Bestbezahlte Jobs

Naja, das ist so nicht ganz richtig, Beamte unterliegen der "Freien Heilfürsorgen" und sie müssen für jede Person der Familie (wenn sie nicht selbst versichert ist) einen Beitrag bezahlen.

Richtig! Und es kommen zusätzliche Einbußen dazu!
Pauschalität der Beamten bei Abgaben wie Kindergartenbeiträgen etc.
Weiterhin Nullrunden bis zum Erbrechen, Arbeitszeitverlängerung gegenüber Angestellten mit gleichem Aufgabenbereich usw, usw.

Für den, der den Beamten als Traumberuf in Versorgung und Gehalt sieht, der sollte Angestellter im öffentlichen Dienst werden. Die haben mehr Einkommen mit mehr Rechten ;)
 
Werd richtig guter Handwerker (selbstständig), die sind mittlerweile wieder rar: Zimmerer, Maurer...klar ich rede jetzt nicht von 5000€/Monat, aber die verdienen mittlerweile echt nicht schlecht..

wenn sie besondere Fähigkeiten haben

Kann ich bestätigen. Mein Onkel ist selbständig, er arbeitet in dem Bereich Handwerker/Tischler (ist relativ weit gefasst bei ihm) und verdient doch ziemlich gut, sagte er.
 
Hallo Leute,

wenn ihr mal zu den Sternen greifen wollt, lest euch das hier mal durch.

Wenn es danach geht sollte man vielleicht doch in Mathe oder ähnliches in der Schule aufpassen. Wenn man als Banker solche astronomischen Summen (im Jahr 295 Millionen Dollar) verdient.

Also Augen auf bei der Berufswahl :biggrin:

Gruß
 
bei google anfangen die zahlen echt gut ;)

Fluglotse in der Ausbildung bis 3000€ monatlich


Mit fertiger Ausbildung min. 6000€

Bei 30 Stunden Wochenarbeitszeit.
8 Stunden Schcihten die alle 2 Stunden von 0,5 h bezahlter Pause unterbrochen werden müssen.

Rente Ende 50

Nut leider hab ich den Einstellungstest nicht geschaft
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es danach geht sollte man vielleicht doch in Mathe oder ähnliches in der Schule aufpassen. Wenn man als Banker solche astronomischen Summen (im Jahr 295 Millionen Dollar) verdient.

oh ja, weil 0,00001% in einem bestimmten Bereich super verdient, sollte man natürlich in solch eine Richtung gehen :roll:
relevant ist nur in welchem Bereich die restlichen 99.99999% Gutverdiener arbeiten
 
oh ja, weil 0,00001% in einem bestimmten Bereich super verdient, sollte man natürlich in solch eine Richtung gehen :roll:
relevant ist nur in welchem Bereich die restlichen 99.99999% Gutverdiener arbeiten

In den Führungsebenen der Banken und sicher auch bei den Investmantbankern gibt es schon viele die mehr als 500.000 Euro pro Jahr verdienen, hat man ja gemerkt als es bei den Banken die staatliche Untersützung benötigten auf die Summe begrenzt werden sollte.

Ist aber schon niedlich das das Thema bestbezahlteste Jobs heißt und dann Summen um die 5000 Euro brutto genannt werden,soviel verdient nun wirklich eine Masse von Leuten in vielen Bereichen.
 
Kann ich bestätigen. Mein Onkel ist selbständig, er arbeitet in dem Bereich Handwerker/Tischler (ist relativ weit gefasst bei ihm) und verdient doch ziemlich gut, sagte er.

Mein Malermeister wechselt die Autos wie Unterwäsche, letztens hat er sich einen neuen Porsche geholt.

Ich warte schon seit mittlerweile 2 Jahren das er für mich arbeitet. :evil:
 
Ist aber schon niedlich das das Thema bestbezahlteste Jobs heißt und dann Summen um die 5000 Euro brutto genannt werden,soviel verdient nun wirklich eine Masse von Leuten in vielen Bereichen.

Über die Brücke geh ich nicht ganz so schnell.

Wenn man sich die Tariftabellen der Gewerkschaften anschaut, denen ja auch Ingenieure prinzipiell unterliegen, dann ist 5.000 € da schon das obere Ende der Fahnenstange, bezogen auf 35 Stunden die Woche.

Als Facharbeiter kommst Du an die 60.000 € nur über einen gut bezahlten Job mit Schicht- und Sonderzulagen, von daher passt das bestbezahlter Job schon fast.

Und wenn ich an meine thüringer Heimat denke, da wirds mir ganz anders.
Da war ich mit 2.100 € im ersten Jahr nach der Ausbildung in der Kategorie Gutverdiener.

gruss kelle!
 
Und wenn ich an meine thüringer Heimat denke, da wirds mir ganz anders.
Da war ich mit 2.100 € im ersten Jahr nach der Ausbildung in der Kategorie Gutverdiener.

Das Problem hab ich in Brandenburg ja auch, aber das ist halt kein Maßstab.
Als Ingenieur sollte man die 5000 Pro Monat schon anpeilen, nach etlichen Jahren Berufserfahrung und sofern man sich nicht im Job vergriffen hat sollte das auch kein Problem sein.
Die Top-10 der bestbezahlten Berufe sollte mit der Gehaltklasse jedenfalls kein Problem haben (ich vermisse da eigentlich Ärzte, Bauern, Piloten...:ugly:)

https://www.wiwo.de/management-erfolg/die-zehn-bestbezahlten-berufe-247809/

Generell Außendienstler, anderes vielreisendes Volk bekommt das Fernweh von zu Hause auch oft sehr gern gut vergütet.

Als eher kuriose Beispiele in meiner Umgebung fällt mir auch noch ein Staubsaugervertreter und ein Versicherungsmensch/Kapitalanlagenverklopper ein die mit der Leichtfertigkeit fremder Menschen auch gut leben und laut eigenen Aussagen mehr als das verdienen.
 
Ist ja eine ganz interessante Diskussion, aber ich hoffe das niemand seinen Beruf/Ausbildung danach wählt wo er am meisten abgreifen kann.

Für mich persönlich ist es viel wichtiger das mich mein Beruf interessiert und mir die Arbeit halbwegs Spass macht. Wo ist den da die Lebensqualität wenn man nur dem Geld nachrennt. Klar das Auto, Haus und Urlaub sind vieleicht ein bisschen exklusiver aber Dauerstress und mit 40 Burn out, nein danke. Es ist ja nicht bei allen so aber es gibt immer mehr Leute die sich des lieben Geldes wegen total überarbeiten :ugly:

Mfg.
 
Zum Thema Lehrer kann ich aus sicheren Quellen behaupten, dass man als Berufsschullehrer bis zu 7000€ brutto verdienen kann.

Im Handwerk werden oft Überstunden schwarz ausbezahlt, damit kommen die Handwerker teilweise auf 3000€ (Netto) im Monat und ich denke sowas kann sich, teilweise ohne Ausbildung, echt sehen lassen.

Nach meiner Ausbildung als Zerspanungsmechaniker hätte ich für 2300-2400 anfangen können, irgendwo glaube ich aber, dass da noch nicht schluss ist, also versuche ich nun noch mein Ingeneur zu machen... obs klappt, ist natürlich was anderes :ugly:

Spaß ist wichtig, ohne Frage aber man muss sich auch fragen, ob man mit dem was man verdient, genug Rücklagen sichern kann.
Ich glaube nämlich nicht, dass ich irgendwas in Form von Rente von meinen gezahlten Steuern wiedersehen werde, weils einfach nicht funktioniert, unser Generationsvertrag...
Deshalb würde ich jedem empfehlen etwas Stress in seine Zukunft zu investieren, wenn es ohne geht, umso besser aber als Durchschnittsverdiener sehe ich in Deutschland keine Zukunft, zumindest nicht meinem Lebensstandart.

Gruß winstown
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem hab ich in Brandenburg ja auch, aber das ist halt kein Maßstab.

Es ist schon ein Maßstab, der sogar recht wichtig ist.
Irgendwie muss man ja den Betrag als solches bewerten können, sprich, welcher Lebensstandard resultiert aus dem Betrag, den man monatlich bekommt.

Ich gebe aktuelle ca. 1/4 meines Netto für Unterkunft plus Nebenkosten aus.
Als ich vor Jahren zu nem Vorstellungsgespräch in Frankfurt Main war, stellte ich mit Entsetzen fest, dass dort der Mietspiegel in etwa beim Doppelten des hiesigen liegt.
In meiner Heimat ist der Mietspiegel in etwa halb so hoch.
Das macht dann unterm Strich einen Betrag von 500 bis 1000 € aus, um den die Bewertung des Gehaltes schwankt.

Ein weiterer Punkt, der bis dato unterschlagen wird, ist die Arbeitszeit.

gruss kelle!
 
In meiner Heimat ist der Mietspiegel in etwa halb so hoch.
Das macht dann unterm Strich einen Betrag von 500 bis 1000 € aus, um den die Bewertung des Gehaltes schwankt.

Also egal wo ich wohne und wieviel ich verdiene, ich bin einfach zu geizig um mehr als 500 Euro pro Monat an Miete inkl. Nebenkosten zu zahlen, und da Restaurants, Kneipen etc. unter das gleiche Thema fallen werden mir auch solche hohen Kosten nicht viel ausmachen :mrgreen:

Generell muss man mir schon mehr als 1000 netto mehr geben um mich aus Berlin/Brandenburg wegzubekommen, und da grade Berlin doch ein paar Möglichkeiten bietet wird das nicht passieren.
 
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Ich denke bei der Berufswahl sollte man sich für einen Außenseiterberuf entscheiden, da es in einigen Bereichen einfach zu viele gibt. Überall wo die Masse hinrennt verdient man auf lange Sicht nicht mehr viel. Mach dich unverzichtbar und wähle einen Beruf, der entweder nicht so gerne gewählt wird und auch in 20 Jahren noch gebraucht wird. Beim Studium ist es das Gleiche. Es gibt viel zu viele Betriebswirte, Rechtsanwälte aber weniger Leute die Ägyptologie studieren - nur so als Beispiel ;).

Vermessungstechniker sollen auch nicht schlecht verdienen, hab ich gehört.
Leichenbestatter, Entsorgung, erneuerbare Energien, Berufsschullehrer...

Sei kreativ und denke langfristig und in der Berufswahl sei ein Außenseiter!
 
Also wenn man wirklich Geld verdienen will...Waffen-, Drogenhandel, Betrug und sonstige Verbrechen, Top Manager in große Unternehmen, Selbstständig mit DER Idee usw.

Mit ehrlicher Arbeit im Angestelltenverhältnis gehört man nicht zu den bestverdienenden Menschen, das ist dann eher ein Lohn, der zum leben reicht, aber wirklich reich wird man damit nicht...

@Vermessungstechniker zumindest im öffentlichen Dienst verdienen die kaum was...beim ÖBVI glaube ich noch weniger...
 
wer Vermessungstechniker ist und zum öffentlichen Dienst geht, hat was falsch gemacht :D ÖbVI ist genau das gleiche.

Bin jetzt vier jahre ausgelernter VTler, am besten verdient man halt in Baufirmen. Einstiegsgehalt ist da häufig 3k Euro brutto. Jetzt nicht gerade Spitzenverdiener, aber schon ganz nett.
 
Studiengänge wie Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsinformatik und vor allen Dingen Mathematik sind sicher nicht verkehrt. Bei keinem anderen Studiengang hast du nen Job so sicher wie nach einem erfolgreichen Abschluss eines hier genannten Studiengangs. Vor allem bei Mathe haben etliche Studenten schon vor dem Abschluss mehrere gut bezahlte Jobangebote auf dem Tisch liegen.

Alle 3 genannten Studiengänge werden auch aktuell zu wenig belegt, weshalb die Zukunftsaussichten sicher zu den besten gehören. Das hat man schon vor 10 Jahren gesagt und wenn man sich umhört, sagt man das auch heute und vermutlich noch nach 10 weiteren Jahren. Studieren einfach zu wenige und das bei einer großen Nachfrage - Vermutlich wegen dem mathematischen Anteil - die Studiengänge sind nämlich alles andere als einfach.

Verdienen tut man meist - egal was man danach macht, die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt - gut bis sehr gut. Immer mehr Manager haben Mathematik studiert, Daimler hat zum Beispiel etliche Mathematiker im Management-Bereich. BWL ist sicher noch das klassischere um Manager zu werden, aber die Tendenz geht ganz klar zu den mathematischen Studiengängen.

Aber ob man als Manager den bestbezahlten Job hat? Oder doch als Unternehemnsberater oder mit einer Ein-Mann-Firma im Internet? Ist alles möglich, ich kenne einen, der hat 30 Webseiten und Preissuchmaschinen, verdient weit über 30.000 € im Monat und arbeitet fast gar nichts mehr, sondern "überwacht" nur noch und lässt andere für sich arbeiten. Das ist garantiert mehr als die meisten Manager verdienen, aber das kann man nicht verallgemeinern.

Genauso gibt es Leute, die im Internet nichts verdienen und Manager die zig Tausend im Monat verdienen.

Darum kann man das nicht verallgemeinern und ich würde sagen, man sollte immer das machen, was einem Spaß macht - Denn dann hat man die besten Chancen, gute Leistungen zu bringen. Das wiederrum benötigt man, um gut zu verdienen.
 
Dem stimme ich durchaus zu, aber es gibt doch schon etwas mehr als Manager und Selbständige. Ich denke man auch ohne schlechtes Gewissen im medizinischen Bereich studieren. Wenn man nicht mit der Masse gehen möchte, kann man sich auch für eine "Nische" entscheiden, eventuell kann man sich ja hier über eine Psychotherapieausbildung informieren.
 
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