Glauben an Gott? Geister? Wahrsager?

Glauben an Gott?Geister?Wahrsager?


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Wie gesagt, du gibst der Wissenschaft zu viel Macht. Ich glaube, sie wissen garnicht, was da draußen im All alles passiert. Woher sollen sie also wissen, ob da nicht körperlose Wesen durchs All schweben.
Es geht nicht darum was sein kann, sondern was wahrscheinlich ist. Es kann auch im Weltall das unsichtbare pinke Einhorn rumhüpfen.
Ich gebe der Wissenschaft zu viel Macht? Soll ich mal ne Tabelle machen was die Religion in den letzten 2k Jahren vollbracht hat, und was die Wissenschaft? ;)

oh ja, die ausbeuterische und egoistische Kirche...
Ich war in nem katholischen Kindergarten, meine Oma war mehrfach in katholischen Pflegeheimen, mein Vater nach seinem Unfall ebenso. Unser Krankenhaus hier war bis vor kurzem unter kirchlicher Verwaltung.

Die böse böse Heuschrecke, Kirche. Alles klar.
Nur weil sie von der Kirche geleitet wird, heißt das nicht, dass sie auch tatsächlich von ihr unterstützt wird. Ich habe da sehr interessante Dokus gesehen:
https://de.youtube.com/watch?v=X5PaOSIWY8E&feature=channel_page
17% der kosten trägt die kirche und dafür bekommt sie die volle kontrolle... eigentlich ein skandal.

In BW durchschnittlich nur 7% Beteiligung an den Kindergärten..
 
Na klar spielt es eine Rolle. Der Interpretator ist der Filter dessen, was am Ende bei rauskommt.
Bei mir kommt keine Gewalt und kein Hass heraus. Ich respektiere jeden Andersgläubigen und jeden Atheisten, Agnostiker etc.

Die Ursache ist deshalb doch nicht von Grund auf schlecht. :-?
Der Fehler liegt im Interpretieren. (Und ja, da sind in der Geschichte der Kirche viele Fehler passiert. Hab ich mehrfach schon geschrieben. Aber auch hier wieder möchte ich differenzieren zwischen Glaube und Kirche :p Das sind für mich 2 verschiedene Dinge, die sich zwar manchmal überschneiden, aber nicht kongruent sind)

Bei dir, bei dir, bei dir - wissen wir, geschenkt. Aber du bist nicht der einzige Gläubige auf diesem weiten Erdenrund, und nur, weil du im kirchlichen Sinne schon fast ein "Ketzer" bist, heißt das nicht, dass alle anderen diese Einstellung teilen. Zumal man auch dir den Vorwurf machen kann, dass du eine Institution unterstützt, von deren Fehlern du selbst immer wieder schreibst.
Diese Diskussion dreht sich aber eben nicht um den Glaubensinhalt der einzelnen User hier, sondern um den Glauben insgesamt. Der eben nicht nur in deiner Version vorkommt...

Und: natürlich ist die Ursache aus diesem einen Grund nicht vollkommen schlecht. Aber es ist eben ein Grund, der sie, mit anderen, insgesamt zu einer schlechten Ursache macht...
 
Dann lassen wir das Thema mit dem Glauben und den Kirchen hier einfach mal ruhen. Meine und Eure Meinung steht in zig anderen Threads auch drin. ;)
 
Eben weil sie unvernünftig ist. Ich für meinen Teil toleriere seine Art des Glaubens - was aber nicht heißt, dass ich sie nicht kritisieren, für falsch erachten und auch so darstellen darf...

Also würdest du auch mit einem, in deinen Augen, unvernünftgen kleinen Kind, dass deine Argumente zwar hört, aber von ihnen nicht beeinflusst wird, diskutieren?

Nun, gut. Ist ja deine Zeit :)



Taliesyn schrieb:
Die Dimensionen sind anders, aber die Grundlage ist überall: Gott. Religion. Es spielt keine Rolle, ob der Fanatiker an einer Krankheit leidet: er macht sich Religion zunutze. Für ihn wird sie Motivation seiner Gewalt, für mi-mo wird sie Motivation seiner Nächstenliebe...der Unterschied liegt in der Wirkung, nicht in der Ursache...

Ich habe nie behauptet, dass Religion Ursache oder einzige Ursache von Fanatismus ist...;)

Hast du nicht?


Na, wie auch immer, ich hab nicht genug Zeit, um mich hier im Kreis zu drehen. Ich klinke mich mal aus und lern' Mechanik ... ;)
 
Also würdest du auch mit einem, in deinen Augen, unvernünftgen kleinen Kind, dass deine Argumente zwar hört, aber von ihnen nicht beeinflusst wird, diskutieren?

Nun, gut. Ist ja deine Zeit :)

Willst du damit sagen, dass Gläubie wie unvernünftige kleine Kinder sind? ^^
Der Unterschied ist, dass der Erwachsene, sei er noch so unvernünftig, zur Vernunft fähig ist, d.h. es besteht die Möglichkeit, dass er für vernünftige Argumente zugänglich ist - deswegen kann man mit ihm diskutieren....


Habe ich nicht. ^^
 
ich glaube an gott aber nicht an geister oder sonstiges...
und wahrsager sind in meinen augen alles nur betrüger...
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Ich glaube bei Wahrsagern usw einfach so nein zu sagen ist nicht umbedingt besser als einfach so ja zu sagen. Es gibt einfach Dinge die wir nicht verstehen die aber andere verstehen. Deshalb kann ich nicht ausschließen, dass es Wahrsager gibt.
 
Also ich denke zwar meisten Wahrsager ist Abzocke aber es gibt bestimmt welche die das können, kenn sogar eine also meine Mutter hat mir erzählt das jemand bei der war und es Wirklich passiert ist.

aber die Verlangte kein Geld sie Freute sich wenn man Obst brachte
 
Ich bin für Meinungsfreiheit - und beschränke mich nicht selber

:psst: Ich glaube das Buddhisten eine der besten Ansichten über Welt mit haben.
Alles locker mit Abstand betrachten. Der Mittelweg zwischen den extremen suchen.
Und immer dabei offen für neues sein, dabei immer wieder versuchen was neues dazu zu lernen.
Nicht stehen zu bleiben, sein Wissen vervollkommnen.
:think: Und nur das als wahr anerkennen was man selber als wahr erkannt hat. Sich aber in seiner Sichtweise nicht einzuengen.
 
:psst: Ich glaube das Buddhisten eine der besten Ansichten über Welt mit haben.
Alles locker mit Abstand betrachten. Der Mittelweg zwischen den extremen suchen.

Ich finde, dass die Überwindung von "Begierde", wie es die Buddhisten nennen, durchaus etwas extremes hat. Diese Begierde kann nur überwunden werden, wenn man daran glaubt, dass einem dadurch etwas gutes geschieht (in diesem Fall der Kreislauf aus Geburt und Wiedergeurt durchbrochen wird). Das heißt, dass der Mensch eigentlich nicht für ein Leben ohne Begierde gemacht ist, sonst würde er auch ohne dieses Versprechen die Begierde ablegen können.
Für mich ist das auch wieder ein Beispiel, wie durch Versprechen, die keiner belegen kann, etwas aus Menschen gemacht wird, was sie nicht sind. Menschen sind nunmal begierig, und Menschen sind nunmal nicht immer gut. Aber Religionen versuchen, diese Dinge zu unterdrücken, indem sie Dinge versprechen, von denen keiner weiß, ob sie wahr sind.

:think: Und nur das als wahr anerkennen was man selber als wahr erkannt hat. Sich aber in seiner Sichtweise nicht einzuengen

Ist das so? Also die Buddhisten sind sicherlich freier als, meinetwegen, die Christen, aber braucht es nicht einer gewissen Grundlage, der man zustimmt, um Zuflucht zum Buddhismus zu nehmen?
 
Ich finde, dass die Überwindung von "Begierde", wie es die Buddhisten nennen, durchaus etwas extremes hat. Diese Begierde kann nur überwunden werden, wenn man daran glaubt, dass einem dadurch etwas gutes geschieht (in diesem Fall der Kreislauf aus Geburt und Wiedergeurt durchbrochen wird). Das heißt, dass der Mensch eigentlich nicht für ein Leben ohne Begierde gemacht ist, sonst würde er auch ohne dieses Versprechen die Begierde ablegen können.
Für mich ist das auch wieder ein Beispiel, wie durch Versprechen, die keiner belegen kann, etwas aus Menschen gemacht wird, was sie nicht sind. Menschen sind nunmal begierig, und Menschen sind nunmal nicht immer gut. Aber Religionen versuchen, diese Dinge zu unterdrücken, indem sie Dinge versprechen, von denen keiner weiß, ob sie wahr sind.



Ist das so? Also die Buddhisten sind sicherlich freier als, meinetwegen, die Christen, aber braucht es nicht einer gewissen Grundlage, der man zustimmt, um Zuflucht zum Buddhismus zu nehmen?

:sing: Du solltest dich mal mit Buddhismus näher beschäftigen. Was du darlegst entspricht in keiner Weise Buddhistischen Vorstellungen.

:pray: Die Vorstellung von Begierde die du meinst ist im Buddhismus eine andere, und hat mit unserer Vorstellung von Gier nichts gemein.
Hier geht in keiner Weise um Unterdrückung von Wünschen sondern ein loslassen von Vorstellungen. Es geht nicht um göttliche Vorschriften Einhaltung bestimmter Rituale.

:yes:Alles ist eher sanft und ungezwungen. Es gibt auch kein Versprechen das wenn, sich irgendwann eine Belohnung gibt. Es gibt definitiv keine Belohnung. Wenn du den Weg gehst wirst du von alleine erkennen das du keine Belohnung brauchst.

;) Der Weg ist schon das Ziel.

Jeder kann Zuflucht nehmen. Ich wüste nichts was dagegen spreche. Auf der Seite www.tao-chan.de findest du einen Lehrer Zensho W. Kopp einer Europäer der spricht nicht nur unsere Sprache. Seine Bücher sind auch für Laien eine echte Bereicherung. Meine Erfahrungen sind jedenfalls positiv. Die meisten öffentlichen Büchereien haben Bücher vorrätig oder können diese zum Ausleihen Beschaffen.
 
Du solltest dich mal mit Buddhismus näher beschäftigen. Was du darlegst entspricht in keiner Weise Buddhistischen Vorstellungen.

Das mag sein. Ich habe nur ein Buch gelesen, und das ist auch schon etwas länger her.

:yes:Alles ist eher sanft und ungezwungen. Es gibt auch kein Versprechen das wenn, sich irgendwann eine Belohnung gibt. Es gibt definitiv keine Belohnung. Wenn du den Weg gehst wirst du von alleine erkennen das du keine Belohnung brauchst.

Da muss ich nun aber widersprechen. Ich zitiere mal Wikipedia:
Nach der buddhistischen Lehre ist jedes Lebewesen einem endlosen Kreislauf (Samsara) von Geburt und Wiedergeburt (Reinkarnation) unterworfen. Ziel von Buddhisten ist es, durch ethisches Verhalten, die Kultivierung der Tugenden (Fünf Silas), die Praxis der „Versenkung“ (Samadhi, vgl. Meditation) und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit (Prajna) aus diesem Kreislauf herauszutreten. Auf diesem Weg sollen Leid und Unvollkommenheit überwunden und durch Einsicht (Erwachen) der Zustand des Nirwana realisiert werden.

D.h. wenn ich nicht buddhistisch lebe, komme ich aus dem Kreislauf von Leid und Unvollkommenheit nicht heraus. Man verspricht mir also, wenn ich dem Buddhismus folge, gibt es eine Chance, dass ich aus dem Kreislauf ausbreche. Für mich ist das ganz klar ein Versprechen. Nichts anderes macht die Kirche, wenn sie sagt, dass man in den Himmel kommt, wenn man fleißig betet und immer brav ist.
 
Jeder sollte sich selber ein Bild machen

Das mag sein. Ich habe nur ein Buch gelesen, und das ist auch schon etwas länger her.

Da muss ich nun aber widersprechen. Ich zitiere mal Wikipedia:

D.h. wenn ich nicht buddhistisch lebe, komme ich aus dem Kreislauf von Leid und Unvollkommenheit nicht heraus. Man verspricht mir also, wenn ich dem Buddhismus folge, gibt es eine Chance, dass ich aus dem Kreislauf ausbreche. Für mich ist das ganz klar ein Versprechen. Nichts anderes macht die Kirche, wenn sie sagt, dass man in den Himmel kommt, wenn man fleißig betet und immer brav ist.

Also von den überlieferten Reden Buddhas möchte ich dir folgendes mehr sinngemäß als Antwort geben. Das es tausende verschiedenartige Lebewesen gibt, gibt es ebenso viele Möglichkeiten zur Überwindung des Leidens ausgelöst aus Geburt und Tod. Bei wikipedia unter „Vier Edle Wahrheiten“ gibt es eine Definition von Leid und Tod.



:think: Am Ende muss jeder sich seinen eigenen Weg suchen. Es gibt für jeden definitiv eine Möglichkeit, es gibt ja innerhalb der Buddhistischen Lehre schon mehr al:nö: Ich persönlich halte nichts von Führungsanspruch einer Religion eines Glaubens der alle Menschen umfasst. Aber ich überlasse jeden Menschen die Möglichkeit sich ein eigenes Urteil zu bilden.
 
Christsein hat nichts mit brav sein zu tun!

Also, zuerst einmal, ich glaube an den Gott der Bibel. Daher möchte ich auch folgendes - leider immer wiederkehrende Missverständnis - klarstellen:

Zitat:
Nichts anderes macht die Kirche, wenn sie sagt, dass man in den Himmel kommt, wenn man fleißig betet und immer brav ist.[/QUOTE]

Das ist falsch, man kommt nicht in den Himmel, wenn man brav ist, sondern einzig und alleine, wenn man an Jesu glaubt. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

Und allen Skeptikern, die meistens noch kaum oder nichts in der Bibel gelesen haben: Wie kommt es, dass in der Bibel sehr viele Vorhersagen stehen, die tatsächlich eingetroffen sind, z.B. die Gründung des Staates Israels oder die Verfolgung der Juden? Nur einmal so, als Denkanstoß
 
Also, zuerst einmal, ich glaube an den Gott der Bibel. Daher möchte ich auch folgendes - leider immer wiederkehrende Missverständnis - klarstellen:

Zitat:
Nichts anderes macht die Kirche, wenn sie sagt, dass man in den Himmel kommt, wenn man fleißig betet und immer brav ist.
Das ist falsch, man kommt nicht in den Himmel, wenn man brav ist, sondern einzig und alleine, wenn man an Jesu glaubt. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

Und allen Skeptikern, die meistens noch kaum oder nichts in der Bibel gelesen haben: Wie kommt es, dass in der Bibel sehr viele Vorhersagen stehen, die tatsächlich eingetroffen sind, z.B. die Gründung des Staates Israels oder die Verfolgung der Juden? Nur einmal so, als Denkanstoß

:doh: Ich dachte immer Gehorsam ist so was wie Christenpflicht für Kichenmitglieder ? Sollst du nicht deinen Herrn dienen und Gehorsam sein? Die Befolgung der Göttlichen Regeln ist doch nicht als freiwillige Anregung gedacht. Es wäre mir neu wenn diese Gegenstand von Diskussionen wären.

Was Jesus betrifft habe ich eine Menge Achtung vor ihm, weil er einer der erleuchteten Menschen einer der wirklich großen Denker gewesen ist. Er wird als Prophet des Mitgefühls heute noch von Menschen im Himalaja verehrt. Wo er nach seinen Tod am Kreuz noch Jahre lernte und predigte.
 
Und allen Skeptikern, die meistens noch kaum oder nichts in der Bibel gelesen haben: Wie kommt es, dass in der Bibel sehr viele Vorhersagen stehen, die tatsächlich eingetroffen sind, z.B. die Gründung des Staates Israels oder die Verfolgung der Juden? Nur einmal so, als Denkanstoß
wenn ich jetzt nen buch mit was weiß ich wievielen seiten mache und nen paar vorraussagungen mache, was meinste was innerhalb von 2k jahren davon alles eintritt mit ein bisschen interpretation? ;)
Deswegen kann man der Bibel noch lange keinen Wahrheitsgehalt zuordnen...
 
Wollte auch mal kurz meine Meinung zu diesem Thema "Glauben" Loßlasen...

Ich akzeptiere viele Meinungen, Religionen, Bibel hin oder her, aber nicht das was mir die Wissenschaft erzählt und andrehen möchte!

Es soll angeblich mal vor XX Jahren ein Uhrknall gegeben haben nun bin ich da wie ich bin, kann fühlen kann tasten, schmecken, riechen, sehen, hören, denken etc. und zuguterletzt sich noch weiter fortplanzen nun kann sich jeder selbst dazu Gedanken machen.

Ich bin der Meinung es gibt ein Höheres Wessen was unsere Erschaffung beigetragen hat, man kann es nennen wie man möchte und natürlich viel drüber spekulieren, aber anders kann ich mir das Ganze nicht vorstellen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte auch mal kurz meine Meinung zu diesem Thema "Glauben" Loßlasen...

Ich akzeptiere viele Meinungen, Religionen, Bibel hin oder her, aber nicht das was mir die Wissenschaft erzählt und andrehen möchte!

Es soll angeblich mal vor XX Jahren ein Uhrknall gegeben haben nun bin ich da wie ich bin, kann fühlen kann tasten, schmecken, riechen, sehen, hören, denken etc. und zuguterletzt sich noch weiter fortplanzen nun kann sich jeder selbst dazu Gedanken machen.

Ich bin der Meinung es gibt ein Höheres Wessen was unsere Erschaffung beigetragen hat, man kann es nennen wie man möchte und natürlich viel drüber spekulieren, aber anders kann ich mir das Ganze nicht vorstellen ;)

:think: Warum ? Wo liegt da die Logik ? Ist hier nicht der Wunsch der Vater des Gedankens ?

Ein Schöpfer ist sicher eine verlockende Vorstellung. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit einen erklärbaren Sinn. Aber warum ist dieser Unsichtbare hin. Alles kommt und wandelt sich.

Selbst Planeten entstehen und wandeln sich zu was neuen Konstellationen.
Irgendwann wird die Erde in der heutigen Form aufhören zu existieren. Seit Entstehung der Erde ist alles im Wandel ob die Kontinente sich aufeinander zu bewegen oder auseinander driften. Nichts bleibt auch wenn das Millionen von Jahren dauert der Wandel ist immer da.

Bloß alles was wir nicht erfassen können macht uns Angst könnten wir verstehen das wie und warum könnten wir die Logik hinter den ganzen erfassbar erlebbar gestalten hätten wir keine Angst vor der Ungewissheit.

Religion ist eine Methode der Sinn suche, ein Versuch das nicht erfassbare zu erfassen.

Wissenschaft ist eine Methode nach bestimmten Regeln die Welt zu erforschen und Fragen zu beantworten. Selbst wenn die Antworten nicht stimmig zu sein scheinen. Aber Wissenschaft wie wir sie kennen ist ja noch ganz am Anfang wenn man bedenkt wo wir heute stehen und wo wir in 100 oder mehr Jahren stehen werden. Dann können wir in Zukunft nicht mehr verstehen warum uns das heute so Rätselhaft erschienen ist.