Das ist ein Teil, um die sich die Regierung kümmern muss.
Spricht also grundsätzlich nichts gegen Asyl / Flüchtlingsschutz (das war meine Frage)?

Das heißt der Großteil der Zuwanderer (die meisten sind ja keine Flüchtlinge sondern illegale Einwanderer) müssen wieder zu dem Punkt zurückgebracht werden, wovon sie aufgebrochen sind und dort vor Ort muss man dann die Mittel erhöhen an Lebensmitteln, Kleidung, Medizin u. a.
Die Anerkennungsquote lag im Dezember bei knapp 50%. Betrachtet man die letzten Monate, ist eine steigende Tendenz zu erkennen. Also der Großteil ist/wird Flüchtling und kein illegaler Einwanderer sein. Wobei ich glaube es schwierig ist, als Asylbewerber ein illegaler Einwanderer zu sein. Denn das Recht, Asyl zu beantragen, ist logische Folge auf dem (Grund)Recht auf Asyl.

Mittel zu erhöhen bedeutet Geld zu verteilen, was anderen gehört. Und die Wirksamkeit dieser Maßnahmen, so die Erfahrung, ist recht dürftig. Man muss also die Mittel auf einen sehr hohen und regelmäßigen Betrag erhöhen.

Im Gegensatz zu Deutschland selektieren diese Länder d. h. es gibt ein Punktesystem anhand die Einwanderer bewertet werden. Nützliche Berufe bekommen den Vorrang und überdurchschnittliche Bildungsleistungen ebenfalls.
Tja, gegen ein Einwanderungsgesetzt wehrt sich die CSU, ich glaube noch Die Linke. Ansonsten: SPD, Grüne, FDP - deren Einwanderungskonzepte beinhalten ein Punktesystem nach kanadischen Vorbild. Ist wie mit dem Volksentscheid auf Bundesebene. Haben auch viele Parteien (längst) in ihrem Programm. Ist kein Alleinstellungsmerkmal der AfD; braucht man sie nun deswegen nicht wählen.

Zudem gibt es die Staatsbürgerschaft nach einer gewissen Zeit von meistens an die 10 Jahren, wo der Einwanderer ein Arbeitsplatz nachweisen muss (also einen Arbeitgeber hat, der für den Einwanderer bürgt).
Ist in Deutschland doch sehr ähnlich. Der Unterschied ist nur, dass die Anerkennung in der Gesellschaft zu wünschen lässt. Bezeichnend dafür die Bezeichnung Pass-Deutsche.

Wenn wir keine Vorauswahl machen, kommen nur diejenigen her, die später uns bestimmte Probleme machen werden und deshalb ist diese Politik falsch.
Bei asylbewerbern / Flüchtlingen darf diese Vorauswahl aber keine Rolle spielen.

Wir haben in Großstädten schon Parallelgesellschaften.
Gibt's in Kanada und ähnlichen Ländern auch. Die werden dann touristisch als Chinatown oder Little Italy vermarktet.

Das ist ein Folge verfehlter Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.
Nicht der Einwanderungs- sondern der Integrationspolitik. Die gab es in den vorangegangenen Jahrzehnten schlichtweg nicht. Und gerade die Konservativen / Rechten weigern sich ja teils bis heute die Notwendigkeit anzuerkennen. Weil sie die Realität nicht wahr haben wollen: Deutschland ist ein Einwanderungsland.
 
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Nicht der Einwanderungs- sondern der Integrationspolitik. Die gab es in den vorangegangenen Jahrzehnten schlichtweg nicht. Und gerade die Konservativen / Rechten weigern sich ja teils bis heute die Notwendigkeit anzuerkennen. Weil sie die Realität nicht wahr haben wollen: Deutschland ist ein Einwanderungsland.
Sich hinzustellen und zu sagen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, ist herrlich einfach heißt ja im Grunde nicht anderes, als die Fehler der Politik aus der Vergangenheit nicht korrigieren zu wollen und sich mit der furchtbaren Realität abzufinden. Und noch schlimmer: Diesen Kurs auch noch weiter fahren zu wollen.

Natürlich hat keine Integration stattgefunden. Weil ja auch niemand die Leute einbürgern wollte. Die wurden als Arbeitskräfte geholt und dafür entlohnt. Nur hat kein Politiker später mehr das Rückgrat besessen, die Leute nach getaner Arbeit auch wieder nach Hause zu schicken. DAS war der Fehler. Und diesen Fehler korrigiert man ja nicht damit, dass man sich jetzt hinstellt, behauptet "Deutschland ist ein Einwanderungsland" und die Tore aufsperrt, damit noch mehr Leute kommen.

Aus der Not eine Tugend zu machen, ist wirklich immer nur der allerletzte Strohhalm, nach dem man eigentlich nur dann greift, wenn man kurz vor dem Ersaufen ist. Außerdem: Wie willst Du eigentlich "Klein-Istanbul" in der Welt touristisch vermarkten? Das dürfte wohl ähnlich erfolgreich sein, wie Harlem, Hells Kitchen oder die malerischen Favelas in Sao Paolo...
 
Sich hinzustellen und zu sagen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, ist herrlich einfach heißt ja im Grunde nicht anderes, als die Fehler der Politik aus der Vergangenheit nicht korrigieren zu wollen und sich mit der furchtbaren Realität abzufinden. Und noch schlimmer: Diesen Kurs auch noch weiter fahren zu wollen.

Natürlich hat keine Integration stattgefunden. Weil ja auch niemand die Leute einbürgern wollte. Die wurden als Arbeitskräfte geholt und dafür entlohnt. Nur hat kein Politiker später mehr das Rückgrat besessen, die Leute nach getaner Arbeit auch wieder nach Hause zu schicken. DAS war der Fehler. Und diesen Fehler korrigiert man ja nicht damit, dass man sich jetzt hinstellt, behauptet "Deutschland ist ein Einwanderungsland" und die Tore aufsperrt, damit noch mehr Leute kommen.

Aus der Not eine Tugend zu machen, ist wirklich immer nur der allerletzte Strohhalm, nach dem man eigentlich nur dann greift, wenn man kurz vor dem Ersaufen ist. Außerdem: Wie willst Du eigentlich "Klein-Istanbul" in der Welt touristisch vermarkten? Das dürfte wohl ähnlich erfolgreich sein, wie Harlem, Hells Kitchen oder die malerischen Favelas in Sao Paolo...

Du willst Menschen die zig Jahre in D gelebt haben, sich teilweise (sind ja nicht alle Integrationsunwillig) integriert haben, wieder heeme schicken? Für den Aufbau des angeblich "glorreichen" Deutschlands waren sie gut genug, aber sie zu integrieren das geht natürlich nicht. facepalm

Und die Leute kommen nicht weil die Tore aufgesperrt wurden sondern weil sie vor dem Krieg flüchten. Es ist regelrecht armselig wie manche Personen hier über Hilfebedürftige/Geflüchtete sprechen. Wie wärs mal weniger Ausbeutung jener Staaten, mit weniger Krieg gegen jene Staaten (weil sie etwas mehr für ihre Rohstoffe verlangen) wie wärs mal mit einer Politik das alle EU-Staaten Verantwortung übernehmen (dann müssten auch die einzelnen EU-Staaten weniger stemmen). Es ist die Mitverantwortung der nord-/mitteleurop. Staaten die die südländischen Staaten mit der EU-Grenze allein gelassen haben. Die nicht ihrer Verpflichtung nachkamen, nach der Registrierung der Flüchtlingen, die Flüchtlinge teilweise ebenso aufzunehmen.

Aber ich denke mal wenn man jemand wie Du eh seine moralischen Grundwerte wechselt wie seine Unterhosen, siehe Höcke/Gauland/AfD etc. da muss man auch viel mehr nicht mehr erwarten, oder?
 
Du willst Menschen die zig Jahre in D gelebt haben, sich teilweise (sind ja nicht alle Integrationsunwillig) integriert haben, wieder heeme schicken? Für den Aufbau des angeblich "glorreichen" Deutschlands waren sie gut genug, aber sie zu integrieren das geht natürlich nicht. facepalm
Na selbstverständlich! Wenn ich einen befristeten Arbeitsvertrag (oder Deinstvertrag) unterschreibe, der dann ausläuft, komme ich auch nicht auf die Idee, die Firma auf Festeinstellung zu verklagen, weil ich ja jahrelang einen guten Job zum Wohle der Firma geleistet habe.

Es war von Anfang an klar, dass sie als Gastarbeiter ins Land geholt wurden. Das Wort an sich impliziert schon, dass keinerlei Integration stattfinden sollte. Sie haben das Angebot für eine befristete Arbeitsstelle im Ausland angenommen und haben dafür ihr Geld erhalten. Vertrag beidseitig erfüllt, danke, auf Wiedersehen.

Ich bin schockiert, wie man das überhaupt zur Diskussion stellen kann!

Und die Leute kommen nicht weil die Tore aufgesperrt wurden sondern weil sie vor dem Krieg flüchten.
Die armen Algerier, Albaner, Afghanen, Kosovoer, Iraker, Serben, Mazedonier, Eritreaner, Sudanesen, Pakistani, Nigerianer, Gambianer, Marokkaner, Somalier, ... Meine Fresse, so viel Krieg haben wir, ja?

Oder meinst Du den ]etwa 50%-igen Anteil der "Flüchtlinge", die aus Syrien kommen? Oder auch nicht, denn welcher Pass echt ist und welcher nicht, ist ja derzeit nicht mehr festzustellen. Die werden ja in Griechenland aktuell am Kiosk verkauft. Ich glaube, aktuell könnten sogar Hussein und Bin Laden unbehelligt als Syrer einreisen, mit Adolf H****r im Handgepäck.

Zum Rest Deines stumpfen Geprolle und Gepöbels äußere ich mich mal besser nicht. Ist auch zwecklos, wie wir beide wissen.
 
Na selbstverständlich! Wenn ich einen befristeten Arbeitsvertrag (oder Deinstvertrag) unterschreibe, der dann ausläuft, komme ich auch nicht auf die Idee, die Firma auf Festeinstellung zu verklagen, weil ich ja jahrelang einen guten Job zum Wohle der Firma geleistet habe.Es war von Anfang an klar, dass sie als Gastarbeiter ins Land geholt wurden. Das Wort an sich impliziert schon, dass keinerlei Integration stattfinden sollte. Sie haben das Angebot für eine befristete Arbeitsstelle im Ausland angenommen und haben dafür ihr Geld erhalten. Vertrag beidseitig erfüllt, danke, auf Wiedersehen.

Ich bin schockiert, wie man das überhaupt zur Diskussion stellen kann!

Ich bin geschockt über die grenzenlose Uninformiertheit jener die am jetzt wieder dagegen poltern wollen.
Die befristeten Arbeitsverträgen sind damals schon längst in unbefristete übergegangen sind.
https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43264/das-anwerbeabkommen
Denn ich zitiere beispielhaft aus dem Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei.
Dort steht unter Punkt 9: "Beabsichtigt der Arbeitnehmer länger als ein Jahr eine Beschäftigung in der Bundesrepublik Deutschland auszuüben, so muß er einen Monat vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der Legitimationskarte bei dem für seinen Aufenthaltsort zuständigen Arbeitsamt eine Arbeitserlaubnis beantragen, deren Erteilung sich nach den allgemeinen Vorschriften über die Ausübung einer Beschäftigung durch nichtdeutsche Arbeitnehmer richtet. Ebenso muß er eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer der Aufenthaltserlaubnis bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragen. Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von zwei Jahren hinaus nicht erteilt..."
Somit ist die Regierung von damals nur semi-schuldig, ebenso unsere geliebten Unternehmen die über die max. 2 Jahre hinaus die Arbeitskräfte anheuerten. Aber die Unternehmen lassen wir ja eh immer ausser Acht. Sind ja eh die ärmsten auf der Welt...
Und dazu sollte man ebenso andere Gesetze nicht ausser Acht lassen, die sich aus der langen Aufenthaltsdauer dann ergaben.

Die armen Algerier, Albaner, Afghanen, Kosovoer, Iraker, Serben, Mazedonier, Eritreaner, Sudanesen, Pakistani, Nigerianer, Gambianer, Marokkaner, Somalier, ... Meine Fresse, so viel Krieg haben wir, ja?
Afghanistan, kein Krieg? Hat Deutschland nicht erst letztes Jahr seine Truppen erstens verstärkt und den Einsatz auf mindestens Ende 2016 verlängert. Warum wenn es laut Dir dort keinen Krieg mehr gibt?
Irak, kein Krieg? Hm komisch. Vor ein paar Wochen haben wir uns noch über ISIS und Co. unterhalten. Muss ich mir um Dir sorgen machen? :ugly:
Eritrea. Geh dich bilden zum Regime.
Sudan, kein Krieg? Wollen wir mal nach Sudan, ich in den Nordsudan, Du in den Südsudan, für eine Weile?
Somalia, kein Krieg? al-Shabaab ist Dir ein Begriff? Nein, naja dachte ich mir.

Syrien, Irak, Afghanistan machen mal fast zusammen 75% (im Monat Dezember, da dorther ja auch Deine 50% von Syrien kommen ;)). Da bleibt nicht mehr viel übrig bei Dir.

Zum Rest Deines stumpfen Geprolle und Gepöbels äußere ich mich mal besser nicht. Ist auch zwecklos, wie wir beide wissen.
Och schade, hätte gerne wieder mal ergreifende Geschichten zu Deinem Moralwandel gehört/gelesen, und besonders was da alles dazu beigetragen hat wieso es dazu kam. :p
 
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Sich hinzustellen und zu sagen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, ist herrlich einfach heißt ja im Grunde nicht anderes, als die Fehler der Politik aus der Vergangenheit nicht korrigieren zu wollen und sich mit der furchtbaren Realität abzufinden. Und noch schlimmer: Diesen Kurs auch noch weiter fahren zu wollen.
Quatsch. Die Realität ist, dass Menschen nach Deutschland wollen und das Deutschland auf Einwanderungen angewiesen ist. Darauf muss die Politik reagieren und dies nicht irgnorieren oder gar krampfhaft (= teuer) versuchen umzukehren. Außerdem halte ich nationale Abschottung für anachronistisch.

Natürlich hat keine Integration stattgefunden. Weil ja auch niemand die Leute einbürgern wollte. Die wurden als Arbeitskräfte geholt und dafür entlohnt. Nur hat kein Politiker später mehr das Rückgrat besessen, die Leute nach getaner Arbeit auch wieder nach Hause zu schicken.
Das hat nix mit Rückgrat zu tun sondern wäre der billigste Weg. Also ein Zeichen von fehlenden Eiern.

Wie willst Du eigentlich "Klein-Istanbul" in der Welt touristisch vermarkten?
Genauso wie Chinatown. Verhältnisse sind recht ähnlich.

Na selbstverständlich! Wenn ich einen befristeten Arbeitsvertrag (oder Deinstvertrag) unterschreibe, der dann ausläuft, komme ich auch nicht auf die Idee, die Firma auf Festeinstellung zu verklagen, weil ich ja jahrelang einen guten Job zum Wohle der Firma geleistet habe.
Alles toll. Versteh gar nicht, warum sich der Pöbel heutzutage so über befristete Verträge oder Zeitarbeit aufregt. Ist doch was gutes.

Es war von Anfang an klar, dass sie als Gastarbeiter ins Land geholt wurden. Das Wort an sich impliziert schon, dass keinerlei Integration stattfinden sollte.
Vielleicht war der Begriff schlichtweg falsch gewählt da unrealistisch.

AfD ist übrigens für Zuwanderung (aber scheinbar gegen Flüchtlinge).
 
Quatsch. Die Realität ist, dass Menschen nach Deutschland wollen und das Deutschland auf Einwanderungen angewiesen ist. Darauf muss die Politik reagieren und dies nicht irgnorieren oder gar krampfhaft (= teuer) versuchen umzukehren. Außerdem halte ich nationale Abschottung für anachronistisch.
Aber nicht auf die Einwanderung von irgendwelchem Pack, wogegen sich selbst die Herkunftsländer wehren, sie wieder aufzunehmen. Wir sind augenblicklich angewiesen auf die Zuwanderung bestimmter Leute. Nicht auf Pack, denen man einfach mal das Schild "Fachkraft" um den Hals hängt.

Und wegen der Rente: Naja, da braucht man sich ja nur mal Die Linkspartei anhören in Ruhe. Die Deutschen haben das Poppen nicht verlernt. Aber Familie ist unattraktiv, Kinder schaden der Karriere und alles was zählt, ist ja Karriere. Klar dass vor allem diejenigen Kinder en masse bekommen, die vor allem eins nicht können (oder wollen): Karriere machen. Aber das ist einzig und allein durch intelligente Politik in den Griff zu bekommen, nicht durch Zuwanderung begattungsfreudiger Ausländer.

Genauso wie Chinatown. Verhältnisse sind recht ähnlich.
Ach ehrlich? Also ich sehe da diverse und massive Unterschiede. Aber gut, es mag auch Touristen geben, die sich für Sperrmüll, Dreck, Junkiies und Türkengangs interessieren, keine Ahnung. Falls es sie gibt, wäre Neukölln wirklich eine Goldgrube. Aber dennoch nicht zu vergleichen mit Chinatown/London oder das französiche/jüdische Viertel in Berlin.Eher mit Harlem oder Hells Kitchen/New York. Und das ist wohl touristisch auch nicht sonderlich gut erschlossen.

AfD ist übrigens für Zuwanderung (aber scheinbar gegen Flüchtlinge).
Naja, wie gesagt: Es ist vielleicht nur eine Frage, wen man dauerhaft aufnehmen und integrieren möchte. Nicht mal die NPD stellt sich gegen einen guten Tourismus. Und Menschen in Not zu helfen kann auch nicht falsch sein. Aber sie dann gleich integrieren zu wollen, ist eine ganz andere Geschichte.

Vielleicht wollen die hunderttausenden AfD-Wähler (neudeutsch: "Nazis", "Rechtsradikale", scherzhaft auch "besorgte Bürger" genannt) einfach nur nicht so viel sozialen Dreck hier haben? Vielleicht wollen sie einfach nur genau das Gleiche tun, wie jedes andere Land auch: Sich die Zuwanderer aussuchen, denen man eine Heimstatt gibt, statt über die Hintertür "Asylgesetz" mit einer unkontrollier- und unfilterbaren Masse von Menschen überschwemmt zu werden, die sich dann alle/teilweise im deutschen Pelz fest setzen?

Es ist ja nicht so, dass man es nicht schonmal erlebt hätte, dass Leute, die einmal hier sind, auch nie wieder gehen...
 
Aber nicht auf die Einwanderung von irgendwelchem Pack, wogegen sich selbst die Herkunftsländer wehren, sie wieder aufzunehmen. Wir sind augenblicklich angewiesen auf die Zuwanderung bestimmter Leute. Nicht auf Pack, denen man einfach mal das Schild "Fachkraft" um den Hals hängt.
Aber noch vor Wochen herumheulen das Gabriel dies zu Gewalttätern rausgehauen hat. Jetzt wird es den Flüchtlingen aufdiktiert.

Aber das ist einzig und allein durch intelligente Politik in den Griff zu bekommen, nicht durch Zuwanderung begattungsfreudiger Ausländer.
Und nächste Sarrazin- und mittlerweile ja auch Rassistenpartei AfD-Aussage. Ich würde Dir empfehlen mehrere Studien zu dem Thema zu lesen und dann besonders bei jenen Statistiken zu schauen, die zum Thema 1. Generation/2.Generation. Denn dann wird aus "begattungsfreudifer Ausländer", nämlich ganz schnell nur noch Familien die hierher kommen und Personen die sich in die "westliche Kultur" integrieren. Denn schon ab der 1.Generation ist ein erheblicher Rückgang des Nachwuchses zu sehen, in der 2.Generation ist man gar bei gleichen Zahlen wie die Personen hier im Land.
Und bitte kannst du endlich dieses menschenunwürdige Gelabbere lassen. Das ist ja anstrengend, besonders wenn dann das grosse Mimimi kommt, wenn die Retourkutsche komme.


Ach ehrlich? Also ich sehe da diverse und massive Unterschiede. Aber gut, es mag auch Touristen geben, die sich für Sperrmüll, Dreck, Junkiies und Türkengangs interessieren, keine Ahnung. Falls es sie gibt, wäre Neukölln wirklich eine Goldgrube. Aber dennoch nicht zu vergleichen mit Chinatown/London oder das französiche/jüdische Viertel in Berlin.Eher mit Harlem oder Hells Kitchen/New York. Und das ist wohl touristisch auch nicht sonderlich gut erschlossen.
Hmm, kann es sein das Du was verwechselst? Zwischen Immigranten und herunter gekommenen sozialenschwachen Brennpunkten? Denn mir wäre es neu das in Harlem überwiegend Immigranten wohnen. Aber naja da zeigt sich wieder einmal der Unterschied in Allgemeinbildung. :)
 
Die Realität ist, dass Menschen nach Deutschland wollen und das Deutschland auf Einwanderungen angewiesen ist.

Da stimme ich dir zu. Wir sind auf Zuwanderer angewiesen, allerdings nicht auf Zuwanderer der falschen.


AfD ist übrigens für Zuwanderung (aber scheinbar gegen Flüchtlinge).

Die AfD unterscheidet zwischen Flüchtlinge, die politisch verfolgt werden und illegale Einwanderung (Wirtschaftsflüchtlinge), die versuchen in Deutschland ihr Los zu verbessern. Außerdem demonstriert die AfD nicht vor Flüchtlingsheimen, sondern vor diejenigen Politiker, die dieses Desaster zu verantworten haben.

Zuwanderung ist grundsätzlich zu begrüßen, allerdings nur dann wenn sie geregelt ist. Wir holen uns mit mit dieser Art und Weise all die sozialen und wirtschaftlichen Probleme ins Land. Zudem wird das einiges kosten und es ist ja nicht auszuschließen, dass dann Verteilungskämpfe stattfinden. Gerade angesichts der großzügigen Ausgabe von Steuergeldern in Deutschland. Jeder, der hier herkommt, erhält Sozialhilfe statt Hartz 4 und unterliegt nicht der regiden Gängelei der Agentur für Arbeit. Es wird Jahre dauern, bis die hier integriert sind. Viele von denen die hier herkommen sind gar nicht integrierbar. Die Medien sind überwiegend auch nicht objektiv. Das was Sylvester in Köln passiert ist, wollte man offenbar auch erst gar nicht veröffentlichen. Ließt man den Mainstream, erhält man den Eindruck, dass nur Anwälte, Ingeneure, Handwerker, Pflegekräfte und Lehrer hier herkommen. Tatsächlich aber sind mehr als die Hälfte derjenigen die herkommen Analphabeten. Zudem zeigt man immer Kinder und Frauen im Fernsehen aber nicht die über 70 % der Männer, die tatsächlich herkommen. Das zeigt mal wie tendenziös einige hier argumentieren. Zudem ist mit Wasser und Brot die Problematik nicht vom Tisch. Wir haben gar keine Arbeitsplätze für diejenigen die herkommen. Und warum eigentlich wendet man die Gesetze überhaupt nicht mehr an? Das ist eben diese Schlaftabletten-Politik der Merkel-Administration. Sie ist dafür verantwortlich und ich hoffe, dass sie dafür die Quittung bekommt. Genau wie die SPD.
 
Die AfD unterscheidet zwischen Flüchtlinge, die politisch verfolgt werden und illegale Einwanderung (Wirtschaftsflüchtlinge), die versuchen in Deutschland ihr Los zu verbessern. Außerdem demonstriert die AfD nicht vor Flüchtlingsheimen, sondern vor diejenigen Politiker, die dieses Desaster zu verantworten haben.
AfD kennt keine Flüchtlinge die vor Krieg fliehen das ist richtig. Jedoch schreiben sie selbst politisch verfolgte Flüchtlinge erstmal zu den illegalen Einwanderern.

Punkt 9
Zuwanderung ist grundsätzlich zu begrüßen, allerdings nur dann wenn sie geregelt ist. Wir holen uns mit mit dieser Art und Weise all die sozialen und wirtschaftlichen Probleme ins Land.
ALL die sozialen und wirtschaftlichen Probleme? Welche sind denn das die jetzt dann kommen? :LOL:

Punkt 10
Zudem wird das einiges kosten und es ist ja nicht auszuschließen, dass dann Verteilungskämpfe stattfinden. Gerade angesichts der großzügigen Ausgabe von Steuergeldern in Deutschland.
Dir sind die unterschiedlichen Töpfe für die Verteilung bekannt? Du weisst das für Flüchtlinge das Geld aus anderen Töpfen kommt als für Hartz 4 und Co.? Nein, tja warum das wohl so ist?

Punkt 11
Jeder, der hier herkommt, erhält Sozialhilfe statt Hartz 4 und unterliegt nicht der regiden Gängelei der Agentur für Arbeit.
Ich geh stark davon uas, die anderen 10 Punkte zeigen es ja eklatant auf, das Du hier auch Null Ahnung hast oder?
Mindestens die ersten 3 Monate (meist aber länger) dürfen Asylantragende NICHT arbeiten. Die darauffolgenden 1.5 Jahre sind Deutsche und EU-Bürger bei JEDEM Job vorzuziehen. Aber naja was interessiert es dem Pöbel der einerseits sagt, boah die klauen unsere Jobs und gleichzeitig ruft, hey die bekommen ja Sozialhilfe. :ugly:
Zum Glück brauch man um deutscher zu sein, keinen Meter Intelligenz, sonst wären wohl so einige ihre Staatsangehörigkeit schon wieder los.

Punkt 12
Es wird Jahre dauern, bis die hier integriert sind. Viele von denen die hier herkommen sind gar nicht integrierbar.
Das sagt wer und aufgrund von was? Du? Ja zum Glück bist Du nicht in einer verantwortlichen Position.
Und ich würde fast behaupten wollen, das wir länger brauchen um die rechten Terroristen "gesetzestreu" zubekommen.


Die Medien sind überwiegend auch nicht objektiv. Das was Sylvester in Köln passiert ist, wollte man offenbar auch erst gar nicht veröffentlichen.
Wenn Du einseitig Medien liest ist das Dein Problem, sieh Dich ein wenig um und weniger bei PI. Dann würdest Du auch andere Bilder sehen.

Punkt 13
Ließt man den Mainstream, erhält man den Eindruck, dass nur Anwälte, Ingeneure, Handwerker, Pflegekräfte und Lehrer hier herkommen. Tatsächlich aber sind mehr als die Hälfte derjenigen die herkommen Analphabeten.
Darf ich fragen woher Du diese Aussage nimmst, wo es bis heute dazu doch noch gar keine Daten gibt? Es sind maximal Vermutungen, die auf jahrealte Daten beruhen.
Um nicht zu vergessen, das auch das nicht so in den Medien steht.Es wird vielmehr gegen solch Rechtspopulisten wie Dich und den bekannt Orgs./Parteien entgegen geschrieben die behaupten das alle keine/kaum Bildung besitzen. Finde den Fehler.

Punkt 14
Wir haben gar keine Arbeitsplätze für diejenigen die herkommen.
Für die gebildete Ausländer wie Deutsche schon, nur davon haben wir beides zu wenig.
Und noch einmal, wenn ein Flüchtling der die deutsche Sprache nicht kann, keine Kontakte hat und angeblich ja auch keine Abschlüsse hat und trotzdem Deinen Arbeitsplatz wegnehmen kann, dann ja nimmt er Dir den Job aber ja dann bist vielleicht einfach nur scheisse.

Punkt 15
Und warum eigentlich wendet man die Gesetze überhaupt nicht mehr an?
Von welchen Gesetzen sprichst Du denn? Asylrecht? Davon hast Du, wie belegt, keine Ahnung. Menschenrechtskonventionen? Davon hast Du, wie belegt, keine Ahnung. Grundgesetz? avon hast Du, wie belegt, keine Ahnung. Also von welchen Gesetzen sprichst Du?


Vielleicht schaffst Du es ja jetzt auf die Punkte einzugehen, aber ich glaube auch jetzt fehlen Dir die Argumente. :)
 
Die Mainstream-Medien versuchen gerade mit einer Denunzierungs-Kampagne auf die AfD einzuprügeln wegen der Äußerung Frauke Petrys man müsse Schusswaffen gebrauchen als letztes Mittel, um die Grenzen Deutschlands zu sichern. Das steht so auch im Gesetz aber die anderen Politiker sehen diese Äußerung als Skandal. Es ist nicht wichtig deutsche Grenzen zu sichern hat man den Eindruck. Also hat sich Deutschland in den Köpfen der hiesigen Politiker schon abgeschafft. Das passt auch ganz schön in diese Politik, die darauf abzielt alle Kompetenzen nach Brüssel zu verschieben. Die EU nimmt uns unsere Identität und unsere Politiker wollen das auch so. Lieber großzügig das Portmone aufmachen als die deutschen Interessen vertreten. Die Berufspolitiker sitzen schon viel zu lange dort wo sie sind, da kann man auch nichts mehr erwarten. Anders sind die kürzlichen verbalen Entgleisungen von Herrn Stegner (SPD) in der Sendung Maischberger auch nicht zu erklären. Da gehts gar nicht um Inhalte, sondern um eine gewisse Ideologie, die verteidigt werden muss.

Wir sehen, dass Gesetze gar nicht mehr angewendet werden. Grundgesetz Artikel 16(2) ist völlig außer Kraft gesetzt. Auch der Grenzschutz wird gar nicht mehr angewendet also die Abwehr von Gefahren im Zusammenhang mit illegalem Grenzübertritt. Wir haben zwar ein Schengen-Abkommen. Dies schließt aber nur EU-Staaten ein. Syrien ist kein EU-Mitgliedsstaat und deshalb sind die Grenzübertritte illegal.

Die Äußerung Frauke Petrys halte ich für gerechtfertigt und kann die Empörung auch nicht verstehen, denn das was sie sagt steht im Gesetz. Aber man sieht schon, dass man einiges gar nicht mehr ansprechen darf, obwohl es Usus ist. Das erinnert mich irgendwie an Hitlers Zeiten, indem man sich am Ende nicht mehr getraut hat, die Wahrheit anzusprechen. Heute ist es auch wieder so. Sarrazin hatte recht mit seinem Buch der neue Tugendterror.
 
Und wieder traust Du Dich nicht auf Gegenargumente einzugehen. :ugly: Naja muss man als rechtsaussen ja nicht. Poltern, reisserische Parolen vom Stamm lassen muss ausreichen....

Punkt 16.1
Die Mainstream-Medien versuchen gerade mit einer Denunzierungs-Kampagne auf die AfD einzuprügeln wegen der Äußerung Frauke Petrys man müsse Schusswaffen gebrauchen als letztes Mittel, um die Grenzen Deutschlands zu sichern.
Eventuell mal den Unterschied raussuchen zwischen Flüchtling und Gefahr, vielleicht klappt es dann besser mit dem verstehen. Eventuell dazu auch nochmal die Daten vom BKA checken, falls es bis dahin immer noch nicht fürs Nachdenken gereicht hat.

Punkt 17
Also hat sich Deutschland in den Köpfen der hiesigen Politiker schon abgeschafft.
Ohja, Sarrazin lässt grüssen. Aber wieso denn eigentlich abgeschafft? Welche Aktivitäten kann den Deutschland nicht mehr wahrnehmen oder nimmt nicht mehr wahr?

Punkt 18
Das passt auch ganz schön in diese Politik, die darauf abzielt alle Kompetenzen nach Brüssel zu verschieben. Die EU nimmt uns unsere Identität und unsere Politiker wollen das auch so.
1: Darauf zielte der zusammenschluss der EU-Staaten ja hin. So what?
2: Das ist meine liebste Äusserung von so rechtspopulisten Menschen. Welche "Identität" nimmt uns denn die EU? Was ist eine deutsche "Identität"? Also Du musst ja zu den anderen Punkt nichts schreiben, aber das würde mich gerne mal wieder interessieren was der rechtsaussen Flügel unter "Identität" so versteht, andere haben es hier ja mehrfach probiert. Aber war dann doch eher lächerlich die Argumente, denn fundiert.

Punkt 19
Wir sehen, dass Gesetze gar nicht mehr angewendet werden. Grundgesetz Artikel 16(2) ist völlig außer Kraft gesetzt.
Artikel 16 (2) des GG?
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.
Wer wurden denn ausgeliefert? Und an welchen Staat, der nicht über die Zusatzerklärung definiert ist?

Punkt 20
Auch der Grenzschutz wird gar nicht mehr angewendet also die Abwehr von Gefahren im Zusammenhang mit illegalem Grenzübertritt. Wir haben zwar ein Schengen-Abkommen. Dies schließt aber nur EU-Staaten ein. Syrien ist kein EU-Mitgliedsstaat und deshalb sind die Grenzübertritte illegal.
Aiaiaiai, sind ja gleich mehrere Punkte inkludiert, die zusammengeworfen sind und man hofft es ergebe sich einen Sinn daraus. ;) Macht es nüt. Nochmal bisschen informiern gehen, besonders Asylrecht und so. Aber naja davon hat der Pöbel ja eh keine Ahnung.

Punkt 16.2
Die Äußerung Frauke Petrys halte ich für gerechtfertigt und kann die Empörung auch nicht verstehen, denn das was sie sagt steht im Gesetz.
Da auch Frau Petry, wie auch Du siehe oben, keinen blassen Schimmer haben zwischen Flüchtlingen, humanitäre Hilfe und Gefahr zu unterscheiden. Ist es nicht besonders merkwürdig das Du da nichts problematisches siehst.

Punkt 21
Aber man sieht schon, dass man einiges gar nicht mehr ansprechen darf, obwohl es Usus ist. Das erinnert mich irgendwie an Hitlers Zeiten, indem man sich am Ende nicht mehr getraut hat, die Wahrheit anzusprechen.
Klar kann man es ansprechen, hat doch Frau Petry gemacht, und auch Herr Pretzelt schon vor einiger Zeit. Ist natürlich völlig zufällig das der auch von der AfD ist.
Und wer dummes Zeug faselt, um gegen Minderheiten zu wettern. Bzw. WIEDER EINMAL indirekt zu Tötung von Menschen aufzurufen, der muss halt mit Konsequenzen leben, u.a. das man nicht dafür beklatscht wird. Ausser von seinen Kameraden die sich das eh schon so lange wünschen. Und ein Teil ja schon seit 1-2 Jahren probieren schon umzusetzen. Es blieb bis jetzt zum Glück nur bei weit über 100 Verletzten Flüchtlingen.

Also ich bin ja gespannt ob und wann Du mal Dich zu den Gegenargumenten äusserst. Aber ich glaube Du brauchst eher nur jemand wo Du Deine "Sorgen", Deinen "Frust" und Deine "Wut" ablassen kannst, ohne das Du Dich für Hirngespinste erklären musst, weil keine Gegenfrage ja geduldet zu sein scheinen. Dazu bietet sich auch eine Wand an. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber noch vor Wochen herumheulen das Gabriel dies zu Gewalttätern rausgehauen hat. Jetzt wird es den Flüchtlingen aufdiktiert.
Du erzählst fortwährend eine Grütze, das ist nicht auszuhalten... Ich habe mich darüber aufgeregt, weil ich der Ansicht bin, dass Gabriel diesen Terminus für alle Teilnehmer der Demonstration verwendete. Du warst anderer Meinung. Aber bitte vermische nicht so unverschämt beide Sachen.

Und nächste Sarrazin- und mittlerweile ja auch Rassistenpartei AfD-Aussage. Ich würde Dir empfehlen mehrere Studien zu dem Thema zu lesen und dann besonders bei jenen Statistiken zu schauen, die zum Thema 1. Generation/2.Generation. Denn dann wird aus "begattungsfreudifer Ausländer", nämlich ganz schnell nur noch Familien die hierher kommen und Personen die sich in die "westliche Kultur" integrieren. Denn schon ab der 1.Generation ist ein erheblicher Rückgang des Nachwuchses zu sehen, in der 2.Generation ist man gar bei gleichen Zahlen wie die Personen hier im Land.
Also stimmst Du mir folglich zu. Nicht, dass ich darauf wert legen würde, aber es zeigt, dass noch nicht alles verloren ist.
 
Die Mainstream-Medien versuchen gerade mit einer Denunzierungs-Kampagne auf die AfD einzuprügeln wegen der Äußerung Frauke Petrys man müsse Schusswaffen gebrauchen als letztes Mittel, um die Grenzen Deutschlands zu sichern. Das steht so auch im Gesetz aber die anderen Politiker sehen diese Äußerung als Skandal.
Nun, als Politikerbonze ist es natürlich leicht daher geredet. Als Polizist ist es aber was ganz anderes, auf wegrennende Menschen oder auf sie zudrängende Menschengruppen zu schießen. Und das bei der Überlastung der Polizisten.
Gehört der Waffeneinsatz aus Sicht der AfD(-Anhängerschaft) auch zum Ultima Ratio, wenn es hier zu Unruhen kommen sollte (wie manch besorgter Bürger befürchtet oder gar prophezeit)?

Das passt auch ganz schön in diese Politik, die darauf abzielt alle Kompetenzen nach Brüssel zu verschieben.
Wäre die Kompetenz bei der Flüchtlingsfrage in Brüssel gäbe es vielleicht bereits einen europäischen Verteilungsschlüssel und Merkel hätte vielleicht nicht die Grenzen aufgemacht bzw. aufmachen müssen.

Die EU nimmt uns unsere Identität und unsere Politiker wollen das auch so.
Wenn man seine eigene Identität stark an der Nationalität festmacht, ist man natürlich der Gelackmeierte. Für die Menschen, für die das eine untergeordnete Rolle spielt, ist es weitesgehend egal, ob "die da Oben" nun in Berlin oder Brüssel sitzen. Lobbyisten sind schließlich keine Amateure. Außerdem unterschätzt man bei der AfD(-Anhängerschaft), wie stark Berlin seinen Einfluss in Brüssel nutzt, um nationale Interessen (primär Wirtschaft) durchzusetzen.

Die Berufspolitiker sitzen schon viel zu lange dort wo sie sind, da kann man auch nichts mehr erwarten.
Berufspolitiker wie ein gewisser Herr Gauland? Und strebt die Kandidaten der AfD nicht genau diesen Beruf an? Oder wollen die bloss vorübergehend ihre möglichen Mandate wahrŕnehmen und nach einer Legislaturperiode den Platz für jemand Neues frei machen?

Da gehts gar nicht um Inhalte, sondern um eine gewisse Ideologie, die verteidigt werden muss.
Das selbe Fazit konnte man letztens nach dem Auftritt von Petry in solch einer Quatschrunde ziehen. Inhalte?! Fehlanzeige!

Wir sehen, dass Gesetze gar nicht mehr angewendet werden. Grundgesetz Artikel 16(2) ist völlig außer Kraft gesetzt.
Eine Obergrenze bedeutet, dass man Gesetze nicht mehr anwendet und Artikel des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt wird. Keine Ahnung, ob die AfD eine Obergrenze fordert, aber abgeneigt dürfte sie nicht sein.

Die Äußerung Frauke Petrys halte ich für gerechtfertigt und kann die Empörung auch nicht verstehen, denn das was sie sagt steht im Gesetz.
Ich verstehe die Empörung über die Empörung sehr. Es passt zum Verhalten der AfD(-Anhängerschaft).

Aber man sieht schon, dass man einiges gar nicht mehr ansprechen darf, obwohl es Usus ist.
Ähm, sie hat es doch angesprochen, damit durfte sie es doch auch.

Das erinnert mich irgendwie an Hitlers Zeiten, indem man sich am Ende nicht mehr getraut hat, die Wahrheit anzusprechen. Heute ist es auch wieder so. Sarrazin hatte recht mit seinem Buch der neue Tugendterror.
Zu Hitlers Zeiten hatte man bestimmt keine Probleme mit rechter Hetze und Populismus. Die Wahrheit ist, dass die AfD eine rechtspopulistische Partei mit einer Entwicklung zum rechten Rand hin ist. Ich hoffe, dass darf man sagen...
 
Du erzählst fortwährend eine Grütze, das ist nicht auszuhalten... Ich habe mich darüber aufgeregt, weil ich der Ansicht bin, dass Gabriel diesen Terminus für alle Teilnehmer der Demonstration verwendete. Du warst anderer Meinung. Aber bitte vermische nicht so unverschämt beide Sachen.
Wofür weder Du noch andere bis heute auch nur den einzigsten Hinweis liefern konnten. Und antürlich sich immer noch künstlich darüber aufregen. q.e.d.


Also stimmst Du mir folglich zu. Nicht, dass ich darauf wert legen würde, aber es zeigt, dass noch nicht alles verloren ist.
Hmm wir scheinen zwei verschiedene Dinge dort zu lesen. Nirgendswo ist da von meiner Seite etwas bestätigendes zu Deiner Aussage zu finden. Oder welchen Punkt meinst Du da genau?
Alle Punkte zeigen eher das Gegenteil zu Deinem Erguss auf.
 
Gabriel dringt auf AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz

Folgende News wurde am 31.01.2016 um 08:27:52 Uhr veröffentlicht:
Gabriel dringt auf AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz
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Berlin (dpa) - Nach der umstrittenen Schusswaffen-Äußerung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry hat SPD-Parteichef Sigmar Gabriel die Forderung seiner Partei bekräftigt, die Alternative für Deutschland durch den Verfassungsschutz zu beobachten.
«Bei der AfD gibt es massive Zweifel, dass sie auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Republik steht», sagte der Vizekanzler der «Bild am Sonntag». «Da geht es nicht nur um schräge Forderungen wie die Petrys, dass alle Frauen mindestens drei Kinder bekommen sollen. Sondern die Dame will an der deutschen Grenze auf unbewaffnete Flüchtlinge schießen lassen.»
Gabriel erinnerte demnach daran, dass Petry in der DDR geboren sei und eigentlich noch wissen müsse, was es heiße, wenn an einer Grenze auf Menschen geschossen werde.
Die Vorsitzende der rechtspopulistischen AfD hatte am Samstag mit Äußerungen im «Mannheimer Morgen» Empörung ausgelöst. Petry sagte, sie halte zur Sicherung der deutschen Grenzen im Extremfall den Einsatz von Schusswaffen für gerechtfertigt.
Die SPD-Bundestagsfraktion hatte bereits zu Jahresbeginn in einem Positionspapier gefordert, «die gefährlichen rechtsextremen Tendenzen in der Partei AfD und Gruppen wie Pegida» sollten vom Verfassungsschutz beobachtet werden.