Dein Mop kann sprechen?![]()
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Oh Verdammt, das Wort sollte natürlich Mob heißen...Schande über mich!
Aber bisher hat sich das Wischgerät im Schrank noch nicht gerührt

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Dein Mop kann sprechen?![]()
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Ja, wenn sich der Reaktorinhalt über halb Japan verteilt hätte, wie wäre das viel schlimmer gewesen.Ist das eine bornierte Prognose oder Deine feste Überzeugung?
Moment, ich meinte jetzt nur die, die ihre Rohstoffe extra unter hohen Aufwand anbauen. Das sind meistens Biogasanlagen, aber es gibt auch Fälle in denen es tatsächlich Sinn macht, wenn nur Reststoffe verwertet werden, die sowieso entsorgt werden müssen. Biogas wird z.B. auch Kläranlagen gewonnen, was früher ungenutzt abgefackelt wurde.Wenn ich so nach Biomassekraftwerk google und mir die anschaue, die es schon gibt, dann bauen die nicht extra Mais an, um Biomasse zu schaffen, die nehmen das, was eh schon da ist.
Sollte Deine Auffassung daher tatsächlich so von Deutschland (Wer ist denn das im einzelnen?) vertreten werden, halte ich das für eine schwache Leistung.
Auch wenn die Transmutation im öffentlichen Diskurs über die Atomkraft, über den Millionen-Jahre-Müll, keine Rolle spielt: Fachmagazine, auch die Wissenschaftsseiten der Zeitungen informieren ab und zu über den Stand der Forschung. Auch taucht der Begriff in den Diskussionen der Blogs von Umweltverbänden auf, etwa bei Greenpeace.
Teils durchaus in sachlich abwägendem Ton. Der Energiesprecher von Greenpeace indes lehnte die Transmutation ab, er ziehe die Endlagerung vor. Ein Schelm, wer dabei denkt, das Problem der Entsorgung solle als Druckmittel vorerst ungelöst bleiben. Was wäre die Anti-Atom-Bewegung ohne Castortransport?
Die wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet wird vorallem vom CEA in Frankreich und in den USA vorangetrieben. Deutschland ist nur wenig und mit sehr kleinen Arbeitsgruppen von den Forschungszentren Jülich und Karlsruhe daran beteiligt. Mit der Forschung stehen wir ganz am Anfang. Selbst so einfache Dinge, wie die Bestimmung der Umsetzungsraten (cross section) bei diesen Neutronenenergien müssen erst in Experimenten bestimmt werden.
Ja, wenn sich der Reaktorinhalt über halb Japan verteilt hätte, wie wäre das viel schlimmer gewesen.
Ja, wenn sich der Reaktorinhalt über halb Japan verteilt hätte, wie wäre das viel schlimmer gewesen.
Meine Große will am Sonntag mit ein paar Schulkameraden aus der 4. Klasse auf die Straße. @komerzhasi: Treffen wir uns am Sonntag in Biblis?Meine Große will am Sonntag mit ein paar Schulkameraden aus der 4. Klasse auf die Straße.
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@komerzhasi: Treffen wir uns am Sonntag in Biblis?Meine Große will am Sonntag mit ein paar Schulkameraden aus der 4. Klasse auf die Straße.
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Naja, kein Wunder, dass die auf die Straße will... Sie wird ja zu Hause wahrscheinlich genügend instrumentalisiert. Die geht da so freiwillig hin wie gleichaltrige, andere Mädchen Kopftuch tragen.
Mein Traum ist es, als alter Mann in einem Deutschland zu leben, in dem es keine AKWs mehr gibt - nicht einmal mehr als Ruinen.
[...]So schön das klingt aber es bringt absolut nichts wenn unsere Nachbarn nicht mitziehen.
Dieses "Argument" kann ich auch nicht mehr hören. Natürlich muss die Anti-Atomkraft-Initiative weitergehen, wenn Deutschland ausgestiegen ist.
... und seh die "Argumente" zweier ca. 40 Jahre jüngeren Frauen. Hat halt jeder seine Träume....und dann blickst du nach rechts und nach links...
Man kann es eben nicht mehr so bald die AKW abgeschaltet sind. Die Kosten fallen dann der Allgemeinheit zur Last.Man könnte leicht per Gesetz die Betreiber von AKW dazu verpflichten, über einen großzügig ausgelegten Fonds, die Mittel für den Betrieb und die Überwachung des Abfalls und seiner Lagerhallen bereitzustellen.
Im Moment siehte s so aus als wenn das nicht nötig wäre.Wind und Regen, vom Meer ganz zu schweigen, verteilen das Zeug früher oder später so lange die zerstörten Gebäude nicht unter einer dicken Schicht Sand und Beton verschwunden sind.
Auf gehts zur Weltherrschaft... Läuft unter "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"... Denn Deutschland hattes druppe und is kluk.
Auf den ersten Blick würden sich die Sahara oder die russische Tundra dafür eignen. Einen Flugzeugabsturz auszuhalten erfordert aber bautechnisch eine enorm teure Konstruktion, wenn es denn oberirdisch sein soll. Von der Form her wäre ein Kuppelbau wohl am besten geeignet (ähnlich der Form einiger AKWs). Aber wie dick müßten die Mauern dieser "Halle" sein? Die Frage, ob man sowas nicht besser mehrere hundert Meter im Boden versenkt, stellt sich da schon, finde ich.Heute, gut 30 Jahre später, wäre ich dafür, überirdische Hallen zur Endlagerung zu bauen. Diese müßten natürlich Flugzeugabstürzen standhalten. Man könnte darin aber den Mist regelmäßig kontrollieren und falls notwendig den Inhalt aus defekten Castoren in neue umpacken. Solch eine Lagerstätte könnte weitgehend risikofrei betrieben werden.
Man könnte leicht per Gesetz die Betreiber von AKW dazu verpflichten, über einen großzügig ausgelegten Fonds, die Mittel für den Betrieb und die Überwachung des Abfalls und seiner Lagerhallen bereitzustellen.

Mein Traum ist es, als alter Mann in einem Deutschland zu leben, in dem es keine AKWs mehr gibt - nicht einmal mehr als Ruinen.