der Tod - Was macht ihr?

Also was mit mir geschieht wenn ich tod bin ist mir relativ egal, habe nur alles so geregelt das wenn ich sterbe meine nichte meine eigentumswohnung erbt. Diese ist zwar noch net abbezahlt aber mit ner lebensversicherung von 50.000€ mehr als abgesichert.
 
In Berlin übernimmt die Uni die Kosten nicht mehr, da diese Regelung dazu geführt hat, dass sich Leute für Medizinstudenten zur Verfügung gestellt haben, wenn sie sich keine Beerdigung leisten konnten oder wollten. Wenn man hier einen entsprechenden Vertrag mit der Fakultät unterschreibt, kann man gleich 400 € (vielleicht inzwischen sogar noch mehr) für die Beerdigungskosten mitbringen.

Wow, das ist hart.
In Münster übernimmt das noch die Uni,
wobei die harte Regelungen haben wer genommen wird:
muss im Umkreis von 100km eines natürlichen Todes sterben und gesund gewesen sein, ist das einzige, was hängen geblieben ist..
Bei uns war es ebenfalls sehr würdevoll, wie ich finde. Und viele von uns sind später mit zur Beerdigung gegangen...
 
HI
Wenn ich mal dahin scheiden sollte einfach eingraben nicht ausschlachten. Nach einen Unfall wenn nicht 100% feststeht das ich mal aufwach oder weiterleb lieber alle versuche abbrechen, weil dahin vegetieren mag ich nicht. Ausserdem erspar ich den Staat viel geld.

mfg
Harry
 
Wow, das ist hart.
In Münster übernimmt das noch die Uni,
wobei die harte Regelungen haben wer genommen wird:
muss im Umkreis von 100km eines natürlichen Todes sterben und gesund gewesen sein, ist das einzige, was hängen geblieben ist..
Bei uns war es ebenfalls sehr würdevoll, wie ich finde. Und viele von uns sind später mit zur Beerdigung gegangen...

So hart ist das gar nicht. Seit dieser Neuregelung gibt es wohl mehr Spender als vorher. Und diese machen es dann aus tiefster Überzeugung, was für die Angehörigen viel besser verkraftet und akzeptiert wird.
Bei uns lief das Ganze auch sehr würdevoll ab. Die Profs haben viel Wert auf ein angemessenes Verhalten im Saal geachtet und die Hinterbliebenen haben sich im Nachhinein bei uns für die nette Feierlichkeit bedankt.
 
So hart ist das gar nicht. Seit dieser Neuregelung gibt es wohl mehr Spender als vorher. Und diese machen es dann aus tiefster Überzeugung, was für die Angehörigen viel besser verkraftet und akzeptiert wird.

Na, dann umso besser, ich hätte gedacht, dass das eher abschreckt...


Bei uns lief das Ganze auch sehr würdevoll ab. Die Profs haben viel Wert auf ein angemessenes Verhalten im Saal geachtet und die Hinterbliebenen haben sich im Nachhinein bei uns für die nette Feierlichkeit bedankt.


Stimmt, wobei ich auch gerne daran zurückdenke. War nen hartes Semester (vom Lernaufwand), aber es hat definitiv Spuren hinterlassen...