CPU Belastung sehr hoch

und schaue dort auf der registerkarte Systemstart nach.oder lade dir ein tool wie RegCleaner runter, damit kannst du auch etwas deine registry säubern und musst dies nicht automatisch machen. hat bei mir bisher immer ohne probleme funktioniert.


Ist dann wohl die letzte Möglichkeit, bringt es denn was, die registry zu säubern?
 
ok ,
soll ich dann die c festplatte defragmentieren,
und die registry

mal schauen ob es was bringt
 
ich hab mit den reg cleaner erstmal automatisch nach nutzlosen sachen gesucht, waren 20 stück

ich lösche die mal und melde mich dann
 
ok ,
soll ich dann die c festplatte defragmentieren,
und die registry

mal schauen ob es was bringt

Regcleaner, da ist dieser sehr gut:
https://www.chip.de/downloads/RegCleaner-4.3.0.780_12991462.html

Defragmentierung für die Registry:
https://www.chip.de/downloads/NTRegOpt_29018728.html

für die HDD-Defragmentierung gibts keine prog die kostenlos und wirklich gut sind, das WinDefrag ist ziemlich bescheiden. Beste Defrag kommt von O&O, kostet aber ;)
 
waren am ende 123 unnötige einträge auf der registry

habe ich bei der defragmentierung der registry noch was zu beachten, oder macht das programm alles?
 
Defragmentieren bringt fast Null.
Bei den schnellen Festplatten, die es heute gibt, ist das Programm eigentlich sinnlos.

Genauso das "Defragmentieren" der Registry.

Bevor man sich mit irgendwelchen "Registry-Tools" den Rechner komplett zerkloppt, wäre meine Empfehlung, eine Formatierung durchzuführen. So wird die Registry "ordentlichst gesäubert". Außerdem werden viele Mülldateien entfernt.

Wenn der Rechner 1 bis 2 Mal aller 2 Jahre neu so gereinigt wird, kann einem am wenigstens passieren. Außerdem werden so Treiberprobleme vermieden, die durch eventuelle Updates derselben entstanden.
Und es werden diese lustigen USB-Probleme vermieden, welche auftreten, wenn man USB-Geräte in einen "neuen" USB-Port (trifft auch auf USB-Hubs zu) steckt und so das Gerät doppelt installiert wird.
 
Defragmentieren bringt fast Null.
Bei den schnellen Festplatten, die es heute gibt, ist das Programm eigentlich sinnlos..

Erzähle nicht so einen Müll, klar bringt das was, und wie

und ne Neuinstall ist klar ... sauber ... aber auch gut 2 Stunden Arbeit alles einzurichten (wie heisst es so schön : Never change a running system)
 
Defragmentieren bringt fast Null.
Bei den schnellen Festplatten, die es heute gibt, ist das Programm eigentlich sinnlos.

Die meisten Platten drehen immer noch mit 7200 Umdrehungen pro Minute. D.h. die Zugriffszeit beträgt im schlechtesten Fall nach wie vor 8,3ms, wenn die Platte eine komplette Runde drehen muss, bevor die Daten an der richtigen Stelle für den Lesekopf sind. Daran ändert auch die beste Technologie und die höchsten Datenübertragungsraten nichts, das ist simple Physik. Je verstreuter die Daten sind, desto öfter muss der Lesekopf springen und die Platte wieder an die richtige Stelle rotieren. Dass sich die gesamte Lesezeit damit drastisch erhöht, dürfte wohl klar sein.
 
aber welche Komponente im Rechner ist die letzte 10 Jahre nicht wirklich schneller geworden?? Genau, die HDD!
 
Wieso denn immer noch? Zu DOS-Zeiten, also vor 20 Jahren, da gab's auch schon diese 7200er? Das ist mir neu...

Zeit ist ja zum Glück ein dehnbarer Begriff. Eigentlich ist es total irrelevant, der wichtige Teil meines Posts war nämlich der zweite, auf den du überhaupt nicht eingegangen bist. Wie dem auch sei, schauen wir uns doch mal die Performance von Festplatten an - über einen Zeitraum von 50 Jahren, das kommt dir dann ja noch mehr entgegen. Als Vergleich schnappen wir uns die IBM 350 aus dem Jahre 1956 und eine Westerndigital 1 GB SATA-Platte, wie sie heute bei Alternate verkauft wird:

1. Kriterium: Die Kapazität:
IBM 350 hatte satte 5 MB, die Westerndigital 1 TB, Faktor: 200.000

2. Kriterium: Datenübertragungsrate.
IBM 350: 0,0088 MB/sec, WD: 140 MB/sec., Faktor: 15.900

3. Kriterium: Datendichte:
IBM 350: 2Kbit/Quadratzoll. WD: 400 Gigabit/Quadratzoll Faktor: Mehr als 200 Millionen

4. Kriterium: Umdrehungen pro Minute:
IBM 350: 1200, WD: 7200. Faktor 6

Die Umdrehungen pro Minute haben einen sehr starken Einfluss auf die Zugriffszeit und haben sich in den letzten 50 Jahren nicht wirklich nennenswert verändert.



Um noch etwas Sinnvolles in diesem Thread beizutragen:

Manchmal kann es sein, dass die Datenübertragungsrate von Festplatten bei Windows auf ein Minimum zurückgefahren wird. Dies tritt normalerweise bei Lesefehlern auf, kann aber auch passieren, wenn der Rechner aus dem Standby hochkommt und die Festplatte nicht schnell genug anläuft.
Diagnose und Lösung ist hier beschrieben, einfach mal nachgucken, obs daran liegt:
https://www.diepcmaus.de/thread.php?postid=80
 
was du meinst ist der Burst, das sind Daten die im Plattencache liegen, da kommt man gern mal auf 150 bis 200MB/s
 
Nein, meine ich nicht. Bei konstanter Umdrehungszahl wird die Datenrate im äußeren Bereich der Platte größer. Die Dichte der Daten ist an jeder Stelle der Platte gleich groß.
Aber der Umfang einer Spur im inneren der Festplatte ist kleiner als eine Spur am Äußeren der Festplatte. Daher gehen außen mehr Daten über den Lesekopf als im inneren, die Datenübertragungsrate ist somit natürlich größer.