Was würdet ihr bei der nächsten Bundestagwahl wählen?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 18 8,5%
  • SPD

    Stimmen: 13 6,1%
  • FDP

    Stimmen: 30 14,1%
  • Bündnis90/die Grünen

    Stimmen: 26 12,2%
  • Linkspartei

    Stimmen: 28 13,1%
  • NDP

    Stimmen: 10 4,7%
  • DVU

    Stimmen: 0 0,0%
  • Republikaner

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 80 37,6%
  • DKP

    Stimmen: 2 0,9%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 0 0,0%
  • CM

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    213
  • Umfrage geschlossen .
Scheint so, als seien die Studenten klüger als Grüne, SPD und Linke denken... Sie lassen sich nicht durch Beiträge (und damit verbesserten Lehrbedingungen) von einem Studium abhalten...

Ein Kaffeeautomat und ein neuer Brunnen, sowie ein Scanner stellen verbesserte Bedingungen dar? :LOL:
Vielleicht denkst du nächstes mal ja drüber nach, bevor du einen Link für solch eine Schlussfolgerung nimmst.

[...]
Insbesondere Frauen und Studienberechtigte aus hochschulfernen Elternhäusern entscheiden sich aufgrund von Studiengebühren gegen ein Studium.
[...]
Jede/r fünfte ostdeutsche Studienberechtigte, die/der sich hinsichtlich einer Studienaufnahme noch unsicher ist,gibt an, das gewünschte Studium aufgrund von Studiengebühren bzw. der Angst vor deren Einführung (voraussichtlich) nicht aufzunehmen. In den Ländern, in denen bereits Studiengebühren erhoben werden, ist dieser Anteil mit 22 % nur geringfügig höher.
https://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf

Achja zu den Verbesserungen und dem damit verbundenem größerem Anreiz:
Lediglich 2 % aller Studienberechtigten 2006 entscheiden sich gezielt für eine Hochschule mit Studiengebühren, da sie sich davon eine bessere Ausbildung versprechen.
Mensch müssen die doch blöd sein, dass sie ihre Vorteile nicht erkennen :roll:

Jetzt mag man sich natürlich fragen: Wie kommt dann trotzdem ein Zuwachs zustande?
Nun erstmal haben wir seit 2000 ein stetiges nominales Wachstum an Absolventen mit Studienberechtigung.
https://www.vdi-monitoring.de/pdf2.php
Seit 2000 ist das ein Wachstum um rund 25% gewesen. (Wir haben ja auch viele doppelte Jahrgänge).
Nun vergleichen wir das mit der Zahl der Studienanfänger:
14% Zuwachs im Zeitraum von 2000-2007, das ist aber mager!

(Obwohl die Zahl der Anfänger nicht unbedingt etwas über die Zahl der Absolventen aussagt! Da sind auch viele drin, die ihr Fach gewechselt haben, oder nach 2 Semestern aufgeben).

Ok um jetzt wieder zu der gestiegenen Zahl zurückzukommen. Wie dargelegt ist sie aufgrund der größeren Menge an Gymnasialabsolventen nichts besonderes und es kommt auch hinzu, dass fast alle Länder im Moment ihre Hochschulen ausbauen und mehr Plätze schaffen, um für das "doppelte Jahr" gewappnet zu sein(das zeigt sich vorallem in BW und Bayern)
 
Ein Kaffeeautomat und ein neuer Brunnen, sowie ein Scanner stellen verbesserte Bedingungen dar? :LOL:
Das ist zumindestens nicht meine Erfahrung.
(Wir haben ja auch viele doppelte Jahrgänge).
Schön wie falsch du argumentierst... 2008 gab es keine doppelten Jahrgänge.
14% Zuwachs im Zeitraum von 2000-2007, das ist aber mager!
Wie gut, dass daran ja wohl nicht die Studiengebühren schuld sein können, da die ja erst 2007 eingeführt wurden... :roll:

Ok um jetzt wieder zu der gestiegenen Zahl zurückzukommen. Wie dargelegt ist sie aufgrund der größeren Menge an Gymnasialabsolventen nichts besonderes
Haben also letztes Jahr 10 Prozent mehr ihr Abitur geschafft?

und es kommt auch hinzu, dass fast alle Länder im Moment ihre Hochschulen ausbauen und mehr Plätze schaffen, um für das "doppelte Jahr" gewappnet zu sein(das zeigt sich vorallem in BW und Bayern)
Was hat das damit zu tun, dass Studierwillige angeblich abgeschreckt werden?

Wie man hier sieht: Eine Abschreckung kann nicht belegt werden, sondern die Statistik spricht hier eine eindeutige Sprache.
 
Schön wie falsch du argumentierst... 2008 gab es keine doppelten Jahrgänge.

Schön, wie du Lügen verbreitest:
Der Weg zum Abitur (allgemeine Hochschulreife) in Mecklenburg-Vorpommern wurde vor kurzem reformiert. Parallel zur Wiedereinführung des Abiturs nach der 12. Klasse wird auch die gymnasiale Oberstufe zum Schuljahr 2006/2007 neu geregelt. Deswegen gab es 2008 ein Abitur nach 12 und eines nach 13 Jahren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_in_Mecklenburg-Vorpommern

Und weil es so schön ist Packen wir 2007 noch drauf!
https://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_nach_12_Jahren (2007 war Sachsen-Anhalt. Kann mal alles so einfach nachlesen, aber andere der Falschaussage zu bezichtigen ist dann doch zu verführerisch :ugly:)

Wie gut, dass daran ja wohl nicht die Studiengebühren schuld sein können, da die ja erst 2007 eingeführt wurden... :roll:

2005 wurden sie durchgewunken und jeder, der dann ein Studium begann war sich der Konsequenzen bewusst. Außerdem behaupte ich ja auch nicht, dass die Bildungsausgaben bis 2007 ausreichend waren. Bloß gab es immer mehr Leute die studieren durften, was nicht bedeutete, dass dadurch prozentual gleichviel neue Plätze geschaffen worden wären.

Haben also letztes Jahr 10 Prozent mehr ihr Abitur geschafft?

Und wer im Erstsemester studiert hat im gleichen jahr das Abitur gemacht?
Die Männlichen müssen sich doch erstmal der Wehrpflicht stellen und verlieren ein Jahr. Dann gibt es noch welche, die einige jahre vorher ihr Abitur gemacht haben und andere Dinge dazwischengeschoben haben. Leg mir mal eine Statistik vor, die das aussagt, was du behauptest:
prozentual gesehen haben letztes Jahr mehr Abiturienten als zuvor im selben Jahr ein Studium begonnen. Dann glaub ich das dir. Davor können wir spekulieren, wer denn alles sich so im Erstsemester befinden könnte.

Was hat das damit zu tun, dass Studierwillige angeblich abgeschreckt werden?

In heiß begehrten Studiengängen wird mehr Platz wegen des anstehenden doppelten Jahrgangs geschaffen. Dadurch werden weniger Leute als sonst abgewiesen und die Zahl der Studenten steigt. Nichts besonderes. Bloß die Zahl der Anmeldung sagt nichts über die mögliche soziale Ungerechtigkeit, oder aber ein Hemmnis von qualifizierten Menschen aus.

Wie man hier sieht: Eine Abschreckung kann nicht belegt werden, sondern die Statistik spricht hier eine eindeutige Sprache.

Eine Abschreckung kann durch empiristische Forschungen s.o. belegt werden.
Die Statistik sagt, ähm milde ausgedrückt, nichts.
Wir wissen nicht, wieviele der Neuangemeldeten hinterher einen Abschluss erhalten, ansonsten ist das Geld des Staates verschwendet. Wir wissen außerdem nicht, wieviel Prozent der Menshcen aus sozial Schwächeren Haushalten heute ein Studium beginnen im Vergleich zur Zeit vor 2005. Wir wissen auch nicht, wieviel der Erstsemestler nur ihr Fach wechselten. Wir wissen auch nicht, wieviel der Erstsemestler durch die neueingeführte Geschwisterregelung von den Gebühren befreit werden und somit nicht durch unser Raster fallen können.
Alles was wir wissen ist, dass neue Plätze geschaffen wurden und diese auch wahrgenommen wurden von Studenten. Möglicherweise von solchen, die seit Jahren aufgrund des zu langsamen Wachstums der Hochschulen nicht studieren konnten.
Die Kausalität zu Studiengebühren ist daher ein absolutes absurdum.
 
Schön, wie du Lügen verbreitest:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_in_Mecklenburg-Vorpommern

Und weil es so schön ist Packen wir 2007 noch drauf!
https://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_nach_12_Jahren (2007 war Sachsen-Anhalt. Kann mal alles so einfach nachlesen, aber andere der Falschaussage zu bezichtigen ist dann doch zu verführerisch :ugly:)
*hüstel* Ähm, sorry... Aber was ergibt das, wenn man es zusammenzählt? Ein Nullsummenspiel (2007 ein doppelter und 2008), weil sich ja die Aussage: 10 Prozent mehr Studenten auf das Jahr zuvor bezieht... Ergo haben doppelte Abschlussklassen keinen Einfluss auf diese Zahlen.

2005 wurden sie durchgewunken und jeder, der dann ein Studium begann war sich der Konsequenzen bewusst.
Selbst wenn es da vorauseilende Angst gab (lol), erklärt mir das nicht, wie du dann Zahlen von 2000 verwenden und damit einen Unterschied zwischen Zeiten vor und nach den Studiengebühren aufzeigen kannst... :LOL:

Und wer im Erstsemester studiert hat im gleichen jahr das Abitur gemacht?
Was macht das für einen Unterschied? Die Studiengebühren gab es auch 2007 schon...

In heiß begehrten Studiengängen wird mehr Platz wegen des anstehenden doppelten Jahrgangs geschaffen.
Tja, ist doch was gutes...

Nichts besonderes. Bloß die Zahl der Anmeldung sagt nichts über die mögliche soziale Ungerechtigkeit, oder aber ein Hemmnis von qualifizierten Menschen aus.
Würde jetzt beschlossen, dass jeder Student pro Semester 1000 Euro bekommt und müsste es wieder abgeschafft werden, dann würde genauso argumentiert: Das hält viele Menschen vom Studium ab... Das kann ja sein, aber irgendwo ist man für sein Leben selbstverantwortlich.

Wir wissen nicht, wieviele der Neuangemeldeten hinterher einen Abschluss erhalten, ansonsten ist das Geld des Staates verschwendet.
Noch ein Grund für Studiengebühren... Es gibt weniger Spaß/Freizeitstudenten... Warum sollten durch Studiengebühren Menschen nach 7 Semestern eher aufhören als wenn es keine geben würde?
[...]
Die Kausalität zu Studiengebühren ist daher ein absolutes absurdum.
Natürlich studiert niemand, weil es diese Gebühren gibt... Ich sage ja nur, dass es auch keinen ernsthaft davon abhält... Und die Entwicklung unterstützt diese These nunmal... Alles, was du hier anführst ("Wir wissen nicht..."), kann ja wohl wahrlich kein Argument sein... Dieses ganze Rumlamentieren kennt man von Grünen auch bei der Gentechnik... ("Wir wissen nicht... Folglich lassen wir es lieber...")... ;)
 
Hier ein schönes Beispiel für Steuergeldverschwendung: https://www.welt.de/wirtschaft/arti...e-Solarblase.html?page=2#article_readcomments

Für Solarstrom in Deutschland werden Milliarden ausgegeben... Der Verbraucher darf es zahlen und die Solarlobby lacht sich ins Fäustchen... Des weiteren subventionieren wir damit immer mehr chinesische Solarfirmen... Dort wird das Wort "Einspeisegesetz" mit einem Lächeln auf den Lippen ausgesprochen... :roll:
 
Hier ein schönes Beispiel für Steuergeldverschwendung: https://www.welt.de/wirtschaft/arti...e-Solarblase.html?page=2#article_readcomments

Für Solarstrom in Deutschland werden Milliarden ausgegeben... Der Verbraucher darf es zahlen und die Solarlobby lacht sich ins Fäustchen... Des weiteren subventionieren wir damit immer mehr chinesische Solarfirmen... Dort wird das Wort "Einspeisegesetz" mit einem Lächeln auf den Lippen ausgesprochen... :roll:
Naja, es gibt deutlich "schöner" Steuergeldverschwendungen (u.a. zu finden im Schwarzbuch des Bund der Steuerzahler), schließlich hat das EEG auch reichlich für die Technologie-Entwicklung erneuerbarer Energien beigetragen. Die daraus resultierenden vielen neuen Arbeitsplätze nicht zu vergessen. Aber sicherlich ist das EEG überarbeitungsbedürftig, da es zu diesen "Mißbrauchsfällen" durch den neuen Markt kommt. Aber die (momentanen) Regierungsparteien CDU und SPD wollen erst nach der Wahl was machen.
 

Der Verfasser des Artikels muss sich ins Fäustchen lachen über seinen geistreichen Schwachsinn:
Denn jeder Betreiber hat Anspruch auf Unterstützung, egal, wie effizient seine Anlage ist.

Wow, was für eine Argumentation. Wenn die Effizienz gering ist, ist der Ertrag gering, man produziert weniger KWh und der Staat subventioniert weniger davon, also bekommt man weniger Förderungen. Also ist es nicht egal, wie effizient irgendetwas ist, denn jedes Unternehmen möchte den Maximalgewinn erwirtschaften.

Mal davon abgesehen ist die Atomkraft eine viel derbere Subvention.
 
[...]

Wow, was für eine Argumentation. [...]
Ja, wenn ineffiziente (wesentlich günstigere) Anlagen garantiert von der Subvention profitieren, ist das nicht nur schwachsinnig, sondern hemmt auch noch die Innovationsfreudigkeit...
Der Verfasser des Artikels muss sich ins Fäustchen lachen über seinen geistreichen Schwachsinn:
[...]
Es gibt Anlagen, die bei positiver Rechnung ihre Energiekosten für Herstellung gerade so einspielen... Ob das wirklich eine positive Sache für die Umwelt ist bestreite ich...

Das ist wie beim Receycling... Zunächst wäscht man die dreckigen Joghurtbecher mit sauberen Trinkwasser ab und dann muss man auch noch zum Receycling-Hof fahren... Doofer gehts nimmer (von der Ökobilanz gesehen)... :roll:
[...]

Mal davon abgesehen ist die Atomkraft eine viel derbere Subvention.

Sehe ich anders... Aber selbst wenn du der Ansicht bist ist das doch eine kindische Argumentationsweise...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist wie beim Receycling... Zunächst wäscht man die dreckigen Joghurtbecher mit sauberen Trinkwasser ab und dann muss man auch noch zum Receycling-Hof fahren... Doofer gehts nimmer (von der Ökobilanz gesehen)... :roll:
Du wäscht deine Joghurtbecher und fährst sie dann (angeschnallt auf dem Beifahrersitz) zum Recyclinghof!?!?!??! :mrgreen:
 
Ja, wenn ineffiziente (wesentlich günstigere) Anlagen garantiert von der Subvention profitieren, ist das nicht nur schwachsinnig, sondern hemmt auch noch die Innovationsfreudigkeit...

Man muss eben effizientere Anlagen erstellen. Und da geht es dann nicht unbedingt um den Maximalertrag/m² sondern die Produktionskosten sind natürlich auch ein Teil der Effizienz, warum nicht?
Solange das Verhältnis stimmt. Ohne SUbventionen würde der Hersteller auch zu einem Produkt tendieren, dass die beste Kosten/Nutzung Bilanz erzeugt.

Es gibt Anlagen, die bei positiver Rechnung ihre Energiekosten für Herstellung gerade so einspielen... Ob das wirklich eine positive Sache für die Umwelt ist bestreite ich...

Und das wären genau welche Anlagen...? Bei einer Lebensdauer von wieviel Jahren...?

Sehe ich anders... Aber selbst wenn du der Ansicht bist ist das doch eine kindische Argumentationsweise...

Zahlen die AKW betreiber eine ausreichende Versicherung für alle möglichen Schäden? Nein. Zahlt der Kunde für die ewige Lagerung und die millionenjährige Sicherstellung des Endlagers? Oder für die Endlagersuche, die Restauration von gescheiterten Versuchen etc? WIrd das direkt je kWh umgesetzt? Falls nein ist es subventioniert.

Mal davon abgesehen kann man eine subventionierte Energieform (Atomstrom, Kohlestrom) nur dann sinnvoll ersetzen, wenn man andere Formen auch subventioniert. Anders werden neue Modelle, die eben auch andere Ansprüche, als nur den momentanen Effekt haben, sprich Nachhaltigkeit, niemals eingeführt werden.
Ergo muss man neue technologien subventionieren, falls dies bei alten, nicht zukunftsweisenden Auslaufsmodellen auch der Fall ist, wenn man denn das Problem dem "Markt" überlassen möchte. Kindisch ist das nicht, ich sehe nur ein, das die unsichtbare Hand definitiv nicht nachhaltig und sozial gegenüber Folgegenerationen ist. Dementsprechend muss ein verantwortungsvoller Staat ein Handschuh drüberziehen.
 
Du wäscht deine Joghurtbecher und fährst sie dann [...] zum Recyclinghof!?!?!??! :mrgreen:
Ähm, ja... So knappe 10 km... Natürlich nur, wenn ich das zu Hause meinen Eltern abnehme... (muss ja alle 4 Wochen gemacht werden) In meiner winzig Wohnung in Regensburg spare ich mir das Receycling... :ugly:

[...] Dementsprechend muss ein verantwortungsvoller Staat ein Handschuh drüberziehen.
Wie schön, dass wir im einzig veranwortungsvollen Land der Welt leben, weil wir das einzige Land sind, die eine solche Subventionsorgie betreibt... Alle anderen müssen ziemlich doof sein... :roll:
 
Deutschland soll führend auf dem Markt für Energietechnik im Bereich erneuerbare Energien sein, habe ich gehört.

Könnte auch damit zusammenhängen, dass diese subventioniert wurden, oder?

Ganz so doof ist es demnach vielleicht doch nicht, ab und zu verantwortungsvoll zu sein...
 
Wie schön, dass wir im einzig veranwortungsvollen Land der Welt leben, weil wir das einzige Land sind, die eine solche Subventionsorgie betreibt... Alle anderen müssen ziemlich doof sein... :roll:
Bis auf die Spanier, die subventionieren die Solarenergie ähnlich intensiv (laut einem Bericht, den ich mal gesehen habe). Und wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, findet man bestimmt noch den ein oder anderen Doofen in Europa bzw. auf der Welt. Aber he, wozu mit dem Thema beschäftigen ... :mrgreen: