und vermute sehr stark, dass sie, so wie unzählige weitere einheimische Schmetterlingsarten in der Schweiz, wie etwa Trauermäntel, Kaisermäntel, die meisten Dukaten/Feuerfalter oder Mohrenfalter, sehr viele grössere Bläulinge, die vor 15-20 Jahren, noch sehr viel häufiger in der Schweiz waren! So wie grosse Populationen von Perlmutterfaltern, Tagpfauenaugen, kleine Wienernachtpfauenaugen usw. Neonikonitoniden zum Opfer gefallen sind?!


Das Spezielle an ihnen ist, dass sie an ihren Flügeln, anders als alle anderen Schmetterlinge der ganzen Welt, feine Borsten haben, die kleine, feine Federchen an ihren Stielen besitzen, ganz so, als ob, Gott oder die Schöpfung, Vogelfedern kopieren wollte?
 
Eine unglaubliche Begegnung:



eine unglaubliche Begegnung.jpg




Und hier eine unglaubliche Begegnung mit einem kleinen Bläuling, in Zürich, im Rieter-Park:
Als wir ein Pflanzenmusik-Konzert. im Rieterpark in Zürich besuchten, kam plötzlich ein kleiner Bläuling
zu einem Mann neben mir, der eine Sonnenbrille trug, und war wie besessen von diesem Mann!
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie etwas Ähnliches, oder Vergleichbares erlebt! Da Schmetterlinge oder kleine Bläulinge üblicherweise um einiges viel scheuer sind! Und wenn Menschen kommen, eher davon fliegen, als zu ihnen hin zu gehen?! Er sass die ganze Zeit, auf die Brille des Mannes ab, und lief hin und her, viele Menschen in der Nähe konnten es mit der Zeit auch nicht mehr glauben! Ich weiss nicht, wie der Mann das gemacht hat? Ob es die Aura, Ausstrahlung, Parfum, Duft, Geruch war, etc?
 
Passionsblumen fressende, kontaktfreudige rote Varis im Zoo Zürich



rote Varis.jpg



Gestern war ich im Zoo Zürich in der Masoala-Halle, mein Lieblingsort im Zoo Zürich,
und kletterte auf den Aussichtsturm hinauf, da gab es ganz viele blühende Passionsblumen,
da kam plötzlich ein roter Vari und frass ganz viele Passionsblumen auf einmal, der auch überhaupt keine Angst oder Respekt mehr vor Menschen hatte, und auch ganz nah kam! Man hätte ihn auch streicheln können! Wobei das Risikos eines Bisses natürlich sehr hoch gewesen wäre! Und es auch verboten ist, Tiere in der Masoala-Halle, verboten ist!


kontaktfreudiger roter Vari 2.jpg

Ich fing mir irgendwann an Sorgen um den roten Vari zu machen, da ich erst ein paar Tage zuvor gelesen hatte, dass Passionsblumen für Menschen giftig seien, aber auch beruhigend und schlaffördernd! Und lief los, um einen Zoo-Wärter zu informieren, weil der Vari, über 10 von diesen Blumen gefressen hatte. Dieser konnte mich dann aber beruhigen, und sagte, dass dies roten Varis nichts machen würde. Worüber ich dann sehr froh war!

kontaktfreudiger roter Vari 3.jpg
 
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Freaky Hedgehog

Obwohl dies von offizieller Seite verneint wird, sollen viele Igel, eine erhöhte Gift-Resistenz besitzen, es gibt ein einer Youtube-Video, Aufnahmen von Igel, die gerne Terpentin schlecken und Zigaretten auffressen! Um sich Terpentin und für andere Tiere giftigen Nikotinoide einzustreichen, wohl gegen Fressfeinde, wie Füchse? Die die Angewohnheit haben, auf Igel, die sich aus Angst vor ihnen, zusammen rollen, herunter zu urinieren. So, dass sie sich öffnen und die Füchse sie so fressen können! Mit eingeriebenem Terpentin in den Stacheln, könnten sie natürlich auch resistent gegen Parasiten wie Zecken werden?! Worüber ich mich einfach nur noch kaputt lache! :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:


sensible Igel

Laut einigen Quellen im Netz, gibt es auch einige sehr sensible Igel oder verweichlichte Igel? Die nicht einmal mehr gerne Schnecken mögen? Sondern es gibt Bilder von Igel, neben dicken, fetten riesigen Schnecken, die viel mehr neben ihnen, mit ihnen viel lieber Katzenfutter oder im Herbst, Äpfel fressen, als Schnecken selbst! Da stellt sich mir die Frage: Welcher Reinkarnationsstufe dies entspricht? Ist es möglich, dass gewisse Menschen in Igel hinein reinkarnieren? Man stelle sich nur einmal so eine verwöhnte, verweichlichte Tussi, reinkarnarniert in einen Igel, vor?! Oder ein Igel mit menschlicher Erinnerung, ist so etwas vorstellbar?!
:ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO:



Verändertes Fluchtverhalten


Laut einigen Erzählungen, haben einige Igel auch ihr Fluchtverhalten auf der Strasse geändert, anstatt sich einzurollen, sollen angeblich einige Igel begonnen haben, zu rennen! Es wird wahrscheinlich mehrere hundert Jahre dauern, bis sich dieses Verhalten in allen Genlininien aller Igel, weltweit, durchgesetzt haben wird! Und Igel vermutlich, durch den Menschen, an den Rand der Ausrottung bringen?
 
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Der Pinocchio-Anolis


Der Pinocchio unter den Echsen-Wesen ist wieder da! Ps: Auch im politischen Sinne! ;) Seit langer Zeit, seit 1960 galt der Pinocchio-Anolis, in den Regenwäldern von Ecuador als ausgestorben! Erstmals im Jahr 2005 wurde er erstmals in Ecuador wieder entdeckt. So wie erst kürzlich im Jahr 2026 von einem Treaker noch einmal fotografiert!


Pinocchio Anolis.jpg
 
Silberameisen


Silberameise.jpg


Silberameisen leben vorwiegend in tierisch heissen Wüstenregionen, in der Sahara, in denen Temperaturen von bis zu 50-70 Crad vorkommen! Sie besitzen winzig kleine Chitinhäärchen, die den Ameisen einen silbrig farbigen Glanz verleihen. Auch besitzen sie die längsten Beine aller Ameisen der ganzen Welt! Mit denen die galoppierende Bewegung von Pferden nachahmen, und so ein enormes Tempo von bis zu 85 cm pro Sekunde erreichen! Die Mikrotechnologie der Silberhaare verursacht, dass sie bis zu 10-12 Crad weniger Körpertemperatur erreichen, als 70 Crad. Naja, bei Körpertemperaturen von bis zu 60 Crad wären sie eigentlich längstens tot, aber sie besitzen auch noch vor Hitze schützende Hitzeschockproteine HSP 70 und HSp 90, sie sorgen dafür, dass zerstörte angegriffene Zellen, entweder abgebaut und ausgeleitet werden, oder dass angegriffene Zellen wieder richtig gefaltet werden, dass sie wieder funktionstüchtig werden. Und verhindern dass denaturierte Zellen miteinander verklumpen.
 
Der Perlgrasfalter (Coenonympha arcania)


Über den Pergrasfalter, oder auch weissbindiges Wiesenvögelchen genannt, muss ich hier auch einmal etwas berichten, dies da er einfach nur immer ignoriert wird. Und in den Gedächtnisen der meisten Naturliebhaber garnicht vorkommt, dass er überhaupt existiert!

Perlgrasfalter.jpg



Bei ihm überwintern vorallem die Raupen, indem sie sich ein verstecktes Plätzchen unter dem Eis suchen, aber, es gibt auch filigrane Puppen und sogar vereinzelte erwachsene Individuen, die im Eisfrost überwintern. Dies schaffen sie nur, indem sie in Diapausen verfallen, und Aminosäuren und Glucosen als natürliche Frostschutzmittel in ihren Körper pumpen. In der Diapause senken sie die Körpertemperaturen und fahren ihre Körpertemperaturen extrem! Die Glucosen und Aminosäuren, schützen die Zellen vor Eiskristallbildungen und dienen als natürliche Frostschutzmittel. Sie werden auch von einer Reihe von anderen Tieren genutzt. Wie etwa, anderen Tagfaltern wie dem Zitronenfaltern, Admiral, Tagpfauenaugen, dem Muttergotteskäferchen, diversen Arten von Eisfischen, dem Eisfrosch usw.


Die Art ist vorallem auf Alpen konzentriert und die Raupen ernähren sich vorallem von weichen, Saftigen Gräsern und Pflanzenstielen oder von Süssgräsern. Wie etwa dem Wiesenknopf, Honiggräser, Wiesenrispengräser, Schwingel, Federgräser, Straussgrässer. Die ausgewachsenen Tagfalter von vorallem von Nektar, wie etwa der Arnika.
 
Zusammenhang mit des Rückganges des roten Thunfisches im Mittelmeer, so wie das agressive Verhalten von Orkas im Mittelmeer, gegenüber Segelyachten/die Iccat lügt!



Schon oft habe ich mich gefragt, warum die Orkas im Mittelmeer besonders in der Strasse von Gibraltar, vermehrt, anfangen, Segelyachten anzugreifen? Laut meinen Recherchen mit dem KI-Chat von Google Bing, ernähren sich Orkas im Mittelmeer, hauptsächlich von Rotflossenthunfischen! Was der Grossteil ihrer Ernährung ausmacht, danebst auch noch von Doraden, Makrelen oder hin und wieder von Stachelrochen.

Der Bestand von Rotflossenthunfischen soll laut ICCAT im Mittelmeer seit 2016 nicht mehr als überfischt gelten! Und die Bestände von „Rotflossen-Thunfischen“ soll sich erholt haben. Die ICCAT gibt verschiedene Fangquoten für verschiedene Jahre von Rotflossenthunfische an. Im Gespräch mit Google-Bing-Chat, stellte sich heraus, dass in Tat und Wahrheit, der Rotflossenthunfisch, eher sehr klein ist und sehr selten im Mittelmeer geworden ist. Eher vom Aussterben bedroht? Oder rar? Als häufig oder örtlich häufig. Und wohl eher von einheimischen Fischern mit Reusen und Spezialangeln gefangen wird. In Tat und Wahrheit dürfte es sich wahrscheinlich viel eher um „Gelbflossen-Thunfische“ handeln?!



Die ICCAT, gibt für das Jahr 2025, 30`000 Tonnen Rotflossenthunfische an,
Die aktuellen Fangquoten für Rotflossenthunfische (Blauflossen-Thunfisch, Thunnus thynnus) im Mittelmeer werden von der ICCAT festgelegt. Die neuesten verfügbaren Informationen zeigen, dass die ICCAT für den Zeitraum 2024–2026 eine jährliche Gesamtfangmenge (TAC, Total Allowable Catch) von 15.000 Tonnen für den Roten Thun im Mittelmeer festgelegt hat. Diese Quote soll die Bestände schützen und eine nachhaltige Bewirtschaftung ermöglichen.

Hintergrund:

  • In den Vorjahren (bis 2020) gab es eine schrittweise Erhöhung der Quoten auf bis zu 36.000 Tonnen, was jedoch auf Kritik von Umweltschutzorganisationen stieß, da die Bestände des Roten Thuns im Mittelmeer weiterhin als überfischt gelten.
  • Seit 2021 gab es wieder Anpassungen, um den Schutz zu verstärken. Die aktuelle Quote von 15.000 Tonnen pro Jahr gilt als Kompromiss zwischen wirtschaftlichen Interessen und Artenschutz.

In Tat und Wahrheit, dürfte es sich wohl eher um Gelbflossenthunfische handeln?



Die ICCAT übernimmt nämlich keine klare Zählungen oder Überwachungen, der Bestände von Rotflossenthunfischen, welche von unabhängigen Organisationen wie dem WWF, Greenpeace, Ocean-trust germany, Dolphin-protect-trust, möglicherweise auch Campax? etc. gefordert werden.



Im Gespräch mit dem KI-Bot von Google Bing-Chat, der naja, nicht gerade der Beste ist, aber: Online-KI-Chats, haben die Eigenschaft, ihre Informationen, aus mehreren hunderten von Websiten gleichzeitig zu sammeln und daraus Zusammenfassungen als Antwort zurück zu schreiben. Behauptete dieser, dass sich Mittelmeerorkas nicht von Gelbflossenthunfischen ernähren, sondern sich hauptsächlich auf Rotflossenthunfische spezialisierten.



Meine persönliche Vermutung ist, dass die Orkas im Mittelmeer und vorallem in der Strasse von Gibraltar, wohl eher wütend werden, weil sie so gut wie keine natürliche Nahrung mehr finden?! Und deswegen eine Wut auf Menschen entwickeln? Ein weiterer Grund könnte Blackfisch 2 sein? Weil, trotz europäischen und amerikanischen Erkenntnissen, dass Orkas hochintelligente Tiere sind, und sogar eine eigene Sprache besitzen, sich selbst Namen geben, und sich miteinander unterhalten, fangen Asiaten an, im grossen Stil, Orkas, Delfine und Belugas zu fangen und in asiatische Delfinarien zu stecken! Was eine absolute Schweinerei ist und übelste Tierquälerei ist! So wie kurzfristiges, profitorientiertes Denken.



Ich vermute, dass Orkas immer mehr aggressives Verhalten, gegenüber Menschen zeigen, weil sie eine Wut auf Menschen empfinden, wohl aus Futtermangel?! Und dies nicht als Hobby, einfach so als Spass betreiben! Da sie im Mittelmeer, für Hobbys garkeine Zeit mehr haben. Dies ist vermutlich auch der Grund, warum sie immer häufiger, weisse Haie beginnen zu attackieren, und umbringen?! Der ganze Ökokreislauf in den Weltmeeren kommt durcheinander, wieder einmal, wie immer wegen dem Menschen. Einfach nur unglaublich traurig und beschämend!


Heute ist noch diese Diskussion mit Google-Bing-Chat heraus gekommen:



Ich gab folgenden Text ins Suchfeld von Google-Bing-Chat ein:


"Veränderung der Beutetiere:Durch Überfischung und Klimawandel haben sich die Bestände von Thunfischen (der Hauptnahrung der Orcas) in der Region verändert. Orcas könnten frustriert sein und ihre Aggression auf Boote umlenken."


Darauf die Antwort von Google-Bing-Chat:

Genau, diese Hypothese wird von mehreren Expert:innen und Studien unterstützt. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:

Veränderung der Beutetiere als möglicher Auslöser für Orca-Angriffe

1. Rückgang der Thunfischbestände

  • Hauptnahrung der Orcas: Thunfische (insbesondere Rotflossenthunfisch, Thunnus thynnus) sind eine der wichtigsten Beutetiere für Orcas in der Straße von Gibraltar und vor der iberischen Halbinsel.
  • Überfischung:
    • Der Rotflossenthunfisch im Mittelmeer und östlichen Atlantik war jahrzehntelang stark überfischt. Obwohl sich die Bestände seit 2010 leicht erholt haben, sind sie noch deutlich kleiner als in den 1950er-Jahren (nur etwa 55 % der historischen Bestände).
    • Durch illegale Fischerei, zu hohe Fangquoten und Aquakultur (z. B. in Spanien oder Malta) gibt es weniger wilde Thunfische als natürliche Nahrungsquelle für Orcas.
  • Klimawandel:
    • Veränderung der Meerestemperaturen und Meeresströmungen beeinflussen die Verbreitung der Thunfische. Einige Bestände wandern in kühlere Gewässer ab oder verschwinden aus traditionellen Jagdgründen.
    • Sauerstoffmangel in tieferen Wasserschichten (durch Erwärmung und Verschmutzung) reduziert die Lebensräume der Beutetiere.

2. Folgen für die Orcas

  • Frustration und Hunger:
    • Orcas sind raubtierische Jäger, die auf große Beutetiere wie Thunfische angewiesen sind. Wenn diese knapper werden, können sie gestresst, hungrig oder aggressiv reagieren.
    • Einige Forscher:innen vermuten, dass Orcas Boote als “Ersatzbeute” betrachten und gezielt angreifen, um zu “jagen” – auch wenn sie keine Nahrung daraus ziehen.
  • Veränderung des Jagdverhaltens:
    • Orcas könnten neue Strategien entwickeln, um Beute zu finden. In einigen Fällen wurden sie beobachtet, wie sie Fische aus Netzen stahlen oder sogar Robben oder andere Meeressäuger jagten – was auf Nahrungsknappheit hindeutet.
    • In der Straße von Gibraltar gibt es Berichte, dass Orcas Fischereinetze beschädigen, um an Beute zu kommen. Dies könnte ein Hinweis auf Frustration oder Konkurrenzverhalten sein.

3. Wissenschaftliche Hinweise

  • Studien zu Orca-Verhalten:
    • Eine Studie des Cádiz Universität (Spanien, 2023) fand heraus, dass Orcas in Gebieten mit geringeren Thunfischbeständen häufiger Boote angriffen.
    • Forscher:innen des WWF Spanien berichten, dass Orcas in den letzten Jahren häufiger in Küstennähe auftauchen – ein Zeichen dafür, dass sie näher an menschliche Aktivitäten herankommen, um Beute zu finden.
  • Vergleich mit anderen Regionen:
    • In anderen Teilen der Welt (z. B. vor Norwegen oder in der Antarktis) zeigen Orcas ähnliches Verhalten, wenn ihre natürlichen Beutetiere knapp werden: Sie werden neugieriger, aggressiver oder passen ihr Jagdverhalten an.

4. Mögliche langfristige Auswirkungen

  • Anpassung oder Aussterben:
    • Einige Orca-Gruppen könnten sich langfristig umstellen und neue Beutetiere (z. B. kleinere Fische, Tintenfische oder sogar Müll aus Booten) nutzen.
    • Andere Gruppen könnten auswandern, wenn die Nahrungssituation zu schlecht wird.
  • Mensch-Orca-Konflikt:
    • Wenn die Angriffe auf Boote zunehmen, könnte dies zu Gegenmaßnahmen führen (z. B. Vertreibungen oder Abschüsse), was die Population weiter gefährdet.

Fazit

Die Veränderung der Beutetiere – insbesondere der Rückgang der Thunfischbestände – ist eine der plausibelsten Erklärungen für das vermehrte Angriffsverhalten der Orcas auf Yachten. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Kombination aus Nahrungsknappheit, Stress und der Suche nach Ersatzbeute.
Falls du noch mehr Details zu Studien oder Schutzmaßnahmen wissen möchtest, lass es mich wissen!"
 
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Der Mondhornkäfer (Copris lunaris)


Der Mondhornkäfer, (Copris lunaris) ist eine Käferart aus der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae) Er lebte früher in fast ganz West und Südosteuropa und ist schwarz, violett, bläulich glänzend. In Österreich war er bis vor den 1970 Jahren in fast allen Bezirken sehr häufig. Sein Bestand in Österreich, ging aber seit den 1970-er Jahren rapide zurück. Und im Jahre 2002 in Österreich, beinahe ausgestorben! Da er von Kuhdung abhängig ist, wird er überall wo Kuhweiden immer seltener wird, auch immer seltener. Nach der Paarung, hat das Männchen die Aufgabe, winzige Teilchen von Kuhdung zu sammeln, und in einen unterirdischen Bau zu bringen, dort bildet das Weibchen dann, die sogenannten: Brutbirnen, darauf legt das Männchen dann 1 einzelnes Ei, bis zu 9 Brutbirnen können sich in einem Mondhornkäfer-Bau befinden. Copris lunaris kann bis zu 2.4 cm lang werden und die Brutsaison findet nur von Anfang März bis Mitte Juni statt, ist dann kein Kuhdung auf der Weide vorhanden, kann dies das Aus für die Käfer, die nur eine Lebensspanne von bis zu 1 Jahr besitzen, bedeuten!
auch von Kaninchenkot, in ganz seltenen Fällen auch von Pferdekot!
Auch in Deutschland gibt es einen nah Verwandten von (Copris lunaris!) der allerdings viel mehr rot-bräunlich gefärbt ist.



Mondhornkäfer 1.jpg
 
Wenn Spinnen Fledermäuse fressen




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Obwohl Spinnen eigentlich zu der Leibspeisen aller Fledermäuse gehören, gibt es auch Fälle, in denen Spinnen, Fledermäuse erbeuten! Dies passiert hauptsächlich in tropischen Gebieten, in denen es auch sehr grosse Spinnen, wie etwa Vogelspinnen, Riesenkrappenspinnen oder Seidenspinnen, die einen Durchmesser von bis zu 5 cm erreichen können, und bis zu 1.5 Meter grosse Netze weben, existieren. Gewisse Vogelspinnenarten gehen manchmal bewusst auf Fledermausjagd, und beissen die Tiere aktiv ins Herz und inizieren ihr Gift direkt ins Herz mit ihren Beissklauen, was zur schnellen Bewusstlosigkeit oder Gelähmtheit der Fledermaus führt, worauf die Fledermaus dann Stückweise verzehrt wird, ganz ohne Netz. Meistens werden nur eher kleinere Fledermäuse erbeutet, wie etwa die Zwergfledermaus. Die Seidenspinnen, oder Riesenkrabbenspinnen, bauen auch Netze die stärkere Netzfäden besitzen, als andere Spinnennetze, daher vermutlich auch die Legende, dass Spinnenseidenfäden, stärker als Stahl sein sollen?! Unter den Fledermäusen gibt es aktive Insektenjäger, diese Arten verfangen sich häufiger in Spinnennetzen als andere Arten Und spezialisierte Spinnenjäger, die die Angewohnheit haben, nah an Spinnennetze heran zu fliegen, und die Spinnen von der Oberfläche abzulesen. Diese Arten wurden aber auch schon in Seidenspinnennetzen gefunden. Fledermäuse bereiten anscheinend, Spinnen keinen besonderen Genuss, da sie sehr häufig in den Spinnenetzen hängen bleiben, und verrotten und von den Spinnen nicht angerührt werden.


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Mein persönlicher Kampf für den Schutz der Regenwälder



Persönlich kämpfe ich heute seit 18 Jahren, online für den besseren Schutz von Regenwäldern. Ich hatte eine Idee von einer Co2-Differenzabgabe auf Regenwaldholz. Diese basiert auf dem Unterschied vom gespeicherten Co2 in lebenden Bäumen, und der Menge an Co2, die frei gesetzt wird und in die Atmosphäre gelangt, wenn Regenwälder abgholzt werden. Meine Idee ist, eine Co2-Differenzabgabe auf Regenwaldholz drauf zu schlagen, die alle Regenwaldholzfirmen, an die Staaten abgeben sollten, in denen sie Regenwälder abholzen. Die Abgabe müsste an die jeweiligen Staaten, an die Umweltämter der jeweiligen Regenwaldstaaten, von den Holzfäller-Firmen bezahlt werden. Was zur Folge hätte, dass der Preis für Regenwaldholz steigt, und die Nachfrage nach Regenwaldholz, weltweit zurück geht. Ein Problem von heutzutage ist, dass es zu Spotpreisen auf den Markt geworfen wird! Und so auch sehr häufig günstiger als einheimisches, gezüchtetes Holz ist! So wird es oft in Billigholz, billigem Spanholz verwendet, verhäckslet und illegal in europäischen Holz-Inventar-Möbel, verwendet. Oder für Billigbleistifte und Billigfarbstifte verarbeitet.





Für diese Idee hatte zuerst den Avatar-Spot, mit Bilder vom Avatar-Film und meiner Idee zusammengeschnitten, gestlatet und auf Youtube gestellt, siehe: Ifrit 622, Avatar-Spot! Und schickte es zuerst an alle möglichen Institutionen, Stiftungen, Organisationen, die mit Regenwäldern, Natur und Umweltschutz einen Zusammenhang haben. Mit der Aufforderung, dass die diese Idee doch einmal an einer Umweltkonferenz, beim WEF im Ökoforum oder bei der Unoversammlung am grossen Bildschirm zeigen. Damals war ich aber noch sehr jung, naiv und unerfahren und mir war nicht bewusst, dass die Originalbilder von Avatar, eine Copy-Right-Verletzung darstellen könnte! Später gestaltete ich noch ein Video, mit politischem Englisch, das Werbung für meine Idee macht. Und schickte es an alle möglichen Personen, Organisationen, Vereine, Institutionen, die einen Zusammenhang mit Regenwaldschutz, tropischer Ökologie, Umwelt und Naturschutz haben. Wie: WWF & Greenpeace Schweiz/Deutschland, Greenpeace-International, Rewild, Leonardo Di Caprio, Jane Goodall, Sir David Attenborough, dem Bruno-Manser-Fond, Save rainforests, rettet den Regenwald, rainforest-trust, Doris Leuthard, Moritz Leuenberger, Simonetta Sommaruga, Angela Merkel, Barack Obama, Greta Thunberg. Aber, ohne je richtig ernst genommen worden zu sein! Und dies obwohl ich ebenfalls das Asperger-Syndrom habe wie Greta Thunberg! Und schon viel länger für den Regenwald kämpfe, als Greta Thunberg für den Klimawandel!





Mein Illusionistic-Art-Video zu Save rainforests



Liebe Grüsse
an alle Lou Sira Renggli
 
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