Die AFD ist toll und hat wirtschaftliche Kompetenzen, ich akzeptiere die Meinungen der AFD. Klar ist ein Austritt aus dem Euro möglich und es gäbe sicherlich auch Menschen die davon profitieren würden. Die Frage ist, wem nützt es? ;) Devisenhandel zwischen den eurpäischen Ländern würde den Handel hemmen. <Punkt> Du darfst gerne Vorteile zur Rückkehr der DM erläutern. Ich bin gespannt.

Haben wir hier doch schon öfters erleutert. Wobei ich weder große wirtschaftliche Vorteile noch Nachteile sehe solange die EU nicht zerbricht, dann käme der Vorteil zum tragen, dass man nicht auf einem sinkendem Schiff sitzen geblieben ist. Aber klar der Export wird teurer. Der Import wird aber begünstigt. Gas, Öl, Kohle, etc. wird alles günstiger eingekauft um es hier dann weiter zu veredeln und zu exportieren. So wie es früher auch war. Aber wie gesagt ich denke es wird wirtschaftlich erst mal nicht so viel positives bringen. Aber deine verteufelung wird auch nicht stattfinden, so wie es eben auch massig Ökonomen sagen. Aber Langfristig bringt es den Vorteil, dass man nicht abhängig davon ist, dass auch andere Länder gut wirtschaften. Die EU-Krise könnte ja die gesamten EU-Länder in den abgrund ziehen. Besonders, wenn man es noch weiter ausbaut, wie du es dir wünscht. Also eine große Gefahr aber kein Nutzen. Und wieso sollte man freiwelig ohne einen signifikanten Nutzen dieses Risiko eingehen?

Definiere den Begriff Demokratie und ordne ihn zu.

Das Volk hat die Macht. Mehr Menschen bedeutet immer Machtverlust des einzelnen Menschen. Verlust der Demokratie.

Es gibt zwei Möglichkeiten die langfristig funktionieren:

DM + Deutschland (Gewaltenteilung)
Euro + EU (Gewaltenteilung)

(Ich bin der Meinung das die zweite Variante besser funktioniert.)

Da sind viele Experten anderer Meinung. Die sehen die EU doch schon zusammenbrechen. 5 Jahre hat der Kanzlerberater vermutet laut Bild. Nun gut schlechte Quelle :)

Was spricht gegen eine Europäische Republik auf einer demokratischen Basis?

Dagegen spricht, dass es sich hierbei um Imperialismus handelt. Der ging noch nie gut. Sie das römische Reich und konsorten.

Als Imperialismus bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens oder dessen Anführers, seinen Einfluss auf andere Länder oder Völker auszudehnen, bis hin zu deren Unterwerfung und Eingliederung in das eigene Umfeld. Dazu gehört eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Angst! Ich habe mehr Angst das die europäischen Länder auseinanderdriften. Man muss mehr zusammenwachsen und gemeinsam was schaffen. Die Geschichte ist doch ein wunderbarer Lehrmeister.

Europa ist seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr so weit auseinander gedriftet wie seit der Einführung des Euros. Und ja die Geschichte lehrte uns, dass es immer zu Problemen kam, wenn versucht wurde ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehungen aufzubauen. Sie lehrte uns, dass Menschen per se anderen die Schuld geben, wenn es Ihnen schlecht geht. Auch innerhalb eines Staates. Die Geschichte ist sicherlich nicht auf der Seite der EU. Ich würde damit nicht argumentieren. Wenn dann muss der Mensch sich weiterentwickelt haben um mit sowas wie der EU umgehen zu können. Aber geschichtlich Betrachtet funktionieren künstliche Zusammenschlüsse nicht.
 
Europa ist seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr so weit auseinander gedriftet wie seit der Einführung des Euros.
Da muss ich ausnahmsweise mal zustimmen. Der Euro zerstört deutlich mehr am europäischen Gedanken als er an wirtschaftlichen Vorteilen bringt. Alte Ressentiments werden wieder aus dem Staub geholt und öffentlich verkündet, zum Glück noch nur von Minderheiten.

Der Währung an sich kann man den Vorwurf aber eigentlich nicht machen, es ist einzig und alleine die politische Machtgestaltung dahinter. Eine Währung bedarf einer einheitlichen Politik, vor allem einer abgeglichenen Wirtschaftspolitik. Die haben wir nicht, viele Könige spielen Kaiser.

Man muss also das Thema konsequent zu Ende führen. Entweder wirtschaftlich einen Einheit schaffen mit einer Politik und einer Regierung, oder das Projekt beenden. Mir wäre Lösung 1 lieber. Ein vereintes Europa halte ich für sinnvoller als ein Kleinstaatengebilde. Auf der anderen Seite wird mir Angst und Bange, wenn ich heute lese, dass man ernsthaft darüber nachdenkt, mit den ultranationalen Serben und Kosovaren über eine Aufnahme zu verhandeln.

Marty
 
@Wannabe Deine Antwort bietet viele Diskussionspunkte, würde ich auf alle eingehen, dann würde es den Rahmen sprengen, daher möchte ich mich auf den Kern beschränken. Die zwei Wahlmöglichkeiten habe ich dargestellt, die AFD greift eine dieser Möglichkeiten auf. Ich bin Befürworter der anderen.
Dagegen spricht, dass es sich hierbei um Imperialismus handelt. Der ging noch nie gut. Sie das römische Reich und konsorten.
UND da sind wir beide einer Meinung. Es handelt sich momentan um einen Imperalismus. Es wird ein forderndes Geldsystem (das im Grunde nicht schlecht ist, aber auch nicht perfekt.) regelfrei auf unterschiedliche Volkswirtschaften geworfen. Das funktioniert nicht. Unterschiedliche Steuersysteme, unterschiedliche Rentensysteme und und und... Das Ergebnis ist die momentane Schieflage. Eine Regulierung muss her, sonst schafft der Euro kriegerische Zustände!

Es gilt im demokratischen Sinne sich darauf zu einigen das man gleiche Rahmenbedingungen schafft, indem man eine europäische sozioökonomische Lösung findet, die allen Menschen in der EU Chancengleichheit gewährt. Dafür müssen die einzelnen Länder zum Wohle einer Gemeinschaft ihre einzelnen Souveränitäten aufgeben und ganz wichtig >GEMEINSAM auf einer demokratischen Verfassung< neue Rahmenbedingungen schaffen die den neuen europäischen Souverän bildet. Das ist beileibe schwierig.

@Marty Ich bin deiner Meinung, sehe es ähnlich.
 
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Dafür müssen die einzelnen Länder zum Wohle einer Gemeinschaft ihre einzelnen Souveränitäten aufgeben und ganz wichtig >GEMEINSAM auf einer demokratischen Verfassung< neue Rahmenbedingungen schaffen die den neuen europäischen Souverän bildet. Das ist beileibe schwierig.

Und hier garantiere ich dir, dass dies maximal so lange gut geht, wie es keine Probleme gibt. Sieht man doch nun auch. Selbst in kleineren Staaten gibt es einzelne Regionen, die offen fordern Eigenständig zu werden. War ja groß in der Diskussion auch in Spanien zum Beispiel.

Du erschaffst ein Risiko ohne wirklichen Nutzen. Der Hauptnutzen der EU ist, dass wir millitärisch stärker sind und mehr Macht aufgebaut wird. Mir ist Macht aber nicht so viel Wert, dass ich dafür riskiere, dass es einen Bürgerkrieg innerhalb Europas gibt. Ich möchte unseren Kindern ein friedliches Europa überlassen. Und friedlich nebeneinander Leben kann man auch ohne mehr Macht haben zu wollen. Haben wir Jahrzehntelang gemacht. Und ich hab mich überall willkommen gefühlt vor der Machtwillkür aus Brüssel und der Erniedrigung der einzelnen Staaten während der Finanzkrisen.
 
Ich muss Wannabe zustimmen. Bei der AfD handelt es sich um viele Wirtschaftswissenschaftler, denen ich die Kompetenz für diese Fragen zutraue.

Europa scheitert doch nicht nur wegen dem Euro.

Auch kann ich die Bedenken einer möglichen Aufwertung Deutschlands dann nicht verstehen. Eine Aufwertung ist gut für unser ausgeplündertes Land. Seht euch um, die Leute um euch herum, sind die trotz des Exportüberschusses glücklicher? Können die sich mehr leisten, wegen des Euros?

Ich fürchte, die Mehrheit profitiert eben nicht vom Euro, obwohl sie es verdient hätten.

Eine Aufwertung stärkt die Binnenwirtschaft und hilft damit uns mehr, als die ganzen Waren ins Ausland zu verkaufen.

Wenn wir so produktiv sind, dann muss man eben andere Überlegungen machen z. B. die Produktivität herunterfahren, 30-Stunden Woche etc.

Zeit ist ein sehr wertvolles Gut, wenn man arbeiten muss, um Geld zu erhalten. Jetzt sind wir mal dran unsere Siesta zu machen.
 
Auch kann ich die Bedenken einer möglichen Aufwertung Deutschlands dann nicht verstehen. Eine Aufwertung ist gut für unser ausgeplündertes Land. Seht euch um, die Leute um euch herum, sind die trotz des Exportüberschusses glücklicher? Können die sich mehr leisten, wegen des Euros?
Ich kann die Bedenken sehr gut verstehen. Wir "Deutschland" stehen im globalen Wettbewerb. In Bratislava und den daneben liegenden Teilregionen hat sich eine autarke Automobilindustrie gebildet. Der VW Up wird "komplett" gefertigt (Kein Teileschickschnack für das Made in Germany Zugross). Lohnniveau 4,40 Euro glaub ich.(Genaue Zahlen dürfen gern im Internet recherchiert werden.) Opel in Bochum macht zu. Wir müssten uns auch mit der DM diesen Wettbewerb stellen oder Deutschen Konzernen die Fertigung im Ausland verbieten (Unvorstellbar).
Ich fürchte, die Mehrheit profitiert eben nicht vom Euro, obwohl sie es verdient hätten.
Das stimmt und du kannst dir gar nicht vorstellen wie mich das ankotzt. ;)
Eine Aufwertung stärkt die Binnenwirtschaft und hilft damit uns mehr, als die ganzen Waren ins Ausland zu verkaufen.
Sie schwächt aber gleichermaßen den Export und da sehe ich in Zukunft große Probleme. Was nützt uns eine Aufwertung der Binnenwirtschaft, wenn wir durch Wettbewerbsverluste eine Arbeitslosigkeit von 12-25% stemmen müssen? Die sehe ich definitiv auf uns zukommen.
Wenn wir so produktiv sind, dann muss man eben andere Überlegungen machen z. B. die Produktivität herunterfahren, 30-Stunden Woche etc.
Würde ich mir europaweit wünschen, könnte mit der richtigen gemeinsamen Politik auch funktionieren.
Zeit ist ein sehr wertvolles Gut, wenn man arbeiten muss, um Geld zu erhalten. Jetzt sind wir mal dran unsere Siesta zu machen.
Unterschreib ich bedingungslos. ;)
Und hier garantiere ich dir, dass dies maximal so lange gut geht, wie es keine Probleme gibt. Sieht man doch nun auch. Selbst in kleineren Staaten gibt es einzelne Regionen, die offen fordern Eigenständig zu werden. War ja groß in der Diskussion auch in Spanien zum Beispiel.
Nene, es funktioniert dann. Es funktioniert nicht, weil die Regierungen nicht funktionieren und das Volk kein Bock mehr hat. Griechenland und Italien, die Völker wollen eine andere Regierungen. In Spanien ist es ähnlich. Da läuft viel schief. Von außen kann man nur "helfen" (Kredite), was ja keine Hilfe ist, weil sich nichts ändert und ein Großteil direkt wieder abfließt, die Schulden aber vom Volk abgetragen werden müssen. :roll:

Ich glaube das manche nicht verstehen, dass sich die Welt in den letzten 10 Jahren enorm verändert hat und da liegt meine Kritik an der Rückführung der DM. Ich verstehe diese Gedankengänge nicht. Ich habe kein Problem meine Sichtweise zu ändern, nur muss es sich mir erschließen. Nach meinen derzeitigen Kenntnisstand ist die "AFD" keine "Alternative für Deutschland". Allein der Name... Meine Befangenheit deckt sich mit dem erzkonservativen (CDU Ableger) Gedankengut und Restauration hat soweit ich weiss in der Vergangenheit nicht funktioniert (Man muss sich den neuen Herausforderungen stellen und nicht auf altes beharren. Das ist Stillstand.) Ich werde mich mal ab Mitte Mai intensiv einlesen, vielleicht überzeugt mich die Partei und sie bekommen meine Stimme, ich glaube es momentan nicht. Hab generell Probleme jemanden meine Stimme zu geben... :-?
 
Schaut euch auf Pro 7 den dämlichen Lucke von der AfD an. Er fordert ein Einheitssteuersystem von der EU.


Und der Typ der es analysiert meinte nur ganz schön harter Tobak für eine Anti Euro Partei.


Ich sage euch mit der AfD ändert sich nichts CDU Abklatsch.
 
Schaut euch auf Pro 7 den dämlichen Lucke von der AfD an. Er fordert ein Einheitssteuersystem von der EU.
Also abgesehen davon, dass der mir eine Spur zu übertrieben schwuchtelig war, hat er ja gar nicht so unrecht. Das würde viele Probleme lösen. Eine einheitliche Politik auch.

Übrigens widerspricht das nicht einer Anti-Euro-Partei. Die AfD will ja nicht raus aus der EU, sondern nur raus aus dem Euro. Wobei der Euro als (Zweit-) Währung ja sogar erhalten bliebe, aber in der Hauptsache sollten vor allem die Länder im Süden eine eigene Währung haben (dürfen), damit sie die gegenüber der starken DM und dem starken Euro abwerten und damit konkurrenzfähig bleiben können. An sich ein ganz gutes Konzept, wie ich finde, auch wenn ich die AfD (noch) nicht wählen würde.

Unser Geldsystem steht ja nun wiedereinmal vor dem Kollaps. Ob der nun 2013, 2017 oder 2025 kommt, ist ja dabei nicht ganz so wichtig. Die Frage ist wie immer eigentlich nur, wie man da persönlich und als Deutscher halbwegs unbeschadet durch kommt. Auch nach dem Kollaps wird es wieder Handel und Geld geben. Und vermutlich wird sich auch das System nicht ändern, es fängt nur eben wieder weiter vorn an bis zum nächsten Kollaps. Deswegen halte ich eine Abkehr vom Euro auch für wichtig. Zumindest so lange, bis jemand eine bessere Idee hat.

Aber die AfD ist mir im Augenblick zu sehr themenbezogen. Es geht ihr nach wie vor nur um den Euro im Fokus. Und weil sie auch noch so jung ist, habe ich von ihr noch nicht viel gesehen außer einen verschwuchtelten Lucke und ein bunt beklebter Merceds-Benz (altes Modell). Das Parteiprogramm selbst gibt mir auch nicht genug her. Und das, wo ich eigentlich ein Fan von kurzen, aber aussagekräftigen Programmen statt 300-Seiten-Pamphleten bin! Unter dem Strich reicht mir das persönlich nicht für eine Wahl. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Was ich aber sagen will: Die AfD hat mit der Union etwa genauso viel gemeinsam, wie ein Schaf mit einem Bandwurm.
 
Das die AfD die Wahl nicht gewinnen wird, ist sicher unstrittig. Es geht vielmehr um eine symbolische Empörung gegenüber den bisherigen Bestimmern. Man hat, wenn man die AfD wählt, nichts zu verlieren aber auch eben nicht viel zu gewinnen. Andererseits hat man das bei den anderen Parteien ebensowenig.

Man hat ja gesehen, dass die anderen Parteien es eben nicht besser können. Jetzt wird wieder getrommelt und gebuhlt um Wählerstimmen und nach der Wahl? Ungewiss.

Diejenigen, die sich für die AfD entscheiden, entscheiden sich für Europa.
 
Optimales Ergebnis wäre doch folgendes: Die Afd kommt in den Bundestag und Rot-Grün gewinnt die Wahl... Die führen Eurobonds ein und die Afd kann über die nächsten vier Jahren schön kräftig dagegen opponieren und Proteste anführen... Das führt dann zum immer stärkeren Zulauf, so dass bei der nächst Wahl 20 Prozent drin sind... Und dann gibt es tatsächlich die Möglichkeit etwas zu verändern! Wenn es den Leuten nämlich dann erwartungsgemäß immer schlechter geht, die Kohle von den Südländern nicht zurückgezahlt wird (absehbar), bei uns gespart werden muss und die Arbeitslosigkeit steigt, dann muss sich die CDU bewegen, sonst wird die Afd bei den übernächsten Wahlen stärkste Partei... So meine Wunschvorstellung... Dass alles innerhalb von wenigen Jahren sich in der Parteienlandschaft ändert ist eben nicht möglich... Wenn dann muss sich die Partei über die nächsten 10 Jahre etablieren... Und für eine Protestpartei gäbe es nichts besseres als eine richtige Wirtschaftskrise... :ugly:
 
Und gegen den Sozialstaat.

Eine Steuerfinanzierung von der Solarmafia halte ich für sehr sozial... Denn diesen Irrsinn über den Strompreis zu finanzieren zockt arme Mieter auf Kosten von reichen Lehrerbonzen ab... (Meine Frau als baldige Lehrerbonze darf das nicht lesen... :ugly: Stimmt aber trotzdem... ^^)
 
Optimales Ergebnis wäre doch folgendes: ... Dass alles innerhalb von wenigen Jahren sich in der Parteienlandschaft ändert ist eben nicht möglich... ... Und für eine Protestpartei gäbe es nichts besseres als eine richtige Wirtschaftskrise... :ugly:

Warum erinnert mich diese Denke so fatal an die 20/30er Jahre des letzten Jahrhunderts?

Es muss sich nichts in der Parteienlandschaft ändern, sondern in der Wirtschaftslandschaft. So lange es gewieften, ausgebufften, schlauen, kriminellen und egoistischen Renditeoptimierern gelingt, sich ein immer größeres Stück vom Kuchen abzuschneiden, die Einkommensschere sich immer weiter zu ungunsten der breiten Massen öffnet, so lange wird es Krisen geben.

Letztlich wird es immer auf die Verteilungsfrage hinauslaufen. Das alte Testament war da schon viel weiter - nach 50 Jahren war Schluß und mit einem Jubeljahr gings mit neu gemischten Karten weiter.
 
Es muss sich nichts in der Parteienlandschaft ändern, sondern in der Wirtschaftslandschaft.
Ich wette, dass der Liberalisierungs- und Deregulierungskurs der letzten Jahre maßgeblich zu einem besseren Verantwortungsbewusstsein in der Wirtschaft beigetragen haben und schon bald effektive Maßnahmen auf freiwillig selbstverpflichtender Basis aus dieser Richtung zu erwarten sind. :LOL:
 
aessitt: Der war gut :D

Die Partei sagt, man haben von ihm keine Spende erhalten. Wenn die Spenden veröffentlicht werden, dann wissen wir mehr. Oder gilt das nur für Parteien, die im Bundestag vertreten sind?
Nope. Die Grenzen gelten für ale Parteien. 50.000 für sofortige und 10.000 und glaube 3.000 ist Grenze für anonyme Spenden (mehr darf nicht).