Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Kann ich schwer einschätzen. Meiner persönlichen Meinung nach nicht, zumindest was Oper und Theater angeht. Nur falls es wider Erwarten doch so sein sollte, dann hoffe ich, dass sich auch Künstler finden werden, die das nicht haben.Dann anders gefragt: Es ist aus deiner Sicht weit verbreitet, dass Künstler eine Abscheu gegenüber deutscher Kunst haben?
Also Freiheit im Allgemeinen, was auch Kunst und Kultur mit einschließt, ist nunmal ein rechter Grundsatz. Wer den (auch im besten Wissen und Gewissen) einschränkt, verstößt nunmal gegen eben jenen. Und das kennt man vor allem aus linken Regimen, die eben alles "auf Linie" bringen wollen.Widerspricht aus meiner Sicht nicht rechten Grundsätzen. Das widerspricht deiner liberalen Einstellung, die ich dir als ehemaligen FDP-Wähler mal unterstelle.
Natürlich. Wobei ich jede Wette halte, von denen zumindest eine deutlichere Antwort zu bekommen. Und noch dazu sofort und ohne Gesabbel. Die Antwort wird vermutlich nicht jedem Gefallen, aber ich bin mir sicher, dass weit über 90% der AfD-Wähler genau wissen, warum sie die AfD wählen und das nicht nur an einem Grund fest machen.Gilt das auch für AfD-Wähler?
Ja dann schreib doch keinen schwachsinnigen Satz wie "Es wird auch genug Künstler geben, die keine Abscheu vor deutscher Kunst haben."Kann ich schwer einschätzen. Meiner persönlichen Meinung nach nicht, zumindest was Oper und Theater angeht. Nur falls es wider Erwarten doch so sein sollte, dann hoffe ich, dass sich auch Künstler finden werden, die das nicht haben.
Ist es nicht. Aber da werden wir wie bei der "Links-RechtsPositionierung" nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.Also Freiheit im Allgemeinen, was auch Kunst und Kultur mit einschließt, ist nunmal ein rechter Grundsatz
Det wallte Goebbels...Also Freiheit im Allgemeinen, was auch Kunst und Kultur mit einschließt, ist nunmal ein rechter Grundsatz.



Ist halt die Frage, wie man "die auch nur der ersten Nachfrage stand halten würde" definiert.Natürlich. Wobei ich jede Wette halte, von denen zumindest eine deutlichere Antwort zu bekommen. Und noch dazu sofort und ohne Gesabbel. Die Antwort wird vermutlich nicht jedem Gefallen, aber ich bin mir sicher, dass weit über 90% der AfD-Wähler genau wissen, warum sie die AfD wählen und das nicht nur an einem Grund fest machen.
Na offensichtlich scheint es ja vor Ort eine Abwesenheit deutscher Kunst zu geben, sonst - so vermute ich - gäbe es ja keinen Grund, sowas ins Wahlprogramm aufzunehmen. Ich kann nur für Berlin sprechen und hier gibt es davon meiner Ansicht nach ausreichend.Ja dann schreib doch keinen schwachsinnigen Satz wie "Es wird auch genug Künstler geben, die keine Abscheu vor deutscher Kunst haben."
Da wir können ja auch ganz vorne anfangen, um eine gemeinsame Definition zu finden. Hielt ich aber bislang nicht für nötig.Ist es nicht. Aber da werden wir wie bei der "Links-RechtsPositionierung" nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Ja ja, der Mann ist mir durchaus ein Begriff
Du willst doch damit sicherlich unterstellen, dass der durchschnittliche AfD-Wähler ein recht einfach gestrickter Wutbürger ist, der einfach nur gegen alles und jeden ist, oder? Der zur Wahl geht und dessen Antwort ohnehin nur wäre: "Ich rede nicht mit der Lügenpresse" oder "um es denen da oben mal zu zeigen", nicht wahr?Ist halt die Frage, wie man "die auch nur der ersten Nachfrage stand halten würde" definiert.
Na offensichtlich scheint es ja vor Ort eine Abwesenheit deutscher Kunst zu geben, sonst - so vermute ich - gäbe es ja keinen Grund, sowas ins Wahlprogramm aufzunehmen. [...]



Wie jetzt? Plötzlich "na offemtsichtlich"?! Vorher hieß es noch "Kann ich schwer einschätzen." und "Nur falls es wider Erwarten doch so sein sollte,". Deutsche Künstler haben eine Abscheu vor deutscher Kultur. Wie kommt man auf solch einen Scheiß?Na offensichtlich scheint es ja vor Ort eine Abwesenheit deutscher Kunst zu geben, sonst - so vermute ich - gäbe es ja keinen Grund, sowas ins Wahlprogramm aufzunehmen. Ich kann nur für Berlin sprechen und hier gibt es davon meiner Ansicht nach ausreichend.
Nicht für nötig? Das unsere Vorstellung von Rechts - Mitte - Links aber mal ganz weit auseinander gehen, ist dir noch nicht klar geworden?Da wir können ja auch ganz vorne anfangen, um eine gemeinsame Definition zu finden. Hielt ich aber bislang nicht für nötig.
Vielleicht. Nicht viel anderes unterstellst du doch jedoch dem durchschnittlichen Wähler der etablierten Parteien. Dumme Wähler, wenn man die etablierten Parteien wählt. Oder was wolltest du mit "die auch nur der ersten Nachfrage stand halten würde" sagen?Du willst doch damit sicherlich unterstellen, dass der durchschnittliche AfD-Wähler ein recht einfach gestrickter Wutbürger ist, der einfach nur gegen alles und jeden ist, oder? Der zur Wahl geht und dessen Antwort ohnehin nur wäre: "Ich rede nicht mit der Lügenpresse" oder "um es denen da oben mal zu zeigen", nicht wahr?
Das schließt sich ja gegenseitig nicht aus.Wie jetzt? Plötzlich "na offemtsichtlich"?! Vorher hieß es noch "Kann ich schwer einschätzen."
Aber ja doch. "Rechts" ist für Dich Pest, Mord, Hass, Egoismus, Rassismus, Schikane, Euthanasie, Genozid, Apokalypse, Teufelszeug und Krieg. Links ist für Dich Liebe, Freude, Friede, Glücklichsein, Frohsinn und Kinder, die Ringelrein tanzen unter dem Regenbogen. Oder nicht ganz?Nicht für nötig? Das unsere Vorstellung von Rechts - Mitte - Links aber mal ganz weit auseinander gehen, ist dir noch nicht klar geworden?
Nicht ganz. Wer von seiner Wahl überzeugt ist, soll die etablierten Parteien wählen. Das ist nicht dumm, das ist Überzeugung oder je nach Lebenslauf auch Religion oder Verzweiflung.Vielleicht. Nicht viel anderes unterstellst du doch jedoch dem durchschnittlichen Wähler der etablierten Parteien. Dumme Wähler, wenn man die etablierten Parteien wählt.
Naja, ich rede halt mit vielen Leuten. Im Internet, aber auch auf Arbeit und privat. Manchmal spricht man halt auch politisch und da ich niemanden pauschal verurteile, frage ich halt auch mal nach, wenn mir jemand gegenüber sitzt, der so was ganz anderes wählt als ich. Und mir ist halt aufgefallen, dass viele SPD-Wähler irgendwie in der Vergangenheit stecken geblieben sind. Nur ist die SPD von damals nicht mehr die SPD von heute.Oder was wolltest du mit "die auch nur der ersten Nachfrage stand halten würde" sagen?
Für mich schon.Das schließt sich ja gegenseitig nicht aus.
Nicht ganz. Weder so überzogen noch so hysterisch.Aber ja doch. "Rechts" ist für Dich Pest, Mord, Hass, Egoismus, Rassismus, Schikane, Euthanasie, Genozid, Apokalypse, Teufelszeug und Krieg. Links ist für Dich Liebe, Freude, Friede, Glücklichsein, Frohsinn und Kinder, die Ringelrein tanzen unter dem Regenbogen. Oder nicht ganz?
Hmm, also deine ausgedachten Definitionen bzw. dein Weltbild von rechts/links hilft mir, deine Kommentare einzuordnen. So etwas sollte man schon in einer Diskussion berücksichtigen.Du wirst es nicht glauben, aber welche Definition Du tatsächlich ausdenkst, die auf Dein Weltbild von "rechts" und "links" passt, interessiert mich nicht wirklich.
"Das kleinere Übel zu wählen" ist zumindest in diesem Land eine gängige Phrase (Situation in anderen Ländern kenne ich nicht). Bei der Wahlentscheidung Überzeugung ins Spiel zu bringen - ich weiß nicht.Nicht ganz. Wer von seiner Wahl überzeugt ist, soll die etablierten Parteien wählen. Das ist nicht dumm, das ist Überzeugung oder je nach Lebenslauf auch Religion oder Verzweiflung.
Aber aus diesem Grund dann AfD zu wählenhalte ich auch für dumm. Stichwort Protestwähler.Nur wenn man sich mal so umhört, dann schimpfen durchschnittlich weit mehr Menschen über die etablierten, als sie folglich wählen dürften. Und ja, es ist nunmal dumm, wenn man sich pausenlos über X und Y beschwert, aber dann die gleiche Scheiße wieder wählt oder gar nicht wählt. Das ist dann nämlich wie mit dem Stein im Schuh, den man nicht entfernt, sondern auf ihm weiter läuft in der Hoffnung, er löst sich von allein auf.
AfD-Wähler dagegen wollen zurück in die Vergangenheit. Raus aus der Eu, raus aus dem Euro, keine Flüchtlingsmassen - Deutschland so wie es mal war.Und mir ist halt aufgefallen, dass viele SPD-Wähler irgendwie in der Vergangenheit stecken geblieben sind. Nur ist die SPD von damals nicht mehr die SPD von heute.
Stellt für mich halt keine Substanz dar.Ich würde aber behaupten, dass die allermeisten der AfD-Wähler sofort einen von 2 Gründen für die Wahlentscheidung vorbringen würden: "Ich bin gegen Zuwanderung" oder "Ich bin gegen den EURO" (oder ähnliche Formulierungen).
Nicht wenn deren Alternative wie bislang lautet: "Schicken wir sie nach Deutschland". Dann können wir sie zwar zurückschicken, also deren Alternative wählen, aber das scheint mir dann auch nicht die Lösung zu sein.
Es bleibt also dabei. Man fordert einen Stopp, ohne zu erklären wie man das machen soll. Und das bitte noch gestern. Und weil Frau Merkel sich auch nicht in der Lage sieht, diese Frage ohne die europäischen Partner zu beantworten, befindet sie sich bereits in der Illegalität, ach was beim Eidbruch! Wer ist hier polemisch?

Was ungarische Verhältnisse angeht: Wir haben nun einmal immer noch einen Rechtsstaat und auch wenn der bei Registrierung, Unterbringung und Entscheidungen im Asylverfahren im Augenblick überfordert ist, so gilt das doch nicht für alle anderen Teile des Staates automatisch auch. Daher stoßen wir beim Bau von geeigneten Grenzanlagen eben auf rein tatsächlich/rechtliche Probleme. Und über die muss man doch reden, wenn man fordert: "Grenzen dicht!"
Die Asylbehörden arbeiten im Augenblick teilweise planlos, ja. Liegt aber auch daran, dass die Warnungen vieler Menschen jahrelang in den Wind geschlagen wurden und lieber "die schwarze Null" verteidigt wurde (ist ja nun nicht erst seit gestern Krise in Syrien und drum herum).
Aber das entbindet die Kritiker der Politik von Frau Merkel eben meiner Meinung nicht von konstruktiven Vorschlägen, wie ihre Forderungen denn umzusetzen sein sollen. Denn nur dann könnte der besorgte Bürger auch wirklich entscheiden, welcher Linie er lieber folgen würde.
Und dazu höre ich weder hier was (außer den radikaleren Ansätzen von Photon, die wohl denkbar aber fragwürdig sind), noch in der medialen Öffentlichkeit. Der erste Ansatz dafür war eben: Der Schusswaffengebrauch als ultima ratio. Und wie gesagt, ich halte das für die logische Konsequenz einer "Tür zu" Politik. Dann muss man eben entscheiden, ob man das wirklich will. Ich will nicht und bleibe daher bei meiner Meinung, dass der Ansatz von Frau Merkel zumindest kurzfristig tatsächlich alternativlos erscheint (weil ich die einzige offensichtliche Alternative eben erst recht nicht will).
Langfristig habe ich weitere Lösungsmöglichkeiten bereits angesprochen und wenn wir erstmal den akuten Druck los sind, können wir vielleicht auch wieder darüber diskutieren.
Meiner Meinung nach erfordert es gerade keinen besonderen Mut der AfD oder einer anderen Partei beizutreten. Aber da sich die Partei ja gern als Opfer der Medien und anderer Teile der Öffentlichkeit sieht, könnte man ja vermuten, die Mitglieder empfänden das als schwierig oder gar mutig.
Zeig mir das Gegenteil auf, dann höre ich auf...![]()
Achso na dann....Ist erstmal jeder unter Generalverdacht oder? Wieder einmal beugt ein Teil der Bevölkerung deutsche Rechtssprechung. Warum sollten sich doch gleich Ausländer, Migranten, Flüchtlinge daran halten?
In so einigen gemeinden wurde der soziale Wohnungsbau schon wieder aufgenommen...so what?
Die meisten wollen zu allerst mal zu ihren Verwandten. Und klar nimmt auch dort die Wanderung in Grossstädte genau zu wie unter Deutschen, warum sollten sie sich auch anders verhalten?
Mit wieviel hat man denn gerechnet und wieviele kamen? In den Klamm-Nachrichten wird gar gegen die Option gewettert das syrische Lehrer, ein Programm durchlaufen könnten damit sie Ende des Jahres für Flüchtlinge an der Schule als Lehrer eingesetzt werden. Man mag als Rechtssympathisant nicht einmal den Dreck unter den Fingernägeln den Geflüchteten gönnen.
Nö nicht unbedingt. Und genau deswegen hatte ich das auch explizit geschrieben. Mir geht es um Konjunkturprogramme, so hiessen sie damals und heute noch in anderen Staaten. Und was spricht denn dagegen? Wie gesagt es sollte ein Nullsummenspiel sein, kein Gehaltsdumping oder Subvention von Unternehmen. Und btw. bis Flüchtlinge ohne Auflagen arbeiten können vergehen mindestens 1.5 Jahre. EU und deutsches Recht lässt grüssen. Aber das kann ich auch noch die nächsten 2-3 Jahre hier schreiben ein Teil des "Volkes" wil les nicht begreifen und auch nicht weiterbilden diesbezüglich.
Ach schade, den Sarkasmus hast Du nicht herausgelesen. Ich wäre für die alternative die keiner sich traut auch nicht die AfD, höchstens vielleicht die Linke. Banken, Grosskonzerne oder in dem fall die Rüstungskonzerne dafür bluten zu lassen.
Nicht nur wir, auch andere Staaten in Europa und ganz besonders die Anrainerstaaten. Und doch sollte man Mehrheiten bilden um zumindest die anderen europ. Staaten in Zugzwang zu bringen.
Du meinst hier die europäischen Staaten, da dann sollten wir Mehrheiten bilden. Deutschland ist, noch einmal, nicht das einzige Land welches Flüchtlinge aufnimmt in der EU und auch nicht das was relativ gesehen die meisten aufnimmt. Wann bleibt das endlich mal im Kopf stecken bei euch?
Da ist Diplomatie gefragt, andere Länder mit ins Boot holen und dann Druck ausüben. Geht z.B. bei der Schweiz auch im Bankenskandal mit UBS und Co.. Also es ist möglich, nur der Wille scheint mir meist nicht vorhanden.
Sie waren ebenso im Irak (nur etwas inoffizieller). Da besonders die EWACS ja ein wenig anders bemannt sind als die Verantwortlichkeiten vergeben sind.
Und doch würde ich die bewaffnung der Peschmerga nicht da heraus nehmen. Bei den syr. Rebellengruppen dachte man ja auch das die ihre Waffen einsetzen. Nö die haben sie verkauft. Die Waffen der Peschmerga wurde auch mindestens zweifach verwendet sowohl gegen den IS als auch wohl gegen die Türken. Weil dort jeder noch sein eigenes kleines Zusatzspiel dort unten führt. Wie gesagt deswegen ist das Thema komplexer als es in 2-3 Sätzen zu behandeln.
Hat nicht immer was mit müssen zu tun. Und nur weil viele andere sich so und so verhalten, müssen wir doch nicht auch noch dort mitspielen oder? Lemmingverhalten. Ich denke nicht das unser Anteil so sehr gering ist, das er rausfallen würde. Er ist aber nicht in dem Maße wie USA, SA, Emirate, Kuwait, Katar und Co. und wie Du sagst mittlerweile auch Russland, Hisbollah und Iran.
In meinem Kreisverband gibt es teilweise richtig Probleme Räumlichkeiten zu bekommen, da die jeweiligen Anbieter u. a. von der Antifa bedroht werden. Das muss man sich mal vorstellen in welchen Zeiten wir leben.
Eine AfD Heulsuse.
Das rumopfern mit "Die Antifa hat..." ist ja inzwischen ganz groß bei der AfD angekommen.
Leider konnte sie noch nie nachweisen, dass es Bedrohungen gab, da die jeweiligen Anbieter gar nicht bedroht wurden.
gruss kelle!
Im Übrigen kommst du manchmal viel heulsusiger rüber.
Naja, dann sind wir an einem Punkt, da wir uns gegenseitig für dumm und strötenblöd halten. Damit ist die Diskussion wohl wieder fest gefahren.Aber aus diesem Grund dann AfD zu wählenhalte ich auch für dumm. Stichwort Protestwähler.
Ja, die Frage der Substanz. Wer eine Veränderung will und dafür wählen geht, hat einen guten Grund. Wer keine Veränderung will und deshalb wählen geht, hat ebenfalls einen guten Grund. Wieviel Substanz soll es denn noch haben? Oder ist Substanz nur dann gegeben, wenn jemand die "richtige" Partei wählt?Stellt für mich halt keine Substanz dar.
In meinem Kreisverband gibt es teilweise richtig Probleme Räumlichkeiten zu bekommen, da die jeweiligen Anbieter u. a. von der Antifa bedroht werden. Das muss man sich mal vorstellen in welchen Zeiten wir leben. Mit Meinungsfreiheit hat das absolut nix zu tun. Es gibt ein gewissen Mop, der meint damit etwas gewinnen zu können, uns zu attackieren, ohne sich mit uns auseinanderzusetzen. [...]
[...] Genau dieser Bodensatz [...] Demokratiefeinde, weil sie nur ihre eigene Ideologie, die des Gutmenschentums zulassen und vergessen, dass Deutschland in erster Linie unsere Interessen verfolgen sollte. [...]
[...] Die Medienberichterstattung ist bundesweit insgesamt eher negativ ausgerichtet. Das gibt aber den Umfragen keinen Abriss, weil viele verstanden haben, dass die Journalisten tendenziös berichten. [...]
[...] Eine AfD Heulsuse. [...]
[...] Leider konnte sie noch nie nachweisen, dass es Bedrohungen gab, [...]
Nee... Sowas gab es ja noch NIE! [...]
Wenn man nicht möchte, dass sich die AfD in der eigenen Lieblingskneipe trifft, kann man das anders mitteilen: Bitte an den Gastwirt um Absage; Fernbleiben vor, während und nach den Treffen; Gegendemonstration.
Alles auch nicht besonders fair möglicherweise, aber legal. Hat man eigentlich gar nichts mit dem Veranstaltungsort zu tun, dann sollte man die Menschen das tun lassen, was sie für richtig halten.![]()