Babybrei selber kochen oder aus dem Glas

Ich versuche für meine Kinder immer frisch zu kochen. Meine Tochter ist 1,5 - für die koche ich noch Brei (zum Teil). Mein Sohn ist 4, der kann ja schon ganz normal essen. Trotzdem gilt bei uns die Devise, dass wir drauf achten, was es bei uns zu essen gibt und das kann ich am besten, indem ich alles selbst und frisch koche..
 
Mit 1,5 noch Brei? Da hat meine schon das ganz normale Essen, halt etwas klein gematscht bekommen.
Anfangs habe ich die ganze Baby-Industrie sehr verteufelt, weil die wirklich unheimlich viel Müll verkauft bekommen - besonders junge Mütter springen da auf jeden Marketing-Zug auf, weil die es tatsächlich schaffen, den Frauen zu erklären dass sie diesen Mist auch noch unbedingt brauchen damit ihr Kind nicht stirbt...
...den fertigen Brei finde ich aber sehr vernünftig. Preislich und praktisch sehr gut, wenn man sich für die günstigen Varianten entscheidet.
 
Hallo zusammen.
Ich habe das Forum durchsucht und nichts derart gefunden.

Der Thread hier richtet sich vorrangig an Mamis und Papis - andere dürfen aber gern auch ihre Meinung äußern.

Mich interessiert, wie ihr das seht: sollte man Brei selber kochen oder den aus dem Glas nehmen.
Wie handhabt ihr das oder habt das selber gemacht? Und vor allem: was waren die Gründe?

Aus dem Glas geht schneller und ist günstiger ....und ist heutzutage genau so gesund als wenn du einzelne Bio Produkte kaufst wie Fleisch,Gemüse,Nudeln u.s.w.

Wobei Babykost noch strenger kontrolliert wird als Bio Ware .

Ist mit Babykosmetik genau so.
:p
 
@Hansekaufmann:
Ja, zum Teil koche ich noch Brei für meine anderthalbjährige Tochter. Aber natürlich nicht nur. Wir fangen auch schon an ihr "normales" Essen in kleineren Häppchen zu geben.. Und trotzdem koche ich alles lieber frisch, anstelle es fertig einzukaufen. Ich möchte gerne wissen, was in das Essen meiner Kinder kommt..
 
Es hat doch auch etwas familäreres, wenn das Kind so ziemlich das selbe bekommt, wie die Eltern, nicht? Für sich selbst würzt man dann eben im Nachhinein nach.
 
Für meine Kinder gab es immer beides. Mal habe ich zum Fertigglas gegriffen und mal selber pürriert. Je nachdem was es gab. Ich denke, es hat meinen Kindern gut getan, auch mal etwas selbst gekochtes zu bekommen.
 
Selbstgemacht ist ganz klar immer besser. Aber immer hat man ja leider nicht die Zeit, daher gab es bei uns auch beides.
 
Gemüse, Fleisch, Nudeln, etc. wurden selbst gekocht, Ost hab ich aber im Gläschen gekauft.
Ich hab immer auf Vorrat gekocht und eingefroren
 
Keines von beiden Fingerfood auf den Tisch :D
Nagut das kommt ehr durch meinen kleinen Gauner, der mir keinen Brei abgenommen hat weder gekauft noch mit liebe gekocht. Also gab es gedünstete Gemüsestäbchen und ähnliches auf Mamasteller und er hat sich nach herzenslust bedient.
 
Wir haben zu Anfang immer noch da fertigzeug von Hipp gekauft,
aber seit dem Skandal verzichten wir komplett drauf und pürieren frisches Obst und Gemüse,
da weiß man, dass keine Konservierungsstoffe und anderen Inhaltsstoffe enthalten sind,
die das Baby nicht braucht.
 
meine schwester kocht auch immer alles frisch für ihre tochter...unpraktisch ist es natürlich unterwegs...das problem ist nämlich, dass sie die fertigen gläschen nicht mag, weil sie einfach die frischen mahlzeiten gewöhnt ist...hinzu kommt natürlich das oft erwähnte Argument des Preises...wir bestellen jede woche eine gemüsekiste vom bio bauern und dann wird alles eingekocht;)
 
Meine hat beides bekommen.
Die Gläser sind doch doppelt und dreifach geprüft. Wenn man keine großartige Zeit hat oder unterwegs ist, sind die Gläser optimal.
Aber sonst hat meistens unsere Kurze (wenn möglich) immer das mit gegessen was wir hatten.
 
Hi, ich bin noch neu hier, daher erstmal ein herzliches Moin an alle.

Wenn ich mich recht erinnere, gibt es den Brei doch nur ein paar Monate als Übergang, bis die ersten 3,4 Zähne da sind oder? Die Ware in den Gläsern soll lt. Stiftung Warentest gut sein. Ist natürlich auch bequemer. Beim Selberkochen sollte man dann natürlich auch darauf achten, was man für Zutaten verwendet. Salz gehört z.B. nicht rein, gespritzes Gemüse schon mal gar nicht.
Die meisten Gedanken sollte man sich allerdings über Schnuller, Fläschchen, Beißring, Puppe und Co machen. Da ist doch ein hochgiftiger Weichmacher drinne. Heißt der nicht Bisphenol oder so ähnlich? Naja, die Regierung hat wichtigeres zu tun,als sich um die Gesundheit unserer Kinder zu kümmern.
 
Beim Selberkochen sollte man dann natürlich auch darauf achten, was man für Zutaten verwendet. Salz gehört z.B. nicht rein, gespritzes Gemüse schon mal gar nicht.
Wie ich vor einigen Seiten schon geschrieben habe, kannst du dir da nie sicher sein.
Selbst das frische Gemüse vom Bauern kann belastet sein, ohne das du es merkst. Während z.B. Hipp oder Milupa das mit Proben und Analysen nachweisen müssen.

Die meisten Gedanken sollte man sich allerdings über Schnuller, Fläschchen, Beißring, Puppe und Co machen. Da ist doch ein hochgiftiger Weichmacher drinne. Heißt der nicht Bisphenol oder so ähnlich?
Bisphenol A. Und Hochgiftig..? Eher umstritten.

Afaik gibt es seit einigen Jahren aber schon Grenzwerte für Gehalt und Emission.
Seit 2011 ist der Verkauf von Babyflaschen und Saugern, die BPA enthalten, EU-weit verboten

Naja, die Regierung hat wichtigeres zu tun,als sich um die Gesundheit unserer Kinder zu kümmern.
8O Seit wann ist das Sache der Regierung und nicht mehr der Eltern?

Gruß Aru
 
Seit wann ist das Sache der Regierung und nicht mehr der Eltern?
Das scheint sich geändert zu haben. 8)

Mittlerweile muss man sich beim Staat schriftlich rechtfertigen, wenn man seinen Ansichten für die "richtige" Gesundheit eines Kindes nicht mehr folgt. Besonders merkt man das, wenn man mal eine U-Untersuchung nicht rechtzeitig beim Staat meldet oder tatsächlich meint, dass Säuglinge nicht direkt mit Volldosis geimpft werden müssen. Da kümmert sich der Staat aber sofort... Schriftlich, mit der Drohung eines Hausbesuchs.

Sollte er vielleicht dann auch mal bei der Ernährung machen.

Marty
 
Schriftlich, mit der Drohung eines Hausbesuchs.

Die freundliche Ankündigung der Staatsgehilfen, dass man Dich ja auch mal daheim besuchen könnte, ist doch (definitionsgemäß) keine Drohung, schließlich lässt man sich von denen gern um Recht und Eigentum bringen und küsst ihnen dann zum Abschied noch den Arsch - nur um dann festzustellen, dass wenn man irgendwas von denen will in der Regel erstmal pauschal in selbigen getreten wird.
 
Das scheint sich geändert zu haben. 8)

Mittlerweile muss man sich beim Staat schriftlich rechtfertigen, wenn man seinen Ansichten für die "richtige" Gesundheit eines Kindes nicht mehr folgt. Besonders merkt man das, wenn man mal eine U-Untersuchung nicht rechtzeitig beim Staat meldet oder tatsächlich meint, dass Säuglinge nicht direkt mit Volldosis geimpft werden müssen. Da kümmert sich der Staat aber sofort... Schriftlich, mit der Drohung eines Hausbesuchs.

Sollte er vielleicht dann auch mal bei der Ernährung machen.

Marty

Das ist auch richtig so, das der Staat prüft, sind ja schon genug Kinder vernachlässigt wurden und gestorben!!
 
Und es wurden schon viel zu viele Frauen von ihren eigenen Ehemännern vergewaltigt. Der Staat sollte dringend jedes Schlafzimmer überwachen.

Was hat impfverweogerung denn mit Vernachlässigung zu tun?

Oder das verweigern von U-Untersuchungen?

Marty
 
Die Kinderärztin hat mir früher geraten, die Gläser zu nehmen, weil die Zutaten bio sind. Ich hab sicher einige Male Gläser genommen, doch dann hab ich mir gedacht, was soll´s? Wir essen ja auch nicht nur bio, und was solls bringen, das Baby ein Jahr lang bio zu ernähren und dann nicht mehr? Also hab ich dann selber die Breie hergestellt und aus. Hat geschmeckt und war viel billiger.