In Remember

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OT: mein Bruder hat als etwa 7jähriger das C64 Spiel „Kaiser“ gespielt. Eines Tages kam er jubelnd die Treppe herunter und verkündete meiner Mutter, er sei nun „Markbällchen“. 😂🤭😂🤭 Lachen wir heute noch drüber, er hatte den Titel „Markgraf“ erlangt. Musste ich grad nur dran denken.
 
31. Mai 1911:
Der Stapellauf der Titanic findet statt.
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Die RMS Titanic war ein britischer Passagierdampfer der White Star Line, der am 15. April 1912 auf seiner Jungfernfahrt nach der Kollision mit einem Eisberg im Nordatlantik sank. Bei der Katastrophe starben rund 1.500 der etwa 2.200 an Bord befindlichen Menschen, da nicht genügend Rettungsboote zur Verfügung standen. Der Untergang des damals größten Schiffes der Welt gilt als eines der bekanntesten und am intensivsten erforschten Schiffsunglücke der Geschichte.

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Die Jungfernfahrt und der Untergang
Abfahrt:

Am 10. April 1912 lief die Titanic von Southampton (England) mit Kurs auf New York aus. Sie machte noch Zwischenstopps in Cherbourg (Frankreich) und Queenstown (Irland).
Die Kollision:
Am 14. April 1912 um 23:40 Uhr rammte das Schiff rund 550 Kilometer südöstlich von Neufundland einen Eisberg. Der Eisberg beschädigte den Rumpf der Steuerbordseite unter der Wasserlinie auf einer Länge, die zu viele Schotten flutete.
Evakuierung:
In den frühen Morgenstunden des 15. April befahl Kapitän Edward J. Smith das Verlassen des Schiffes. Da die 20 Rettungsboote nur Platz für rund 1.200 Menschen boten und teilweise halb leer zu Wasser gelassen wurden, blieben über tausend Menschen zurück.
Versinken:
Gegen 02:20 Uhr brach das Schiff aufgrund der enormen Hebelwirkung in zwei Teile und sank komplett. Das Passagierschiff Carpathia erreichte Stunden später die Unglücksstelle und rettete 712 Überlebende aus den Booten.
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Das Wrack heute:
Entdeckung:

Das Wrack wurde erst 73 Jahre nach dem Untergang, am 1. September 1985, von einer französisch-amerikanischen Expedition um Robert Ballard und Jean-Louis Michel geortet.
Lage:
Die Trümmer liegen in rund 3.800 Metern Tiefe auf dem Meeresboden des Atlantiks. Bug und Heck liegen etwa 600 Meter voneinander entfernt.
Zustand:
Das Wrack verfällt zusehends beschleunigt. Die im Jahr 2010 entdeckte Bakterienart Halomonas titanicae sowie Eisen fressende Mikroorganismen zersetzen den Stahl, weshalb Forscher davon ausgehen, dass bereits große Teile der Struktur dauerhaft kollabieren.
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31. Mai1924 - Die Schauspielerin und Diseuse Gisela May wird geboren.

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Gisela May 1979

Gisela May wurde in Wetzlar als Tochter des Schriftstellers Ferdinand May und der Schauspielerin Käte May geboren. Sie besuchte eine Höhere Mädchenschule und eine Haushaltsschule. Von 1942 bis 1944 absolvierte sie die Leipziger Schauspielschule. Ihr Bruder fiel im Zweiten Weltkrieg, ihr erster Klavierlehrer, Alfred Schmidt-Sas wurde in Plötzensee von den Nazis hingerichtet.[2]

Ab 1963 war sie Mitglied des Präsidiums[3] der Deutsch-Italienischen Gesellschaft der DDR unter dem Präsidenten Professor Gerhard Reintanz, ab 1972 Mitglied der Akademie der Künste (Ost) bzw. ab 1993 der neuen Akademie der Künste (Berlin).

Von 1983 bis 1989 moderierte sie im DDR-Fernsehen ihre eigene Unterhaltungsshow Pfundgrube.[4]

1999 wurde die Künstlerin auf Vorschlag von Intendant Hans Pischner und Opernsänger Heiko Reissig zum ordentlichen Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) in Berlin und Wien berufen.

May war am 24. Januar 2013 im Rahmen der Kurt-Weill-Woche auf der Bühne der Komischen Oper Berlin zu sehen und zu hören. Am 12. Januar 2014 nahm die fast 90-jährige May in der Volksbühne Berlin am Jahresauftakt der Europäischen Linken teil. Die Ernst-Busch-Gesellschaft veranstaltete am 10. Juni 2014 vor ausverkauftem Haus im Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz eine Hommage anlässlich ihres 90. Geburtstages; dort wurde sie auch zum Ehrenmitglied der Kurt-Weill-Gesellschaft ernannt.
 
Colin James Farrell, geboren am 31. Mai 1976, ist ein irischer Schauspieler.

Seinen Durchbruch feierte Farrell im Sommer 1998 mit der Rolle des autistischen Jungen Richard Delamere in dem Theaterstück In A Little World Of Our Own von Gary Mitchell, das im Londoner Donmar Warehouse aufgeführt wurde. Im Publikum saß der US-amerikanische Filmschauspieler und Regisseur Kevin Spacey, der von Farrells Auftritt so begeistert war, dass er ihn für seinen Film Ein ganz gewöhnlicher Dieb – Ordinary Decent Criminal engagierte.

Von nun an galt Farrell als einer der talentiertesten Nachwuchsschauspieler in Hollywood.

Des Weiteren spielte er an der Seite von Bruce Willis in dem Film Das Tribunal.
Dann wurde er von Regisseur Steven Spielberg als Gegenspieler von Tom Cruise in Minority Report engagiert.

Für Farrell bedeutete dieser Film den endgültigen Durchbruch; im Jahr 2003 agierte er in sechs Filmen.

Es folgte u.a. die Comic-Verfilmung Daredevil mit Ben Affleck in der Hauptrolle und Farrell als Antagonist Bullseye.

2016 verkörperte Farrell in dem Harry-Potter-Spinoff Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind von David Yates die Rolle des Aurors Percival Graves.

2024 gab Farrell bekannt, zu Ehren seines inzwischen volljährigen Sohnes James eine Stiftung für Angelman-Betroffene zu gründen, die ihnen insbesondere ein eigenständigeres Leben im Erwachsenenalter ermöglichen soll.

Btw: Die Tochter Mari vom deutschen Schauspieler André Dietz ist ebenfalls betroffen.
 
31. Mai 1948:
John Bonham, britischer Schlagzeuger wird geboren.
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John Henry „Bonzo“ Bonham (* 31. Mai 1948; † 25. September 1980) war der legendäre Schlagzeuger der britischen Rockband Led Zeppelin. Er gilt bis heute in der Musikwelt als einer der einflussreichsten und besten Rock-Schlagzeuger aller Zeiten.

Musikalisch wegweisender Stil:
Bonham war berühmt für seine enorme Wucht, seine rhythmische Präzision und seinen unverkennbaren Groove. Seine Spielweise kombinierte harten Rock mit feinen Einflüssen aus dem Jazz. Zu seinen Markenzeichen gehörten:
Bonham-Triolen:
Ein unverkennbares, triolisches Muster, das er extrem schnell zwischen Händen und Füßen aufteilte.
Schnelle Doppelschläge:
Legendäre, extrem saubere Doppel-Bassdrum-Schläge mit nur einem einzigen Fußpedal.
Das Solo „Moby Dick“:
Ein ausgedehntes Schlagzeugsolo auf Konzerten, das er teilweise mit den bloßen Händen spielte.

Tragischer Tod und das Ende der BandIn der Nacht zum 25. September 1980 verstarb Bonham im Alter von nur 32 Jahren im Haus des Gitarristen Jimmy Page. Nach exzessivem Alkoholkonsum während der Proben für eine geplante US-Tournee erstickte er im Schlaf an seinem Erbrochenen. Da die Chemie zwischen den Musikern einzigartig war, beschlossen die verbleibenden Mitglieder Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones kurz darauf, die Band Led Zeppelin komplett aufzulösen.

Sein musikalisches Erbe lebt weiter: Unzählige weltbekannte Drummer wie Dave Grohl oder Phil Collins nennen ihn als ihr größtes Vorbild. Bei seltenen, späteren Reunion-Auftritten übernahm oft sein Sohn Jason Bonham den Platz am Schlagzeug.



 
01. Juni 1937:
Morgan Freeman, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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Morgan Freeman st ein außergewöhnliches Beispiel für Beharrlichkeit, da er erst im Alter von 52 Jahren den internationalen Durchbruch feierte.

Frühe Jahre und Militärdienst:
Anfänge:

Geboren 1937 in Memphis, Tennessee, entdeckte er früh sein Interesse am Schauspiel.
Militär:
Statt eines Schauspielstipendiums entschied er sich 1955 für die US Air Force und diente dort bis 1959 als Mechaniker.
Ausbildung:
Danach studierte er Schauspiel am Los Angeles City College und arbeitete zeitweise als Tänzer.

Der lange Weg zum Erfolg:
Theater: In den 60er Jahren spielte er an verschiedenen Theatern, unter anderem in einer rein afroamerikanischen Produktion von „Hello, Dolly!“.
Fernsehen:
Erste nationale Bekanntheit erlangte er ab 1971 in der Kindersendung „The Electric Company“, in der er als „Easy Reader“ Kindern das Lesen beibrachte.

Durchbruch und Aufstieg zum Weltstar:
Oscar-Nominierungen: Seine erste Nominierung erhielt er 1987 für „Glitzernder Asphalt“ (Street Smart).
Internationaler Star:
Der endgültige Durchbruch gelang 1989 mit „Miss Daisy und ihr Chauffeur“. Es folgten Klassiker wie „Die Verurteilten“ (1994) und „Sieben“ (1995).
Höhepunkt:
2005 gewann er für seine Rolle in Clint Eastwoods „Million Dollar Baby“ den Oscar als bester Nebendarsteller.

Heute ist Freeman nicht nur für seine Schauspielerei, sondern auch als Produzent und für seine unverwechselbare Erzählstimme bekannt.
 
01. Juni 1926:
Marilyn Monroe, US-amerikanische Filmschauspielerin, Sängerin, Fotomodell und Filmproduzentin wird geboren.
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Marilyn Monroe (* 1. Juni 1926 als Norma Jeane Mortenson; † 4. August 1962) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ein prägendes Sexsymbol des 20. Jahrhunderts.

Karriere und Meilensteine:
Durchbruch:
In den frühen 1950er Jahren wurde sie durch Filme wie Niagara (1953) und Blondinen bevorzugt (1953) zum Weltstar.
Kultstatus: Die Szene mit dem wehenden weißen Kleid in Das verflixte 7. Jahr (1955) gilt als einer der bekanntesten Filmmomente der Geschichte.
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Erfolge: Für ihre Rolle in Manche mögen’s heiß (1959) erhielt sie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin.

Emanzipation: 1955 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma (Marilyn Monroe Productions), um mehr Kontrolle über ihre Rollen zu gewinnen und dem Image des "dummen Blondchens" zu entkommen.

Privatleben und Herausforderungen:
Ehen: Sie war dreimal verheiratet: mit James Dougherty, dem Baseball-Star Joe DiMaggio und dem Dramatiker Arthur Miller.

Persönliches: Hinter der glamourösen Fassade litt sie unter starken Selbstzweifeln, Depressionen und Medikamentenabhängigkeit. Sie studierte intensiv Method Acting bei Lee Strasberg am Actors Studio in New York.

Tod und Vermächtnis:
Monroe starb im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten (Barbiturate). Ihr Tod wurde offiziell als "wahrscheinlicher Suizid" eingestuft, ist aber bis heute Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien. Sie bleibt eine zeitlose Pop-Ikone, die das Ideal von Weiblichkeit und den Starkult in Hollywood grundlegend beeinflusst hat.