15 Jahre Fahrverbot für Radfahrer

Eine MPU wird keinesfalls willkürlich angeordnet.
Wenn man angibt, dass man ab und zu Drogen konsumiert, kann einem eine MPU auferlegt werden um festzustellen, ob man überhaupt in der Lage ist bzw. die entsprechende Eignung besitzt, um ein Fahrzeug sicher zu führen.

Beim alleinigen Überqueren einer roten Fußgängerampel(ohne Drogeneinfluss), wird ganz sicher keine MPU angeordnet.

Eine MPU wird immer dann angeordnet, wenn sich Zweifel an Fahreignung ergeben. Die MPU bietet die Möglichkeit, dass diese Zweifel vom betroffenen ausgeräumt werden.
 
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Eine MPU wird keinesfalls willkürlich angeordnet.
Wenn man angibt, dass man ab und zu Drogen konsumiert, kann einem eine MPU auferlegt werden um festzustellen, ob man überhaupt in der Lage ist bzw. die entsprechende Eignung besitzt, um ein Fahrzeug sicher zu führen.

Ja du sagst es ja! Und was hat das mit der Fahreignung zu tun? Ist zum Beispiel saufen verboten? Nein: Nur saufen und fahren ist verboten.

Aber wenn ich mich voll saufe und einem die Visage pulliere kann mir eine MPU angeordnet werden. Das ist Willkür shiehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Willkür

Für eine unvertretbare Rechtsanwendung, siehe Willkür (Recht)

MPU nicht willkürlich? LOL schau mal her:

MPU kannst du auch ohne Dorgen und Alkohol bekommen:

https://www.jurablogs.com/de/mpu-gewalt-bezug-strassenverkehr

Informiere dich erstmal.

- bei Anhaltspunkten für ein hohes Aggressionspotential.
Sprich wenn du mit Dorgen und Alkohol nichts zu tun hast, aber in deiner Jugend dich öfters mal geprügelt hast, dann kann (muss nicht und genau das ist willkür) dir die MPU aufgezwungen werden. Siehe MPU Forum. Gibt genug solcher Fälle.

MPU kann bei Zweifel deiner Fahreignung verlangt werden. Sprich wenn der Beamter Zweifel hat. Und Zweifel liegt im Ermessen des Beamten.

Genau das Gleiche ist mit bestehen der MPU. Es hat einfach mit Zweifel zu tun. Du musst jegliche Zweifel ausräumen. Nur wie soll des gehen, wenn du schon mal ja was gemacht hast, weswegen du das bist? Somit liegt das im Ermessen des Psychologen ob du durchkommst.

Und genau aus diesem Grund wird die MPU in der EU nicht anerkannt, sondern nur für DE akzeptiert. Weil die MPU kein Test ist den man bestehen könnte, was so viele glauben, die noch nicht mal dort sassen.

Es ist reine Willkür des Psychologen ob du diese bestehst oder nicht. Wenn er zweifelt, (Siehe MPU Durchfallquote was ja sehr oft der Fall ist) sponsorst du den TÜV immer weiter. Das hat aber mit Gerechtigkeit nichts zu tun.

Niemand hat was gegen eine MPU. Es geht nur um den Ablauf der in Deutschland statt findet. Eine MPU selbst ist sehr sinvoll damit nicht jede Schnapsleiche auf der Starsse landet.

Aber das muss fair sein. Zum Beispiel sollte der Mensch nachweisen, dass er 2 Jahre lang nichts mehr getrunken hat.

Ich war 4 Jahre bei den Tests. Wurde am gleichen Tag angerufen und musst pinkeln gehen. Und 4 Jahre lang habe ich keinen Tropfen Alkohol getrunken. Jedes Pinkeln hat 198 Euro gekostet. 2 Mal im Monat wurde ich zufällg aufgerufen. Nicht einen Termin verpasst. Und dennoch durch die MPU gefallen. Und ich sag dir auch warum. Weil es darum geht ob Zweifel besteht ob ich jeweils wieder Trinken könnte. Und nicht ob ich den Test bestanden hatte der mehrere Tausend Euro gekostet hat.

Das ist Willkür! Man sperrt einen ein wegen Sachen die er tun könnte, nicht aber gemacht hatte. Stell dir mal vor im Vergleich. Man würde jeden Dieb im Gefängnis behalten nur weil er mal wieder klauen könnte. Das ist einfach dann eine Freiheitsberaubung.
 
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Danke, ich denke ich bin schon genug informiert. Ich glaube eher, dass du mich nicht richtig verstehst.

Wer ständig betrunken ist, dem ist auch zuzutrauen, dass er betrunken Auto fährt.

Das ist keine Willkür, das ist gesetzlich so festgelegt.
Wenn jemand dauerhafte Aggressionsprobleme hat, dann finde ich es ganz gut, wenn dieser Mensch nicht mehr am Straßenverkehr teilnimmt.

Die MPU ist da, damit der Kandidat beweisen kann, dass er die Befähigung hat ein Kraftfahrzeug sicher zu führen.

In dem Fall mit dem betrunkenen Fahrradfahrer ist das doch sehr gut zu sehen.

Das ist Willkür! Man sperrt einen ein wegen Sachen die er tun könnte, nicht aber gemacht hatte.
Eingesperrt wird niemand für Sachen, die er nicht gemacht hat.

„Geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen ist, wer die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt und nicht erheblich oder nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften oder gegen Strafgesetze verstoßen hat.” § 2 IV 1 StVG
Wer das nicht erfüllt bekommt auch keine Fahrerlaubnis(bzw. bekommt sie entzogen).

Was greifst du denn jetzt genau an? Die MPU an sich oder die Voraussetzungen zur Erteilung einer MPU? Weswegen musstest du denn eine MPU machen?
 
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Somit liegt das im Ermessen des Psychologen ob du durchkommst.
...
Es ist reine Willkür des Psychologen ob du diese bestehst oder nicht. Wenn er zweifelt, sponsorst du den TÜV immer weiter. Das hat aber mit Gerechtigkeit nichts zu tun.
Ja, es liegt im Ermessen eines Psychologen. Nicht in dem irgendeines Passanten, den man gerade im Vorbeilaufen angehalten hat und ihn nach seiner Meinung gefragt hat, sondern im Ermessen eines dafür ausgebildeten, studierten Menschen.

Dann kannst du auch sagen, die Richter würden willkürlich entscheiden. Auch die des EU-Gerichtshofes. Die legen nämlich auch Gesetze aus und interpretieren sie an Stellen, die nicht für jeden Einzelfall ausformuliert sind.

Dennoch vertraust du offensichtlich dem Gericht aber einem Psychologen nicht. Warum?
 
Ja, es liegt im Ermessen eines Psychologen. Nicht in dem irgendeines Passanten, den man gerade im Vorbeilaufen angehalten hat und ihn nach seiner Meinung gefragt hat, sondern im Ermessen eines dafür ausgebildeten, studierten Menschen.
Du hast mich denke ich nicht richtig verstanden.

Aber eben du sagst es ja selbst! Hier geht es nicht um die Kompetenz eines Psychologen sondern, dass die damit das alleinige Recht auf Entscheid über die Fahrerlaubnis haben. Oder einfacher ausgedrückt. Das Recht auf Erteilung einer Fahrerlebnis ist im Ermessen von einem einzigen Menschen. Insofern ist das wie in einer Diktatur. Es kommt auf keinen Test an sondern auf das Ermessen einer Person. Sprich, du bist der Spielball dieser Person.

Das hat mit der Auslegung nicht zu tun. Ein negatives MPU Gutachten kann so auf Studien erfolgen und erfolgt auch auf Studien :ugly:.

So beruht mein negatives Gutachten darauf, dass die Rückfallquote der Personen im meinen Alter einen Prozentsatz von ca. 16% beträgt. Aus diesem Grunde kann nicht ausgeschlossen werden, dass mir nicht ein Rückfall geschehen könnte. Dass aber andere Rückfällig werden dafür kann ich wohl einen feuchten!! Aber genau dieser Grund steht in meinen Gutachten drin.

So und jetzt kommst du. Natürlich hat ein Psychologe vollkommen Ahnung und Recht so etwas zu behaupten. Aber darf er mir das Recht berauben mich für nichts zu bestrafen nur weil ein Rückfall erfolgen könnte?

Und genau das ist der Spielball den diese Stellen vollkommen ausnutzen können und tun!

Aber das sage nicht nur ich! Schau einfach mal auf Wikipedia daran:

a)
Man kann sich auf eine MPU nicht vorbereiten:
Es existieren weder einheitliche fachliche Standards, noch Qualitätskontrollen oder Anforderungen an die Qualifikation und Weiterbildung der MPU-Vorbereiter. Genau dies wird im Sinne des Verbraucherschutzes und zur Verbesserung der Reputation des Arbeitsgebietes seit Jahren vom Gesetzgeber gefordert.

b) Es gibt kein Rechtsweg gegen die MPU nur gegen die Entscheidung der Fahrbehörde die dazu führt, dass die Faherlaubnis nicht erteilt wird
Der Entscheidungsspielraum der Fahrerlaubnisbehörde ist jedoch sehr eng. Der Gesetzgeber bewertet eine MPU als eine vorbereitende Handlung im Rahmen einer Verwaltungsentscheidung. Er sieht bislang keine Veranlassung, diese Verwaltungsentscheidung auf dem Rechtsweg überprüfbar zu machen. Gegen die Entscheidungen der Fahrerlaubnisbehörden können Rechtsmittel eingelegt werden.

Alles in einem kann man einen Test (zum sicheren Autofahrer) nicht bestehen. Es liegt einfach daran, wie der Psychologe das sieht. Das ist aber ein Verstoss gegen die Menscherechte!

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Sprich wenn ich anders denke wie der Psychologe, darf mir deshalb kein FS verweigert werden. Und darum habe ich 4 Jahre lang gekämpft.

Nach unserem Grundrecht ist dies unzulässig. Es geht nicht um die MPU sondern es geht um die Verletzung der Grundrechte. Die EU erkennt diese Rechte an. Deutsche Gerichte sehen das anders. Sie gehen davon aus, dass eine MPU freiwillig wäre, da keiner Verpflichtet ist, einen FS zu machen. Dass aber Menschen auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind, wird dabei nicht beachtet.

Die EU wird deshalb WELTWEIT von Führenden Psychologen abgelehnt. Auch deutsche Psychologen kritisieren das Verfahren. Nur die Psychologen die es ausführen befürworten es. Warum wohl?

Es darf nach geltendem Recht nicht von einem Menschen bestimmt werden ob ich nun fahren darf oder nicht. Ich kann zwar für das führen eines Fahrzeuges ungeeignet sein. Doch der Rahmen wann ein Mensch ungeeignet ist muss gesteckt sein. Sprich der Test muss dies erweisen. Und nicht die Meinung eines anderen.

Im Grunde genommen kann ich sagen, wenn man den Scheiß nicht mitgemacht hat, kann man das locker einordnen. Aber wie gesagt, zum Glück gibt es ein Recht und wir müssen uns wirklich nicht von diesen Fratzen was aufreden lassen.

Siehe hier, ich bin fahrtauglich, völlig Rechtens auch wenn die was anderes denken! Das ist die Kraft der Gleichberechtigung! Alles andere ist Willkür!

Der Test der MPU müsste auf einem Eignungstest und nicht auf einer Meinung erfolgen. So wie es im Ausland auch praktiziert wird.

Du kannst also davon ausgehen. Wenn du sagen wir mal in Trunkenheit im Verkehr erwischt wird ist folgendes:

1.) Strafe (zum Beispiel Geldstrafe / Freiheiststrafe etc..)

2.) Entzug der Fahrerlaubnis ja nach Vergehen kurz oder langfristig

3.) Fahrverbot meistens 2 Jahre lang

Das ist auch alles gerecht soweit gerecht. Recht so wer Bockmist baut!!

Auch die Neuqualifikation ist rechtens. Sprich die Menschen sollen durch die MPU nachweisen, dass sie für das führen eines Fahrzeuges geeignet sind. Also ist auch die Anordnung gerecht.

Diese Fahreignung darf aber nicht auf der Meinung eines Psychologen erfolgen, oder einer Studie wie es hier üblich praktiziert wurde, sondern für eine jeden Menschen gleich schwierigen Test.

Und genau das erfolgt nicht! Und deshalb ist es Willkürlich! Es liegt eben im Ermessen einer bestimmten Person und hat somit nichts mit einer festen Qualifikation zu tun.

Wenn du mal Bücher von hohen Psychologen liest, die beweisen, dass in Deutschland trotz MPU verfahren genau die gleichen Rückfallquoten herrschen wie im Ausland, dann beweißt dies, dass die MPU so oder so nichts bewirkt. Es ist daher reine Schikane und Geldmacherei.

Um eine Gleichberechtigung zu erfüllen müsste eine für jeden gleichwertige Voraussetzung herrschen. Zum Beispiel der nachweis der Abstinenz über ein gewisse Zeit.

Die MPU ist derzeit aber so, als ob du eine Prüfung in der Schule hättest. Du bestehst die Prüfung, aber weil der Lehrer denkt, dass du dennoch mal einen Fehler machen könntest bekommst du dennoch eine 6! Dazu Auflagen die mit sehr teuren Kosten die ja natürlich dem Lehrer was bringen verbunden sind. Danach nochmal. Und nochmal.... Ich hab es mitgemacht.

Wenn die Menschen das alle mal erlebt haben, haben sie ein ganz anderes Bild davon. So lange es einen nichts angeht, wird die Ungerechtigkeit einem nicht bewusst!

Deswegen sage ich. Ab ins Ausland. Und wenn sie euch den Führerschein abnehmen wollen hochklagen! Die Behörden verheimlichen die Erfolgsquoten!

Ich kritisiere also nicht den deutschen Staat, sondern die Art und Weise wie hier willkürlich vorgegangen wird. Es ist bewiesen, dass in DE genau die gleichen Rückfallquoten herrschen wie in anderen Ländern. Keine Abweichungen!! Somit ist erwiesen, dass diese ganze Kram nur Geldmacherei ist. Es hat für die Öffentlichkeit keinen Nutzen, noch einen besonderen Erfolg!

Eine EU-Fahrerlaubnis ist in Deutschland gültig, auch wenn die deutsche Führerscheinbehörde einem Fahrer die deutsche Lizenz bereits entzogen hat. (Az. 7 B 11021/05.OVG)

Ein Mensch darf nicht durch Entzug oder Einschränkung seine Freiheitsrechte bestraft werden! Wo sind wir denn?

Und was dem Radfahrer da auferlegt wurde ist daher total lächerlich. Die MPU wird an solchen Fällen NACHWEISLICH nichts bewirken! Sprich die Rückfallquote wird die Gleiche sein. Egal ob mit oder ohne MPU!

Die Richter erklärten, zwar sehe die deutsche Verordnung dies vor, sie widerspreche aber in diesem Punkt der europäischen Regelung. Eine ausländische Fahrerlaubnis könne nur abgelehnt werden, wenn ein Strafgericht den inländischen Führerschein entzogen, eine Sperrfrist bis zur Erteilung einer neuen Erlaubnis verhängt habe und diese Frist noch nicht abgelaufen sei. Deutsche Behörden könnten eine EU- Fahrerlaubnis erst dann entziehen, wenn der Fahrer nach ihrer Erteilung Eignungsmängel im Sinne des deutschen Rechts zeige.

Und genau dem Stimme ich auch zu! Alles andere was darüber hinaus geht ist Willkür! Betone aber hier nochmal damit es verständlich ist:

wenn der Fahrer nach ihrer Erteilung Eignungsmängel im Sinne des deutschen Rechts zeige

Sprich wenn mich ein Polizist unter Alkohol fasst, dann dürfen sie diese entziehen. Das ist auch so rechtens. Erst vergehen dann Strafe. Und nicht Strafe vor vergehen!

Deswegen mahne ich sich die MPU nicht einfach so gefallen zu lassen! Das ist nur eine Geldmacherei mit Perversem Eingriff in die Privatsphäre, die weder einem selbst noch der Menschheit vom Nutzen ist.

Und das was ich meinte. Dankbar bin ich, dass sich die EU für Menschenrechte einsetzt und dies auch klarstellt! Wenn der Radfahrer sich hier wehrt dann macht er genau das richtige. Denn wir Leben unter Menschenrechten. Es darf nicht auf einer Meinung der Behörde oder einer Meinung eines Richters oder einer Meinung eines Psychologen oder gar meiner Meinung ankommen. Diese Meinungen gehen mir am aller wertesten Vorbei. Jeder darf eine Meinung haben, aber deshalb noch lange kein Recht einem einen Schaden zu fügen. Da sind die Amis uns weiter. Nicht auf eine Meinung kommt es an sondern auf eine Qualifikation.

Die MPU besteht eben fast jeder! Nur die Meinung der Psychologen führt zum negativen Gutachten!
 
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Auch ich bin den Weg erfolgreich gegangen. Sich also ja nicht von den deutschen zum Alkoholiker machen lassen!! Die behörden haben sich der EU unterzuordnen. Ich selbst habe 4 Jahr geklagt und hab dann beim Landratsamt angerufen und hab se alle ausgelacht, weil meine Fahrerlaubnis anerkannt werden musste.

Aktenzeichen?

gruss kelle!
 
Hi,

tut mir Leid für den Off-Topic.

@ABC: Ich hab es dir schon vor einem Jahr gesagt. Deine Beiträge liest keiner! Du doch nicht mal selber anscheinend. Bring es auf den Punkt und schweif nicht so aus. Du hast nicht dazu gelernt! Und wenn einer was anderes schreibt, gehts von vorne los...

Wir haben verstanden. Die Mpu ist nach deiner Auffassung sinnlos bei dieser Durchführung, weil die Psychologen willkürlich nach Warscheinlichkeiten urteilen, ohne dein Individuum zu beachten und blabla das ist unfair blabla... selbst wenn du kiffst, muss das ja nicht beim Auto fahren sein... blabla.. die greifen das ja auf der Luft! Na, aber ganz so unwarscheinlich ist das ja nicht und bevor das passiert.

Um zum Thema zu kommen: Um nach den Informationen der Quelle zu beurteilen, finde ich 15 Jahre etwas krass übertrieben.
 
@Brownie

Du hast im Endeffekt Recht. Ich habs nur ein wenig zu nahe genommen weil es für mich ein jahrelanger Nervenkrieg war bis man endlich Gerechtigkeit erfahren konnte. Es ist mir also irgend wo zu nahe gekommen. Deshalb habe ich es etwas detaillierte gemacht, damit man auch ein wenig sieht wie sich da ein Betroffener bei fühlt wenn er so verarscht wird. Ich hab innerlich immer noch eine Wut auf diese PSYCHOTHERAPIE die bei mir den Schaden auf Grund er Therapie hat entstehen lassen!

Und wenn ich dann so etwas wie mit dem Radfahrer lese dann bekomme ich einen ganz dicken hals und tippe mir die Wut vom Leib. M.m.n sollte mal der Richter zu 20 Jahren Dreiradfahren verurteilt werden, damit er mal weis was er da anstellt.

Man solle sich das nur mal vorstellen, man wäre wirklich an stelle des Radfahrers und solle mit dem Urteil tatsächlich leben.

Da fängst dann bei mir wieder an aufzuhören und deshalb duck ich mich jetzt und hau wieder ab.....
 
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@ABC: Was sollte denn deiner Meinung nach sein? Ein Test den jeder Alki bestehen kann und dann weitersaufen kann beim Auto oder Rad fahren?
 
@ABC: Was sollte denn deiner Meinung nach sein? Ein Test den jeder Alki bestehen kann und dann weitersaufen kann beim Auto oder Rad fahren?

Ich denke wenn dem erforderlich könnte man auch eine Strafe einführen. Zum Beispiel sowas wie 10 Jahre Fahrverbot. Das bedeutet wenn einer im Straßenverkehr Bockmist baut dann gehört er genau so bestraft wie wenn ich mich jetzt mit einem Whisky auf die Strasse mache.

Nur ist die Frage halt so. Was darf man mit einem Menschen tun, wenn er umkehren möchte? Welche Gerechtigkeit muss ihm entgegenkommen? Irgend wo denke ich sollte ne Grenze herrschen.

Zum Beispiel nehmen wir mal den konkreten Fall des Radfahrer. Es gäbe hunderte Möglichkeiten ihm einen Denkzettel zu verabreichen. Statt dessen wird meine Meinung nach in seine Grundrechte eingegriffen.

Und ich sag es ja. Bei der MPU ist es so dass deine Eltern im Befund beleidigt werden. Das ist ein Apparat wie etwa früher bei der Stasi. Ist wirklich wie Lotto spielen oder gar noch schlimmer. Reine Lust des Psychologen. Und das kann es nicht sein. Darum geht es mir. Dass ein Richter so einen schweren einbruch in die Menschenrechte tun darf. Oder dass wie in der Diktatur willkürlich entschieden wird.

Unser Grundrecht sagt:

Die Würde eines Menschen ist unantastbar

und ich sage nur bei der MPU nicht. Ich musste so dem Fratzen meine ganze Lebensgeschichte erzählen, wenn ich jemals meine Fahrerlaubnis wieder sehen wollen würde. Und das kann es irgend wo nicht sein. Irgend wo ist ja ne Privatsphäre, auch dann wenn ich mal ein Fehler gemacht habe.

Bei mir war es so. Ich hatte noch nie ein Alkoholproblem. Aber einmal als ich noch ein junger Kerl war wars mal mit ner Freundin aus. Dann habe ich mich voll laufen lassen und zwar richtig. Und bin heim gefahren und bin deshalb auf ein Transist drauf. Das war so wirklich so wie erzählt. Soll ja nicht verharmlost werden. Aber ich wusste nicht mehr was ich tat. Oder nicht mehr ganz mit 2,4 Promille.

Heute musste ich denen eingestehen dass ich ein Alkoholiker bin. Ich sag dir was. Das sind alles A..... die keine Ahnung haben. Die haben ein scheiß in das Gutachten geschrieben, das glaubst du echt nur wenn du das liest.

Das sind Private Dinge die eigentlich niemanden was angehen.

Oder du bekommst Fragen wie was wann du trinkst wie oft...

Sorry das geht keinen was an. Das ist alles ein Eingriff in die Privatsphäre. Es geht niemanden was an, was ich an dem Abend für nen Schmerz hatte und weswegen ich mich beteubt habe. Und eine solche seelische perversion wird bei der MPU betrieben. Und das was ich eben geschrieben habe ist noch grob verharmlost. Es ist einfach wirklich pervers!

Wenn ich seelische Hilfe bräuchte hole ich sie mir selbst! Und solche Fragen kommen bei der MPU. Wenn es mir nicht peinlich wäre weil es einfach niemanden was angeht, dann würde ich dir ne Kopie eines Gutachtens geben. Aber googel einfach mal du wirst fündig. Und gib dir mal die Vorgehensweise.

Ich weis wenn der Richter nur wüsste was er da tut würde er das nie tun.

P.s.
Nach 10 Jahren nach diesem vorfall hat der mir erzählt ich sein ein Alkoholiker. Ich habe gedacht ich zieh den gleich über den Tisch. aber das ist echt so. 10 Jahre musste ich laufen wegen denen ihrem Urteilsvermögen! Und das nur weil ich nicht so gedacht habe wie der Psychologe es wollte. Hey wo ist meine Menschenwürde bei der MPU geblieben?

So also ich mach mal jetzt wieder ein weg und duck.... bevor er wieder ein Roman wird. Aber um deine Frage konkret zu beantworten. Für ein Vergehen folgt eine Strafe. Wenn die abgegolten ist, gilt jedem das gleiche Recht.

Das ist halt das was ich meine wenn ich sage die deutschen sind mit ihrer MPU sicher nicht ganz sauber. Aber wenn juckst ja? Sind doch ehe alles nur Alkis, wertlose Meschen die ja gleich jeden auf der Strasse tod fahren. Trifft ja nie unschuldige und was solls, wer die MPU besteht hat ja ehe keinen Grund sich zu beschweren. Ende der Ironie.
 
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Sorry das geht keinen was an. Das ist alles ein Eingriff in die Privatsphäre. Es geht niemanden was an, was ich an dem Abend für nen Schmerz hatte und weswegen ich mich beteubt habe.

Es geht sehr wohl jemanden was an, warum du getrunken hast. Jemand der besoffen Auto fährt (egal aus welchen Gründen) ist eine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit. Man hat dich ja nur einmal erwischt, es hätte ja auch sein können, dass du dauernd besoffen durch die Gegend fährst.
Damit sowas nicht noch einmal passiert, ist halt erstmal der Führerschein weg (der Schutz der Allgemeinheit[andere Menschen haben nämlich das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit] geht hier vor dein Recht Auto zu fahren).
Durch die MPU kann man beweisen, dass man tatsächlich nicht mehr besoffen Auto fährt(auch nicht in irgendwelchen extremen Situationen). Wenn man was gegen die MPU (und die Eingriffe in die Privatsphäre) hat, dann kann man auf sie ja auch einfach drauf verzichten (muss dann aber in Kauf nehmen, dass die Allgemeinheit vor einem geschützt wird).


Ich kenne dich und deine MPU nicht. Deswegen kann ich da auch nicht urteilen. Ich kenne aber viele Fälle, die durchgefallen sind und sich auch so aufgeregt haben wie du. Im Nachhinein stellte sich dann für mich heraus, dass diese Personen wohl nicht ohne Grund durchgefallen sind.
 
Genau meine Meinung.
Ich find es immer sehr erheiternd, wenn mit dem Grund- (oder noch besser Menschen-) Recht auf einen Führerschein argumentiert wird. Grundrechte sind wesentliche Rechte, die dauerhaft garantiert werden. Das Recht auf einen Führerschein ist von der Eignung abhängig.
Und wenn die Rückfallquote in Deutschland mit MPU trotzdem genauso hoch ist, wie in Ländern ohne, dann sagt mir das eher, dass man trotz MPU noch viel zu leicht den FS wiederbekommt, bzw. behalten darf.
Etwas überspitzt formuliert: Leute die besoffen, unter Drogeneinfluss, erheblich zu schnell, oder in in sonstiger Weise rücksichtslos Autofahren, sind genauso gefährlich, wie jemand, der mit einer Waffe in der Fußgängerzone rumballert. Die sollten eigentlich froh sein, dass sie "nur" den Führerschein verlieren.
Und zu dem beliebten Argument "Ich bin doch auf den Führerschein angewiesen": Das sollte man sich vorher überlegen, mein Handeln hat immer Konsequenzen.
Sorry, aber bei dem Thema bin ich etwas empfindlich...
 
Das ist leider mehr als völliger Quatsch. Du nimmst nur eine Extreme und tust damit so, als ob die MPU was bringen würde. Ignorierst aber die Tatsache, dass die Rückfallquoten in Europa gleich sind. Mit oder ohne MPU. Wenn die MPU eine nachweisliche Erfolgsquote hätte, dann müsste ich dir Recht geben. Aber wie gesagt muss dich hier enttäuschen. Die Rückfallquoten sind genau die selben. Was so viel bedeutet, die MPU bewirkt bewiesener Maßen genau -> nichts!

Zu deiner Ansicht. Die Allgemeinheit ist mehr von Mördern, Sexualstraftätern, Agressionstätern gefährdet, die alle samt auf der Strasse frei rumlaufen wie von einem alkohol oder Drogen kranen Menschen. Und wenn jemand mit dem auto so wie du es in eine nicht vorhandene Extreme ziehst auf Menschenjagd geht, dann wird der jengie ohne hin wegen ganz was anderem weggesperrt. Eine MPU bedarf es hier auf keinen Fall.

Du musst dich nur mal umschauen wie viel Menschen nach einem Todschalg wieder auf der Strasse unterwegs sind, die genug Aggressionspotential haben dem nächsten auf die Fre..... zu hauen. Oder Sexuelle Parasiten die sich schon kleine Jungs oder Mädchen gekrallt haben.

Aber bei einem Alkoholkranken Menschen oder Drogen kranken Menschen von Gefahr ausgehen finde ich einfach lächerlich.

Desweiteren finde ich sollte man mit dir mal das ganze machen. Würde dann gerne wissen wie du dich fühlst. Und bitte erzähl mir nicht du wärst ein Engel. Warst immer mit 0,0 Promille unterwegs, hast noch nie mal fahrlässig die Geschwindigkeit überschritten, oder mal zu dicht aufgefahren, sodass du dadurch noch nie andere im Strassenverkehr gefährdet hättest.

Statistisch ist jeder 10 mit Alkohol im Verkehr unterwegs. Nach deiner Meinung müsste dann jeder 10te von der Strasse weg. Statistisch gibt es nicht einen Autofahrer der noch nicht einmal grob fahrlässig gehandelt halt. Aber es gibt halt die die erwischt wurden und die die nicht erwischt wurden. Nach Statistik müsste so jeder seinen FS abgeben! Oder jeder zur MPU.

In vielen Ländenr ist sogar das Trinken und fahren erlaubt. Gibt Grenzen in Europa. Zum Beispiel 0,3 oder 0,5 je nach Land. Du tust aber so also ob sich da jeder Mensch vollsaufen würde und unsere Kinder totfahren würde.

Nur komisch dass ich so einen Zwischenfall die letzten 15 Jahre habe nicht in den Meiden lesen können. Vill lässt dich dies deine extreme Auslegung nachdenken. Ich höre dauernd nur, dass eine Schnapsleiche mit FS irgend einen schweren Unfall verursacht hat!

Um das ganze abzurunden. Von den Menschen die wieder in den Verkehr zurück wollen ist ohnehin kaum Gefahr. Gefahr ist eher von den Menschen die drauf pfeifen und sich ohne oder gar mit FS besoffen ans Steuer setzen.

Also nochmals zusammengefasst. Schau mal lieber dass ihr die ganzen kiffis und die ganze agressionsstraftäter, Mörder, Todschläger zu einem psychologen bringt. Und nicht Menschen die krank waren.

Alkohlsucht ist eine heilbare Krankheit, agression oder sexuellen Trieb lässt sich nur bendigen. Und dass ein KIFI alle paar Monate sich ein Kind krallt, ist dauern in den Medien zu hören. Aber da ist es ja egal. Schiebt man dann wieder auf die alkis, die ja noch nicht mal welche sind.

Denk mal drüber nach!

Wenn jemand zurück auf die Strasse will, dann ist er nicht mehr Alkohol oder Drogen krank. Dies kann zwar keinen Rückfall verhindern, aber ein Gefahr geht primär gesehen keine mehr aus. Und die rückfälligen lassen sich mit einer MPU ohnehin nicht bedingen. Sprich man muss die rückfälligen entsprechend nur bestrafen. Dann 20 Jahre Fahrverbot statt 10 etc... wäre ein Möglichkeit!

Immer hin sind sich Experten sicher, wird es die MPU in Deutschland nicht mehr lange geben. Statt dessen wird ein europäisches gemeinschaftliches abgestimmtes Test statt finden. Doch leider wird das noch 10-20 Jahre dauern.

Es gibt so zu sagen keinen Führerscheintourismus so wie er vom deutschen Behörden dargestellt wurde. Das hat auch das höchste Gericht (EUGH) festgestellt. Der Führerscheintourismus dient nur dessen die MPU zu hintergehen. Und das ist meiner Meinung nach das Recht eines jeden.

Zwar meinen die Behörden, dies würde bald nicht mehr gehen...bla...bla....genau so wie Sportwettenbüros bei uns verboten sind und alle immer noch morgens aufmachen!

Sprich wenn du so MPU pro Geil bist, lass dich mal dort begutachten wegen mir. Ich mach den scheiß sicher nicht mit. Und ich fahre dennoch. Wenn du ein Problem mit hast, die Strasse ist nicht dein Eigentum. Ich zahle auch Steuern.

Soll kein Angriff sein. Viel eher mal deine Denkweise verdeutlichen. Es gibt niemanden der eine MPU verdient hat! Und die Strasse ist ein gemeinschaftliches finanziertes Projekt. Es gehört nicht einem Menschen noch einer Menschengruppe die der Meinung ist, dass andere diese nicht nutzen durften.

Weist ich sage irgend wo ist die Grenze erreicht. Ich bin 10 Jahre gelaufen für eine TF. Dazu ca. 30.000€ Gerichts Anwalts und Kosten für Gutachten und medizinische Nachweise. Geld Strafen und Fahrverbot. Gut Strafe ist Strafe. Im vergleich muss man für einen Mord 15 Jahre einsitzen. Für einen Todschlag 6-8 Jahre. Für eine Sexuelle Straftat 5 Jahre. Bei den meisten Straftaten sitzt man 3/4 ab und geht den Rest auf Bewährung heim. Vorraussicht gute Führung.

Sprich Kifi ist meist nach 3,5 Jahren auf Bewährung raus! Geil was? Und die Rückfallquoten bei denen sind schon erfolgsversprechend. Aber einer der 10 Jahre um sein FS kämpft soll gleich morgen sich voll saufen und ein Kind totfahren gehen!^^
 
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Ignorierst aber die Tatsache, dass die Rückfallquoten in Europa gleich sind. ..... Die Rückfallquoten sind genau die selben. ......
......
Statistisch ist jeder 10 mit Alkohol im Verkehr unterwegs. ..... Statistisch gibt es nicht einen Autofahrer der noch nicht einmal grob fahrlässig gehandelt halt. ........ Nach Statistik müsste so jeder seinen FS abgeben! Oder jeder zur MPU.
Könntest du bitte mal einen Link posten?
Danke.
Es gibt so zu sagen keinen Führerscheintourismus so wie er vom deutschen Behörden dargestellt wurde. Das hat auch das höchste Gericht (EUGH) festgestellt. Der Führerscheintourismus dient nur dessen die MPU zu hintergehen. Und das ist meiner Meinung nach das Recht eines jeden.
Gibt es jetzt einen oder gibt es keinen?:-?

Wenn du ein Problem mit hast, die Strasse ist nicht dein Eigentum. Ich zahle auch Steuern.
Und die Strasse ist ein gemeinschaftliches finanziertes Projekt. Es gehört nicht einem Menschen noch einer Menschengruppe die der Meinung ist, dass andere diese nicht nutzen durften.
Jaaaaaa. Aber ich zahle auch Steuern und ich darf die Straße nicht nutzen, weil ich keinen Führerschein habe.... Wie uuungerecht:!::?::!:
 
Könntest du bitte mal einen Link posten?
Danke.

Gerne:
Quelle Buch siehe hier: https://www.amazon.de/Die-MPU-kein-...h-Psychologische/dp/3837043509/ref=pd_sim_b_8

Gibt es jetzt einen oder gibt es keinen?:-?
Es gibt keinen, denn es gibt keine deutsche Fahrerlaubnis mehr, sondern nur noch einen EU Führerschein. Ein EU Führerschein der in der EU gemacht wurde bleibt ein EU Führerschein. Somit ist es nur ein Anschein denn jeder Führerschein in der EU ist genau der gleiche! Es kann deshlab kein Führerscheintourismus statt finden, wie er unsterstellt wird. Schließlich wird genau die gleiche Fahrerlaubnis im selbigen dafür zuständigen Bezirk entworfen die weltweit die Gleiche Gültigkeit hat.

Um einen FS Tourismus zu begehen müssten man den FS außerhalb der EU machen. So sieht das auch der EUGH. Jeglich wenn du Fahrverbot hast oder ein Beweis für deine Fahruntüchtigkeit vorliegt kann dir die Fahreignung aberkannt werden.

Worum es also geht. Das untergeordnete Deutschland möchte einem Menschen etwas verbieten, was die übergeordnete EU dem Menschen gewährt. Dies wird von Deutschland als Führerscheintourismus bezichtigt, weil es aus deutscher Sicht dazu dienen soll sich der MPU zu entziehen. Dass es aber aus europäischer Sicht das eigene Recht ist sich der MPU zu entziehen wird dabei nicht gesehen.

Das ist wie wenn der Abteilungsleiter sagt, du machst Überstunden, und der Chef zu dir sagt, du brauchst keine machen! Dann bauchst du keine machen.

Jaaaaaa. Aber ich zahle auch Steuern und ich darf die Straße nicht nutzen, weil ich keinen Führerschein habe.... Wie uuungerecht:!::?::!:

Vergleiche nicht Bananen mit Äpfel. Du darfst sehr wohl auf die Strasse nach dem du deinen Führerschein hast. Im dem anderen Fall darf man nicht mal zur Prüfungsstelle. Du musst nur 2 Prüfungen bestehen. Den anderen muss ein Mensch erstmal willkürlich dazu befugen. Ich darf auch keinen Airbus A 380 in die Luft heben. Höchstens mal auf dem PC in der Simulation. Aber einen Pilotenschein darf ich dennoch machen.

Mal deine Ironie zur Seite! Du kannst wenn du Bock hast die Strasse sehr wohl nutzen. Meldest dich bei irgend einer Fahrschule ein und qualifizierst dich einfach für das führen eines Fahrzeuges, dass du mal über die Strasse bewegen wirst.

Einem der die MPU besuchen soll wird genau das verweigert. Ihm wird verweigert die notwendige Qualifikation abzulegen.


Der Unterscheid besteht in der Qualifikation selbst. Und zwar was du tun muss um auf die Strasse zu gehen und was ein anderer tun muss.

Du brauchst keine 30.000€ und 10Jahre A....Kriecherei wenn du auf die Strasse willst. Die anderen schon.

Deshalb fände ich es freundlich wenn du dann auch realistische qualifizierte Fragen zum Thema vorbringen könntest. Ich habe nur das Gefühl, dass du dich noch Lustig über das Thema machen möchtest. Aber glaube mir, wenn du in der Haut der Menschen stecken würdest, würdest du dich darüber sicher nicht lustig machen!


Wenn du dich mal wirklich ernstens damit auseinandersetzen willst, zum Beispiel aus neugier, dann lese dir mal die Kritiken durch die es dazu gibt:

https://www.verkehrsrecht-ratgeber.de/verkehrsrecht/fuehrerschein/content_05_03.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinisch-Psychologische_Untersuchung

Hier noch ein Forum von Betroffenen
https://www.verkehrspsychologen.de/mpu-forum/

Letzt endlich ist die Sicht auch völlig egal. Man kann zusammenfassend nur eines sagen. Eine MPU kann man in Europa erfolgreich umgehen. Und ich rate das auch jedem!

Dabei möchte ich das Thema hier für mich beenden. Die Hintergründe habe ich alle genannt. Wer pro MPU ist, dem ist der Weg natürlich frei, sollte es soweit kommen sich einem Idiotentest zu unterziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie soll der Staat denn diesen Beweis erbringen, ohne die MPU?

Ganz einfach sagen wir mal, dass sie dich mit alkohol anhalten! Sprich erst ein Vergehen und dann die Strafe! Und nicht anders rum. Hatte ich aber auch schon in das Forum hier kopiert!

Hier nochmal:
Die Richter erklärten, zwar sehe die deutsche Verordnung dies vor, sie widerspreche aber in diesem Punkt der europäischen Regelung. Eine ausländische Fahrerlaubnis könne nur abgelehnt werden, wenn ein Strafgericht den inländischen Führerschein entzogen, eine Sperrfrist bis zur Erteilung einer neuen Erlaubnis verhängt habe und diese Frist noch nicht abgelaufen sei. Deutsche Behörden könnten eine EU- Fahrerlaubnis erst dann entziehen, wenn der Fahrer nach ihrer Erteilung Eignungsmängel im Sinne des deutschen Rechts zeige.

Das ist hier ganz klar und unmissverständlich klar gestellt, wie der Staat einen Einigungsmangel festzustellen hat. Also wenn die mich mit meiner polnischen Fahrerlaubnis anhalten und ich habe einen sitzen!

Das ist geltendes Recht. MPU ist unrechtens. Die Anordnung zur MPU widerspricht der europäischen Regelung!

Nochmals klar gestellt. So lange ich kein Fahrverbot habe. (Fahrverbot ist eine Strafe) habe ich auch keines. Und muss mich auch keine MPU entziehen und darf trotzdem eine Führerschein machen. Auch dann wenn das der deutsche Staat vorsieht, weil dies der europäischen Richtlinie widerspricht!

Sprich entweder habe ich Fahrverbot in Deutschland oder nicht. Und Fahrverbot bekomme ich dann wenn ein Einigungsmangel festgestellt wird. Dies geschieht in dem man bei einer Straftat erwischt wird.

Z.z. gehen ja die Betroffenen nur deshalb ins ausland, weil der deutsch Staat es ihnen verbietet eine europäische Fahrerlubnis zu erwerben, obwohl das europäische Recht dies für den Betroffenen vorsieht.

Aus diesem Grund muss die EU Fahrerlaubnis auch hier anerkannt werden. Ausnahme ist, wenn nach dem Erwerb dieser EU Fahrerlaubnis Einigungsmängel auftreten.

Der Staat hat überhaupt kein Recht darauf zu erfahren was in meiner Privatsphäre vorgeht. Dies ist auch für eine Qualifikation für den europäischen Straßenverkehr nicht erforderlich.

Sprich jeder hat das Recht die MPU zu umgehen. Weil jeder Recht auf Fahrerlaubnis hat. Das hat was mit Gleichberechtigung zu tun.

Also wenn ich hier mir jetzt einen Affen ansaufe und fahre, dann kann ich wie oben 15 Jahre Fahrverbot bekommen. Und dann muss ich laufen so oder so. Aber einer MPU bedarf es nicht!

Das ist ein ganz logisch nachvollziehbare Sache. Ich begehe ein Vergehen und werde bestraft. Und dann wenn die Strafe zu Ende ist, hat keiner mehr das Recht mich ungleich zu behandeln. Denn nach wie vor hat jeder das gleiche Recht auf Fahrerlubnis.
 
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Häh? Zur MPU musst Du doch erst nach einem Verstoß?

Oder geht es Dir nur um die Umgehung durch einen EU-Führerschein aus dem Ausland?

Und wie soll der deutsche Staat Eignungsmängel nachweisen, wenn nicht durch die MPU?
 
Die MPU Anordnunsgründe habe ich auch schon in das Forum gepostet. Das muss nicht dringlichst nach dem FS geschehen. Siehe der Radfahrer.

Das Problem und dir Kritik einer MPU ist, dass es sich hier um ein Gutachten handelt. In der MPU musst du selbst aber Zweifel ausräumen. Es geht nicht um den Staat. Der Unterstellt dir einfach schon mal, dass du nächste Woche / nächstes Jahr wieder betrunken fährst etc...

Daraus ergibt sich die Kernkritik:
Sprich der Staat unterstellt dir etwas. Es geht hier nicht um die Vergangenheit sondern um die Zukunft. Die Unterstellung soll ich als Betroffener durch die MPU ausräumen, in dem ich mich begutachten lasse und mich ein Mensch die Zweifel ausräumt.

Die Frage ist nur, mit welchem Recht hat der Staat das Recht mir zu unterstellen, dass ich nochmals unter Alkohol fahren werde!?


Eine solche Prognose kann nur ein Hellseher treffen!

Insofern wirst du bei der MPU an Hand zum Beispiel Leberwerte (bei mir zum Beispiel schlecht weil ich an Fettstoffwechselstörungen leide) oder an Hand deines Denkens, oder an Hand deiner sozialen Umgebung begutachtet.

Ein Mensch der also anders denkt wie der Psychologe das vorsieht verliert somit das Recht auf Erwerb der Fahrerlaubnis. Und wir so zum Spielball des Systems. Dies ist aber unrechtens weil nur ein Hellseher beurteilen kann ob du jetzt selbst tatsächlich rückfällig werden kannst oder nicht!

Wie schon einmal geschrieben. Deshalb erlässt der Psychologe das Gutachten nach Statistiken. Ich habe 2 solcher Gutachten bekommen. Da heisst es. Weil in meiner Altersgruppe xy% rückfällig werden kann nicht ausgeschlossen werden, dass mir das auch nicht geschieht.

Punkt. Sprich ich darf nicht fahren weil in meiner Altersgruppe XY% rückfällig werden! Wo bleibt die Qualifikation? Und wenn der EUGH nicht wäre, wo wären denn meine Rechte?

In Deutschland hat ja die Behörde das Recht dir etwas zu unterstellen. Und dieser Apparat wurde nur dazu geschaffen um die Menschenrechte bürokratisch zu hintergehen. Schließlich ist ja der FS freiwillig und deshalb steht es ja jedem frei ob er sich der MPU unterziehen wird oder nicht!

Wenn du dies genaustens studierst oder vor allem mal selbst erlebst, dann wird dir klar, dass die MPU einfach nur ein Abstellkreis ist, an dem Menschen meist ausgenommen werden. Im Grunde genommen will Deutschland damit nur den Menschen das Recht auf FS nehmen, dies geht aber nach dem Grundrecht nicht. Und so kann man sie dann praktisch bürokratisch abstellen.

Deshalb wundert es ja auch keinen, dass die Rückfallquoten mit oder ohne MPU die gleichen sind.

Alles was der Staat versucht hat zu machen ist zu sagen, dass ich nie wieder fahren darf. Das war der Sinne meines Nervenkrieges. Das ist der Sinn der MPU, und das wird jedem irgend wann klar. Der Sinn ist mir das Menschenrecht der Gleichberechtigung zu hintergehen. Denn es gibt Urteile die besagen, dass die MPU ein schwerer Eingriff in die Menschenrechte ist. Aber wie schon erwähnt, stellte ein anderes Gericht fest, ist es dennoch nicht, weil es ja angeblich freiwillig ist!

Und ich selbst habe mir das Recht genommen, dem Staat das Gegenteil zu beweisen. (Nur durch Klagen und Anerkennung vergleichbarer EUGH Urteile).

Die MPU ist ein Modernes Abstellgleis mehr nicht!

Jetzt weist du auch warum die MPU in der EU nicht anerkannt wird und so heftig kritisiert wird. Neben dran ist das alles ein vollkommen sinnlose Geldmacherei!

Hier geht es gar nicht darum tatsächlich auch nur annähernd einen Menschen einzuschätzen, sondern so viele wie möglich von der Strasse fern zu halten!

Da dies aber nicht so einfach möglich ist, gibt es auch (fiese Möglichkeiten) eine MPU zu bestehen. So genannte 100% Kurse die die MPU so gestallten, dass ein negatives Urteil schlecht möglich wäre, da es rechtlich dann durchzukriegen wäre.

Wenn man weis was hinter steckt, wen wundert es, dass betroffene nach Polen oder Tschechien oder sonst wo hin fahren! Laut Motto, verarschen kann ich mich selbst!

Deswegen ist des dem Staat willkommen, dass der Betroffene dort finanziell ruiniert wird. Er gewinnt ja Zeit wenn der Betroffene nicht das Kleingeld hat.
Deswegen freut sich der Staat wenn der Betroffene irgend welche Teuren angeblichen Wiederqualifikationsmassnahmen mitmacht.

Das ist alles so gewollt. Es dem Menschen so schwer wie möglich zu machen wieder im Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen.

Es heisst ja, dass 75% durch die MPU kommen. Die Frage ist nur wann? Nach 5 Jahren, nach 15 Jahren, nach 20 Jahren? Nach 50.000€ Schulden?^^

Wie du siehst, war es doch sehr erfolgreich für den Staat. Er hat es geschafft mich 10 Jahre länger als vorgesehen von der Strasse fern zu halten und mir 30.000€ abzuknüpfen. Passt doch das System funzt 1A oder nicht wahr? Es hat gedauert bis ich das begriffen hatte. Anfangs glaubte ich auch an die MPU.

Und jetzt habe ich mir zum Ziel gesetzt, das erlebte mit Betroffnen zu teilen. Und deswegen schreibe ich es nieder! Damit die nicht erst 30k€ und 10Jahr Zeit vegeuden!

Den meisten Menschen wir die MPU als eine Art Wiederqualifikation verkauft. Was es keines Falles ist. Es ist nur ein Gutachten, dass eine Unterstellung ausräumen soll.

Wenn man die Dinge so betrachtet, wie sie tatsächlich sind, dann erkennt man die Wahrheit.

So ist es die Wahrheit, dass bei der MPU tausende Menschen sitzen, die eigentlich wieder voll qualifiziert sind jedoch nicht durchgelassen werden. Ich spreche nicht von echten Schnapsleichen. So einen habe ich bei der Begutachtung noch nie angetroffen. Immer weider Menschen mit dem selben Problem. Du kannst gegen diese Ungerechtigkeit ja nichts tun, außer auf deine FS zu pfeifen und dich der MPU nicht zu unterziehen. Und dann hat der Staat ja ohnehin erreicht was er erreichen will.

Wenn die den Radfahrer also zur MPU senden wollen, dann wollen die, dass ihm das Recht auf FS genommen wird. Das aus politischer ebene jedenfalls. Nur weil der Kerle einmal einen Fehler gemacht hat. War ein junger Stundent der mal Scheiße gebaut hat. Und jetzt wird er deshalb abgestempelt.

Aus Sicht der EU reicht hier ein Fahrverbot aus. Soll er 2Jahre oder länger laufen. Dann hat er für seinen Scheiß auch eine Strafe erbracht. Und dann ist die Sache gut. Man sollte ihm deshalb sicher nicht das Recht ausräumen. Das Leben ohne FS ist heut zu Tage sehr schwer. Es schränkt einen nicht nur die Mobilität ein.

Deswegen nochmals zum einem Schlusssatz. Wer es nicht glauben will, soll es gerne selbst erleben. Ich empfehle auf die MPU zu pfeifen. Spart definitiv Geld Zeit Nerven und Kosten! Verarscht euch lieber selbst, statt Opfer einer politischen Systems zu werden.^^
 
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