Spricht also grundsätzlich nichts gegen Asyl / Flüchtlingsschutz (das war meine Frage)?Das ist ein Teil, um die sich die Regierung kümmern muss.
Die Anerkennungsquote lag im Dezember bei knapp 50%. Betrachtet man die letzten Monate, ist eine steigende Tendenz zu erkennen. Also der Großteil ist/wird Flüchtling und kein illegaler Einwanderer sein. Wobei ich glaube es schwierig ist, als Asylbewerber ein illegaler Einwanderer zu sein. Denn das Recht, Asyl zu beantragen, ist logische Folge auf dem (Grund)Recht auf Asyl.Das heißt der Großteil der Zuwanderer (die meisten sind ja keine Flüchtlinge sondern illegale Einwanderer) müssen wieder zu dem Punkt zurückgebracht werden, wovon sie aufgebrochen sind und dort vor Ort muss man dann die Mittel erhöhen an Lebensmitteln, Kleidung, Medizin u. a.
Mittel zu erhöhen bedeutet Geld zu verteilen, was anderen gehört. Und die Wirksamkeit dieser Maßnahmen, so die Erfahrung, ist recht dürftig. Man muss also die Mittel auf einen sehr hohen und regelmäßigen Betrag erhöhen.
Tja, gegen ein Einwanderungsgesetzt wehrt sich die CSU, ich glaube noch Die Linke. Ansonsten: SPD, Grüne, FDP - deren Einwanderungskonzepte beinhalten ein Punktesystem nach kanadischen Vorbild. Ist wie mit dem Volksentscheid auf Bundesebene. Haben auch viele Parteien (längst) in ihrem Programm. Ist kein Alleinstellungsmerkmal der AfD; braucht man sie nun deswegen nicht wählen.Im Gegensatz zu Deutschland selektieren diese Länder d. h. es gibt ein Punktesystem anhand die Einwanderer bewertet werden. Nützliche Berufe bekommen den Vorrang und überdurchschnittliche Bildungsleistungen ebenfalls.
Ist in Deutschland doch sehr ähnlich. Der Unterschied ist nur, dass die Anerkennung in der Gesellschaft zu wünschen lässt. Bezeichnend dafür die Bezeichnung Pass-Deutsche.Zudem gibt es die Staatsbürgerschaft nach einer gewissen Zeit von meistens an die 10 Jahren, wo der Einwanderer ein Arbeitsplatz nachweisen muss (also einen Arbeitgeber hat, der für den Einwanderer bürgt).
Bei asylbewerbern / Flüchtlingen darf diese Vorauswahl aber keine Rolle spielen.Wenn wir keine Vorauswahl machen, kommen nur diejenigen her, die später uns bestimmte Probleme machen werden und deshalb ist diese Politik falsch.
Gibt's in Kanada und ähnlichen Ländern auch. Die werden dann touristisch als Chinatown oder Little Italy vermarktet.Wir haben in Großstädten schon Parallelgesellschaften.
Nicht der Einwanderungs- sondern der Integrationspolitik. Die gab es in den vorangegangenen Jahrzehnten schlichtweg nicht. Und gerade die Konservativen / Rechten weigern sich ja teils bis heute die Notwendigkeit anzuerkennen. Weil sie die Realität nicht wahr haben wollen: Deutschland ist ein Einwanderungsland.Das ist ein Folge verfehlter Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.
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