Hallo ihr da draußen,
mich beschäftigt mal wieder ein bestimmtes Thema. Ich bin an anderer Stelle ja schon auf "allein ins Kino" eingegangen, jetzt geh ich einen Schritt weiter,
und möchte mal eure Meinung zum allgemeinen Allein-Sein wissen.
- wenn man das Gefühl hat, allein zu sein, weil mal sehr vieles alleine macht,
aber eigentlich nicht allein sein möchte, neuer Kontaktaufbau aber aufgrund diverser Umstände recht schwer fällt
- wenn man Kontakt zu Menschen sucht, diesen auch so eben hält, dann aber feststellen muss, dass es eigentlich einseitige Kontakt sind, die nur aufgrund der eigenen Kontaktaufnahme beruhen, hauptsächlich auf jeden Fall
- wenn man das Gefühl hat, weil sich andere Personen von einem abkapseln,
aufgrund eines Verhaltens, einer ungewollten Veränderung die anscheinend nicht akzeptiert wird, aber genau die Nähe der Menschen sucht
- einfach die Tatsche, dass man sich mit diesem Thema konfrontiert fühlt, weil man den einen Zustand zu gut kennt, aber jetzt in kürzester Zeit diesen Zustand ändern möchte, was zeitweise dann noch mehr in die (gefühlte) Einsamkeit führt
- man gewisse Verhaltensmuster anderer Personen der Kontaktaufnahme zur Kenntnis nimmt, aber zum Schluß die Hoffnung stirbt und man deswegen immer wider mehr abstumpft, was die neue Kraft zur Kontaktaufnahme erschwert
Ich versteh´s einfach nicht ...... ich lauf nicht vor mir selber weg sondern hinterfrage alles, aber ich weiß nicht, warum das so ist ..... liegt es echt nur an der Ungeduld, dass ich versuche ca. 10-15 Jahre (diese Zeit lebte ich als kompletter Einzelgänger) jetzt innerhalb von ein paar Wochen nach zu holen ?
Edit:
Kennt ihr das Lied Ich bin stark von Gitte Haenning?
Meine Lieblingsstelle ist
"... das Leben
das wird weitergehn
nur wie - weiß ich noch nicht.
Doch ich ball meine Faust und sag
ich bin stark ..."
Ich bin definitiv nicht depressiv, ich komm genug raus, und würde mir nie das Leben nehmen, auch wenn manche Leute in meinem Umfeld das anders sehen, aber ..... ich kapier´s einfach nicht .....
Der Grund meines Zustandes ist mit 95%iger Sicherheit die Trennung von meiner Freundin vor einem Jahr, wir waren 7 Jahre zusammen, und haben uns in Frieden getrennt, keinerlei Streit, ich habe auch einen Schlußstrich gezogen und möchte ganz bestimmt nichts mehr von ihr, aber ich habe mich ab diesem Zeitpunkt sehr zurückgezogen, habe das zu spät gemerkt, und da ich wie schon erwähnt, vorher zu lange ein Einzelkämpfer war, hat mich das auch erstmal nicht groß gestört, aber jetzt will ich da raus, aber ich weiß nicht wie .... und ich kapier einfach nicht, warum es Menschen gibt, die einem Hoffnung machen, aber es dann an der simplen Nichtkontaktaufnahme scheitern lassen .... in was für einer beschissenen Welt mit dieser Scheißoberflächlichkeit leben wir eigentlich .... einfach zum kotzen .....
mich beschäftigt mal wieder ein bestimmtes Thema. Ich bin an anderer Stelle ja schon auf "allein ins Kino" eingegangen, jetzt geh ich einen Schritt weiter,
und möchte mal eure Meinung zum allgemeinen Allein-Sein wissen.
- wenn man das Gefühl hat, allein zu sein, weil mal sehr vieles alleine macht,
aber eigentlich nicht allein sein möchte, neuer Kontaktaufbau aber aufgrund diverser Umstände recht schwer fällt
- wenn man Kontakt zu Menschen sucht, diesen auch so eben hält, dann aber feststellen muss, dass es eigentlich einseitige Kontakt sind, die nur aufgrund der eigenen Kontaktaufnahme beruhen, hauptsächlich auf jeden Fall
- wenn man das Gefühl hat, weil sich andere Personen von einem abkapseln,
aufgrund eines Verhaltens, einer ungewollten Veränderung die anscheinend nicht akzeptiert wird, aber genau die Nähe der Menschen sucht
- einfach die Tatsche, dass man sich mit diesem Thema konfrontiert fühlt, weil man den einen Zustand zu gut kennt, aber jetzt in kürzester Zeit diesen Zustand ändern möchte, was zeitweise dann noch mehr in die (gefühlte) Einsamkeit führt
- man gewisse Verhaltensmuster anderer Personen der Kontaktaufnahme zur Kenntnis nimmt, aber zum Schluß die Hoffnung stirbt und man deswegen immer wider mehr abstumpft, was die neue Kraft zur Kontaktaufnahme erschwert
Ich versteh´s einfach nicht ...... ich lauf nicht vor mir selber weg sondern hinterfrage alles, aber ich weiß nicht, warum das so ist ..... liegt es echt nur an der Ungeduld, dass ich versuche ca. 10-15 Jahre (diese Zeit lebte ich als kompletter Einzelgänger) jetzt innerhalb von ein paar Wochen nach zu holen ?
Edit:
Kennt ihr das Lied Ich bin stark von Gitte Haenning?
Meine Lieblingsstelle ist
"... das Leben
das wird weitergehn
nur wie - weiß ich noch nicht.
Doch ich ball meine Faust und sag
ich bin stark ..."
Ich bin definitiv nicht depressiv, ich komm genug raus, und würde mir nie das Leben nehmen, auch wenn manche Leute in meinem Umfeld das anders sehen, aber ..... ich kapier´s einfach nicht .....
Der Grund meines Zustandes ist mit 95%iger Sicherheit die Trennung von meiner Freundin vor einem Jahr, wir waren 7 Jahre zusammen, und haben uns in Frieden getrennt, keinerlei Streit, ich habe auch einen Schlußstrich gezogen und möchte ganz bestimmt nichts mehr von ihr, aber ich habe mich ab diesem Zeitpunkt sehr zurückgezogen, habe das zu spät gemerkt, und da ich wie schon erwähnt, vorher zu lange ein Einzelkämpfer war, hat mich das auch erstmal nicht groß gestört, aber jetzt will ich da raus, aber ich weiß nicht wie .... und ich kapier einfach nicht, warum es Menschen gibt, die einem Hoffnung machen, aber es dann an der simplen Nichtkontaktaufnahme scheitern lassen .... in was für einer beschissenen Welt mit dieser Scheißoberflächlichkeit leben wir eigentlich .... einfach zum kotzen .....
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