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Ob Herr Kauder so clever ist, die logische Bruchlandung zu begreifen, die er da hingelegt hat?
Muslime ohne Islam sind keine Muslime mehr...![]()
Da kann jeder rein interpretieren wie er will. Das ist noch schlimmer als eine Lüge.Ob Herr Kauder so clever ist, die logische Bruchlandung zu begreifen, die er da hingelegt hat?
Muslime ohne Islam sind keine Muslime mehr...![]()
Da kann jeder rein interpretieren wie er will. Das ist noch schlimmer als eine Lüge.
Nichts. Kennt man doch von Politikern - viel Geschwätz ohne was zu sagen.Ich frage mich vielmehr, was Herr Kauder da gerne hineininterpretiert hätte...![]()
Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. «Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland», sagte Gauck in einem Gespräch mit der Wochenzeitung «Die Zeit». Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen, «aber seine Intention nehme ich an». Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. «Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben.» Wulff löste mit seinen Äußerungen 2010 eine heftige Debatte aus. Etliche führende Politiker aus dem Unions-Lager, insbesondere von der CSU, wollten Wulff bei seiner Einschätzung nicht folgen. Interessanterweise hatte nun jüngst Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) auf dem Kulturfest der staatstreuen türkischen Ditib-Gemeinde in Nürnberg vor etwa 1000 Zuhörern im Festzelt gesagt: «Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.» Damit stellte er sich zum Teil gegen bisherige Äußerungen aus der CSU zum Thema Islam. Gauck erregte nun mit seiner Relativierung der Wulffschen Sichtweise den Ärger muslimischer Verbände und der Türkischen Gemeinde. «Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung», sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, der «Passauer Neuen Presse» (Freitag). Mazyek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu diesem Thema bestehe. Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland reagierte in der Zeitung mit Kritik auf die Äußerungen des Staatsoberhaupts. «Ich empfehle Herrn Gauck einen Blick in die Geschichtsbücher: Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands», sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. «In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel.» Gauck, der evangelischer Theologe ist, sagte in dem «Zeit»-Interview weiter, Ein-Satz-Formulierungen über Zugehörigkeit seien «immer problematisch, erst recht, wenn es um so heikle Dinge geht wie Religion». Er könne daher auch diejenigen verstehen, die fragten: «Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt, hat er die Aufklärung erlebt, gar eine Reformation?... Ich bin hoch gespannt auf den theologischen Diskurs innerhalb eines europäischen Islam.» Mazyek entgegnete, er freue sich «über die Einladung von Herrn Gauck» zu einer Debatte über den europäischen Islam, seinen geschichtlichen Ursprung und die Aufklärung: «Dafür könnte der Bundespräsident ein guter Moderator und Schirmherr sein.» In Deutschland werde «ein neues Wir-Gefühl» benötigt, «was unsere bestehende Vielfalt ausdrücklich bejaht». Vor dem Hintergrund zunehmender Islamophobie seien «solche Signale auch vom Bundespräsidenten äußerst wichtig». Das Gespräch mit Gauck wurde vor dessen Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete geführt, die am Donnerstag zu Ende ging. Der Bundespräsident sagte, der Satz von Kanzlerin Angela Merkel, das Existenzrecht Israels gehöre zur deutschen Staatsräson, «kommt aus dem Herzen meiner Generation». Er sei nicht nur aus einer politischen Vernunft geboren, «sondern aus einer tiefen Zerknirschung. Es ist ein moralischer Appell an uns selber, bei dem ich sehr besorgt bin, ob wir die Größe dieses Anspruchs an uns selbst in politisches Handeln umzusetzen vermögen.» Für die nächste Generation könne dieser Appell «womöglich eine Überforderung» bedeuten, sagte Gauck.
Das wird selbst die Mehrheit der Türken mit deutschem Pass verneinen. Es ist nur eine weitere Platikkarte, wie man so viele hat.Wer hier wohnt und einen deutschen Pass hat, ist Deutscher. Punkt.
Es geht hier aber um Religion und nicht um Staatszugehörigkeiten. Sollte aber eigentlich kein Thema sein, denn es herrscht Religiondfreiheit - jede Freiheit endet auch wieder dort wo die Freiheiten anderer anfangen.
Derzeit sorgt das neue Islam-Gesetz in Österreich für Diskussionen (ShortNews berichtete). Hier wird gefordert, dass die Muslime sich stärker mit dem Alpenland identifizieren sollen und dass die Moscheen nicht mehr aus dem Ausland finanziert werden dürfen.
Leitsatz des Gesetzes lautet "der Islam gehört zu Österreich", jedoch soll sich ein einheimischer Islam ausbilden, der sich mehr an den Grundsätzen der europäischen Kultur orientiert. Und genau das wollen die meisten europäischen Länder. Islam ja, aber einen moderaten, europäischen Islam.
Dazu gehört auch, dass die Imame nicht mehr aus Ägypten oder der Türkei geschickt werden, um hier den Islam ihrer Heimatländer zu predigen. Die Muslime in Europa sollten sich ohne Einfluss von außen in die jeweiligen Gesellschaften integrieren.
Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Islam als einen Teil Deutschlands bezeichnet. «Es steht völlig außer Frage, dass die historische Prägung unseres Landes christlich und jüdisch ist», sagte Merkel in ihrer Regierungserklärung im Bundestag in Berlin.
«Doch so richtig das ist, so richtig ist es auch, dass mit den 4,5 Million bei uns lebenden Muslimen ihre Religion, der Islam, inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist.»
Viele hätten ein Problem damit, «diesen Gedanken anzunehmen - und das ist auch ihr gutes Recht», sagte Merkel. Die Bundesregierung habe aber die Aufgabe, alle Diskussionen so zu führen, dass am Ende durch konkrete Entscheidungen der Zusammenhalt aller dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen größer und nicht kleiner werde. Die große Mehrzahl der Muslime in*Deutschland lehne Radikalismus und islamistischen Terror ab. «Viele von ihnen leben ihren Glauben, den Islam, friedlich, verfassungs- und gesetzestreu», sagte Merkel.
Damit reagierte die Bundeskanzlerin auf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der gesagt hatte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, wohl aber die hier lebenden Muslime. Die Debatte wird seit Jahren immer wieder geführt.
Die Flüchtlingskrise hat die Gesellschaft in Deutschland nach Ansicht von Merkel gespalten. Die Debatte habe das Land bis heute gespalten und polarisiert. Der Ton sei rauer geworden. Obwohl es Deutschland wirtschaftlich so gut gehe wie noch nie seit der Wiedervereinigung, bewege viele Menschen, wie gut der Rechtsstaat funktioniere.
Die Gesellschaft sei so sehr polarisiert, dass ein so banaler Satz wie «Wir schaffen das», den sie zuvor schon häufig gesagt habe, im Herbst 2015 zum Kristallisationspunkt der Debatte geworden sei, sagte Merkel. Diese Verunsicherung hätten auch die Koalitionsparteien bei der Bundestagswahl im September 2017 zu spüren bekommen. Die längste Regierungsbildung in der Bundesrepublik sei ein Zeichen dafür.
Daher hätten sich CDU, CSU und SPD in den Koalitionsverhandlungen immer wieder die Frage gestellt, was die richtige Antwort auf diese Situation sei. Klar sei, dass die Vorzeichen der Flüchtlingskrise völlig unterschätzt worden seien. Man habe nur halbherzig auf diese Anzeichen reagiert.
Zu Beginn ihrer Amtszeit geben Bundesregierungen traditionell eine Regierungserklärung ab. Zuerst spricht die Bundeskanzlerin: Sie beschreibt die Pläne der neuen Regierung in den Grundzügen. Danach stellen auch die Minister ihre Konzepte vor. Auf jede einzelne Erklärung folgt eine Aussprache, in der die Parteien zu den Plänen Stellung beziehen. Im Laufe der Amtszeit können die Kanzlerin oder die Minister auch weitere Regierungserklärungen abgeben, wenn es dafür einen wichtigen Anlass gibt. Im Gedächtnis blieb vor allem die erste Regierungserklärung von Kanzler Willy Brandt. Er versprach 1969: «Wir wollen mehr Demokratie wagen.»
War diese These Teil der Regierungserklärung?und die Türkei ist wegen der vielen Urlauber aufeinmal Christlich oder was?!![]()
War diese These Teil der Regierungserklärung?
Für mich nicht...