die Burka in Europa

Vielleicht sollte man auch jedem Bayern das ALG aberkennen, wenn er kein fließendes Hochdeutsch spricht.
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Bin ich dafür, wenn das für jeden anderen auch gilt, der nicht ausreichend deutsch spricht. Da muss es dann eben staatliche Sprachkurse geben... So, dass das Schwachsinn ist (und nie und nimmer umsetzbar) siehst du doch wohl ein...

Eine Burka ausziehen sollte aber wohl jeder schaffen... Wer ständig mit "Arbeit ist scheiße" T-Shirts zu Vorstellungsgesprächen geht, sollte auch kein Geld vom Staat bekommen... Ich bin da also ganz unvoreingenommen... Kleidung, die verhindert Arbeit zu bekommen, sollte zur Streichung der Ansprüche führen.
 
Wer ständig mit "Arbeit ist scheiße" T-Shirts zu Vorstellungsgesprächen geht, sollte auch kein Geld vom Staat bekommen... Ich bin da also ganz unvoreingenommen... Kleidung, die verhindert Arbeit zu bekommen, sollte zur Streichung der Ansprüche führen.

Sehe ich genauso. Das gilt für unpassende Kleidung, änderbare Äusserlichkeiten oder auch das Verhalten. Dafür gibt es aber schon Sanktionsmöglichkeiten.

Und wer im Lebenslauf "Betriebsrat" stehen hat, kriegt auch kein Geld, weil er ja damit quasi unvermittelbar ist.
Wer schreibt das denn in den Lebenslauf?

Marty
 
[...]Sehe ich genauso. Das gilt für unpassende Kleidung, änderbare Äusserlichkeiten oder auch das Verhalten. Dafür gibt es aber schon Sanktionsmöglichkeiten.
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Kann ja sein... Ich habe ja schon ein paar Mal bewiesen, dass ich die Hartz4-Gesetzgebung nicht auswendig kenne...
Ich habe eben gerade auf Welt.de diese Nachricht gelesen und dann an diesen Thread gedacht... Passt ja hier auch perfekt rein.
 
Ich bin da also ganz unvoreingenommen... Kleidung, die verhindert Arbeit zu bekommen, sollte zur Streichung der Ansprüche führen.

Und genau mit dem Argument kannst Du jedem willkürlich alles und jedes streichen.

Es gibt unter Garantie Chefs, die mit meinen T-Shirts die ich so trage Probleme habe, es gibt welche, die interessiert es nicht.

Äußerlichkeiten sind nun mal willkürlich und von Vorurteilen jeglicher Art belastet.
Das als Kriterium für Leistungsbemessung zu sehen, ist Schwachsinn...

Und nicht vergessen...
Da eine Burka Trägerin keine Leistungen beziehen kann, braucht sie auch keine Versicherung abschließen.
Ergo ist das eine Diskriminierung der deutschen Frauen, da diese dem Arbeitgeber teurer kommen, denn die muslimischen.

Wer schreibt das denn in den Lebenslauf?

Es gibt Leute, die so etwas z.B. in ihrem xing (...) Profil stehen haben.
Und dann "Suche neue Herausforderungen..." :ugly:

gruss kelle!
 
Und genau mit dem Argument kannst Du jedem willkürlich alles und jedes streichen.
Nein, die Einzelfallentscheidung müsste das Sozial- oder Arbeitsgericht treffen... Und dann kann man sich auf diese Urteile berufen... Für die ganz Doofen sollte ein Leitfaden "Richtige Kleidung" für ein Vorstellungsgespräch herausgegeben werden... 8)
Und nicht vergessen...
Da eine Burka Trägerin keine Leistungen beziehen kann, braucht sie auch keine Versicherung abschließen.
Stimmt nicht... Die müssten einfach zahlen ohne Leistungsanspruch... Bei anderen Versicherungen (z.B. Brandschutz) muss man auch bestimmte Sachen einhalten (Das Haus nicht anzünden)... Selbst wenn sie befreit würden, denke ich nicht, dass die Arbeitgeber sich um diese Arbeiterinnen reißen würden... :roll:
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Ergo ist das eine Diskriminierung der deutschen Frauen, da diese dem Arbeitgeber teurer kommen, denn die muslimischen.
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Sehe ich schon deshalb nicht so, weil es auch für deutsche Frauen, die Burka tragen, gelten würde...
 
Nein, die Einzelfallentscheidung müsste das Sozial- oder Arbeitsgericht treffen... Und dann kann man sich auf diese Urteile berufen... Für die ganz Doofen sollte ein Leitfaden "Richtige Kleidung" für ein Vorstellungsgespräch herausgegeben werden... 8)
Gab es nicht bei Orwell eine "Einheitskleidung", dass wäre doch das passende oder?
 
Nein, die Einzelfallentscheidung müsste das Sozial- oder Arbeitsgericht treffen...

Genau, danach kommt das Landesarbeitsgericht, dann das Bundesarbeitsgericht, danach das Bundesverfassungsgericht und danach der europäische Gerichtshof...

Sehr praktikabel...

Für die ganz Doofen sollte ein Leitfaden "Richtige Kleidung" für ein Vorstellungsgespräch herausgegeben werden... 8)

Definiere richtig...
Ich wette, in einer von Türken betriebenen Schneiderei hätte Burka Trägerinnen weniger Probleme, obwohl sie sich nicht richtig kleiden.

Also, Willkür...

Stimmt nicht... Die müssten einfach zahlen ohne Leistungsanspruch...

Gleichbehandlungsgrundsatz?
Man zahlt Versicherung und bekommt im Versicherungsfall Summe X ausgezahlt.
Ohne Ansehen der Zukunft...

Sehe ich schon deshalb nicht so, weil es auch für deutsche Frauen, die Burka tragen, gelten würde...

Gut, dann sind alle Nicht_Burka_Trägerinnen benachteiligt, weil sie für den AG teurer sind als Burka Trägerinnen.

gruss kelle!
 
Wie wäre es dann mit der Formulierung "Das Gesicht muss sichtbar/unverhüllt sein"... Gilt dann für jeden... Das ist nicht willkürlich und normalerweise eine Selbstverständlichkeit.