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Interview mit Mirko Welsch[...] die Diskriminierung von Homosexuellen wie durch Idioten der AfD [...]
Na es soll einmal mehr zeigen, dassDas soll mir wie helfen?
Na es soll einmal mehr zeigen, dass
- In der AfD keine "Idioten" sind
Ja, klar...Dir ist gar nicht aufgefallen das Welsch in dem Interview dort einer Antwort schuldig geblieben ist.[*]Homosexuelle nicht diskriminiert werden
Ohh selbst die "degenerierten" haben einen Verband, wow. Wie gross ist der eigentlich?[*]Homosexuelle einen festen Stand und sogar einen eigenen Verband innerhalb der AfD haben
Ohh die arme NPD. Ja das war wirklich schrecklich das man damals nicht wie heute jeden Pups der NPD medial brachte und dann noch jene Personen zu Wort bringen liess um ihre rassistisches Geschwafel auch nochmal im volke zu verbreiten. Tja das tut mir Leid für Dich.Du kannst ja von mir aus über die AfD denken was Du willst. Aber mit einem Wahlergebnis, das bislang nur wenig schlechter als das der CDU (und SPD) ist, wird man die AfD nicht ignorieren und tot schweigen können, wie man es mit der NPD gemacht hat.
Wegen mir? Cool. Bin ich berühmtberüchtigt.Ihre Abgeordneten und Wähler zu beleidigen, wird vermutlich ähnlich kontraproduktiv sein. ABer mach nur weiter, die AfD freut sich darüber sicher![]()
Kurze Frage am Rande, wer macht das nicht?Man muss sich als Demokrat im Gegenteil das Wahlergebnis zunächst mal akzeptieren.
Gegen manches kann man nichts unternehmen, z.B. Fremdenhass und Rassismus.Dann muss man sich fragen, was man selbst falsch gemacht hat.
das ist ja auch ok. Nur Du verwechselst konservativ mit rassistisch, homophob, etc.Und der sagt eigentlich nichts anderes, als dass die Überlegungen und Bedürfnisse der AfD zu mindestens 15% mit in Entscheidungen einfließen sollten. Auch wenn es dem einen oder anderen Linken nicht passt, aber in Deutschland gab und gibt es wie in jedem anderen Land der Welt auch eine mehr oder weniger stark ausgeprägte konservative Strömung.
Gegen die Wand nicht, aber die AfD hat keinerlei Argumente für mich sie zu wählen. Bringt aber fast wöchentlich Argumente jene Aussagen und Bestrebungen in Deutschland nicht kommentarlos stehen zu lassen.Wie auch immer, bei Dir rede ich ohnehin gegen eine Wand.
Also bin ich der das Wahlergebnis nicht akzeptiert? Das äussert sich gleich wie folgt?Daher nur kurz: Ob Du Dich hier und anderswo nun aufbläst oder nicht - das Wahlergebnis ist zu akzeptieren und statt die AfD laufend zu diffamieren wäre es womöglich gewinnbringender, sich mal zu fragen, was im Land umgehend, mittel- und was langfristig verändert werden muss, damit es keine AfD mehr geben muss.

Die Bedürfnisse der AfD oder ihrer Wähler? Wenn ich das, was Wähler dieser Partei in Fernsehberichten äussern, summieren müsste, dann gäbe es da eine kleine Gruppe von "Ausländer raus!" Schreiern und ein sehr grosse Gruppe von "Wir wollten es denen da oben mal zeigen!" und "Die Grossen brauchen mal einen Denkzettel!" Menschen, die auch meist einen vernünftigen Eindruck machen.Und der sagt eigentlich nichts anderes, als dass die Überlegungen und Bedürfnisse der AfD zu mindestens 15% mit in Entscheidungen einfließen sollten.
In unserer Form der Demokratie natürlich den Willen der AfD. Ich muss ja leider meine Mündigkeit bei der Wahl quasi an jemanden abtreten und ihn an meinerstatt regieren lassen. Es sei denn, die AfD schafft das beinahe unmögliche und bringt echte Demokratie auf den Weg mit dem ersten Schritt der bundesweiten Volksentscheide, gegen die sich ja unsere Kanzlerin verzweifelt stemmt, während Seehofer damit liebäugelt.Die Bedürfnisse der AfD oder ihrer Wähler?
Das ist so nicht ganz richtig. Die AfD hat als einzige Partei überhaupt die 3 großen beherrschenden Themen im Wahlkampf thematisiert und nach mehrheitlicher Meinung wurde sie auch deswegen gewählt:[...] Diese Leute äussern sich ja nicht, was denn ihre Bedürfnisse sind. Sie äussern doch eigentlich: Was die Regierenden machen gefällt mir nicht, ich will was anderes. Sie sagen aber nicht, was. Bei vielen hört man doch raus, dass die Ziele der AfD ihnen völlg egal sind, die dienten nur als Ausdruck ihres Protestes.
Leider sind die Mittel in unserer Demokratieform sehr begrenzt. Für eine Partei und für mich als Wähler sowieso. Aber um die Frage zu beantworten: Natürlich kann man so Politik machen und ein Land mitgestalten. Denn die Partei macht genau das, wozu sie gewählt wurde: Sie stoppt den aktuellen Kurs und stemmt sich dagegen. Protest eben. "Nein, so nicht! Denkt euch was anderes aus oder nehmt unseren Vorschlag". Und auch das ist Demokratie.Ist das Politik? Kann man so ein Land mitgestalten?
Also müsste jetzt eine Regierung 16% AfD Anteile berücksichtigen? Die kollidieren aber doch mit den 23% SPD Forderungen, den 12% Linke Forderungen und den 15% der Grünen, was bestimmte Themen angeht.In unserer Form der Demokratie natürlich den Willen der AfD.
Bei der AfD und den anderen Parteien, die nicht an der Regierung teilnehmen, tritt man das Recht auf Opposition ab. Nur die Regierungsparteien können Dinge tatsächlich durchführen.Ich muss ja leider meine Mündigkeit bei der Wahl quasi an jemanden abtreten und ihn an meinerstatt regieren lassen.
Nur für mich: Woher kommt diese "mehrheitliche Meinung"? Alles, was ich mitbekomme, wurde die AfD überwiegend aus einem Grund gewählt: Es denen da oben mal zu zeigen.Das ist so nicht ganz richtig. Die AfD hat als einzige Partei überhaupt die 3 großen beherrschenden Themen im Wahlkampf thematisiert und nach mehrheitlicher Meinung wurde sie auch deswegen gewählt
Ein "Protestwähler" wählt doch meist nicht inhaltlich.Und natürlich finden sich schon aufgrund der Aktualität und Brisanz der Themen vor allem Protestwähler ein, die ihr Kreuz bei der AfD machen.
Schlimm genug. Irgendwann kommt jemand auf die Idee, Höcke zum Reichs... ähm Bundeskanzler zu machen, um ihn dort kontrollieren zu können.Aber sie setzt den etablierten Parteien eine Pistole auf die Brust. Nur der AfD ist es zu verdanken, dass der Kurs der Regierung überhaupt ein ganz klein wenig (wenn auch völlig nutzlos) korrigiert wurde.
Und wenn sie sich ihrer christlich-abendländisch geprägten Wurzel besinnen sollte?Falls sich die CDU wieder ihrer konservativen Wurzel besinnen sollte, dann ist das auch einzig und allein der AfD zu verdanken.
Die AfD macht das doch gar nicht. Sie setzt sich neben die Leitung und sagt "Ihr müsst die Leitung kappen, Mimimi". Von eigener Verantwortung sehe ich recht wenig.Wenn man keine kleinen Schalter betätigen kann, dann kann man eben nur die Hauptleitung kappen.
Was wird sich denn in Berlin jetzt ändern, wenn nicht mehr Rot-Schwarz, sondern Rot-Rot-Grün regiert? Irgendetwas, was von der AfD gefordert worden ist?Aber um die Frage zu beantworten: Natürlich kann man so Politik machen und ein Land mitgestalten. Denn die Partei macht genau das, wozu sie gewählt wurde: Sie stoppt den aktuellen Kurs und stemmt sich dagegen.
Für mich spaltet sie gewollt die Bevölkerung. Es gibt nur Schwarz oder Weiß. Und ein Sündenbock wird auch direkt erkannt. Alles bekannt und alles schon mal erlebt.Wie können uns gern darüber unterhalten, ob die AfD insgesamt bisher konstruktiv oder destruktiv tätig war. Wenn Du mich fragst, ausschließlich destruktiv.
Das wollte ich schon immer mal. Eine Volksabstimmung über die Sanierung des verwahrlosten Spielplatz hier. Das wollen die einfach nicht machen. Kein Geld da. Das Volk wird sie schon eines Besseren belehren.wir womöglich bundesweite Volksentscheide in ein paar Jahren haben werden, die dem mündigen Bürger erlauben würden auch den Kurs im Kleinen zu korrigieren
Ja, müsste sie. Nicht "müssen", da gesetzlich verpflichtet, sondern aus der eigenen Verantwortung heraus. Klar kann sie auch rund 15% der bundesdeutschen Wähler ignorieren und beleidigen, wie sie es bisher tat. Kann man machen und bekommt dann bei der nächsten Wahl auf die Fresse. Man kann sich aber auch überlegen, ob man sich nicht wieder an den Punkt entwickeln möchte, wo man eigentlich mal war und de facto hin gehört. So könnte die SPD wieder überraschend sozial werden und Die Linke überflüssig machen. Die CDU den Konservativen die Hand reichen und die AfD überflüssig machen. Die Grünen sind meiner Ansicht nach längst überflüssig, aber wenn man es ganz genau nimmt, könnte sich die Regierung noch ein wenig vehementer um Klimaschutz, erneuerbare Energien, ... kümmern. FDP versöhnt sich dann wieder mit den Liberalen von links und rechts und dann haben wir wieder den Friede-Freude-Eierkuchen, den es sonst immer gab.Also müsste jetzt eine Regierung 16% AfD Anteile berücksichtigen? Die kollidieren aber doch mit den 23% SPD Forderungen, den 12% Linke Forderungen und den 15% der Grünen, was bestimmte Themen angeht.
Wortklauberei. Eine Opposition wirkt an der Realpolitik genauso maßgeblich mit. Sie macht auch Vorschläge und kann (bei entsprechender Stärke) auch die Regierung bei Entscheidungen blockieren. Wie gesagt - meiner Ansicht nach ging es vielen, wenn nicht sogar den meisten AfD-Wählern erst mal um eine Notbremse. Ob das funktioniert hat, wird man sehen. Und wir können alle zufrieden sein, dass man nicht die NPD-Notbremse gezogen hat, denke ich.Bei der AfD und den anderen Parteien, die nicht an der Regierung teilnehmen, tritt man das Recht auf Opposition ab. Nur die Regierungsparteien können Dinge tatsächlich durchführen.
Was denn zu zeigen? Dass man in der Lage ist, ein Kreuz auf einem Zettel zu machen?Nur für mich: Woher kommt diese "mehrheitliche Meinung"? Alles, was ich mitbekomme, wurde die AfD überwiegend aus einem Grund gewählt: Es denen da oben mal zu zeigen.
Na das macht sie ja gerade überreichlich. "Kommet nur, Gottes Kinder aus aller Welt, wir sind eure Hirten auf dass es euch an nichts mangele..."Und wenn sie sich ihrer christlich-abendländisch geprägten Wurzel besinnen sollte?
Also damit wir beide das gleiche Verständnis der Metapher haben:Die AfD macht das doch gar nicht. Sie setzt sich neben die Leitung und sagt "Ihr müsst die Leitung kappen, Mimimi". Von eigener Verantwortung sehe ich recht wenig.
Hm, na mal abwarten. Mit den Piraten haben wir jedenfalls Transenklos bekommen. Viel schlimmer kann es also nicht werden.Was wird sich denn in Berlin jetzt ändern, wenn nicht mehr Rot-Schwarz, sondern Rot-Rot-Grün regiert? Irgendetwas, was von der AfD gefordert worden ist?
Genau das hat Merkel mit ihrer "alternativlosen Politik" gemacht. Genau das.Für mich spaltet sie gewollt die Bevölkerung. Es gibt nur Schwarz oder Weiß.
Genau. Das böse "Pack", das sich erdreistet auf die Straße zu gehen um zu demonstrieren.Und ein Sündenbock wird auch direkt erkannt. Alles bekannt und alles schon mal erlebt.
Ja, nun ist so ein Spielplatz sicher auch wichtig. Aber im Augenblick gibt es vielleicht doch dringendere Sachen.Das wollte ich schon immer mal. Eine Volksabstimmung über die Sanierung des verwahrlosten Spielplatz hier. Das wollen die einfach nicht machen. Kein Geld da. Das Volk wird sie schon eines Besseren belehren.
Genau. Das böse "Pack", das sich erdreistet auf die Straße zu gehen um zu demonstrieren.
Magst Du Dir das mal bitte in Deine Signatur schreiben?bei der eigenen Ideologie das Gehirn komplett abstellen.
Reddogg schrieb:Wählen lassen und nach der Wahl rumheulen
Reddogg schrieb:Wer mit Rassisten mitrennt, muss damit klar kommen als Sympathisant dieser Rassisten auch wahrgenommen zu werden
Gedeon - AntisemitismusOhne das jetzt böse zu meinen, aber ich habe die AfD nach den derzeitigen Wahlergebnissen noch nicht "rumheulen" sehen![]()
Wieso? Um mal den letzten Demotag zu nennen. Am 05.Sep.2016, gab es in L ganze 6 Demos gegen xxgida. Bei keiner einzigen davon kam es zu irgendwelchen Vorfällen. Es gab keine einzige Antifa-Demo. Was es gab und wo ich nicht teilgenommen habe aufgrund der Überwachung durch den VS war eine angemeldete Demo von "a monday without you". Also bin ich konsequent in meinem handeln und sagen. Dazu habe ich bisher nirgends auch nur etwaige Gewalttaten relativiert oder gar wie manche hier als nachvollziehbar erklärt oder gar gefordert.Aber soweit ich heraus gehört habe, bist du öfters mal bei irgendwelchen Demos dabei ? Also müsste dein angesprochenes Prinzip, von wegen: Ich renne mal mit denen und denen mit, auch auf dich zutreffen ?
Und genau das macht doch die AfD auch mit ihrer alternativlosen Politik. Den anderen etwas vorwerfen, aber selbst nicht anders handeln. Mittlerweile kann man sagen: Typisch AfD.Genau das hat Merkel mit ihrer "alternativlosen Politik" gemacht. Genau das.
Wer is'n eigentlich dieser "Co", den Du mir pausenlos andichtest? Oder in welcher Schublade haste mich denn?Photon und Co.