Die AfD hat doch gar nicht die Macht, "das Volk zu entzweien" oder was man dazu auch immer sagen will. Die AfD gibt nur denen eine Stimme zurück, die durch den Kurs von Merkel entmündigt wurden und keine Heimstatt mehr haben. Das Zerwürfnis selbst hat nicht die AfD zu verantworten.Und genau das macht doch die AfD auch mit ihrer alternativlosen Politik. Den anderen etwas vorwerfen, aber selbst nicht anders handeln. Mittlerweile kann man sagen: Typisch AfD.![]()
Man kann ihr vorwerfen, Salz in die Wunde zu streuen, ja. Man kann ihr auch vorwerfen, nichts zur Versöhnung der CDU mit den von ihr quasi "zur Adoption freigegebenen" ehemaligen Wähler beigetragen zu haben. Aber das sehe ich auch nicht als ihre Aufgabe an. Sie nahm jene auf, die die Merkelsche CDU "nicht mehr haben wollte" und sammelte noch die Unzufriedenen aus anderen Parteien samt Nichtwählern mit ein.
Und das wirfst Du ihr vor? Ist ein Witz, oder?
Außerdem: Wir sind hier nicht im Kommunismus. Es muss nicht alles "auf Linie" und "gleich geschalten" sein. Demokratie lebt von der Indivdualität, von verschiedenen Ansichten und Strömungen. Sonst würde ich an Deiner Stelle mal jeder Partei in Deutschland den Vorwurf machen, das Volk "zu spalten"...
