die Burka in Europa

Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!

ich kenne genügend frauen die freiwillig ohne zwang und frei vom traditionsdenken, aus purer überzeugung, weil sie sich mit dieser kleidung in unserer gesellschaft geschützter fühlen, einen tschadoor bzw burqa tragen wollen, und tragen,- und sich darüber beklagen das diese schwer in europa zu erwerben sind ....

Eine Burka ist schwer zu erwerben?

Na Gott sei dank!

Weißt du denn überhaupt, was eine Burka ist?

Das ist kein Kopftuch.

Wer sich in einer Burka wohl fühlt, muss gestört sein ...



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Es war am 22. Juni 2009 in Versailles, dass Nicolas Sarkozy diese goldenen Worte sprach:

"La burqa n'est pas la bienvenue sur le territoire de la République française."

Und auf dem Boden der deutschen Republik sollte diese Burka auch nicht willkommen sein.

Nein, das sollte sie nicht.

Und weiter sagte Sarkozy:

"Nous ne pouvons pas accepter dans notre pays des femmes prisonnières derrière un grillage, coupées de toute vie sociale, privées de toute identité.

Ce ne pas l'idée que la République française se fait de la dignité de la femme."


Goldene Worte!

Auf Wunsch übersetze ich sie gerne.
 
Eine Burka ist schwer zu erwerben?

Na Gott sei dank!

Weißt du denn überhaupt, was eine Burka ist?

Das ist kein Kopftuch.

Wer sich in einer Burka wohl fühlt, muss gestört sein ...



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Und weiter sagte Sarkozy:

"Nous ne pouvons pas accepter dans notre pays des femmes prisonnières derrière un grillage, coupées de toute vie sociale, privées de toute identité.

Ce ne pas l'idée que la République française se fait de la dignité de la femme."


Goldene Worte!

Auf Wunsch übersetze ich sie gerne.

Warum muss diejenige die sowas tragen will, "gestört" sein? Sind Nonnen auch "gestört"? Sind irgendwie alle "gestört" die abseits des Mainstreams irgendwelche Kleidungsstücke tragen?
 
Aufklärung tut sicherlich not, nicht jedoch im Verbund wie hier z.T. gefordert mit einem Verbot.

Aufklärung tut sicher Not, wird aber bei den VerfechterInnen der
Burka und anderer Vermummungen nicht viel helfen.
Ein Verbot würde aber denen helfen, die dazu gezwungen werden
und es wäre ein klares Signal, daß wir hierzulande, bei aller Toleranz,
ein anderes Menschenbild haben und vertreten!
 
Warum muss diejenige die sowas tragen will, "gestört" sein? Sind Nonnen auch "gestört"?

Haben Nonnen einen Sack über den Kopf gestülpt, der noch nicht mal die Augen frei lässt?

Nonnen haben ein Gesicht.

Burka-Trägerinnen nicht.
 
Haben Nonnen einen Sack über den Kopf gestülpt, der noch nicht mal die Augen frei lässt? Nonnen haben ein Gesicht. Burka-Trägerinnen nicht.
Burka-Trägerinnen haben keinen Sack über den Kopf gestülpt. Und weil du komplett verhüllte Frauen für gestört hälst - "gestört" klingt nicht mehr danach, daß es dir um Menschen-/Frauenrechte geht.
Ein Verbot würde aber denen helfen, die dazu gezwungen werden
Inwiefern? Die Trägerin verstößt doch gegen das Verbot, nicht derjenige, der sie dazu zwingt.
 
Warum muss diejenige die sowas tragen will, "gestört" sein? Sind Nonnen auch "gestört"? Sind irgendwie alle "gestört" die abseits des Mainstreams irgendwelche Kleidungsstücke tragen?
york die toleranz schlechthin
ich weiss sehr wohl was eine burqa ist und auch was ein tschadoor ist, weiss auch wo ich sie herbekomme, deine toleranz hats wohl vom kellerloch nicht ganz die treppe herauf geschafft. du bist einer derjenigen die urteilen ohne mal zu hinterfragen. anders denkende haben bei dir keinen platz sind gleich traditionen und bösen religiösen fanatikern unterworfen. und fundamentalismus hat gleich was mit engstirnigem fanatismus und krieg zu tun oder wie ist dein gestörtes denken zu verstehen? und ich habe den verdacht, das du einer derjenigen bist die frauen nur halb nackt und nackt sehen wollen und frauen eine eigene meinung am liebsten verbieten wollen. gestört sind leute deines kalibers

Haben Nonnen einen Sack über den Kopf gestülpt, der noch nicht mal die Augen frei lässt?

Nonnen haben ein Gesicht.

Burka-Trägerinnen nicht.

burqa trägerinnen wollen ihr gesicht nicht zeigen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Trägerin verstößt doch gegen das Verbot, nicht derjenige, der sie dazu zwingt.

Aber derjenige, der sie dazu zwingen will kann sich ebenso wenig über
ein Verbot hinwegsetzen. D.h. die Frau kann sagen, daß sie nicht darf
und muss nicht durchsetzen daß sie nicht will!
Es geht doch nicht darum den Frauen Freiheiten zu nehmen. Im Gegenteil!!
Wer dagegen hält, daß es auch Frauen gibt die das Teil freiwillig tragen,
macht sich nicht bewußt, daß meist Zwangserziehung und Angst vor sozialer
Ausgrenzung und "Familienschande" hinter dieser "Freiwilligkeit" stehen!
Frauen die die tatsächlich Burka aus Überzeugung tragen, erkennen die Gleichwertigkeit der Frau nicht an. Das ist nichts was ich toleieren möchte!!
 
Aber derjenige, der sie dazu zwingen will kann sich ebenso wenig über ein Verbot hinwegsetzen. D.h. die Frau kann sagen, daß sie nicht darf und muss nicht durchsetzen daß sie nicht will!
Das ist aber realitätsfern. Eine Frau, die von ihrem Mann gezwungen wird, sich in der Öffentlichkeit komplett zu verhüllen, wird nicht gegen ihren Mann bzw. ihre Familie aufbegehren, bloß weil der Staat das verbietet. Da ist zum einen die Angst vor der Ordnungswidriegkeit und auf der anderen die Angst vor Mann/Familie. Welche Angst wohl größer ist...
Es geht doch nicht darum den Frauen Freiheiten zu nehmen. Im Gegenteil!! Wer dagegen hält, daß es auch Frauen gibt die das Teil freiwillig tragen, macht sich nicht bewußt, daß meist Zwangserziehung und Angst vor sozialer Ausgrenzung und "Familienschande" hinter dieser "Freiwilligkeit" stehen!
Seh ich ähnlich. Ich gehe davon aus, daß der Zwang meisten darin besteht, daß einem das so anerzogen wurde und nicht das der Ehemann die Wohnungstür versperrt und die Frau nur rausläßt, wenn sie verhüllt ist.
Ich bin aber der Auffassung, daß ein verbot nicht hilft (ehern das Gegenteil). Hier bedarf es Aufklärung, Integration und vor allem Zeit.
 
Das ist aber realitätsfern. Eine Frau, die von ihrem Mann gezwungen wird, sich in der Öffentlichkeit komplett zu verhüllen, wird nicht gegen ihren Mann bzw. ihre Familie aufbegehren, bloß weil der Staat das verbietet. Da ist zum einen die Angst vor der Ordnungswidriegkeit und auf der anderen die Angst vor Mann/Familie. Welche Angst wohl größer ist...
Seh ich ähnlich. Ich gehe davon aus, daß der Zwang meisten darin besteht, daß einem das so anerzogen wurde und nicht das der Ehemann die Wohnungstür versperrt und die Frau nur rausläßt, wenn sie verhüllt ist.
Ich bin aber der Auffassung, daß ein verbot nicht hilft (ehern das Gegenteil). Hier bedarf es Aufklärung, Integration und vor allem Zeit.

beispiel. ich habe persönlich frauen getroffen die aus purer überzeugung burqas tragen, (deutsche frauen), weil sie nicht als sexuelle objekte angesehen werden wollen, sondern als ein mensch mit einer eigenen meinung und vorstellung von moral, einige von denen sind mit türkischen männern verheiratet, deren eigene familienmitglieder lediglich kopftücher tragen. diese deutschen burqafrauen haben sich sogar das nähen beigebracht um sich selbst die burqas zu nähen, da sie keine wege fanden an burqas heranzukommen. die begründung liegt hier im moralischen und nicht in irgendwelchen vorgefastem und trafditionell gebundenem. sie wollten den lüsternen und gierigen sexuellen blicken in der öffentlichkeit nicht mehr als objekt zur verfügung stehen, das ist der grund für die entscheidung zur burqa und nicht nur zum kopftuch gewesen. eine integration muss nicht gleichbedeutend mit einem westlichen lebensstil sein, in anderen ländern ist so ein diskutieren lächerlich, viele ethnische gruppen leben friedlich ohne anstösse am anderen kleidungsstil zufinden miteinander und haben nicht das geringste problem. als wir die ausländer reingeholt haben als billige arbeitssklaven hatten wir auch keine probleme und fanden es gut das sie unseren dreck für hungerlöhne beseitigt haben, heute da sie uns gewachsen sind und auch auf ihre bildung wert legen kommen plötzlich diskussionen über kleidung auf die für die westliche welt nicht angemessen ist, gegen menschenrechte verstösst und weis nicht was, von was versucht man hier mal wieder abzulenken, die frage stell ich mir. hat der westen keine eigene kultur an der er herummäkeln kann, oder liegt ihm der heissblütige iran wieder schwer im magen? mein mitleid brauche ich nicht für islamische brüder und schwestern, eher wohl für den westen, seine ausgeprägte toleranz, seine so uneigennützige eigenliebe und so weiter und so fort
 
[...]
Ich bin aber der Auffassung, daß ein verbot nicht hilft (ehern das Gegenteil). Hier bedarf es Aufklärung, Integration und vor allem Zeit.
Genau so sehe ich das auch... Integration ist von Nöten und das heißt eben nicht, dass man es begrüßt, dass jeder in seiner eigenen Parallelwelt dahinlebt... Es sollte sich doch schon herumgesprochen haben, dass man beispielsweise in Deutschland bessere Chancen hat "gut" zu leben, wenn man der deutschen Sprache mächtig ist... Natürlich kann es keinen Zwang geben die Sprache des Wohnlandes zu erlernen, aber man sollte dennoch versuchen den Menschen die Vorteile hierfür klar nahe zu bringen und dann darauf warten/hoffen, dass auch von der anderen Seite eine Integration in die Gesellschaft gewünscht wird. Dieser Ansatz einer aktiven Integration (möglicherweise mit Lenkungsinstrumentarien wie Kürzung von Sozialleistungen, wenn diese in Anspruch genommen werden) ist meiner Ansicht nach auch menschenwürdiger als das "jeden in Ruhe sein Süppchen kochen lassen" wie das viele andere fordern.

Mal eine andere Frage: Wäre es eine Diskriminierung, wenn Frauen, die eine Burka tragen, nicht für eine bestimmte Berufe in Betracht zu ziehen? Geht aber die Auslebung der individuellen Freiheit so weit, dass die Allgemeinheit dafür aufzukommen hat? Naja, ist ja eher eine hypothetische Frage, da ich mir kaum vorstellen kann, dass eine solche Frau überhaupt arbeiten darf... (vor allem als was?)
 
Seh ich ähnlich. Ich gehe davon aus, daß der Zwang meisten darin besteht, daß einem das so anerzogen wurde und nicht das der Ehemann die Wohnungstür versperrt und die Frau nur rausläßt, wenn sie verhüllt ist.
Das mit dem Zwang würde ich jetzt mal ausklammern, aber ansonsten ist es ein normales Beispiel von Prägung. Was es in jeder Kultur unterschiedlich gibt. so werden Kinder in versch. Religionen geboren/geprägt. Oder auch ganz banale Dinge wie z.B. homöopathische Mittel...So ist halt die Natur...:mrgreen:

@phip
Geht aber die Auslebung der individuellen Freiheit so weit, dass die Allgemeinheit dafür aufzukommen hat?
Wie hat die Allgemeinheit aufzukommen wenn jemand eine Burqa trägt, ausser dass man sie dafür respektieren sollte dass sie so etwas trägt?
Sie kann doch nichts dafür dass im Westen vieles aus dem Islam negativ aufgefasst wird, was meist jedoch durch einseitige berichterstattung oder falsche Berichterstattung erfolgt.
Jeder der heute einen etwas größeren Vollbart trägt, wird in eine Schublade gesteckt etc. etc..
Ich mag dieses Schubladen-Denken überhaupt nicht und verwehre mich gegen diese Intoleranz.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]
Sie kann doch nichts dafür dass im Westen vieles aus dem Islam negativ aufgefasst wird, was meist jedoch durch einseitige berichterstattung oder falsche Berichterstattung erfolgt.
Was heißt hier aus dem Islam? Der Islam wird von alten männerdominierten Strukturen als Vorwand für einen patriachalen Unterdrückungsapparat missbraucht. Ebenso könnte wohl auch "das Christentum" nichts dafür, wenn entsprechende Hardliner Menschen wieder vorschreiben würden, wie sie zu leben haben...
 
Was heißt hier aus dem Islam? Der Islam wird von alten männerdominierten Strukturen als Vorwand für einen patriachalen Unterdrückungsapparat missbraucht. Ebenso könnte wohl auch "das Christentum" nichts dafür, wenn entsprechende Hardliner Menschen wieder vorschreiben würden, wie sie zu leben haben...

Hmm also ich kann immer wieder mal lesen dass Leute aus dem Vatikan oder auch aus Dorfkirchen dies uns jenes fordern. Nur da interessiert es keinen und es wird als Meinung eines einzigen abgestempelt. Selbiges von Islamgelehrten und das große "propagieren" irgendwelcher Tatsachen ist an der Tagesordnung...das unter anderem wollte ich mit einseitiger oder auch falscher Berichterstattung sagen.
 
Mal ne Frage zwischendurch:

Könnte man hier nicht mal mehr in der Sache diskutieren, statt die User persönlich zu beschimpfen, die anderer Meinung als man selber sind?
 
Mal ne Frage zwischendurch:

Könnte man hier nicht mal mehr in der Sache diskutieren, statt die User persönlich zu beschimpfen, die anderer Meinung als man selber sind?

Ja gerne, nur sollte man geforderten Standard auch selbst befolgen, oder nicht?
 
Hmm also ich kann immer wieder mal lesen dass Leute aus dem Vatikan oder auch aus Dorfkirchen dies uns jenes fordern. Nur da interessiert es keinen[...]
Also ich bemerke immer wieder empörte Presseberichte, wenn der Papst seine Meinung zum Kondom-Gebrauch Male kundgibt... Und das obwohl es keinerlei Pflicht gibt auf diesen alten Mann zu hören... Oder die berechtigte Empörung, als eine Mutter in Brasilien exkommuniziert wurde, weil ihr vergewaltigtes Kind das daraus resultierende Kind abtrieb... Das Medienecho war doch ebenso da (woher sollte ich sonst wissen, was in Brasilien so los ist), doch um fair zu bleiben: Hier ging es ja "nur" um einen Ausschluss aus einem "Verein", der nunmal die Regeln für eine Mitgliedschaft selber festlegt, und nicht um das Leben von Menschen, wie häufig in anderen Fällen...

Ich glaube eher, dass du aus irgendeinem Grund besonders empfindlich an der Stelle bist, wenn es um berechtigte Kritik über Vorgänge in islamischen Ländern gibt (siehe Iran)... In den Medien werden Missstände zu Recht angeprangert, auch wenn die katholische Kirche beispielsweise Mist baut (siehe Pius-Bruderschaft!)... Ich kann nicht sehen, dass es hier eine ungerechtfertigte Hatz auf irgendwen gibt...
 
Ich rede zur Sache:

Zum Islam konvertieren - und Burka tragen - sind zweierlei Dinge.

Der Islam fordert keine Burka.

Die Burka ist eine vor-islamische Monstrosität - und von den Taliban dann in Afganistan verpflichtend gemacht worden.

Europäerinnen, die hier eine Burka tragen, sind also nicht einfach zum Islam konvertiert, sondern billigen mit ihren Auftreten die Taliban.

Und brauchen wir solch einen Taliban-Islamismus hier?
 
Ich rede zur Sache:

Zum Islam konvertieren - und Burka tragen - sind zweierlei Dinge.

Der Islam fordert keine Burka.

Die Burka ist eine vor-islamische Monstrosität - und von den Taliban dann in Afganistan verpflichtend gemacht worden.

Europäerinnen, die hier eine Burka tragen, sind also nicht einfach zum Islam konvertiert, sondern billigen mit ihren Auftreten die Taliban.

Und brauchen wir solch einen Taliban-Islamismus hier?

Nein, in der vorislamischen Zeit diente sie den Frauen als Schmuck und zur Abgrenzung von den Sklaven. Mir ist nicht bekannt das nur Konvertierte einen Schleier tragen und Schleierfrauen mit den Taliban in Verbindung bringen ist ein Anmassung. Du bist mächtig gestört. Informiere Dich gefälligst richtig bevor Du Impertinent wirst