In Remember

15. Mai 1937:
Trini Lopez, US-amerikanischer Sänger wird geboren.
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Trinidad „Trini“ López III (1937–2020) war ein einflussreicher US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Schauspieler mexikanischer Herkunft.

Musikalische Karriere:
Er wurde in den 1960er Jahren durch seine energetische Mischung aus Folk, Latin und Rockabilly weltberühmt.
Durchbruch:
Seine Version von "If I Had a Hammer" (1963) erreichte Platz 1 in 36 Ländern.
Weitere Hits:
"Lemon Tree", "I’m Comin’ Home, Cindy", "La Bamba" und "Sally Was a Good Old Girl".
Mentor:
Er wurde von Frank Sinatra entdeckt und für dessen Label Reprise Records unter Vertrag genommen.
Instrumente & Einfluss:
López entwarf für die Gibson Guitar Corporation zwei Signature-Modelle (Trini Lopez Standard und Deluxe), die heute begehrte Sammlerstücke sind. Dave Grohl (Foo Fighters) bezeichnet seine rote Trini Lopez Gitarre als den entscheidenden Faktor für den Sound seiner Band.
Schauspielerei:
Seine bekannteste Filmrolle war die des Pedro Jiminez in dem Kriegsfilm-Klassiker "Das dreckige Dutzend" (The Dirty Dozen, 1967).
Tod:
Trini Lopez verstarb am 11. August 2020 im Alter von 83 Jahren in Palm Springs an den Folgen von COVID-19. Kurz vor seinem Tod wurde die Dokumentation "My Name Is Lopez" fertiggestellt.



 
15. Mai 1953:
Mike Oldfield, britischer Musiker wird geboren.
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Mike Oldfield ist ein britischer Multiinstrumentalist und Komponist, der vor allem für sein bahnbrechendes Debütalbum „Tubular Bells“ (1973) weltberühmt wurde. Er gilt als Pionier der modernen Instrumentalmusik und verbindet in seinem Werk Elemente aus Rock, Weltmusik, Klassik und Ambient.

Musikalische Meilensteine:
Tubular Bells (1973):
Das Album war die erste Veröffentlichung des Labels Virgin Records von Richard Branson. Es wurde durch die Verwendung seines Eröffnungsthemas im Horrorfilm „Der Exorzist“ international bekannt und brachte Oldfield 1975 einen Grammy ein.
Pop-Phase der 80er:
In diesem Jahrzehnt feierte er große Charterfolge mit eingängigen Songs wie „Moonlight Shadow“ (gesungen von Maggie Reilly), „Shadow on the Wall“ und „To France“.




 
am 15. Mai 1944, wurde der Musiker und Produzent Brian Eno (vollständiger Name: Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno) in Woodbridge, England, geboren. Er war Gründungsmitglied bei Roxy Music.
Er prägte als Produzent maßgeblich den Sound weltbekannter Bands wie U2, Coldplay und den Talking Heads.
 
16. Mai 1905:
Henry Fonda, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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Henry Fonda (1905–1982) war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Charakterdarsteller und das Oberhaupt einer berühmten Schauspielerdynastie.

Karriere-Highlights:
Er verkörperte oft den moralisch aufrechten „Everyman“ und wurde vom American Film Institute auf Platz 6 der größten männlichen Filmlegenden gewählt.
Durchbruch:
Nach Erfolgen am Broadway debütierte er 1935 in Der Farmer will heiraten.
Klassiker:
Bekannt für Rollen in Früchte des Zorns (1940), Faustrecht der Prärie (1946) und als Juror 8 in Die zwölf
Geschworenen (1957).
Imagebruch:
In Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Tod (1968 ) spielte er entgegen seinem üblichen Image einen
eiskalten Killer.
Krönung:
Für seinen letzten Film Am goldenen See (1981), in dem er erstmals mit seiner Tochter Jane auftrat, erhielt er kurz vor seinem Tod den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Filme (stark verkürzte Liste):
1939: Trommeln am Mohawk (Drums along the Mohawk)
1948: Bis zum letzten Mann (Fort Apache)
1955: Keine Zeit für Heldentum (Mister Roberts)
1957: Die zwölf Geschworenen (12 Angry Men)
1962: Der längste Tag (The Longest Day)
1962: Das war der Wilde Westen (How the West Was Won)
1964: Angriffsziel Moskau (Fail-Safe)
1965: Erster Sieg (In Harm’s Way)
1968: Deine, meine, unsere (Yours, Mine and Ours)
1968: Spiel mir das Lied vom Tod (C’era una volta il West)
1973: Mein Name ist Nobody (Il mio nome è Nessuno)
1976: Schlacht um Midway (Midway)
1979: Meteor

Privatleben und Familie:
Kinder:

Vater der Schauspieler Jane Fonda und Peter Fonda sowie Großvater von Bridget Fonda.
Ehen:
Er war fünfmal verheiratet, unter anderem mit Margaret Sullavan und Frances Ford Seymour.
Militärdienst:
Im Zweiten Weltkrieg diente er in der US Navy und wurde mit dem Bronze Star ausgezeichnet.
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16. Mai1841 - In Paris stirbt die Hebamme Marie Anne Boivin. war eine französische Hebamme.
Sie wurde als die bedeutendste Frauenheilerin ihrer Zeit angesehen.

Boivin verbesserte das chirurgische Instrumentarium der Geburtshilfe (darunter Pelvimeter, Vaginalspekula etc.) und wurde von Ärzten als Koryphäe auf ihrem Gebiet anerkannt. Sie war die erste, die das Stethoskop zum Abhören des fötalen Herzschlags einsetzte.[3]

Gemeinsam mit Antoine Louis Dugès schrieb sie zwischen 1833 und 1837 ein Werk über Uteruskrankheiten, welches das seit 150 Jahren verwendete Standardwerk ablöste. Auch ihr 1812 veröffentlichtes Buch über die Kunst der Geburt war bereits zum anerkannten Handbuch für Geburtshilfe avanciert. Sie schrieb und veröffentlichte auch weitere international anerkannte Aufsätze über Frauenmedizin.
Quelle:
 
16. Mai 1953:
Pierce Brosnan, irischer Schauspieler wird geboren.
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Pierce Brosnan früher Karrieredurchbruch beginnt im Fernsehen gefolgt von seiner weltweiten Ikone-Werdung als James Bond und einer erfolgreichen Spätkarriere als Charakterdarsteller und Produzent.

Frühe Jahre und Ausbildung:
Herkunft:

Geboren am 16. Mai 1953 in Drogheda, Irland.
Ausbildung:
Nach dem Umzug nach London entdeckte er die Schauspielerei und absolvierte eine Ausbildung am Drama Centre London.
Der Weg zum Star (1980er Jahre):
Remington Steele (1982–1987): Sein internationaler Durchbruch gelang ihm mit der Titelrolle in dieser
US-Krimiserie.
Erster Bond-Kontakt:
Er sollte bereits 1986 James Bond werden, konnte die Rolle jedoch wegen laufender Verträge für Remington Steele zunächst nicht annehmen.
Die Bond-Ära (1995–2002):
Brosnan belebte das Franchise nach einer sechsjährigen Pause neu und spielte James Bond in vier Filmen:
1995: GoldenEye
1997: Der Morgen stirbt nie
1999: Die Welt ist nicht genug
2002: Stirb an einem anderen Tag

Etablierung als Charakterdarsteller & Produzent (ab 2000):
Parallel und nach Bond bewies er Vielseitigkeit in verschiedenen Genres:
Action & Thriller:
Die Thomas Crown Affäre (1999), The November Man (2014).
Musical & Komödie:
Großer Erfolg mit Mamma Mia! (2008 ) und dessen Fortsetzung (2018 ).
Serien-Comeback:
Hauptrollen in den Serien The Son (2017) und aktuell MobLand (2026).
Produktion:
Mit seiner Firma Irish DreamTime produzierte er Filme wie Mord und Margaritas.

Privates & Engagement:
Schicksalsschläge:

Er verlor seine erste Frau, Cassandra Harris, 1991 an Krebs.
Familie:
Seit 2001 verheiratet mit Keely Shaye Smith. Er hat insgesamt fünf Kinder (drei leibliche, zwei adoptierte).
Nebenberuf:
Brosnan ist ein anerkannter Maler und setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein.
 
16. Mai 1990:
Jim Henson, US-amerikanischer Regisseur und Fernsehproduzent stirbt.
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Jim Henson (1936–1990) war ein einflussreicher US-amerikanischer Puppenspieler, Regisseur und Schöpfer der Muppets. Er revolutionierte das Puppenspiel, indem er es durch innovative Techniken und Charaktere wie Kermit der Frosch als ernstzunehmende Kunstform für alle Altersgruppen etablierte.

Berühmteste Kreationen:
Die Muppet Show:

Eine weltweit erfolgreiche Varieté-Show mit Kultfiguren wie Miss Piggy, Fozzie Bär und Gonzo.
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Sesamstraße:
Henson entwickelte die ikonischen Puppen wie Ernie und Bert, das Krümelmonster und Bibo.
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Fraggle Rock:
Eine Serie über unterirdische Wesen, die Werte wie Zusammenarbeit und Freundschaft vermittelte.

Spielfilme:
Er führte Regie bei Fantasy-Klassikern wie Der dunkle Kristall (1982) und Die Reise ins Labyrinth (1986) mit David
Bowie.
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Innovationen und Technik:
Henson veränderte die Art und Weise, wie Puppen im Fernsehen gefilmt werden. Er nutzte den Bildrand der Kamera, um Puppenspieler unsichtbar zu machen, und fertigte seine Figuren aus weichem, flexiblem Schaumstoff anstelle von Holz, um eine realistischere Mimik zu ermöglichen. Seine Jim Henson’s Creature Shop setzte neue Maßstäbe in der Animatronic, etwa für Filme wie Teenage Mutant Ninja Turtles.

Vermächtnis:
Henson verstarb 1990 im Alter von 53 Jahren an einer schweren bakteriellen Infektion. Sein Werk wird von der Jim Henson Company weitergeführt.
 
16. Mai1763 - Der französische Apotheker und Chemiker Louis-Nicolas Vauquelin, Entdecker der Elemente Beryllium und Chrom, wird geboren.

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Beryllium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Be und der Ordnungszahl 4. Sein Name leitet sich ab vom Mineral Beryll, einem berylliumhaltigen Edelstein (altgriechisch βήρυλλος bēryllos, deutsch ‚meergrüner Edelstein, Beryll‘,[18] lateinisch beryllos ‚meergrüner indischer Edelstein, Beryll‘[19]).[20] In diesem Mineral sowie im Bertrandit ist auch der größte Teil des in der Erdkruste vorhandenen Berylliums gebunden. Beryllium gehört zu den seltener vorkommenden Metallen.[21]

Chrom (altgriechisch χρῶμα chrṓma, deutsch ‚Farbe‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cr und der Ordnungszahl 24. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 6. Nebengruppe (6. IUPAC-Gruppe) oder Chromgruppe. Die Verbindungen von Chrom haben viele verschiedene Farben und werden oft als Pigmente in Farben und Lacken verwendet.
 
16. Mai 1990:
Sammy Davis, Jr., US-amerikanischer Sänger, Tänzer und Schauspieler stirbt.
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Sammy Davis Jr. (1925–1990) war ein US-amerikanischer Allround-Entertainer, der als Sänger, Tänzer, Schauspieler und Comedian weltberühmt wurde. Er galt als eines der vielseitigsten Talente seiner Zeit und trug den Spitznamen "Mr. Entertainment".

Karriere und das "Rat Pack":
Bereits im Alter von drei Jahren begann er seine Karriere im Vaudeville-Trio seines Vaters und Onkels, dem Will Mastin Trio. In den 1950er und 60er Jahren erreichte er den Gipfel seines Ruhms als Kernmitglied des legendären Rat Pack an der Seite von Frank Sinatra und Dean Martin. Gemeinsam traten sie in Las Vegas auf und drehten Filme wie Ocean's 11 (1960).

Gesellschaftliches Engagement:
Als afroamerikanischer Künstler war Davis zeitlebens mit Rassismus konfrontiert und engagierte sich massiv für die Bürgerrechtsbewegung. Er weigerte sich oft, in segregierten Hotels oder Clubs aufzutreten, was maßgeblich zur Aufhebung der Rassentrennung in Las Vegas beitrug. 1968 wurde er von der NAACP mit der Spingarn Medal ausgezeichnet.

Wichtige Fakten & Meilensteine:
Augenverlust & Religion: 1954 verlor er bei einem schweren Autounfall sein linkes Auge. Während seiner Genesung konvertierte er zum Judentum.

Musikalische Erfolge:
Zu seinen bekanntesten Hits zählen The Candy Man (sein einziger Nummer-1-Hit, 1972), Mr. Bojangles und I've Gotta Be Me.

Broadway:
Er feierte große Erfolge in Musicals wie Mr. Wonderful (1956) und Golden Boy (1964).

Persönliches:
Davis war dreimal verheiratet, unter anderem mit der schwedischen Schauspielerin May Britt; ihre Interracial Marriage sorgte 1960 für landesweite Kontroversen.

Tod:
Er starb am 16. Mai 1990 im Alter von 64 Jahren an den Folgen von Kehlkopfkrebs. Zu seinen Ehren wurden die Lichter des Las Vegas Strip für zehn Minuten gelöscht.