Bist du ein Medienprofi? Eben - und trotzdem weist du einen Bild-Artikel richtig einzuschätzen...Ähm, warum? Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Politikneuling = Medienprofi?
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Bist du ein Medienprofi? Eben - und trotzdem weist du einen Bild-Artikel richtig einzuschätzen...Ähm, warum? Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Politikneuling = Medienprofi?
Eben? Trotzdem? Wie kommst du darauf, ich sei kein Medienprofi!?Bist du ein Medienprofi? Eben - und trotzdem weist du einen Bild-Artikel richtig einzuschätzen...![]()
Stimmt schon. Allerdings geht es auch mit professionellem Management zuweilen in die Hose.[...] Die haben keins. Dürfte bei manch anderer Partei nicht anders sein. Wir machen nämlich in Internet, da müssen wir auch auf Facebokk dabei sein.![]()
Es waren keine Plakate, sondern an Zeitschriftencover - aber geschenkt.Stimmt schon. Allerdings geht es auch mit professionellem Management zuweilen in die Hose.
Steinbrück beispielsweise hatte sich wohl einem Startup anvertraut, als er seinen Wählern auf Plakaten den Stinkefinger zeigte als Reaktion auf seine stümperhafte Politik![]()
Das stimmt wohl. Deswegen wäre hier auch eine Entschuldigung der AfD angemessen, während die anderen Beispiele nur hoffen können, dass der gemeine Wähler genauso vergesslich ist, wie sonst. So versucht es wohl die AfD unter den Teppich zu kehren.Allen deinen Beispielen ist gemein, dass sie zwar auf die eine oder andere Art und Weise "peinlich" waren, aber nie auf Kosten von Randgruppen gingen. "Peinlichkeiten" leistet sich die AfD auch, wie zum Beispiel die Rechte Vergangenheit ihres designierten Alterspräsidenten ignoriert zu haben oder den DDR-Sicherheitsapparat zu lobpreisen. Aber das geht nicht auf Kosten dritter...
Dann gibt es eine andere Partei, die 10% der Wählerstimmen holen kann.Die AfD wird bestimmt in ein paar Jahren wieder in der Versenkung verschwunden sein genau wie die Republikaner oder die Piraten.
Dann entscheiden aber nur noch die Vollpfosten die Wahl, die ein Parteibuch ihr Eigen nennen. Also die, die ohnehin schon von ihren Genossen und Partei gehirngewaschen sind. Dann hat die Politik bald gar keine Punkte mehr auf dem Plan, den einen "Normalbürger" interessieren. Also das will ich jedenfalls nicht erleben.Lieber wär mir gewesen, es hätte noch mehr Nichtwähler gegeben.
Wird duch Nichtwählen aber nicht passieren. Weil die Althippies, die ihre Stimme den Grünen geben (die sich längst selbst überlebt haben), gehen auf alle Fälle zur Wahl.Ich hätte mir jedenfalls gewünscht, dass die Grünen unter die 5 % Hürde gefallen wären genau wie die FDP.
Nach der Wahl in Sachsen hat sich Cem Özdemir von den Grünen als auch Sigmar Gabriel im Fernsehen hingestellt und die Menschen dazu aufgefordert, wählen zu gehen. Warum eigentlich?
Also egal ob in Deutschland, Russland, Amerika, China oder sonstwo - wenn ein wütender Mob vor dem Regierungsgebäude steht, schreitet erst die Polizei, im schlimmsten Fall das Militär ein. Scheißegal, wer vorher wählen war oder nicht. Wer sollte da was kalkulieren und wozu?Nun, wenn weniger wählen gehen, verschwindet für die Politik auch das kalkulierbare Risiko des Bürgeraufstandes.
Und? Wir haben in Deutschland ein Wahlrecht, aber keine Wahlpflicht. Wenn niemand mehr wählt außer die Genossen und Bonzen, wird trotzdem Politik gemacht. Wer nicht wählt, aber mit der Mistgabel vor dem Reichstag steht, wird genauso zusammen geknüppelt, wie der brave Wähler.Umso weniger wählen, umso weniger legitim sind die Regierenden.
Kaleido, falls es Dir noch nicht aufgefallen ist - die Volksvertreter besorgt nichts anderes, als ihre Macht, Pension, Lobby und Vermögen zu verlieren. Wieviel Leute sie absolut wählen, ist ihnen völlig egal, so lange es nur relativ mehr sind, als diejenigen, die die den Gegner wählen.Also es macht schon einen Unterschied, ob wir eine Wahlbeteiligung von 70 % oder von nur 20 % haben. Letzteres muss für die Regierenden ein besorgniserregender Zustand sein.
Aus meiner Sicht: Ganz klar NEIN. Wenn die Grünen die Mitte sind, dann wäre die SPD die neuen NSDAP. Mal abgesehen davon, dass die Grünen für mich alle einen an der Klarinette haben.Die Grünen sind heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen
Ja, habe ich auch gehört. Hat für mich aber keine Aussage über den Geisteszustand der Wähler.Die Partei der Besserverdienenden ist heute die Partei Bündnis 90/Grüne.
Ja, weil sie Angst um das hatten, was wie gesagt alle Volksvertreter haben. Nur in puncto Atomenergie konnten sie nicht abweichen, dann hätten sie sich bis auf die Knochen blamiert. Sie können ja nicht ihre Wähler jahrzehntelang auf die Straße zu jeder noch so bekloppten Demo jagen und sich festketten lassen und dann alles über den Haufen werfen. Alle anderen Themen sind halt offensichtlich - naja, "verhandelbar".Außerdem haben die Grünen Hartz 4 mit abgesegnet und den Krieg im Kosovo zugestimmt.
Nun wird Dir jede Grüne und fast jeder Wähler sagen, dass sie sich von diesen Leuten distanzieren. Müssen sie ja auch. Aber jede extreme Partei hat nunmal auch mit gewaltbereiter Klientel zu kämpfen. Die Linke ja auch. Und die NPD eben auch. Und wenn Du mich fragst, kann sich auch nur eine Partei der Mitte davon glaubhaft distanzieren, weil sie schon von ihrem Wesen her nicht so radikal gegen den politischen Konkurrenten vorgeht.Aber besorgniserregend sind auch die Linksextremen innerhalb der Grünen, die gewalttätig gegen Einsatzkräfte der Polizei vorgehen und der daraus entstehende Vandalismus.
Weil die fetten Weiber damals im Bundestag und in Römerlatschen ihre Blagen gestillt haben? Der Kader der Grünen, also ich meine vor allem das Urgestein Fischer, Schily und Stöbele, waren doch nicht nur Sympathisanten, sondern sogar Unterstützer von RAF-Terroristen. Fischer früher selbst gewaltbereit. Also bitte - Pazifisten sehen für mich aber anders aus. Das waren und sind Linksextremisten der übelsten Sorte.Früher dachte ich mal die Grünen seien eine pazifistische Partei, also eine Partei die Krieg ablehnt.
Naja, erstmal sollten wir uns mal Gedanken machen, was wir mit der Macht tun wollen, die wir jetzt schon haben. Und Nichtwählen passt da so gar nicht ins BildWir bräuchten ein Wahlsystem wie in der Schweiz. Dann wär es auch fairer als jetzt.
Deine Beispiele haben aber nun wenig mit Social Intranet zu tun, weil auch schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Meine Erfahrung nach vermute ich, dass die meisten Parteien für die Betreuung der Social Networks Profile keine Beratungsagentur beauftragt haben. Man löst das ehern intern, also eigene Beschäftigte. Ist letztendlich auch das Problem der etablierten Parteien, dass man kein all umfassendes (Kommunikations)Konzept hat. Wahlkampf, vielleicht auch noch Kampagnen, lässt man die Haus- und Hofagentur machen. Internetauftritt vielleicht noch von einer anderen. Social Media macht man selbst. Passt alles nicht zwingend zusammen. Nicht ohne Grund schaut man immer bewundernd zum Onlinewahlkampf in die USA. Der Hype um die AfD ist wie bei den Piraten im Internet entstanden. Dagegen hatten bzw. haben die "Altparteien", allen voran die Union, kein Konzept.Man sollte halt nie vergessen, dass solche Berateragenturen auch schweineteuer sind und, wie man sieht, auch riskant.
Sind halt auch nur Menschen. Wem geht's bei einer Entschuldigung ausschließlich nur um Reue? Wer will nicht durch eine Entschuldigung besser dashtehen? Da zeigt sich aber auch wieder, wie widersprüchlich das Politikverständnis vieler ist. Man hebt Politiker moralisch empor, erwartet aber gleichzeitig, dass sie wie du und ich sind (bürgernah); aber man spielt den Empörten, wenn es zu Verfehlungen kommt und sagt gleichzeitig: Typisch Politiker! Widersprüchlich!Andererseits frage ich mich stets, was Politikerversprechen und Politikerentschuldigungen wert sind.
Abwarten. Wer sind die neuen Landtagsabgeordneten und in welche Fettnäpfchen treten sie? Zu oft und die große Flut an Protestwählern wendet sich wieder ab. Anderseits sind die Geldgeber im Vergleich zu ähnlichen Parteien finanziell potent. In der Wirtschaft wird's auch ehern Unterstützung geben (sprich Lobbyismus). Hinzu kommt, dass der rechte Flüge in der Union bis auf die Kirmestruppe aus Bayern nicht mehr exsistent ist. Das, was Die Linke als linker Flügel der SPD ist, könnte die AfD für die Union werden. Dazu spielen sie - total demokratisch - die Karte der Volksabstimmung. Wird das Realität, dann kann die AfD die Union und all die anderen Parteien vor sich hertreiben. Dafür kann die AfD nix, aber eine gefährliche Entwicklung.Die AfD wird bestimmt in ein paar Jahren wieder in der Versenkung verschwunden sein genau wie die Republikaner oder die Piraten.
Wenn man mit seiner Politik in der Mitte angekommen ist - also bei der breiten Masse -, und "Realos" dominieren - also diejenigen, die Kompromisse als wichtiger betrachten als das konsequente Umsetzung der ursprünglichen Standpunkte - Das alles betrachtest du als gefährlich? Die Mitte also gefährlicher als (extreme) Ränder?Die Grünen sind heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen und die "Realos" dominieren im Prinzip dort. Die Homo-Ehe und die Einwanderungspolitik der Grünen, der Öko-Wahnsinn, Veggie-Day etc. sind nur so ein paar Themen, die ich für eine sehr gefährliche Entwicklung halte.
- Aus meiner Sicht: Ganz klar NEIN. Wenn die Grünen die Mitte sind, dann wäre die SPD die neuen NSDAP.
Also so in der Art denke ich auch. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass man die Macht des Internets schon längst erkannt hat, aber ist irgendwie unfähig, sich hier auch in ausreichendem Maße zu profilieren.[...] Meine Erfahrung nach vermute ich, dass die meisten Parteien für die Betreuung der Social Networks Profile keine Beratungsagentur beauftragt haben. Man löst das ehern intern, also eigene Beschäftigte. [...]
Eigentlich ist es nicht widersprüchlich. Jede Person des öffentlichen Interesses hat in gewissem Maße auch eine soziale Verantwortung, weil sie eben für den einen oder anderen eine Vorbildfunktion erfüllt. Wenn ein Prinz von Anhalt in die Rosen pinkelt, ist es eben was anderes, als wenn es der Durchschnitts-Mallorca-Tourist macht.Sind halt auch nur Menschen. [...] Da zeigt sich aber auch wieder, wie widersprüchlich das Politikverständnis vieler ist. Man hebt Politiker moralisch empor, erwartet aber gleichzeitig, dass sie wie du und ich sind (bürgernah); aber man spielt den Empörten, wenn es zu Verfehlungen kommt und sagt gleichzeitig: Typisch Politiker! Widersprüchlich!
Das stimmt natürlich. Aber es ist eine Sache, etwas zu versprechen oder seine Ziele zu deklarieren. Natürlich gehört zu jedem Ziel immer auch ein Zeitpunkt, bis zu dem hin etwas erreicht sein soll. Sonst wäre es kein Ziel, sondern ein Wunsch. Diesen Unterschied haben viele Parteien wohl auch noch nicht verstanden. Und ein Versprechen ist eben ein (persönlicher) Garantieschein für das Erreichen eines (Teil-)Ziels. Deswegen wäre ich auch mit meinen Versprechungen vorsichtiger.Und ohne Wahlversprechen gewinnst du keine Wählerstimmen. Würdest du ehern realistische Wahlsversprechen - also was du garantieren kannst - abgeben, also ehern zurückhaltend argumentieren, dann wird's schwierig. Irgendwie eine Henne-Ei-Diskussion.
Die tauchen in einer Welt, da die Grünen die politische Mitte darstellen sollen, gar nicht mehr auf. Die Union würde dann wahrscheinlich unter dem Begriff "militante Despotenpartei" und die NPD als "Terroristen" und "Barbaren" bezeichnet...Und was soll dann aus deiner Sicht die Union, die AfD und am Ende die NPD sein!?
- Damit doch noch ein paar Hippies die Grünen vor dem Scheitern an der 5%-Hürde bewahren,
- Extremparteien, deren Anhänger 100% zur Wahl gehen und das gleich morgens, relativ weniger Einfluss bekommen und
- Weil es blöd ist, das einzige Recht auf Mitbestimmung ungenutzt zu lassen
Also egal ob in Deutschland, Russland, Amerika, China oder sonstwo - wenn ein wütender Mob vor dem Regierungsgebäude steht, schreitet erst die Polizei, im schlimmsten Fall das Militär ein. Scheißegal, wer vorher wählen war oder nicht. Wer sollte da was kalkulieren und wozu?
Und? Wir haben in Deutschland ein Wahlrecht, aber keine Wahlpflicht. Wenn niemand mehr wählt außer die Genossen und Bonzen, wird trotzdem Politik gemacht. Wer nicht wählt, aber mit der Mistgabel vor dem Reichstag steht, wird genauso zusammen geknüppelt, wie der brave Wähler.
Kaleido, falls es Dir noch nicht aufgefallen ist - die Volksvertreter besorgt nichts anderes, als ihre Macht, Pension, Lobby und Vermögen zu verlieren. Wieviel Leute sie absolut wählen, ist ihnen völlig egal, so lange es nur relativ mehr sind, als diejenigen, die die den Gegner wählen.
Ja, weil sie Angst um das hatten, was wie gesagt alle Volksvertreter haben. Nur in puncto Atomenergie konnten sie nicht abweichen, dann hätten sie sich bis auf die Knochen blamiert. Sie können ja nicht ihre Wähler jahrzehntelang auf die Straße zu jeder noch so bekloppten Demo jagen und sich festketten lassen und dann alles über den Haufen werfen. Alle anderen Themen sind halt offensichtlich - naja, "verhandelbar".
Nun wird Dir jede Grüne und fast jeder Wähler sagen, dass sie sich von diesen Leuten distanzieren. Müssen sie ja auch. Aber jede extreme Partei hat nunmal auch mit gewaltbereiter Klientel zu kämpfen. Die Linke ja auch. Und die NPD eben auch. Und wenn Du mich fragst, kann sich auch nur eine Partei der Mitte davon glaubhaft distanzieren, weil sie schon von ihrem Wesen her nicht so radikal gegen den politischen Konkurrenten vorgeht.
Weil die fetten Weiber damals im Bundestag und in Römerlatschen ihre Blagen gestillt haben? Der Kader der Grünen, also ich meine vor allem das Urgestein Fischer, Schily und Stöbele, waren doch nicht nur Sympathisanten, sondern sogar Unterstützer von RAF-Terroristen. Fischer früher selbst gewaltbereit. Also bitte - Pazifisten sehen für mich aber anders aus. Das waren und sind Linksextremisten der übelsten Sorte.
Es macht manchmal keinen Spaß mehr. Wenn ihr Euch so gegenseitig hochschaukelt, [...] Da werden demokratische Parteien nach rechts geschoben, die Wähler dieser Parteien als "Hirnis" bezeichnet, [...]
Die AfD und ihre Professoren können nur eins besser als die bisher aufgetretenen "Alternativen": Mit den Ängsten der Bürger spielen, Feindbilder schaffen, einfache Lösungen suggerieren.
Sie schimpfen über die Verschuldung des Staates, die Wahlprogramme in den Ländern sehen aber nur ein Thema vor: Mehr Ausgaben des Staates für Familien, Kinder, Bildung, Polizei, Sicherheit. Dazu Steuersenkungen, Abgabenreduzierung... und bezahlen wird das alles der Weihnachtsmann.
Ich würde mir wünschen, die dürften mal 5 Jahre ein Bundesland regieren. Dort könnten sie dann mal zeigen, wie sie sich das für ganz Deutschland vorstellen. Grenzen dichtmachen, Pass- und Zollkontrollen wieder einführen, Zölle zum Schutz der Wirtschaft erheben, Ausländer draussen lassen (ach so, nur die bösen, nicht die Guten, erkennbar an dem Stempel auf der Stirn.), Asyl für verfolgte Menschen in der Welt sollen gefälligst andere gewähren, Sozialleistungen kürzen...
Nächste Woche ist dann Großdemo in Leipzig, die Nichtwähler gehen demonstrieren... Ach blöd, die interessieren sich gar nicht für Politik? Die sitzen lieber auf dem Sofa und kümmern sich nicht um ihre Mitbestimmungsrechte? So ein Mist aber auch.
Die AfD und ihre Professoren können nur eins besser als die bisher aufgetretenen "Alternativen": Mit den Ängsten der Bürger spielen, Feindbilder schaffen, einfache Lösungen suggerieren.
Sie schimpfen über die Verschuldung des Staates, die Wahlprogramme in den Ländern sehen aber nur ein Thema vor: Mehr Ausgaben des Staates für Familien, Kinder, Bildung, Polizei, Sicherheit. Dazu Steuersenkungen, Abgabenreduzierung... und bezahlen wird das alles der Weihnachtsmann.
Das ist doch nur das Wahlprogramm der AfD. Und das unterscheidet sich nur durch das anderer Parteien durch eine konsequente Euro-Gegnerschaft. Ansonsten geben die denselben Brei von sich wie alle anderen auch, merkt das keiner.Und auch das ist nicht plakativ dargestellt auf Stammtischniveau? Jeder, der ein anderes Weltbild hat (gleich ob friedlich oder nicht) wird direkt ad aburdum lächerlich dargestellt und gut ist.
Wahre Demokraten haben also verstanden, dass man bei Wahlen nicht wirklich eine Wahl hat und verweigern die Teilnahme. Und die 10% derer, die trotzdem gegangen sind und AfD gewählt haben, waren sogar noch intelligenter und haben festgestellt, dass sie ja doch eine Wahl haben?Die Mehrheit hat wohl schon gemerkt, dass es einen Unterschied gibt zwischen ob man wählen darf oder ob man eine Wahl hat.
Also bringt AfD wählen auch nichts.Genau. Du siehst also, es bringt nix zu wählen. Egal wer da was wie wo sagt.
Wo besetzt die AfD Positionen, die man woanders nicht auch findet und die dort genausowenig umgesetzt werden. Kann die AfD Geld zaubern, um all diese Dinge zu bezahlen?
Wahre Demokraten haben also verstanden, dass man bei Wahlen nicht wirklich eine Wahl hat und verweigern die Teilnahme. Und die 10% derer, die trotzdem gegangen sind und AfD gewählt haben, waren sogar noch intelligenter und haben festgestellt, dass sie ja doch eine Wahl haben?
Ist jetzt der Nichtwähler der wahre Demokrate oder der AfD-Wähler. Oder beide, nur die Wähler der Grünen sind Idioten?
Also bringt AfD wählen auch nichts.
Die wahre Demokratie haben wir, wenn wir alle nicht mehr wählen gehen!