Zumindest kenne ich persönlich in meiner Umgebung viele Menschen, die sich bemühen so zu leben - ganz normale Bürger Deutschlands.

Du sagst es! Ob das Muslime oder Christen sind, spielt dabei keine Rolle!

Hast du übrigens einmal Berichte von Frauen gelesen, die mit dem Islam "aufhören" wollten?

Hast du Berichte über Frauen gelesen (am besten Deutsche), die zum Islam konvertiert sind?

Dass der Islam defensiv ist hat sich ja schon bei dem "Propheten" selbst gezeigt, wie er hingegangen ist und sich gegen Mekka verteidigt hat.

Das ist mit Abstand der blödeste Beitrag, den ich hier gesehen habe:roll: Alles Unfug! Hast du Sure Al Baqara gelesen? Dann weißt du mehr!
 
https://www.klamm.de/forum/showthread.php?p=5931014#post5931014
Du hast noch keine Beispiele angeführt!

Gibt Beispiele satt, von christliche Fanatiker... man muss nur eine Suchmaschine seiner Wahl befragen.

Der Mann, der den Abtreibungsarzt George Tiller in einer Kirche ermordete. Der Täter selbst sieht sich als "religiöser Überzeugungstäter" und nicht als Krimineller.

Oder Rachelle S. die Tiller ebenfalls töten wollte - mehrfach sogar -, weil sie (ebenfalls aus religiösen Gründen) gegen Abtreibungen ist.

Überhaupt ist die gesamte Anti-Abtreibungsbewegung in den USA radikal. Sowohl die Katholiken, also auch die Protestanten greifen immer wieder zu Gewalt. Während Clintons Amtszeit, haben die unter anderem sechs Medizinier und Krankenpflegerinnen ermordet. Alles in Gottes Namen....

Ku Klux Klan - ein Beispiel von protestantischer Fundamentalismus. Deren Morde alle auf zu zählen, würde hier den Rahmen sprengen.

Auch die "Christian Identity Movement" (CIM) tötet aus christlich motivierten Hintergründen. Deren Hassobjekte sind Ausländer, Farbige, Juden (sie haben z. B. den US-Radio-Moderator Alan Berg ermordet, nur weil er jüdisch war), gemischte Paare und - man glaubt es kaum - sexuell freizügige Frauen.

Und wenn man es ganz genau nimmt, gehört sogar G.W. Bush mit auf der Liste, der erstens diesen christlichen Fundamentalisten sehr nahe steht und zweitens sich bei seinen Kriegshandlungen ausschließlich auf Gottes Wille berief.

Nunja, die Liste ist unendlich lang...
 
Bleibt aber festzuhalten, dass 99 Prozent der religiös motivierten Gewalt mit dem Islam begründet wird...

Kannst du gerne so für dich festhalten, aber hast du auch Belege und Statistiken dazu? Ich wohne in einem Haus mit 2 muslimische Ehepaare. Zwei Straßen weiter ist eine Moschee und ein "Gemüsetürke". Demnach müsste ich hier also ständig mit religiös motivierter Gewalt zu tun haben... das ist doch Kokolores. :roll:

Ehrlich gesagt, sind meine muslimische türkische Nachbarn 100x höflicher, freundlicher und hilfsbereiter, als die 4 andere (deutsche) Ehepaare hier im Haus, die morgens den Mund nicht mal zum Guten Morgen aufkriegen, wenn man sich auf der Treppe begegnet. So, das wolltest du natürlich jetzt gar nicht hören... :ugly:
 
Kannst du gerne so für dich festhalten, aber hast du auch Belege und Statistiken dazu?

Na, zum Beispiel diese Seite https://https://www.thereligionofpeace.com/ ...

So, das wolltest du natürlich jetzt gar nicht hören... :ugly:

Ach, iwo... Aber auch positive Diskriminierung ist dumm... Genauso wie es politisch unkorrekt ist wenn man beispielsweise sagt, dass man schwule Menschen nicht leiden kann... Aber wenn man sagt, dass Schwule besonders freundlich sind ist das plötzlich in Ordnung... Dabei ist beides in meinen Augen eine Diskriminierung.
 
google mal nach "USA" und "Abtreibungsgegner"...

Ich dachte er redet von Deutschland. ABer dass auch im Namen Gottes gemordet wird/wurde ist mir bekannt. Nur steht deren Handeln im Widerspruch zur Bibel, nicht im Einklang damit Siehe oben: "Liebe Deinen Nächsten" und die Feindesliebe ist auch eine Erfindung des Christentums.

Ich wüsste nicht, dass Bin Laden den Islam in gänze repräsentiert oder irgend einen Gelehrtenstatus hat...

Er fragte nach "einem Moslem".

Hast du Berichte über Frauen gelesen (am besten Deutsche), die zum Islam konvertiert sind?

Gelesen und gesehen, eine kam mal im TV und hat dort stolz ihr Kopftuch getragen und ihr neuer Lebensstil wurde auch dokumentiert. Sie wurde weder zwangsverheiratet, noch als Aufrührerin hingerichtet, sie ist auch nicht aus Deutschland geflohen. Also geht das wohl relativ problemfrei.


Das ist mit Abstand der blödeste Beitrag, den ich hier gesehen habe:roll: Alles Unfug! Hast du Sure Al Baqara gelesen? Dann weißt du mehr!

Also hat Mohamed in seinem Leben keine Kriege geführt, keine Karawanen überfallen und nicht andere Stämme unterworfen? Dann habe ich wohl die falschen Geschichtsbücher.
Zitat Sure 9,5: "Tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen auf! Wenn sie sich aber bekehren... lasst sie ihres Weges ziehen. "
Klingt friedlich, oder?

Ergänzung: Laut opendoors werden weltweit ca. 100 Mio Christen verfolgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat Sure 9,5: "Tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen auf! Wenn sie sich aber bekehren... lasst sie ihres Weges ziehen. "


Woher hat der Mohammed das alles bloß? :ugly:

Mal schauen:
Das Neue Testament fordert die Christen dazu auf, das Evangelium mit dem Schwert zu verteidigen. (siehe Kap. „Aufruf zum Kampf“ Eph.6,10-20)

Buch Deuteronomium (7,5): So sollt ihr gegen sie (die fremden Völker) vorgehen: Ihr sollt ihre Altäre niederreißen, ihre Steinmahle zerschlagen, ihr Kultpfähle umhauen und ihre Gottesbilder mit Feuer verbrennen.

Mehr dazu hier...
 
Warum gibt es den Spruch "Was würde Jesus tun" und nicht den Spruch "Was würde Mohammed tun?"... Denk mal darüber nach... Kriege, Enthauptungen und Pädophilie könnten damit zu tun haben.
 
Du hast noch keine Beispiele angeführt!

Haben andere für mich erledigt (wofür ich mich bedanke), aber um auch nochmal etwas beizutragen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulster_Defence_Association


Spontan würde ich Osama Bin Laden nenne, persönlich habe ich ihn aber nicht gefragt.

Ich wüsste nicht, dass Bin Laden den Islam in gänze repräsentiert oder irgend einen Gelehrtenstatus hat...

Meine Frage zielte tatsächlich darauf, ob jemand persönlich einen mordbereiten Muslim kennt. Oder auch nur einen gesehen hat. Jemanden, der für den Islam steht, nicht für den Islamismus. Wenn du bei der Frage nach einem Muslim Bin Laden nennst, kann ich bei der Frage nach einem Christen jeden beliebigen spanischen Großinquisitor nennen...


Keiner liebt Kritik, die rennen aber nicht auf die Straße, verbrennen Fahnen und drohen mit Mord und Totschlag!

Stimmt - es gibt subtilere Mittel. Brennende Fahnen sind das Mittel des ungebildeten Mobs.

Hast du denn mal ein paar Menschen getroffen und gesprochen, die fahnenverbrennend im Fernsehen auftauchten? Gute Güte, jede überreagierende, aufgebrachte Mutter droht mit Rache und Mord, wenn jemand ihrem Kind etwas tut...



Gibt Beispiele satt, von christliche Fanatiker... man muss nur eine Suchmaschine seiner Wahl befragen.

[...]

Nunja, die Liste ist unendlich lang...

Danke für die Liste, wäre selbst erst jetzt dazu gekommen ;)


Warum gibt es den Spruch "Was würde Jesus tun" und nicht den Spruch "Was würde Mohammed tun?"... Denk mal darüber nach... Kriege, Enthauptungen und Pädophilie könnten damit zu tun haben.

Ja, denk mal drüber nach - historische Entwicklung, Kulturkreis, Zufall könnte damit zu tun haben...
 
Was mich an Wulff's Aussage stört: Sie ist viel zu generisch. "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland" umfasst einfach alles. Und das ist extrem problematisch. Denn der Islam ist eben keine Religion, wie immer so schön behauptet wird, es ist eine Ideologie. Dazu gehören religiöse Regeln genauso wie Gesetze, die das öffentliche Leben regeln. Der Islam und die Scharia sind untrennbar verbunden. Wenn Wulff also sagt, der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland, schließt das die Scharia ein. Und dann kann ich nur sagen: Gute Nacht.

aha sehr interessant.
Jetzt musst du nur noch belegen, wie Millionen Menschen durch den Islam sterben oder unterdrückt werden.

Mach bitte mal die Augen auf. Lies mal die Berichte über die Verfolgung der Kopten in Ägypten (Beispiel), über den Genozid an den Christen in Nigeria (Beispiel eines Massakers), oder der Hindus in Indien, die Situation in Kamerun, Eritrea, Somalia... alles Zufälle, sicher!

Und wo werden Menschen unterdrückt? Weil Frauen nur vermummt in die Öffentlichkeit dürfen? Ist es Unterdrückung, wenn ich nach einer Religion lebe, bei der das eben so ist? Man muss es ja nicht tun, man muss nicht als Moslem leben.

Ach, muss man nicht?

Du verstehst die Sache nicht oder liest schlampige Übersetzungen. Was mir spontan einfällt, wären die Stellen, in denen aufgefordert wird, nicht auf "Ungläubige" zu hören und den Weg des Islams zu befolgen, es wird aber nicht dazu aufgedordert, "Ungläubige" zu töten/verachten/verletzen/beleidigen/in die Luft sprengen/...

Das hatten wir doch alles schon tausend mal. Aber wenn Du so schlau bist, dann erklär Du mir doch mal, um ein paar Beispiele zu nennen, die Suren 4:56, 5:33, 8:12, 9:5, 9:29, 9:30, 47:4, gerne auch in Deiner Lieblingsübersetzung.

Ich sage nicht, dass nicht auch die Bibel Gewaltandrohungen enthält, nur haben Christen gelernt, sich mit der Bibel auch kritisch auseinanderzusetzen, was beim Koran bislang immer noch nicht möglich ist. In Koranschulen wird unreflektiert rezitiert, das haben mir selbst Moslems schon bestätigt.
 
Ich sage nicht, dass nicht auch die Bibel Gewaltandrohungen enthält, nur haben Christen gelernt, sich mit der Bibel auch kritisch auseinanderzusetzen, was beim Koran bislang immer noch nicht möglich ist. In Koranschulen wird unreflektiert rezitiert, das haben mir selbst Moslems schon bestätigt.

Man setzt sich heute (nach 2.000 Jahren) etwas kritischer mit der Bibel auseinander. Gibt aber leider noch christliche Fanatiker satt und genug, die das Alte Testament für wahre Münze nehmen. Der Islam ist knapp 600 Jahre jünger als das Christentum und somit sitzen die - entwicklungsmäßig gesehen - noch mitten im Mittelalter mit ihrer Religion. Was die Kirche im Mittelalter hier angestellt hat - alles im Namen des Herren - dürfte bekannt sein. Die letzten Ausuferungen der Inquisition fanden tatsächlich noch bis ins 18. Jahrhundert statt.

Irgendwann wird auch der Islam im Jetzt ankommen. Irgendwann werden die "normale" Muslime sich wehren gegen die Macht der Imame und Fundamentalisten. Dafür ist aber Bildung nötig. Das ist schon fast wie bei der Kirche: damals wurde das Volk absichtlich dumm gehalten, damit sie bloß nicht auf die Idee kamen, die Bibel selbst lesen zu wollen und ggf. dann gegen die Kirche zu rebellieren. Nunja, Luther hat da ein wenig nachgeholfen und schon hatte es sich mit der Alleinherrschaft der Kirche über das gemeine Volk. Und so wird es auch beim Islam gehen. Eines Tages werden die Leute sich (weiter)bilden, den Koran selbst lesen und dann ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen. Die meisten Islamisten kommen/herrschen ja aus/in Regionen, wo die Bevölkerung keinen Zugang zu Bildung hat. Da ist es einfach denen einem vom Pferd zu erzählen und Bombenleger aus ihnen zu machen und sie vom großen Feind "USA" und weißichwas zu erzählen. Die Leute glauben das, was der Imam und der Lehrer aus der Koranschule erzählt. Selbst nachlesen, Nachrichten schauen oder Radio hören in in solchen Regionen so gut wie nicht möglich.
 
Der Islam ist knapp 600 Jahre jünger als das Christentum und somit sitzen die - entwicklungsmäßig gesehen - noch mitten im Mittelalter mit ihrer Religion.

So sehe ich das auch... Und das Mittelalter soll bitte in Deutschland draußen bleiben oder sich zumindest klein halten, denn man kann nicht noch 100-500 Jahre warten, bis es im Islam möglicherweise eine Aufklärung gibt.

Wenn immer erwähnt wird, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, dann stimmt das nicht... Mittlerweile wandern mehr Menschen aus als ein... Aber leider ziehen eben gut ausgebildete Deutsche und "Ausländer" weg und es gibt einen massiven Heiratszuzug in die Sozialkassen... Der Tausch ist miserabel für eine Volkswirtschaft und müsste unbedingt umgekehrt werden... Man sollte intensiv um qualifizierte Zuwanderung werben (zum Beispiel durch extrem niedrige Steuern... Auch Befreiung von Sozialbeiträgen), aber die Aufenthaltsgenehmigung bei längerer Arbeitslosigkeit sollte dafür entzogen werden.

Das Argument "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland" ist doch kein richtiges... Was hat nicht schon mal alles zu Deutschland gehört und man ist jetzt froh, dass es in der Gegenwart keinen nennenwerten Einfluss mehr hat.
 
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Ich finde es wirklich traurig, dass Merkel sich hinstellen muss um die positive Rede unseres Präsidenten zu korrigieren. Leben hier tatsächlich hinreichend viele Leute, die diesen Aufruf zu mehr Miteinander missverstehen wollten?

Was mich an Wulff's Aussage stört: Sie ist viel zu generisch. "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland" umfasst einfach alles. Und das ist extrem problematisch. Denn der Islam ist eben keine Religion, wie immer so schön behauptet wird, es ist eine Ideologie. Dazu gehören religiöse Regeln genauso wie Gesetze, die das öffentliche Leben regeln. Der Islam und die Scharia sind untrennbar verbunden.

Hunderttausende gläubige Muslime in unserem schönen Land, die ganz ohne die Scharia ihre Religion leben, strafen dich lügen.

spockonline schrieb:
Der Islam ist knapp 600 Jahre jünger als das Christentum und somit sitzen die - entwicklungsmäßig gesehen - noch mitten im Mittelalter mit ihrer Religion.

Dann müssen wir noch 600 Jahre warten bis "der Islam" auch so intelligent wird wie wir Christen? Es handelt sich doch nicht um eine zwingende lineare Entwicklung. Es gibt genügend aufgeklärte Strömungen im Islam - auch jetzt schon.
 
Hunderttausende gläubige Muslime in unserem schönen Land, die ganz ohne die Scharia ihre Religion leben, strafen dich lügen.

Ich respektiere den Glauben, den diese Muslime leben und ich finde es den richtigen Schritt, sich von der Scharia loszusagen, aber damit sagen sie sich auch vom Islam los. Man sollte einen neuen Begriff für diese Religion finden und ich wäre sofort bereit ihn als Teil Deutschlands zu sehen.
 
So sehe ich das auch... Und das Mittelalter soll bitte in Deutschland draußen bleiben oder sich zumindest klein halten, denn man kann nicht noch 100-500 Jahre warten, bis es im Islam möglicherweise eine Aufklärung gibt.

Die Aufklärung im Islam wird es wesentlich früher geben (können), weil heute die Bedingungen ganz andere sind. Wenn man im Mittelalter ins nächste Dorf wollte, brauchte man einen halben Tagesmarsch. Zeitungen gab es nicht. Mal davon abgesehen, dass wohl kaum 3 Prozent der Bevölkerung in der Lage gewesen wäre, die dann auch zu lesen. Heute leben wir aber in einer Informationsgesellschaft. Wir können jetzt live im TV miterleben, wenn an der anderen Seite der Erde ein Vulkan ausbricht oder Präsident Obama im Garten des Weissen Hauses mit dem Hund spielt. Das sind also völlig andere Bedingungen.

Was im Islam zum Beispiel fehlt, ist eine obere Instanz, die eine allgemeine Aufklärung vorantreiben könnte. Jeder Imam kann jetzt den Koran so auslegen, wie er es gerne hätte und so sein direktes Umfeld beeinflussen. Da müsste also so etwas wie ein islamische Vatikan her, der sagt, wo es lang geht und wie die Imame und Koranlehrer sich zu Verhalten haben. Von dieser Instanz sollte auch die Aufklärung ausgehen. Ein Anfang ist zum Beispiel schonmal die Ausbildung der Imame, wie man es in Österreich macht und wie es in DE demnächst gemacht wird. Man gibt den Leuten nicht nur Bildung mit, sondern kann sie gleichzeitig über den Islam aufklären, ihnen beibringen, wie sie ihre Religion so ausleben können, dass sie in unserer Gesellschaft Platz hat (auch rechtlich gesehen) und man kann die Predigten inhaltlich besser kontrollieren. Von solchen - hier ausgebildeten - Imamen, könne die Aufklärung also ausgehen und man sollte sie dazu auch anregen. Die reisen, die haben Zugang zum Internet, die können telefonieren oder Zeitungsartikel/Bücher schreiben. Alles Möglichkeiten, die man im Mittelalter nicht hatte. Vielleicht ist unter diesen neuen Imamen auch ein "Martin Luther" dabei, der eines Tages aufwacht und seine Thesen an der nächsten Moschee annagelt. Sollte das eines Tages geschehen, werden die Hassprediger und Bombengürtelträger ganz doof dastehen und man wird ihnen jegliche Grundlage für die Hasspredigten entziehen. Und wie gesagt - eben weil wir in einer Informationsgesellschaft leben, wird es mit der Reformation des Islams nicht mehr lange dauern. In maximal 50 Jahren wir der Islam ganz anders aussehen.

Und in einem Punkt reformiert der Islam sich bereits jetzt, indem sie Frauen als Imame (Mourchida) ausbilden. Frag Du mal im Vatikan nach, wann man dort gedenkt, Frauen zum Priesterstudium zu zu lassen. Inzwischen gibt es schon Mourchidas in Marokko, der Türkei, New York City und einigen anderen westlichen Städten. Und überall, wo es Mourchidas gibt, hat sich auch der Gottesdienst bereits reformiert, indem man Männer und Frauen zusammen am Gebet teilnehmen läßt. Ein gemischter Gottesdienst; kleiner Schritt, ja, aber es ist schon wieder ein Weg zur Gesamtreformation des Islam. Und es werden auch von innen heraus immer mehr Stimmen laut, dass "man" sich reformieren möchte. Diese Stimmen sollten wir unterstützen, indem wir den Leuten Zugang zu Bildung und Information geben und ihnen erklären, dass ihre Religion nur dann geduldet werden kann, wenn sie die Achtung der Menschenrechte im Mittelpunkt stellen. Und so kommen wir klammheimlich schon bei der nächsten Baustelle: nichtmal der Vatikan achtet die Menschenrechte... auch da ist eine (weitere) Reformation sehr dringend nötig.

Wenn immer erwähnt wird, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, dann stimmt das nicht...
Und wo meinst Du, kamen die ersten "Deutschen" (die Neandertaler) her? Oder die Hunnen, die Kelten, die Germanen? :ugly:
 
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Sie ist viel zu generisch. "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland" umfasst einfach alles. Und das ist extrem problematisch. Denn der Islam ist eben keine Religion, wie immer so schön behauptet wird, es ist eine Ideologie.

Hmmm, warum komme ich, wenn ich google benutze, unter dem Begriff Weltreligion zum Islam, aber nicht unter dem Begriff Weltideologie???

Meine Fresse, der Begriff Ideologie wurde doch nur Publik gemacht, damit man begründen kann, dass der Islam nicht unter Religionsfreiheit fällt, um dann den Bau von Moscheen zu verbieten.

gruss kelle!