Für Millionen von Menschen wird der Alkohol als "Tröster und Freund" bei der Oberwindung von Alltagskonflikten und zum Ausfüllen von Lücken und Leeren im seelischen Bereich verwendet. Wie verführerisch dieser "Pseudohelfer" ist, dokumentieren mehr als 4.300.000 Alkoholkranke in der Bundesrepublik Deutschland
Naja... wenns einem richtig schlecht geht, dann sich lieber temporär aus dem leben treten, als endgültig. Schätze mal, dass sich die meisten schonmal ausgeblendet haben um den Registry-Müll von der Platte zu fegen.
Wenn mann soweit geht und zuviel trinkt ist man immernoch selbst dafür verantwortlich !
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Manche sind zwar mit 18 auch noch nicht reif dafür, aber dass die Grenze für Alkoholkonsum die Volljährigkeit ist finde ich in Ordnung. Schließlich übernimmt man ab dann die Verantwortung für sich selber.
Man kann auch mit 16 und mit Bier aus der Realität flüchten, solange man bis 24 Uhr sein Ziel erreicht hat. Aber mal abgesehen davon, hat man immer die Verantwortung für sich selbst. Das kann man schlecht von sich weisen, so nach dem Motto "Pass du mal bitte kurz auf mich auf, ich kann gerad nich".
Fraglich ist jedoch, ob man sich seiner Taten und den Konsequenzen immer so 100%ig bewusst ist.