10 Millionen falsch überwiesen

Was hättet ihr gemacht?

  • Das gleiche wie das Paar, Geld nehmen und abhauen.

    Stimmen: 63 47,0%
  • Die Bank über den Fehler informiert.

    Stimmen: 71 53,0%

  • Umfrageteilnehmer
    134
So wie meine Erfahrungen mit Banken bisher waren, hätten die wahrscheinlich nicht einen Cent Finderlohn gesehen.

Ich würd' das Geld auch kurzfristig anlegen und später zurückzahlen.

Kurze Frage: Wenn man meinetwegen Milliardär ist, dann fallen 10 Millionen mehr oder weniger ja nicht so krass auf, vor allem, wenn man öfter mal Eingänge in der Höhe hat. Hätte man da dann eher 'ne Chance, sich darauf zu berufen, dass der Fehler nicht bemerkt wurde?
 
Normalerweise wird man schon ab 25K Euro von der Bank zurückgerufen werden und um Bestätigung gebeten.

Das stimmt so nicht! Ich weiß von mindestens 3 Überweisungen bis 70k€, wo nicht zurückgefragt wurde. Die wurden natürlich nicht Online abgegeben, sondern altmodisch per Überweisungsträger in den Briefkasten der Bank, aber das war hier ja nicht gefragt!

Des weiteren kenne ich einen ähnlichen Fall (ein guter Bekannter war beteiligt den Fehler zu beheben), wo durch einen Computerfehler mehreren Kunden hohe Millionenbeträge überwiesen wurden. Das wurde auch erst bemerkt, als die Kunden das Geld auf dem Konto hatten (aber trotzdem zurückgebucht, ohne dass Schaden oder auch nur großes Aufsehen entstand).
 
Es gibt einen gesetzlichen Finderlohn? Is ja cool! Wo is das denn verankert?
§ 971 BGB


Daric, du hast es ja in einem solchen Fall nicht gefunden. Es wurde dir fehlerhaft überwiesen. Der Absender weis ja wo das Geld hin ist.
Da hast du Recht, aber es wäre für die Bank sicher sehr viel Einfacher, als es sich auf rechtlichem Weg zurückzuhohlen.
Srgb.de schrieb:
Etwas umständlicher wird es, wenn das Geld bereits auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben worden ist. Die Empfängerbank darf in diesem Fall nicht von sich aus eine Rückbuchung veranlassen, sondern braucht dazu die Einverständniserklärung des falschen Empfängers, auch wenn diesem das Geld nicht zusteht. Ist dieser einverstanden, kann das Geld einfach wieder zurück überwiesen werden. Weigert er sich jedoch, bekommt man das Geld nur über einen Anwalt und im schlimmsten Fall über ein Gerichtsverfahren zurück.
Sowas würde in der Regel wohl Wochen dauern, der Zinsausfall (für eine Bank) in diesem Fall wäre so extrem, das die froh wären wenn ich da die ~3% abziehe und die das Geld sofort zurück haben.
Wobei, danach müßte ich mir wohl eine neue Bank suchen ;)

Wobei das wohl in diesem Fall gar nicht zutreffen würde, ich wäre ja nicht der falsche Empfänger, sondern hätte nur zu viel Geld erhalten...

Naja, man darf ja mal träumen, oder? :)
 
Des weiteren kenne ich einen ähnlichen Fall (ein guter Bekannter war beteiligt den Fehler zu beheben), wo durch einen Computerfehler mehreren Kunden hohe Millionenbeträge überwiesen wurden. Das wurde auch erst bemerkt, als die Kunden das Geld auf dem Konto hatten (aber trotzdem zurückgebucht, ohne dass Schaden oder auch nur großes Aufsehen entstand).

Dein ähnlicher Fall ist aber wesentlich glaubwürdiger. Hier handelt es sich um einen Computerfehler. Das hört sich real an. Dort oben aber hat einer 4,4 Mio Euro überwiesen.

Es gab auch Computerfehler wo Bankautomaten Geld herausgespuckt haben. Einfach so. Diese Fehler sind aber nicht nur begründbar sondern auch nachvollziehbar und belegbar.

Da die ÜW gleich storniert wurden haben die noch nicht einmal das Haus verlassen. Daran sieht man wie schnell so etwas auffallen würde.

Die wurden natürlich nicht Online abgegeben, sondern altmodisch per Überweisungsträger in den Briefkasten der Bank, aber das war hier ja nicht gefragt!

Wie es mit 70K aussieht, weis ich nicht. Aber wie du schon sagst, wenn der Auftrag schriftlich eingeht ist die Summe meist ausgeschrieben, was ja hier nicht der Fall war.

Kurze Frage: Wenn man meinetwegen Milliardär ist, dann fallen 10 Millionen mehr oder weniger ja nicht so krass auf, vor allem, wenn man öfter mal Eingänge in der Höhe hat.

Naja das ist eine Ansichtssache. Mir würden auch schon 3 Euro auffallen, die unkorrekter weise von meinem Konto abgebucht werden. Dazu brauche ich nur meine Kontoumsätze studieren.

Ich denke selbst ein Milliardär kauft sich nicht täglich was für 10 Mio. Was soll er denn damit? Ihm würde eine solche Transaktion schon auffallen.

Entscheidend hier ist aber da es sich hier um eine Kreditfirma handeln sollte. Ich glaube auch nicht, dass die täglich Millionen Kredite vergeben. Schon gar nicht an Privatpersonen.
 
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Wer kann kontrollieren ob das stimmt oder nicht? :D

Und spätestens wenn die das Geld abheben wollten, wäre es doch mit Sicherheit aufgefallen.

Die sind ja wohl kaum dahin:

Hallo, wir wollen unser Konto auflösen, das mit dem vielen Geld.

Da die ja nen Kredit beantragt hatten (der etwas kleiner war), hätte es da auffallen müssen.
 
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Wenn ich das Gesetz richtig verstehe, kann ich immer noch Finderlohn bekommen, auch wenn ich mich nicht freiwillig gemeldet habe? Man darf es ja auch Nachfrage nur nicht verheimlichen.

Heißt ich kann erst paar Tage Zinsen kassieren und dann noch 3% Finderlohn...:)
Steht einem bei sowas überhaupt Finderlohn zu? Wären ja bei 10 Millionen 300.000 Euro.
Mein Bruder hat auch mal was falsch überwiesen bekommen (nicht von der Bank selbst), das hat die Bank aber ohne Rückfrage zurückgebucht, gab' im Nachhinein nur einen postalischen Hinweis.
 
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Mist 8O Ich hatte mal auf Rewe Parkplatz einen Geldbeutel gefunden. Inhalt:

- ec Karte
- ~600€ in Scheinen
- Krankenkarten von ganze Familie (inkl. 3 Kinder)
- Personalausweis
- Führerschein
- Kleingeld

Ich das Ding genommen und in Rewe rein, an die Kasse gestellt und gewartet, eine Frau war dort die plötzlich ganz aufgeregt nach dem Geldbeutel gesucht hatte, bin ich hin und hab sie gefragt ob sie "den hier" sucht. War sie ganz froh, und hat mir 5€ gegeben :roll:. Hätten mir ja ~30€ zugestanden, dazu müsste man noch ausrechnen was für ein Aufwand es wäre sämtliche Ausweise wieder zu beantragen. Also einen 50er hätte sie mir da schon geben können. :biggrin:
 
geld nehmen und abhauen, dann auf denn karaiben von denn zinsen leben :roll:
Verstehe nicht warum hier soviele leute Schein ehrlich sind :LOL:

@Gremlin Geldbeutel würde ich auch zurück geben, weil da hätte ich zuviel Mitleid mit der Familie, aber Banken sind was anderes, alles nur *****, die haben kein Mitleid mit dir, wenn du total pleite bist und immer noch schulden hast. Die kommen an und saugen dir denn Letzten Lebenssaft aus dir heraus.
 
So nen Geldbeutel würd ich eher behalten. Gibt ja meistens keine Konsequenzen..Hau mal ab mit nen paar Millionen, da ist Ärger nicht mal ne Frage der Zeit :roll:
 
Garnichts von beiden.

Ich würde abwarten was die bank macht. Wenn sie es mir wieder abziehen, okay ist schliesslich nicht mein geld, wenn sie nicht machen dann pech gehabt, dann ist es meins
 
Garnichts von beiden.

Ich würde abwarten was die bank macht. Wenn sie es mir wieder abziehen, okay ist schliesslich nicht mein geld, wenn sie nicht machen dann pech gehabt, dann ist es meins

wie lang ist dennd a die Frist, wie lange sie sowas einziehen dürfen, oder dürfen die das Immer?
 
So nen Geldbeutel würd ich eher behalten. Gibt ja meistens keine Konsequenzen..Hau mal ab mit nen paar Millionen, da ist Ärger nicht mal ne Frage der Zeit :roll:

naja, ich sehe immer das schicksal das evt dahinter steckt ... geldbeutel geb ich auch zurück. hab auch schon einen gefunden, da war die komplette monatsrente von einer alten dame drin, das hab ich ihr dann direkt nach hause gebracht. aber bei ner bank... erstmal müssten sie mich über die landesgrenzen hinweg finden usw ... ausserdem sind die doch versichert ... die lassen das als computerfehler oder sonst was aussehen und arschlecken .. ausserdem, wenn ne bank pleite wird, springt doch immer noch die EU ein ..
 
@Gremlin also bei dem Inhalt nur 5 Euro, da hätte wär ich sicher nicht nur mit 5 Euro abgezogen...sorry aber man muss auch bedenken, bei der Summe hat ein ehrlicher Finder auf jeden Fall mehr verdient (genau 28 Euro hätten dir bei 600 Euro zugestanden).

Bei solchen undankbaren Leuten kommt man ja schon viel eher auf krumme Gedanken...
 
.....wenn du total pleite bist und immer noch schulden hast. Die kommen an und saugen dir denn Letzten Lebenssaft aus dir heraus.

Ich denke das nur die aller wenigsten Menschen wirklich gar nichts für ihre Schulden können. Heute stünde den Menschen auch noch eine private Insolvenz zu, wo auch die Bank als Geldgeber gar nichts von hat, während der Schuldner Kredit kassiert hat und dann auch noch schulden frei davon kommt.

Das ist alles eine Frage der Moral. Wenn jemand es im Leben nicht fertig bringt sich wohlhabend aufzustellen und das kann wirklich fast jeder der gesund ist (wie steht hier:) kann er diesen Schritt als Ausweg sehen. Wie der Link aber zeigt geht es auch mit Ehrlichkeit zumindest wohlhabend zu werden, man muss ja nicht gleich Stein reich sein.

Ob man das Geld versucht zu entnehmen liegt vermutlich viel mehr am Charakter, und an der eigenen Lebenssituation.

Wenn ich Schulden habe muss ich mir eingestehen, dass ich mehr habe wie mir gehört. Oder besser ausgedrückt konsumiere ich mehr als ich einnehme. Jeder Wohlhabende Mensch verzichtet.

Heute kann ich mir die Rate für das Auto leisten. Aber was ist wenn ich arbeitslos werde? Und muss ich einen dicken BMW unterm Hintern haben, wenn ich mich dafür für viele Jahre verschulde?

Ganz kurz. Die aller meisten Schulden kommen einfach daher da Menschen mehr ausgeben wie sie haben. Sie sind nicht fähig zu verzichten. Es geht gar nicht darum was man sich leisten kann und was nicht. Viel eher geht es darum auf was man verzichten kann.

Man muss also nicht mit 10 Mio durchbrennen und man braucht auch keinen 6er im Lotto. Man muss nur seine Einstellung zum Geld ändern. Der Link oben beschreibt das was ich schreibe ausführlich. Ich will es hier nicht ausweiten.
 
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Diese Geschichte ist einfach unreal! Auch wenn in anderen Ländern andere Gesetze sind, doch wesentlich weichen diese sicher nicht ab. Weil es eben EU Richtlinien sind.
Weil Neuseeland ja auch in der EU ist :roll:
Man du schreibst hier einen Mist zusammen, daß sich einem die Fußnägel hochrollen. Woher willst du wissen, daß in Neuseeland nachgefragt werden muß, wenn hohe Beträge überwiesen werden? Zumal es sich bei den beiden beteiligten Parteien nicht um Privatpersonen handelt, sondern eine die Bank ist. Wieso sollte eine Bank bei Kreditvergabe vorher fragen, ob sie das auch wirklich überweisen soll? Schließlich hab ich die bank doch ausdrücklich um dieses Geld gebeten.
 
Weil Neuseeland ja auch in der EU ist

Stimmt ist nicht in der EU!

Man du schreibst hier einen Mist zusammen, daß sich einem die Fußnägel hochrollen. Woher willst du wissen, daß in Neuseeland nachgefragt werden muß, wenn hohe Beträge überwiesen werden?

Das kann ich wissen. Ist ein Internationales Bankenabkommen und das gilt für jedes Land.

Zumal es sich bei den beiden beteiligten Parteien nicht um Privatpersonen handelt, sondern eine die Bank ist

Komisch ich meinte auf erster Seite stände folgendes:

Das Paar, das auf Neuseelands Nordinsel...

Wieso sollte eine Bank bei Kreditvergabe vorher fragen, ob sie das auch wirklich überweisen soll? Schließlich hab ich die bank doch ausdrücklich um dieses Geld gebeten.

Das ist Quatsch. Im Artikel auf Seite 1 steht nicht drin das die Bank diesen Kredit vergeben hat. Dort steht im Artikel drin das die Bank durch ein Versehen ein paar Nullen bei der Überweisung dran gehängt hat. Ob die Bank selbst den Kredit vergeben hat oder nicht steht im Artikel so gar nicht drin. Da ich von ausgehe, kannst du mir ja zeigen wo das Gegenteil steht das du behauptest.


Aber selbst wenn man ein paar Nullen = (Paar = 2) an die Überweisung hängt kommt man aus 10.000 nicht auf 10.000.000 den das wären schon 3 Nullen.

Mit der EU gebe ich dir Recht. Das ist einfach quatsch was ich da geschrieben habe. Aber für den Wahrheitsgehalt sollte man auch schreiben welche Bank und Welche Personen.

Z.b. Frank S. aus Dortmund hat am 22.05.2009 gegen 17 Uhr die Tankstelle des Unternehmens XY in der XY Strasse überfallen.

Dieser Artikel zeigt nichts konkretes auf. Es ist einfach daher nur ein Gerücht, da keine Tatsachen beruhen.

Für den Schwachsinn aus der EU mag ich mich entschuldigen. Ich habe auf die schnelle nicht genau hin gelesen, sodass ich nicht von ausgegangen war, dass dies in Neuseeland geschehen war.

Aber nur weil die Geschichte aus Neuseeland ist, ist das noch kein Beleg dafür das sie wirklich so statt gefunden hat.
 
@Gremlin also bei dem Inhalt nur 5 Euro, da hätte wär ich sicher nicht nur mit 5 Euro abgezogen...
Wusste damals leider noch nicht das mir gesetlich was zusteht, sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Hatte die Story damals meinem Opa erzählt und er meinte er hätte mir 100€ dafür gegeben, alleine schon wegen den Ausweisen. Aber glaube die Frau war auch ziemlich geschockt, sah man ihr richtig an :mrgreen:
 
:ugly: Ich wär schneller weg als ihr Klamm sagen könntet :biggrin: Ab auf irgendeine drecksinsel weit weg von der EU, wo es noch genug Infrastruktur gibt :ugly:
 
[...] Im Artikel auf Seite 1 steht nicht drin das die Bank diesen Kredit vergeben hat. [...]
Steht das wirklich nicht drin? :think:
Das Paar, das auf Neuseelands Nordinsel eine Autowerkstatt betreibt, wollte eigentlich nur einen Kredit von 10.000 neuseeländischen Dollar (etwa 4400 Euro) beantragen. Durch ein Versehen hängte die Bank bei der Überweisung noch ein paar Nullen* dran. [...]
Naja, "Neuseeland" hattest du ja auch überlesen.

[...] paar Nullen = (Paar = 2) [...]
:arrow: Indefinitpronomen
"Die Verbindung ein paar darf nicht mit ein Paar (großgeschrieben) verwechselt werden. Letzteres ist ein Nomen, das zwei zusammengehörende Wesen oder Dinge bezeichnet (zum Beispiel: ein Paar Schuhe, ein Paar Ohrringe)."
* Wenn du in den von der ersten Seite zitierten Teil noch mal nachliest, dann steht dort "ein paar Nullen" und nicht ein Paar Nullen.

[...] Aber für den Wahrheitsgehalt sollte man auch schreiben welche Bank und Welche Personen.

Z.b. Frank S. aus Dortmund hat am 22.05.2009 gegen 17 Uhr die Tankstelle des Unternehmens XY in der XY Strasse überfallen.

Dieser Artikel zeigt nichts konkretes auf. Es ist einfach daher nur ein Gerücht, da keine Tatsachen beruhen. [...]
Vielleicht entspricht ja diese Meldung mehr deinen Ansprüchen:
[...] Die Westpac Bank hat dem Paar 100 Mal mehr Geld überwiesen, als für einen Kredit beantragt worden war [...] Kara Hurring und ihr Freund betreiben in Rotorua auf Neuseelands Nordinsel eine Autowerkstatt mit Tankstelle. Nach der fälschlichen Überweisung packten die beiden ihre Sachen und verschwanden - mit Karas siebenjähriger Tochter im Schlepptau. [...]
Und in der "Frankfurter Neuen Presse" findet man sogar noch den 5. Mai als Überweisungsdatum. Nur die Uhrzeit und die genaue Adresse der betroffenen Filiale konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. :-? Für dich sicher ein Grund, warum die Meldung nur ein Märchen sein kann, richtig?

[...] Aber nur weil die Geschichte aus Neuseeland ist, ist das noch kein Beleg dafür das sie wirklich so statt gefunden hat.
Und nur weil du jede Einzelheit in dieser Geschichte zerpflügst, ist das noch kein Beleg dafür das sie nicht statt gefunden hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich sehe das Ganze so: Das Paar wollte einen Kredit über die besagten 10.000 Dollar haben (vermutlich für die Werkstatt). Die Bank bei der sie den Kredit beantragt und scheinbar bewilligt bekommen haben, wird höchstwahrscheinlich auch die Hausbank der beiden sein und das Geld halt intern auf das besagte Konto transferiert haben. Demnach würde keine weitere Prüfung stattfinden denke ich mal, weil es ja keine Überweisung im eigentlichen Sinne gab.