Der Bäcker stirbt in Deutschland langsam aber sicher aus: Das sind die Ursachen

Also diese günstigen SB-Bäckereien schießen ja überall wie Unkraut aus dem Boden. Bin zwar selber Kunde da, aber meist nur für einen Becher Kaffee und wenn überhaupt, für ein belegtes Brötchen. Die Brötchen und das Brot gehen ja noch ansatzweise. Aber der ganze süße Schund wie Plundergebäck usw. schmeckt einfach sehr bescheiden. Auch wenn dort die Apfeltasche nur 99 Cent kostet, um sie mir schmecken zu lassen gehe ich dann doch lieber zum normalen Bäcker wo sie zwar 1,50 Euro kostet, aber dafür gut schmeckt.

Einige Bäcker in sehr guten Lagen werden auch weiterhin keine Probleme haben, die meisten bestimmt aussterben. Geht den Fleischereien ja nicht anders.
 
Gute Frage - warum nicht billigen Müll in sich reinschaufeln?

Weil es in meiner Gegend nicht einen richtigen Bäcker mehr gibt vor allem. Tendenziell habe ich auch nichts dagegen das Naturprodukt Mehl mit einen paar Zusätzen zu "optmieren" und für die Industrie tauglich zu machen. Beim Bäcker um die Ecke kann es auch sein das er schon bei Backmischungen angekommen ist. Das man Geschmacksverstärker in Brötchen braucht/nutzt bezweifel ich mal ganz - letztendlich sind die zu 99,x% ja noch wie beim normalen Bäcker nur das sie schlechter schmecken :biggrin:
 
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Was ich nicht verstehen kann, ist, warum kaum einer noch selber backt.
Brötchen sind doch recht schnell gemacht, Mehl, Wasser, ein wenig Salz und Hefe ist das Grundrezept.
Natürliche Zusätze wie Honig oder Quark kann dann jeder nach Belieben hinzufügen. Ein Backofen hat mittlerweile jeder und auch die Lagerung von vorbereitetem Rohteig ist dank Kühlschrank und Tiefkühlung kein Problem mehr.
Ob man damit billiger fährt als mit den Discountaufbackbrötchen zum selbst aufbacken (6 Stk. ca. 35-45 cent) muss man sich ausrechnen, ich habs jetzt nicht parat, aber man hat eben keine Zusatzstoffe und den ganzen Schmarn. Und günstiger als beim Bäcker ists allemal.
Andererseits gehören viele Filialen die sich "Bäcker" nennen zu irgendwelchen Ketten die zentral beliefert werden und auch nur noch aufbacken, von dem Standpunkt aus betrachtet ist es im Grunde egal, ob man die frisch aufgebackenen Brötchen der Bäckerkette, oder die des Discounters nimmt. Oder doch die abgepackten Brötchen vom Discounter, die man kurz zu hause frisch im Ofen aufbacken muss.

Brot herzustellen ist ein wenig komplizierter und zeitaufwendiger, vor allem wenns um Sauerteigbrote geht (sofern man nicht auf eine Brotbackmischung zurückgreift, welche mit ca. 50 cent für 500g aber um eingies billiger ist als Brot vom Bäcker, Skeptiker können hier als Kritikpunkt aber wieder versteckte Zusätze einbringen). Aber auch hier kann man schnell und einfach und vor allem günstig mit Mehl, Wasser und ein wenig Salz innerhalb weniger Minuten ein Fladenbrot nach "Yufka"-Art zustande bringen.

Ich möchte nichts gegen Traditionsbäcker sagen, welche noch selbst backen. Natürlich können die Preise nicht mit Discountbackwaren verglichen werden, aber das ist wenigstens noch Qualität und man schmeckt auch, das die Brote und Brötchen keine Stangenware aus der Fabrik sind. Allerdings werden diese Bäcker in Zeiten wo fast jeder Haushalt einen Backofen hat (das war "damals" nicht immer der Fall) sehr selten werden und dass man an jeder Ecke eine Bäckerfiliale irgendeiner Kette findet und die Discounterregale vor Aufbackware überquelle ist lediglich unserer Faulheit zu zuschreiben.
 
Der Herd ist der Topstromverbraucher Nummer 1 in einer Wohnung, für Brötchen lohnt es sich deshalb meist finanziell nicht die selber zu backen.

Brot habe ich eine zeitlang selber gebacken, aber weder mit Brotmischungen noch selbstgemacht hat es vernünftig funktioniert mit einem Brotbackgerät. Die Konsistenz des Brotes war praktisch nie einheitlich gut, Teile bröckelten ab, andere waren noch nicht fertig gebacken.

Was die Bäcker inzwischen anbieten kann selbst Aldi-Nord mit seiner ab 1.9.2012 neuen Bäckerecke besser machen. Die WM-Brötchen (unten Sonnenblumenkerne, oben Mohn) kosten dort z.B. 29 Cent und sind wirklich lecker.

Die Bäckereien sind ja eigentlich auch nur noch für überteuerte belegte Brötchen und Kaffee gut, auch wenn eine "Wikinger-Pute" durchaus sehr gut schmeckt.
Was die heutzutage z.B. für Streuselschnecken anbieten...blasse vor Fett triefende unförmige Klumpen, die anscheinend frittiert werden. Der Kaloriengehalt dürfte an die von reiner Schokolade heranreichen.

Und ihre "Das Brot was so wertvoll wie ein Steak ist" Reklame war auch ein Schuss in den Ofen. Ich habe selten so ein teures (500gr. 3 Euro oder so) und dazu noch überfettetes Brot gegessen. Der Geschmack war so lala.
 
Was ich nicht verstehen kann, ist, warum kaum einer noch selber backt.
Also ich bekenne mich schuldig. ;)

An einem Samstagmorgen ist mir viel zu wichtig, dass der Aufwand für leckere Brötchen möglichst minimal ist. Für die Fragen selber backen, lange fahrten zu nem echten Bäcker, 12 oder 25 Cent zahlen oder böse Geschmacksverstärker essen stehen da noch gar nicht genug Ressourcen zur Verfügung.
 
Der Herd ist der Topstromverbraucher Nummer 1 in einer Wohnung, für Brötchen lohnt es sich deshalb meist finanziell nicht die selber zu backen.

Der Bäcker und auch der Discounter geben den Strompreis auch an dich weiter, wenn du deine Brötchen nicht selber machst. Der Vorteil liegt darin, dank der Masse an Kunden diese Kosten verteilen zu können, so dass es dir weniger auffallen wird. Aber es geht ja nicht um eine Frage des Finanziellen, eher um eine Frage der Qualität und des Geschmacks.
Zu Hause gebackene Brötchen haben keine versteckten Zusätze, man weiß was drin ist. Man kann zudem seiner Fantasie freien Lauf lassen, Brötchen und Brote mit Kräutern machen oder andere Zutaten hinzufügen, so dass man individuelle Backwaren gestalten kann, die man so nicht beim Bäcker oder im Supermarktregal findet.
Und für Qualität zahlt man immer mehr, sei es, weil der Backofen einen hohen Stromverbrauch hat, den man alleine tragen muss und nicht auf viele umlegen kann oder weil man sich bei (zu Grund teureren) Traditionsbäckern und Betrieben aus der Umgebung versorgt, statt beim billigen "Preiskampf-Qualität-ist-wumpe-"Discounter.
Zudem schmecken selbst zubereitete Speisen sehr viel besser als irgendwelcher Fabrikfrass. Oder ernährst du dich nur von Ravioli aus der Dose, weil die billig und schnell fertig (und somit wenig Strom kosten) sind?

Brot habe ich eine zeitlang selber gebacken, aber weder mit Brotmischungen noch selbstgemacht hat es vernünftig funktioniert mit einem Brotbackgerät. Die Konsistenz des Brotes war praktisch nie einheitlich gut, Teile bröckelten ab, andere waren noch nicht fertig gebacken.

Tja, das die Brotbackautomaten nicht immer so super funktionieren hab ich schon öfter gehört. Also bei mir (Brotteig in Schüssel angerührt, zum Laib geformt, ja mit den Händen :LOL: und ab in den konventionellen Backofen) hats immer super funktioniert. Natürlich haben die keine genormte Fabrikform, aber die Konsistenz war immer 1A. Noch lieber wäre mir natürlich ein traditioneller Lehmofen, aber man kann in einer kleinen Mietwohnung nicht alles haben :mrgreen:

Edit:
An einem Samstagmorgen ist mir viel zu wichtig, dass der Aufwand für leckere Brötchen möglichst minimal ist.

Am Freitag abend den Teig anrühren, Brötchen ausformen, unterm feuchten Tuch in Kühlschrank und am Samstag morgen einfach in den Ofen schieben. Geht genauso schnell wie Tütchen aufschneiden und Aufbackbrötchen in den Ofen oder wie der Gang zur Bäckerkettenfiliale/zum Discounter um die Ecke.
Man kann die Teigrohlinge natürlich auch eher vorbereiten und einfrieren, müssen dann eben Freitag abend raus geholt werden zum auftauen, damits am Samstagmorgen schneller beim backen geht. Möglich ist alles mit einer guten Vorbereitung und Zeit haben wir auch genug im Grunde.
Und wer mir erzählt, er hätte nie auch nur mal eine halbe oder ganze Stunde Zeit um mal ein bisschen Teig vorzubereiten oder mal selbst was frisches zu kochen... dem glaub ich nicht.
Faulheit und Unvermögen. Andere Gründe gibt es nicht.
 
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Und wer mir erzählt, er hätte nie auch nur mal eine halbe oder ganze Stunde Zeit um mal ein bisschen Teig vorzubereiten oder mal selbst was frisches zu kochen... dem glaub ich nicht.
Man hat zwar immer ungenutzte Zeit, die man sich nach belieben einteilen kann, aber nicht bei jedem hat Kochen täglich oberste Priorität. Ob man seine Zeit schwerpunktmäßig lieber vor dem Herd, der Werkbank, der Nähmaschine, der Modelleisenbahn, dem Bildbearbeitungsprogramm, im Garten, mit Freunden oder auf dem Sofa verbringt ist doch jedem selbst überlassen.
Ich kann mir eben bessere Dinge für einen Freitagabend vorstellen als für 2, 3 lausige Brötchen Küchenutensilien dreckig zu machen, die ich anschließend spülen muss. ;)
 
Ich kaufe auch gerne Aufbackbrötchen. Tüte auf, rein in den Herd und 10 Minuten später habe ich ofenfrische warme Brötchen. Schmeckt auch herrlich.
 
Man hat zwar immer ungenutzte Zeit, die man sich nach belieben einteilen kann, aber nicht bei jedem hat Kochen täglich oberste Priorität.

Wie uns dieses Luxusleben mit all seinen Discountern, Supermärkten und Fertiggerichten doch erblinden lässt. Man muss nicht mal in die Vergangenheit blicken, es reicht ein Blick auf gewisse Länder in unseren Nachbarkontinenten, würdest du dort leben, hätte Nahrungsbeschaffung und -zubereitung oberste Priorität. Ich geb zu, vielleicht auch dort nicht täglich, aber das hieße, anders als hier im dekadenten Europa, dass einfach keine Nahrung da ist, die man zubereiten könnte.

Ich kann mir eben bessere Dinge für einen Freitagabend vorstellen als für 2, 3 lausige Brötchen Küchenutensilien dreckig zu machen, die ich anschließend spülen muss.

Planung, Vorbereitung und fachgerechte Lagerung sind die Stichworte. Dann musst du eben einen anderen Tag als Freitag nehmen, wenn dir der Freitagabend zu schade ist um, bevor du in die Disco oder wo auch immer hingehst, mal eben n Stündchen in der Küche zu stehen. Und du machst dann natürlich auch nicht 2 oder 3 "lausige" Brötchen, nein, du machst dann halt 10 oder 15 Teigrohlinge, verpackst sie vernünftig, frierst sie ein oder lagerst sie sonstwie, dass sie haltbar bleiben und bei Bedarf hast du selbst gemachte Brötchen, die auch noch gut schmecken und nicht nach diesem Einheitsbrei aus irgendeiner Fabrik.
Und was das "dreckig machen und anschliessende spülen angeht, wozu ist eine Küche mit ihren Utensilien sonst da? Zum nett angucken sicher nicht.
 
Die zeit, richtig zu kochen, bzw. vorher schon qualitativ anständige Zutaten dafür zu kaufen ist eine zeit, die man sich nehmen sollte, und die man sich bequem auch nehmen kann.
 
Die zeit, richtig zu kochen, bzw. vorher schon qualitativ anständige Zutaten dafür zu kaufen ist eine zeit, die man sich nehmen sollte, und die man sich bequem auch nehmen kann.

Man hat zwar immer ungenutzte Zeit

Also zu behaupten das jeder immer Leerlaufenzeiten hat oder auch bequem die Zeit nehmen kann geht schon ziemlich an der Realität von vielen gestressten Menschen vorbei. Man muss zwar trotzdem nicht ungesund essen, aber es gibt nun wirklich genügend Menschen die nicht einfach nur ihre Gammelzeiten besser nutzen müssten.

Mich betrifft das zum Glück zwar nur Schubweise, aber wenn man wirklich mal 12h+ am Tag arbeitet kommt man einfach nicht auf die Idee dann auch noch zu kochen- selbst wenn man es ansonsten gerne macht.
 
Mich betrifft das zum Glück zwar nur Schubweise, aber wenn man wirklich mal 12h+ am Tag arbeitet kommt man einfach nicht auf die Idee dann auch noch zu kochen- selbst wenn man es ansonsten gerne macht.
Das ist für mich kein Hinderungsgrund - selbst wenn es mal 14 Stunden sind. Dann fällt das selbst kochen zwar recht einfach aus, aber es fällt nicht ganz aus. Und Einkäufe erledigt man in der Regel ja auch nicht tagesweise...
 
es reicht ein Blick auf gewisse Länder in unseren Nachbarkontinenten, würdest du dort leben, hätte Nahrungsbeschaffung und -zubereitung oberste Priorität.
Da lebe ich aber nunmal nicht. Und ich glaube, dass es wenig hilft, wenn ich aus Solidarität Gemüse anbaue, Rehe jage oder Brötchen backe.
Dann musst du eben einen anderen Tag als Freitag nehmen
Muss ich nicht. Ich kann. Du unterstellst mir fälschlicherweise, dass ich "selbstgemachte Brötchen" will und brauche. Ich will aber nur "Brötchen" und brauche sie noch nichtmal. Also wozu den Mehraufwand betreiben?
wozu ist eine Küche mit ihren Utensilien sonst da? Zum nett angucken sicher nicht.
Ich hab gar keine voll eingerichtete und eigenständige Küche samt aller gängigen Utensilien. Ich habe ein Wohnzimmer in dem zufällig eine küchenartige Arbeitsplatte mit Spüle verbaut ist und auf die ich bei Bedarf Geräte stellen kann, die man üblicherweise in Küchen vorfindet. Und nur weil ich es gerne vermeide Topf und Pfanne am selben Tag schmutzig zu machen, heißt das nicht, dass ich sie nicht brauche. ;)
 
Da lebe ich aber nunmal nicht. Und ich glaube, dass es wenig hilft, wenn ich aus Solidarität Gemüse anbaue, Rehe jage oder Brötchen backe.

Ich erinnere, es ging dir nicht um Solidarität, sondern um Priorität. Die Griechen und Spanier bspw. lernen gerade, dass man nicht immer nur Luxus haben kann und müssen ihre Prioritäten neu setzen. Uns Deutschen gehts noch gut, selbst Arbeitslose haben mit ein wenig Disziplin und Haushaltsführung genug Geld um sich einen gewissen Luxus leisten zu können. Wir sind dekadent, wir haben andere Prioritäten, dass erkennst du ganz richtig, doch eigentlich sollte oberste Priorität sein nicht vergessen zu atmen und gleich danach kommen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme (sonst folgt unweigerlich recht kurzfristig das Ableben). Und da gehört kochen und backen nun mal mit dazu.
Und Gemüse selbst anbauen oder Brötchen backen (das Jagen lass ich mal aussen vor, dass darf momentan ja nicht jeder in Deutschland ;)) ist keineswegs eine Solidarisierung mit "ärmeren" Ländern.
Sein Essen selbst zuzubereiten und möglicherweise auch noch aus eigenem Anbau schmeckt einfach wesentlich besser, zudem weiß man, sollte man mal wirklich drauf angewiesen sein, wie es geht.

Muss ich nicht. Ich kann. Du unterstellst mir fälschlicherweise, dass ich "selbstgemachte Brötchen" will und brauche. Ich will aber nur "Brötchen" und brauche sie noch nichtmal. Also wozu den Mehraufwand betreiben?

Wenn du das Du explizit auf dich beziehst, tut mir das leid. Soll ich besser schreiben "wenn man Freitag keine Lust hat Brötchenrohlinge für den Samstagmorgen herzustellen, dann muss man eben diese Tätigkeit an einem anderen Tag tun, damit die Brötchen am Samstag so weit vorbereitet sind, dass man sie nur noch in den Ofen schieben brauch"? Dann kannst du dir jetzt aussuchen ob du deine Brötchen gerne selber backen möchtest, die Aufbackfluppen ausm Discount futterst oder erst gar keine Brötchen brauchst. Wir sind ja ein freies Land.
Und das Mehraufwand betreiben nicht immer schlecht ist, hab ich spätestens nach meinem Abi kapiert. Minimalismus bringt dich in dieser Welt nicht weit. Das fängt bei einem selbst an, geht im Haushalt weiter und endet schliesslich bei der beruflichen Karriere.

Ich hab gar keine voll eingerichtete und eigenständige Küche samt aller gängigen Utensilien. Ich habe ein Wohnzimmer in dem zufällig eine küchenartige Arbeitsplatte mit Spüle verbaut ist

Also jetzt habe ich schon ein wenig Mitleid mit dir. Und kann mir gleichzeitig ungefähr vorstellen, wie du kochst (oder auch nicht :mrgreen:)...
Du magst das vielleicht nicht so empfinden und ganz zufrieden sein, aber für mich wäre so etwas nichts.
Für mich fängt Küche mit dem Mörser an, um selbst hergestellte Gewürzmischungen und frische Kräuter zerstoßen zu können und hört optimalerweise damit auf, dass alle 4 Kochplatten belegt sind (1. Platte Fleisch, 2. Platte Sättigungsbeilage, 3. Platte Gemüsebeilage und 4.Platte Sauce).
 
Weil es in meiner Gegend nicht einen richtigen Bäcker mehr gibt vor allem.
Ist auch kein Biomarkt in der Nähe? Da könntest nämlich Glück haben, dass die entweder selber noch backen oder von einem halbwegs guten Bäcker beliefert werden.
Alternativ dann eher dort die Aufbackbrötchen mitnehmen, die schmecken definitiv besser als dieses Knack&Back-Zeugs.

anddie