In Remember

12. Januar 1951:
Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
1768230869879.png
Kirstie Alley (1951–2022) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in der Fernsehserie "Cheers" und der Filmreihe "Kuck mal, wer da spricht!" bekannt wurde. Sie starb im Dezember 2022 im Alter von 71 Jahren an Darmkrebs.

Karriere-Highlights:
Kirstie Alley begann ihre Karriere in den frühen 1980er Jahren und erlangte schnell Bekanntheit.
"Star Trek II: Der Zorn des Khan" (1982): Ihre erste große Filmrolle war die der Vulkanierin Lieutenant Saavik.
"Fackeln im Sturm" (1985–1986): Sie spielte die Rolle der Virgilia Hazard in der beliebten Miniserie.
"Cheers" (1987–1993): Ihre Darstellung der Rebecca Howe in dieser Sitcom brachte ihr 1991 sowohl einen Emmy
Award als auch einen Golden Globe ein.
"Kuck mal, wer da spricht!" (1989): An der Seite von John Travolta feierte sie ihren größten Kinoerfolg in der Rolle
der Mollie. Es folgten zwei Fortsetzungen.
"Zu viel Liebe – Davids Mutter" (1994): Für ihre Rolle in diesem Fernsehfilm erhielt sie 1994 einen zweiten Emmy.
"Veronica" (1997–2000): In dieser Sitcom hatte sie die Hauptrolle inne und war auch als Produzentin tätig, was ihr
weitere Nominierungen einbrachte.

Tod:
Am 5. Dezember 2022 starb Kirstie Alley in Tampa, Florida, im Alter von 71 Jahren an den Folgen einer erst kurz zuvor diagnostizierten Darmkrebserkrankung. Ihr Tod kam für viele überraschend, da sie ihre Krankheit nicht öffentlich gemacht hatte.

 
12. Januar 1968:
Manfred Mann veröffentlicht die Bob-Dylan-Komposition Mighty Quinn, die in dieser Version ein Nummer-eins-Hit in vielen Ländern wird.

Geschrieben wurde das Lied von Bob Dylan – er veröffentlicht den Song aber erst 1970.

Der Text ist offen für Interpretationen, handelt aber oberflächlich von der Ankunft eines mächtigen Eskimos namens Quinn, der Verzweiflung in Freude und Chaos in Ruhe verwandelt. Es wird weithin angenommen, dass die Figur des Quinn von der Rolle des Schauspielers Anthony Quinn als Eskimo Inuk im Film The Savage Innocents (1960) inspiriert wurde.

Bob Dylan selbst bezeichnete das Lied einmal als eine Art "Kinderreim".
 
13. Januar 1929:
Wyatt Earp, US-amerikanischer Western-Held stirbt.
1768318367650.png
Wyatt Earp (1848–1929) war ein berühmter nordamerikanischer Revolverheld und Gesetzeshüter des Wilden Westens, dessen Leben durch die Schießerei am O. K. Corral zur Legende wurde. Seine historische Rolle bewegte sich oft in einer Grauzone zwischen Gesetz und Kriminalität.

Wichtige Fakten zu Wyatt Earp
Geburt und Tod: Geboren am 19. März 1848 in Monmouth, Illinois; gestorben am 13. Januar 1929 in Los Angeles, Kalifornien.

Berufe: Im Laufe seines Lebens war Earp unter anderem als Farmer, Transporteur, Büffeljäger, Polizist (Marshal in Wichita und Dodge City), Saloonbesitzer, Glücksspieler, Bergmann und Boxringrichter tätig.

Schießerei am O. K. Corral: Das bekannteste Ereignis in seinem Leben war die 30-sekündige Schießerei am 26. Oktober 1881 in Tombstone, Arizona. Zusammen mit seinen Brüdern Virgil und Morgan sowie seinem Freund Doc Holliday trat er gegen die Clanton- und McLaury-Bande an. Drei Gegner wurden getötet, während die Earp-Brüder und Holliday verwundet überlebten (Wyatt blieb unverletzt).

Vendetta: Nach der Schießerei wurde Virgil schwer verletzt und Morgan ermordet. Daraufhin startete Wyatt Earp einen Rachefeldzug, bei dem er mehrere der mutmaßlichen Täter tötete, bevor er Arizona verließ, um einer Strafverfolgung zu entgehen.

Lebensende und Legende: Earp verbrachte seine letzten Jahrzehnte in Kalifornien, wo er mit seiner letzten Partnerin, Josephine Marcus, lebte. Er arbeitete an seinen Memoiren, die jedoch erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Die 1931 erschienene, stark ausgeschmückte Biografie Wyatt Earp: Frontier Marshal machte ihn zu einem amerikanischen Volkshelden und inspirierte zahlreiche Western-Filme und TV-Serien.
 
13. Januar 1956:
Inga Humpe, deutsche Pop-Musikerin wird geboren.
1768329935098.png
Inga Humpe ist eine renommierte deutsche Sängerin, Komponistin und Texterin, die maßgeblich die deutsche Popmusik geprägt hat. Sie erlangte Bekanntheit durch ihre Beteiligung an mehreren erfolgreichen Bands, darunter die Neonbabies, DÖF und Humpe & Humpe, und ist heute vor allem als Frontfrau des Projekts 2raumwohnung bekannt.

Karriere-Highlights:
Neonbabies: Ende der 1970er Jahre gründete sie die Punk-Band Neonbabies und war dort bis 1983 als Sängerin aktiv.

DÖF: Einem breiten Publikum wurde sie als Teil der österreichischen Comedy-Gruppe DÖF bekannt, die mit dem Hit "Codo" (Ich düse, düse, düse im Sauseschritt) großen Erfolg feierte.

Humpe & Humpe: Zusammen mit ihrer älteren Schwester Annette Humpe veröffentlichte sie Mitte der 1980er Jahre unter dem Namen Humpe & Humpe zwei Alben. Die Schwestern wurden später gemeinsam mit der 1 Live Krone für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Soloprojekte: Inga Humpe veröffentlichte auch Soloalben, darunter Planet Oz im Jahr 1990.

2raumwohnung: Seit den frühen 2000er Jahren bildet sie zusammen mit ihrem Lebenspartner Tommi Eckart das erfolgreiche Elektropop-Duo 2raumwohnung, das für Hits wie "Wir trafen uns in einem Garten" bekannt ist.

Neben ihrer musikalischen Karriere ist Inga Humpe auch als Autorin tätig und hat ein Buch veröffentlicht. Sie gilt als Ikone der Neuen Deutschen Welle und ist bis heute eine aktive Künstlerin.
 
Henning May, geboren am 13. Januar 1992 als Henning Gemke ist ein deutscher Musiker. Er ist Sänger und Frontmann der Band AnnenMayKantereit.

Ich liebe diese Band seit dem Hit Pocahontas :love: