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Religionsfreiheit ist ein Grundlegendes Menschenrecht.
Der Mosceenbau wurde nicht staatlich verboten oder behindert. Im Gegenteil wollte man damit wohl sogar demonstrieren, wie MultiKulti man doch eingestellt ist. Diejenigen, die sich wehrten, waren einige Anwohner. Ich denke schon, dass sich die Maßstäbe dann doch um Lichtjahre unterscheiden...Das sag mal den DEUTSCHEN, die sich gegen Moschee Bauten sträuben!
Das sag mal den DEUTSCHEN, die sich gegen Moschee Bauten sträuben!
gruss kelle!
Sag mir mal wann die letzte Kirche in einem Muslimischen land gebaut wurde...
Wirste nicht drauf kommen da es seit ewigkeiten dort verboten ist.
Soviel zur Religionsfreiheit^^
Es sollte in Deutschland verboten werden hier Moscheen zu bauen.Und warum?Sag mir mal wann die letzte Kirche in einem Muslimischen land gebaut wurde...
Das sind staatlich formulierte "Ideale". Ich betrachte eine "Religionsfreiheit" nicht als einen deutschen Wert oder ein Ideal, ich betrachte es als Gesetz. Ich richte mich danach, ob es mir passt oder nicht.Die Werte und Ideale "der Deutschen" so wie sie im Grundgesetz verankert sind, sind nicht an Bedingungen geknüpft. Sie gelten für jeden.
Wollte ich auch schon schreiben. Eigentlich spielt es keine Rolle, wie es in der Türkei gehandthabt wird. Das ist vielleicht entscheidend bei der EU-Beitrittsfrage, aber ansonsten interessiert es mich nicht im Geringsten. Für mich ist es auch nur maßgebend, wie wir in unserem Land mit dem Thema umgehen. Und da fand ich es oberpeinlich. Die muslimische Gemeinde macht von ihrem Recht der Religionsfreiheit und -ausübung Gebrauch. Daraufhin machen einige Anwohner von ihrem Recht Gebrauch, ihre Meinung zu äußern, friedlich zu demonstrieren und Unterschriften dagegen zu sammeln. Und auf denen wird medial und hier im Forum herumgehackt, als hätten die Adolf reanimiert. Sowas von peinlich mal wieder für die "deutsche rechtsstaatliche Demokratie"...Abgesehen davon kann ein Muslim der in Deutschland lebt ja nun wirklich nichts für das Verhalten der Regierung seines Herkunftslandes.
Das sind staatlich formulierte "Ideale". Ich betrachte eine "Religionsfreiheit" nicht als einen deutschen Wert oder ein Ideal, ich betrachte es als Gesetz. Ich richte mich danach, ob es mir passt oder nicht.
Jaja, schön wär's denn auch, wenn jeder überall seine Religion ausüben dürfte. In der Türkei sind halt Kirchen nicht gern gesehen, hier keine Svastika, dort keine Moscheen. So ist das nunmal. Folter ist verboten, USA praktiziert sie aktiv, obgleich die Würde des Menschen unantastbar ist - klagt im gleichen Atemzug China an. Recht auf freie Meinungsäußerung wird garantiert und im gleichem Atemzug an allen Ecken wieder eingeschränkt. Wie im Übrigen auch die Grütze hier:Nein, das sind Grundrechte, die die Menschheit im Rahmen der UN als kleinsten gemeinsamen Nenner definiert hat.
Von daher sollte man sie als Selbstverständlich ansehen - überall und zu jeder Zeit.
Aber sich danach zu richten langt zur Not auch...![]()
Menschenrechte schrieb:Die Versammlungsfreiheit ist in Artikel 8 des Grundgesetzes als Grundrecht garantiert. Artikel 8 lautet:
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Wikipedia schrieb:Das Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz der Persönlichkeit einer Person vor Eingriffen in ihren Lebens- und Freiheitsbereich.
[...]
Im deutschen Recht ist das Persönlichkeitsrecht als solches nicht ausdrücklich geregelt. [...] Seit den 1950er Jahren wurde deshalb in richterlicher Rechtsfortbildung das allgemeine Persönlichkeitsrecht (APR) mit einem umfassenden Persönlichkeitsschutz aus Art. 1 Abs. 1 (Menschenwürde) in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG (freie Entfaltung der Persönlichkeit) abgeleitet, das heute als Gewohnheitsrecht anerkannt ist.
Dieses Recht auf Informationelle Selbstbestimmung (RIS) wurde hauptsächlich durch das BVerfG-Urteil (Volkszählungsurteil) aus dem Jahr 1983 begründet. Hierunter fällt insbesondere der Datenschutz und die Intimsphäre.
Natürlich! Und da ja sovielen die Religionsfreiheit in der Türkei am Herz liegt, sollte man beten, daß die türkei in die EU kommt.Also ich denke wer in die EU will, sollte auch alle Religionen der Mitgliedsstaaten der EU aktzeptieren (auch in seinem eigenen Land). ... Oder wie seht Ihr das ?
Völlig richtig. Und solange das in der Türkei nicht so praktiziert wird, sollte die Türkei auch kein Mitglied werden können. Andererseits: Was machen wir mit Staaten, die schon Mitglied sind? Wieder ausschliessen?Also ich denke wer in die EU will, sollte auch alle Religionen der Mitgliedsstaaten der EU aktzeptieren (auch in seinem eigenen Land). ... Oder wie seht Ihr das ?
Wie Du weißt, geht das ja nicht. Einmal Mitglied, immer Mitglied - zumindest nach heutiger Fassung. Und genau deshalb denke ich, dass die EU langsam auch ihr wahres Gesicht zeigt: Es ist ein Interessensverbund der Wirtschaft und derer Lobbyisten zur Kostensenkung und Profitmaximierung. Nicht mehr, nicht weniger. Das ganze andere Geschwafel der Politik, von wegen Friedensgarant in Europa und so weiter ist ein Honigtopf für die Idealisten, damit die sich daran laben können, geht aber weitestgehend an der Realität vorbei. Auch wenn durch eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit das Kriegsrisiko wesentlich gesenkt wird, so ist das nur eine Randerscheinung und war nie das Ziel...[...] Andererseits: Was machen wir mit Staaten, die schon Mitglied sind? Wieder ausschliessen?
Das sind staatlich formulierte "Ideale". Ich betrachte eine "Religionsfreiheit" nicht als einen deutschen Wert oder ein Ideal, ich betrachte es als Gesetz. Ich richte mich danach, ob es mir passt oder nicht.
Ich denke, dass man zu dem Zeitpunkt, als man das Grundgesetz verfasste, nicht mit der aktuellen Entwicklung gerechnet hat. Dass also der Anteil der Muslime in Deutschland derart überhand nimmt und damit einhergehend natürlich auch massive Probleme entstehen.[...] Sicherlich sind es staatlich formulierte Ideale, die dort zu lesen sind, aber sie entstanden in einem Aushandlungsprozess, der eigentlich die Werte und Normen der deutschen Gesellschaft abbilden sollte. Insofern sind es meiner Ansicht nach durchaus auch "deutsche" Werte die dort verankert sind.
Ich denke, dass man zu dem Zeitpunkt, als man das Grundgesetz verfasste, nicht mit der aktuellen Entwicklung gerechnet hat. Dass also der Anteil der Muslime in Deutschland derart überhand nimmt und damit einhergehend natürlich auch massive Probleme entstehen.
Weißt Du, wenn Du ein Einfamilienhaus bauen willst, das nicht in das Landschaftsbild des Ortes oder der Straße passt, dann bekommst Du keine Baugenehmigung. Ganz einfach. Kommt dann aber einer und pocht auf die Religionsfreiheit, blökt noch einmal das Wort "Nazi" und droht mit der Presse, dann kann alles und überall gebaut werden. Das ist eigentlich das, was mich aufregt. Es ist deutsches Devotverhalten, das mir mein Mittagessen wieder hochkommen lässt...
Nur in diesem Fall hilft es leider nicht[...] wenn es dann zu einer "unliebsamen" Entwicklung kommt, dann hilft einem ein solches Grundgesetz festzustellen, was denn eine angemessene Handlungsalternative sein könnte.
Ja, natürlich sind sie das. Aber gegen ein Einfamilienhaus wird auch niemand auf die Straße gehen. Vielleicht gegen ein Hochhaus mitten mang den Kleingärtnern. Aber sonst wohl kaum. Mir ging es eher darum, warum denn eine Baugenehmigung erteilt wird oder eben nicht erteilt wird. Und interessant wäre es doch eigentlich, was wohl wäre, wenn es genügend viele Unterschriften gegen den Bau einer Kirche gäbe.[...] Da du hier ja sicherlich auf Moscheen anspielst ist das angemessene Bezugsobjekt eine christliche Kirche oder eine Synagoge oder ähnliches und kein Einfamilienhaus. Und von da an ist deine Argumentation Nonsens, weil beides baurechtlich gleichgestellt ist. Auch Moscheen müssen die Vorgaben der Bebauungspläne erfüllen und sind genehmigungspflichtig.
Ja, aber dagegen wird sich wohl nichts machen lassen. Die Linken haben ja auch schon Einzelfälle für ihre Propaganda benutzt. Das bleibt wohl auch nicht aus, das ist eben lebendige Politik.[...] Allerdings wurden und werden solche Moscheebauten häufig instrumentalisiert und von rechten Gruppierungen benutzt um "Stimmung" gegen die hier lebenden Muslime zu machen. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn Nazis und Moscheebauten im medialen Diskurs häufig im selben Satz genannt werden.
Ich für meinen Teil finde Muslime weder ok, noch nicht ok. Wird wohl den meisten so gehen. Mir doch wurscht, zu wem jemand betet oder an was jemand glaubt. Es ist aber ein Unterschied, ob ich mir jeden Mittag um zwölf ein Gebet reinzerren muss oder nicht. Nebenbei bemerkt möchte ich auch nicht über einer Disco wohnen, über einer Kneipe oder neben Rieselfeldern. Für mich spielt es auch keine Rolle, warum jemand nicht neben einer Moschee leben möchte. Wenn es genügend Leute sind, die es nicht möchten, dann hat man das zu berücksichtigen und fertig. Dürfte nicht mal diskussionswürdig sein.[...] Weiterhin ist es nicht nicht eben ein Zeichen von besonderer Toleranz Muslime in Deutschland grundsätzlich ganz ok zu finden, eine Moschee (die immerhin ein entscheidendes Grundelement im Islam darstellt) in der eigenen Nachbarschaft aber keinesfalls akzeptieren zu können.
Wenn es genügend Leute sind, die es nicht möchten, dann hat man das zu berücksichtigen und fertig. Dürfte nicht mal diskussionswürdig sein.

Meiner Ansicht nach ist eine Moschee am besten mit einem Einkaufszentrum zu vergleichen. Bei grossen Moscheen sind sowieso Gewerbeflächen mit dabei und eine Moschee wird ähnlich stark frequentiert wie ein Einkaufszentrum.Doch, ist diskussionswürdig. Es gibt eine ganze Reihe von Bauten neben denen man nicht unbedingt wohnen will. Gefängnisse, Krankenhäuser, Altersheime, Sonderschulen, psychiatrische Anstallten und eben auch Moscheen (das sind natürlich nur einige Beispiele).
ackWas aber ganz wichtig ist: die Muslime haben offensichtlich ein Recht auf ihre Moschee und irgendwo wird sie gebaut werden müssen - genau wie das Krankenhaus, die Sonderschule oder die Irrenanstalt.
Mit Einschränkungen Nein, nur in Fällen in denen eine andere Möglichkeit nicht gegeben oder zu aufwändig ist. Und natürlich muss es ein entsprechendes Gesetz geben, das eine Entschädigung festlegt.aber man sollte sich immer bewusst sein, dass hin und wieder das Interesse der Allgemeinheit schwerer wiegt als die eigenen Belange.