Das wird sich zeigen. Ich finde, dass die AfD nur eine einzige Forderung stellen muss:
Reform des Finanzsystems

Mit mehr braucht sie nicht antreten. Die anderen Themen können gerne die Symptombekämpfer übernehmen.

Wer das Finanzsystem reformieren will, der beschäftigt sich mit der richtigen Frage, der Ursache der Probleme. Alles Andere ist nur dummes Geschwätz der Begünstigen dieses bescheuerten Finanzsystems.

Ich finde deine Sichtweise absurd, aber jedem das seine.

Was ich aber nicht verstehe, warum du nun ausgerechnet die AfD für einen Kandidaten hälst, der das Problem angehen könnte (von Lösung finden wollen wir erst gar nicht sprechen)!? Deren Programmatikbei der Finanzpolitik beläuft sich auf ein stupides Weg mit dem Euro! Wieder her mit der Maaak! Das sollen jetzt die potentiellen Reformer sein!?

Ich stimme Dir schon zu, dass eine Reformation des Geldsystems dringend nötig wäre. Allerdings geht das nur gleichzeitig und dann natürlich auch weltweit. Dass das die AfD (und keine andere Partei der Welt) reißen kann, dürfte wohl klar sein.
Im letzten Satz fehlt wohl ein "nicht".
 
Ich finde deine Sichtweise absurd, aber jedem das seine.

So absurd ist das nicht. Alles in unserer Welt hängt von dem Einen ab: Geld.
Es ist immer zu wenig da und es ist gleichzeitig für alle Krisen verantwortlich als Ursache. Die Verursacher von Krisen sind immer Menschen.

Was ich aber nicht verstehe, warum du nun ausgerechnet die AfD für einen Kandidaten hälst, der das Problem angehen könnte (von Lösung finden wollen wir erst gar nicht sprechen)!? Deren Programmatikbei der Finanzpolitik beläuft sich auf ein stupides Weg mit dem Euro! Wieder her mit der Maaak! Das sollen jetzt die potentiellen Reformer sein!?

Im letzten Satz fehlt wohl ein "nicht".

Ne ich rede gar nicht von "Lösung", sondern von einer "öffentlichen Debatte entfachen". Ich will eine öffentliche Debatte darüber, wie wir leben wollen und ob unser Finanzsystem, welches wie ein Krebsgeschwür wächst und immer wieder in sich zusammenbricht, noch in die heutige Zeit passt.

Wie das Finanzsystem aussieht, dafür haben wir viele schlaue Köpfe in der Welt. Es sollte vor allem auf eins ausgerichtet sein: Humanität und Gleichheit.

Wenn wir die DM haben, löst das gar nichts. Es ist egal wie eine Währung heißt. Wenn sie exponentiell wächst, kommt es immer zu Krisen.
 
So absurd ist das nicht. Alles in unserer Welt hängt von dem Einen ab: Geld.
Es ist immer zu wenig da und es ist gleichzeitig für alle Krisen verantwortlich als Ursache. Die Verursacher von Krisen sind immer Menschen.

Wäre es dann nicht nachhaltiger, eine Reform der Menschheit zu fordern als eine Reform des Finanzsystems? :think:
 
AfD-Landeschef empfiehlt, Flüchtlinge mit Waffengewalt abzuwehren

Folgende News wurde am 01.11.2015 um 16:48:00 Uhr veröffentlicht:
AfD-Landeschef empfiehlt, Flüchtlinge mit Waffengewalt abzuwehren
Shortnews

Der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell empfiehlt rabiate Methoden gegen den anhaltenden Flüchtlingsstrom.

"Die Verteidigung der deutschen Grenze mit Waffengewalt als Ultima Ratio ist eine Selbstverständlichkeit", so der umstrittene Politiker.


Die Flüchtlinge würden beim ersten Schuss in die Luft schon verstehen, dass sie hier nicht willkommen sind.
 
Ach auch da wird es wieder genug geben die behaupten die Lügenpresse hätte doch zensiert und nicht jeder hätte das lesen können. Eventuell liegt es aber auch bei denjenigen selbst das er es nicht einfach nicht lesen und verstehen kann, wer weiss.
 
Die AfD Demo in Hamburg wurde komplett geschrottet, die in Berlin zu großen Teilen.
War nicht so das erfolgreiche Wochenende für die Vollpfosten.

Aber das mimimi jetzt hinterher, und zum Auto von ihrer von Storch - unbezahlbare.
 
Zu Pretzell: Gerade diese Meldung zeigt wie objektiv unsere Medien berichten... :roll:

@(Bier)Kelle: Früher warst du doch weniger... Hm, das passende Wort schreibe ich nicht... aber irgendwie konnte man dich mal für voll nehmen... :)
 
Was hätte man denn objektiv und neutral berichten sollen? :think:

Hat er den Satz mit der Ultima Ratio nun gesagt oder nicht?
 
Hat sich nicht auch mal Helmut Kohl darüber beschwert, die Presse würde immer nur über das schreiben, was er sagt und nie über das, was er meint? ;)
 
Man müsste das was die AfD will so umsetzen:
Man verkauft PEGIDA, NPD, AfD auf der einen Seite
Grüne, Autonome, Antifa auf der anderen Seite jeweils Waffen und lässt sich beide gegenseitig zerfleischen. Dann erledigen sich beide Seiten von selbst und man selbst hat noch einen "Gewinn" gemacht. Das ist doch eine fantastische Geschäftsidee :mrgreen:
 
Politiker äußern scharfe Kritik an geplanter AfD-Großdemo in Berlin

Folgende News wurde am 06.11.2015 um 10:19:39 Uhr veröffentlicht:
Politiker äußern scharfe Kritik an geplanter AfD-Großdemo in Berlin
Top-Themen

Berlin (dts) - Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei haben die "Alternative für Deutschland" (AfD) kurz vor ihrer für Samstag in Berlin geplanten Großdemonstration gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung scharf kritisiert."Der AfD-Aufmarsch passt nicht zum toleranten und weltoffenen Berlin", sagte der Generalsekretär der Berliner CDU, Kai Wegner, dem "Handelsblatt". Die CDU werde daher gemeinsam mit anderen Parteien eine Gegendemonstration am Brandenburger Tor veranstalten."Wir machen klar, dass Menschen, die dumpfe Ressentiments bedienen und die Flüchtlingskrise nutzen, um daraus parteipolitischen Profit zu ziehen, in der deutschen Hauptstadt nicht willkommen sind." Ähnlich äußerte sich die SPD."Leuten, die den Einsatz von Schusswaffen gegen Flüchtlinge gut finden, werden wir die Straßen und Plätze im Herzen unserer Stadt nicht überlassen", sagte der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß dem "Handelsblatt"."Was diese sogenannte Alternative betreibt, ist geistige Brandstiftung." Stöß nannte es daher ermutigend, wie schnell die Gewerkschaften und die demokratischen Parteien in Berlin mit einem gemeinsamen Aufruf bei dieser Gegenkundgebung an einem Strang zögen. Der Grünen-Landeschef Daniel Wesener sagte dazu dem "Handelsblatt": "Gerade in einer Zeit, wo sich die rechten Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterbringungen, auf kritische Journalisten und die Unterstützer einer humanen Flüchtlingspolitik häufen, wollen wir die Straßen nicht denjenigen überlassen, die Angst und Rassismus schüren." Der Berliner Linken-Parteichef Klaus Lederer hält es für möglich, dass die Teilnehmer der Gegendemonstration mit AfD-Sympathisanten aneinandergeraten."Wie schon des Öfteren in Vergangenheit, wenn Neonazis oder Rechtspopulisten versuchten, in Berlin zu demonstrieren, schließe ich nicht aus, dass es dabei zu friedlichen Aktionen des zivilen Ungehorsams kommt und sich Tausende der AfD in den Weg stellen", sagte der Lederer dem "Handelsblatt". Seiner Partei setze sich aber "für einen engagierten, gewaltfreien Protest ein, um den Nazis und Rechtspopulisten zu zeigen, dass sie hier nicht willkommen sind".