Arbeit im BND - Dat gibt Ärger?

Interessant wäre in diesem Zusammenhang, ob sich jemand ein ganz anderes System vorstellen kann, das für genügend Leute im noch reichen Deutschland Anreiz genug ist, eine Revolution zu riskieren...

Ja ich kann Definitiv ein besseres System vorstellen. Es ist auch nicht so schwer sich ein besseres System als unseres Vorzustellen.
 
Ich denke ein System was auf mehr Chancengleichheit beruht würde sicher mehr kreatives Potential bei den Menschen freisetzen. Wenn man den Menschen als Mittelpunkt und seine Bedürfnisse setzt könnte man sicher mehr erreichen als wenn nur wenige sich den größten Teil des erwirtschafteten Reichtums teilen. Weniger Ideologie sondern mehr Praxis. Ein mehr an Miteinander statt gegeneinander.
Ich bin sicher das man noch mehr brauchbare Ideen entwickeln kann. Aber im Moment bin ich nur etwas müde. Also Sorry später gerne mehr.
 
Gedanke des vorbehaltlosen Grundeinkommens? :biggrin:

Ich stimme Dir grundsätzlich zu, mir fehlt aber die seriöse Finanzierungsidee.
 
Um mal wieder auf die Ursprungsdiskussion zurückzukommen:
Ich würde denken, nein.

Warum?
Die DDR war ein Unrechtsregime. Daher wird die Mitarbeit im Sicherheitsdienst auch heute noch verurteilt. Der BND ist zwar auch eine Behörde, aber in einem rechtsmäßigem System.
 
Die DDR war ein Unrechtsregime. Daher wird die Mitarbeit im Sicherheitsdienst auch heute noch verurteilt. Der BND ist zwar auch eine Behörde, aber in einem rechtsmäßigem System.

Noch billiger ging es nicht, wie?

Sicherlich ist es trivial, die Stasi Mitarbeiter alle über einen Kamm zu scheren.

So waren zum Beispiel die Passkontrolleure an den Grenzen der Stasi unterstellt, genau wie die Personenschützer der Politprominenz.

Daher waren das genau solche Arschl***er wie die, die ihre Partner ausspioniert haben.

Und die Jugendliche, die von der Stasi zur Zusammenarbeit erpresst wurden, sind natürlich sie schlimmsten...

Ich dachte, zu einem Rechtsstaat gehört, dass die Unschuldsvermutung gilt...

gruss kelle!
 
Sein oder Nichtsein - Recht oder Unrecht das ist hier die Frage

:-? Was wäre denn wenn es in einen nächsten Staat der vergangene ebenfalls zu einen Unrechtsstaat erklärt würde.

Wer zu DDR Zeiten erklärt hätte das die DDR ein Unrechtsstaat und die BRD ein Rechtsstaat ist hätte nichts als Kopfschütteln geerntet zu mindestens im besten Fall.

Zu DDR Zeiten war die DDR ein Rechtsstaat. Und nur wenige DDR Bürger hätten dem nicht zugestimmt. Das es Unrecht gab ist nicht zu leugnen aber sind wir jetzt wirklich der Meinung das bei uns alles Recht ist ? Könnte nicht nach einen Systemwechsel verschiedenes auch als Unrecht bezeichnet werden was heute als Recht angesehen wird ?

Wer denkt das alles was bei uns geschieht in Ordnung ist macht es sich zu einfach. Ich denke nur an den Klimalüge an Milliarden für Banker die selber alles verzockt haben.

Warum wird GEN Mais gepflanzt den die Mehrheit der EU Bevölkerung nicht wünscht. Der angebliche Friedenseinsätze die auch nicht von der Mehrheit der Bevölkerung getragen wird usw. Die Liste reicht von Atomausstieg bis ....
 
Ganz ehrlich glaube ich nicht unbedingt daran das das Kapitalistische System sehr bald abgelöst werden wird insofern kannst du dich aus meiner Sicht entspannt auf deinen mehr als fragwürdigen Job vorbereiten ;)

Gedanke des vorbehaltlosen Grundeinkommens? :biggrin:

Ich stimme Dir grundsätzlich zu, mir fehlt aber die seriöse Finanzierungsidee.



die gibt es auf jeden Fall guck mal auf den bekannten Seiten dort gibt es dann auch einen Stream eines Filmes darüber.
Naja ich zum Beispiel hätte ert einmal studiert anstatt gleich nen Job zu machen oder hätte diesen unterbrochen um zu studieren. In diesem System werde ich nebenbei stdieren müssen da sont die Kohle nicht reicht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ihr haltet tatsächlich eine Revolution (im klassischen Sinne) am Ende unserer Staatsform für zwangsläufig?
Auch wenn wir alle nicht zufrieden sind, so gibt es keinen ernstzunehmenden Bevölkerungsanteil, der militant genug wäre für seine Ideale auf die Barrikaden zu gehen. Ich halte es bei unserem 5-Parteiensystem mit regelmäßigen Wahlen auch für unwahrscheinlich, dass sich derartige Gruppierungen bilden können (Achtung, euer Vergleich mit dem "demokratisch" in DDR hinkt schon wegen der Monopolstellung der SED).
Vielmehr halte ich es für wahrscheinlich, dass der bereits eingetretene schleichende Umbruch weiter anhält (hin zur EU und evtl. hin zur Liquid Democracy oder ähnlichem).

Was ist denn Recht und was Unrecht ? Und wieviel Unrecht darf sich ein Rechtsstaat leisten bevor er zum Unrechtsstaat wird ?
Ein Rechtsstaat ist solange ein Rechtsstaat, bis eine stärkere Instanz diese Ansicht revidieren kann durch Zwang. Allein die Sichtweise der Mehrheit oder des Stärkeren bestimmt, wer am Ende der Verbrecher ist und verurteilt wird.

Warum wird GEN Mais gepflanzt den die Mehrheit der EU Bevölkerung nicht wünscht. Der angebliche Friedenseinsätze die auch nicht von der Mehrheit der Bevölkerung getragen wird usw. Die Liste reicht von Atomausstieg bis ....
Nicht alles, was in den Medien als Mehrheit gehandelt wird, ist auch tatsächlich die Mehrheit. Wahrscheinlich ist es den meisten Leuten einfach egal wo ihr Strom herkommt oder was unsere Soldaten im Ausland treiben.
Zumindest ist es ihnen nicht wichtig genug um wirklich dagegen zu sein.
Gerade unsere Bundeswehr hat den emotionalen Stellenwert der Müllabfuhr.
Bombardierung eines Tanklastzugs? Skandal! Anschlag auf Bundeswehrsoldaten? Ach, naja, was solls... packs auf Seite 3. Das ist in keinem anderen Land dieser Welt denkbar. Solange sie nichts kaputt machen, sollen sie doch sonst wo hingehen.