Wasweissdennich
Hakuna Matata
- 21 April 2006
- 11.830
- 989
Pro km/h zu viel 0,5% vom Nettogehalt, das wäre mal was feines. :-D
Yeeh nicht arbeiten aber dafür rasen wie bekloppt, das wäre es
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Pro km/h zu viel 0,5% vom Nettogehalt, das wäre mal was feines. :-D
Guten Mogen
... Feuerwehrdienststellen hätten Vorgaben zu erfüllen wie viele Brände sie im nächsten Jahr löschen müssen.

...und müssten die Brände im Notfall selbst legen, um diese zu löschen und ihre "Quote" zu erfüllen
Sehr gute Vergleiche![]()
Mancherorts in Schweden ist ein neues System im Einsatz. Es nennt sich Actibump. Das Land will Raser mit elektronischen Fallgruben erziehen. Stählerne Platten senken sich immer dann sehr schnell um vier Zentimeter ab, wenn sich ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit nähert. Durch die Absenkung ist im Auto beim Passieren der abgesenkten Platte ein unschönes Poltern zu vernehmen. In Linköping soll dadurch der Anteil der Raser von 70 auf 20 Prozent zurückgegangen sein.
In Bayern geht es Rasern jetzt an den Kragen, denn das Geschwindigkeitsmesssystem "TraffiStar S 330" geht in Betrieb. Die Blitzer sind in Schilderbrücken installiert und blitzen die Autofahrer unsichtbar. Das Innenministerium hat eine unfreiwillig komische Begründung parat. Durch die neuen unsichtbaren Blitzer werden die Autofahrer nicht mehr durch "den grellen Blitz" geblendet. Das würde aber bedeuten, dass jahrelang die Autofahrer einer Gefahr ausgesetzt waren, wenn sie geblitzt wurden.
In einigen Ländern wurde "Section Control" bereits eingeführt. Nun kommt die Tempoüberwachung auch nach Deutschland.
Bei der Technik von "Section Control" müssen Autofahrer quasi ihre Unschuld selber beweisen. Der Pilotversuch soll in Niedersachsen im Frühjahr starten.
Demnach soll eine drei Kilometer lange Strecke auf der B6 überwacht werden. Am Beginn und Ende der überwachten Strecke werden Fahrzeuge anhand der Kennzeichen automatisch erfasst.
Mainz/Düsseldorf*(dpa) - Die Polizei greift*bei Temposündern in*Deutschland und 21 weiteren europäischen Ländern an diesem Donnerstag in großem Stil durch.
Beim sogenannten Blitz-Marathon werden alleine 13*000 deutsche Beamte an über 7000 Stellen kontrollieren, ob sich Auto- und Motorradfahrer ans Tempolimit halten.
In diesem*Jahr beteiligen sich erstmals 21 weitere europäische Länder an der groß angelegten*Aktion. Von Deutschlands Nachbarn sind die Niederlande, Belgien und Luxemburg dabei.
Alleine in*Deutschland starben im vergangenen Jahr rund 3350 Menschen bei Verkehrsunfällen - überhöhte Geschwindigkeit war die häufigste Ursache. In diesem*Jahr machen die Kontrolleure zum dritten*Mal bundesweit Jagd auf Raser: Bei der Premiere 2013 erwischte die Polizei rund 83 000 Temposünder, im vergangenen*Jahr rund 93 000.
Eine Ausnahme in Deutschland bildet*Schleswig-Holstein. Dort will die Polizei diesmal nicht teilnehmen, weil vor dem Treffen der G7-Staaten in Lübeck zu viele Polizisten gebunden sind. Somit könne der Blitz-Marathon nicht vorbereitet werden. In Bayern geht die Aktion dagegen sogar ein paar Tage länger.
Die Kontrollen der Polizei beginnen am Donnerstag um 6.00 Uhr, üblicherweise laufen sie 24 Stunden lang. Diesmal ist aber schon um*Mitternacht Schluss,*Grund dafür ist die Trauerfeier am Freitag in Köln für die Opfer des Germanwings-Absturzes in den*Alpen. «Wir wollen, dass der 17. April ganz als Tag der Trauer gilt und nicht von einem anderen Thema überlagert wird», sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums.
Über die Wirkung des Blitzmarathons gehen die Meinungen auseinander: «Kontrollen, die jedes halbe Jahr stattfinden, bringen wenig. Um die Sicherheit im Verkehr langfristig zu erhöhen, muss mehr getan werden», sagte eine Sprecherin des Verkehrsclubs Deutschland*(VCD) in Berlin. Auch die Mehrheit der Bundesbürger erklärte in einer YouGov-Meinungsumfrage: «Am nächsten Tag wird wieder gerast.»
Der ADAC*hingegen gewinnt der Großkontrolle etwas Positives ab: «Es wird transparent und ausreichend angekündigt, wo Messstationen aufgestellt werden. Ein Blitzmarathon ist eine Möglichkeit, das wichtige Thema der Raserei mal wieder aufs Tablett zu bringen», sagte ADAC-Sprecher Andreas Hölzel in München.
Für meine Begriffe ist das auch wahre Kriminalitätsbekämpfung. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich keine todesmutigen und halsbrecherischen Manöver auf deutschen Autobahnen sehe.Mit wahrer Kriminalitätsbekämpfung lässt sich leider kein Geld verdienen.
Ich zumindest bin nicht völlig bereit sowas ohne weiteres zu schlucken.
Und, dass ich bei dieser hypothetischen Diskussion klar die besseren Argumente hatte.Tun wir also einfach so, als hätten wir das schon hitner uns![]()