News Mutter gibt Vergewaltiger ihrer Tochter eine Ohrfeige und muss dafür zahlen

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25 April 2006
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[N] Mutter gibt Vergewaltiger ihrer Tochter eine Ohrfeige und muss dafür zahlen

Folgende News wurde am 22.10.2006 um 14:05:00 Uhr veröffentlicht:
Mutter gibt Vergewaltiger ihrer Tochter eine Ohrfeige und muss dafür zahlen
SternShortnews

Als es jetzt nach acht Jahren zu einer Gerichtsverhandlung eines Vergewaltigers kam, konnte sich die Mutter der damals 13-Jährigen nicht mehr zurückhalten. Jasna V. (38) ging im Gerichtssaal auf den Vergewaltiger ihrer Tochter zu und gab ihm eine Ohrfeige! Dies wurde ihr vom Richter als Angriff gewertet und darum bekam sie eine Strafe von 1.000 Euro. Der Vergewaltiger bekam für seine Tat 28 Monate Haft. "Die Justiz könne nicht dulden, dass Beteiligte angegriffen werden - auch nicht Angeklagte", ...
 
Vollkommen korrekt, Selbstjustiz ist auch für Geschädigte nicht erlaubt. Aber die 1000 Euro wären es mir wert, ich hätt dem Kerl gleich die Nase gebrochen.
 
Ohrfeige? Ich hätte den Kerl in der luft verrissen wer mir egal wenn ich dafür in Knast gehen müsste. Dummes rechtssystem hier. :(
 
Dummes rechtssystem hier.
Die Reaktion der Mutter ist natürlich völlig verständlich, die des Gerichtes aber auch!

Es kann ja nun nicht sein, dass im Gerichtssaal der / die Angeklagte erstmal Ohrfeigen einstecken muss und es dann zu Handgreiflichkeiten kommt. Wie will man dann noch einen vernünftigen Prozess führen? :-?
 
unser sogennantes rechtssystem ... ich sach nix mehr. :wall:
klar nach dem gesetz richtige entscheidung aber menschlich und real?

Absolut real, und auch menschlich, weil es die Gleichheit vor dem Gesetz betont. Wer sich zu Selbstjustiz bzw. Tätlichen Angriffen berufen fühlt, hat dafür auch gradezustehen, ob es sich nun um Angeklagte, Verurteilte oder Unschuldige handelt...

Im Übrigen kommt die Dame mit der Strafe vor gericht doch glipflich weg - die wird an die Staatskasse gezahlt.

Was wäre bei Schmerzensgeld? Oder bei einem Strafprozess wegen Körperverletzung?

Jetzt sag bloß nicht, dass man dem Täter seine Schuld an der Nase ansehen könnte - oder was willst du mit dem Bild andeuten? :roll:
 
Nicht auszumalen, was gewesen wär, wenn der "Vergewaltiger" eine reinknallt bekäme und sich dann später rausstellt, das er gar nicht schuldig wär 8O
 
Menschlich absolut nachvollziehbar.

Aber auch völlig korrekt, dass eine Strafe ausgesprochen wurde. Sonst gibts ja immer die schoenste Keilerei im Gericht. Von daher...

Davon ab, habe ich schon mal erwähnt das ich Strafen von grade mal 2,5 Jahre für Vergewaltigungen etwas wenig finde. :-?
 
Denk ich nicht wärs meine Tochter würd ich den Kerl jagen.
Meinst du damit würdest du die Situation für irgendeinen Beteiligten besser machen? Sicher nicht, denn du würdest auch noch bestraft und deine Tochter hätte davon überhaupt nichts!

Moralisch vertretbar, strafrechtlich jedoch sicherlich nicht! :-?
 
Nein besser würde dadurch sicher nichts werden.
aber wie were es mit Öfentlicher Hinrichtung damit der nächste gleich weiß das er nicht nach nem Jahr oderso wider drausen ist.
 
Total normale Reaktion der Mutter.

Aber das Gericht auch richtig gehandelt, stellt euch mal vor was passiert wenn das noch ok wäre, irgendwann erschiesen dann die Mütter den Vergewaltiger? :roll:
 
aber wie were es mit Öfentlicher Hinrichtung damit der nächste gleich weiß das er nicht nach nem Jahr oderso wider drausen ist.
Die Hinrichtung - die Todesstrafe allgemein ist nicht Zeitgemäß und wäre auch unverhältnismäßig, da hier selbst Mord nicht mit dem Tod bestraft wird und Mobbing nicht so oder sogar kaum geächtet wird, selbst wenn es jahrelang praktiziert wird und ähnliche Folgen auftreten können.
 
Total normale Reaktion der Mutter.
Richtig, zumal es ein Nachbarjunge war und 8 Jahre hick hack bis zum Gerichtsurteil. Dann sammelt sich gut was an.
Aber das Gericht auch richtig gehandelt, stellt euch mal vor was passiert wenn das noch ok wäre, irgendwann erschiesen dann die Mütter den Vergewaltiger? :roll:
Hätte sie eine gehabt, dann wär er jetzt im Nirvana. Wir leben aber in Deutschland und nicht im Wilden Westen.

Zum Thema:
1000 Euro ist zu heftig, zumal die Mutter nicht wohlhabend ausschaut. Ich denke 150-200 Euro hätten auch funktioniert, wobei die Reaktion mehr als menschlich war. Eine acht Jahre lange Strapaze, die Tochter durch Anwaltskosten verschuldet. Keine Ahnung ob die Quellenangabe stimmt, aber wenn ja, dann ist dieser Fall ein scheitern der Justiz. Nicht allgemein, aber bei diesen Fall.
 
Also die Ohrfeige ist verständlich aber das Gesetz erlaubt es nicht und da soll man sich am besten dran halten... Naja ich hätte es bestimmt auch gemacht wäre es mein Kind ... Die Frau tut mir echt leid und nochmehr das Kind :roll:
 
ich kann die frau voll und ganz verstehen, nur hätte ich an ihrer stelle ne axt und nicht nur meine hand dazu benutzt.

diese ganzen verf.....n kinderschänder müsste man an ihrem noch besch.....n schwanz aufhängen und so lange in der luft lassen, bis das ding abfällt...

sorry für die heftige reaktion aber für solche a....löcher hab ich kein verständnis.

[edit by darkkurt: die Kraftausdrücke kannst du dir verkneifen!]